Eine weitere Diskussion, die irgendwie ausartet - garniert mit der einen oder anderen persönlichen Kränkung, die ich als Mitlesender manchmal kaum einordnen kann.
Die MT hat diverse Fehler analysiert und der neue Vorstand versucht diese auf Sicht einzudämmen. Damit einhergeht eine neue sportliche Ausrichtung, Beständigkeit und eine verringerte Abhängigkeit von BBL. Was gibt es daran zu meckern? Klar kann man bei der MT weiterhin gut verdienen, aber eben nicht mehr exorbitant viel und nicht mehr so, dass gesunde Transfermarktmechanismen ein Stück weit außer Kraft gesetzt werden.
Manchmal habe ich das Gefühl, manche Menschen hacken auf allen Dingen herum. Und wenn die Gegenwart große Besserung verspricht, wird die Vergangenheit eben herangezogen, um alte Narrative zu bedienen. Schade, weil wir uns damit im Kreis drehen.
Trainerstab, Mannschaft und der neue Vorstand haben den Verein gefühlt vom Kopf auf die Füße gestellt und erste Erfolge zeigen sich jetzt. Das sollte im Vordergrund stehen. Dass die Vergangenheit kritikwürdig war, hat übrigens auch die MT-Fanbasis hier immer offen angesprochen; da gibt es keine zwei Meinungen. Insofern: Freuen wir uns doch über die Besserung und stellen subjektive Vergleiche von Wohnortqualität, Reputation oder vermeintlicher sportlicher Perspektive mal hintenan. Das mögen alles Faktoren bei Transferentscheidungen sein, allzu oft bieten solche Dinge aber hier Anlass für Spekulationen, über die sich einzig Spieler mit ihren Familien äußern können.