Beiträge von MiniMe

    Was auch immer passiert ist, Hanning war oft dabei, und was er nicht mitbekommen hat wurde ihm ja jetzt in epischer Breite mitgeteilt. Und er hatte auch Gelegenheit sich das von verschiedenen Seiten bestätigen zu lassen oder auch nicht. Insofern wird seine Beurteilung dann im Gegensatz zum Schaum hier auf Tatsachen beruhen, und dann kann man auch mal abwarten was Montag rauskommt.

    Ich sehe nicht so recht den Grund, warum Bob mit in die Wüste soll. Er hat mit Sigurdsson quasi DEN Retter des deutschen NM-Handballs gescoutet, auf dessen Arbeit man noch jahrelang aufbauen kann. Ok, er hat - wenn das oben so stimmt - mit CP total ins Klo gegriffen, was er eventuell aber vorher auch nicht wissen konnte. Es lief ja eine Zeit lang ziemlich gut. Vorwürfe könnte man ihm machen wenn da schon von diversen Seiten die Hinweise kamen, und Husarenaktionen, und er nicht das Gespräch mit CP gesucht hat. Andererseits war seine Situation ja nicht gut, denn wenn der sich stur stellt mal eben einen BT nach nur ein paar Monaten wieder entlassen macht man auch nicht im Vorbeigehen. Die Situation wäre dann maximal eskaliert, und ich sehe da tatsächlich genau einen definitiv verantwortlichen.

    Warten wir mal die Pressekonferenz ab.

    Was für eine bekloppte Idee, an zufällig ausgewählten Spielern ein "Exempel zu statutieren", damit die anderen Spieler Angst vor dem neuen Trainer haben. Seid ihr sicher dass wir nicht noch in der DDR sind, und alles nur ein Traum war ? :wall:

    Und dadurch soll's besser werden? Wenn nur noch linientreue, nicht so starke Spieler Nationalmannschaft spielen?

    Der Sprachduktus hier klingt allerdings nicht selten nach Linientreue und "die Partei die Partei die hat immer Recht".

    Trotzdem ist es schwierig den Wahrheitsgehalt des Artikels festzustellen. Ich erwarte allerdings auch von unzufriedenen Spielern nicht, dass die vor laufender Kamera rummotzen wie sch*** die den Trainer finden und das der "weg gehört". Keiner der noch richtig im Kopf ist sagt sowas öffentlich, oder wenn Leute dabei sind denen man nicht vertrauen kann dass sie das für sich behalten. Ich schreie auch nicht öffentlich rum dass mein Arbeitgeber total mies ist, solange ich noch da arbeite. Sowas gehört sich auch einfach nicht. Wenn man ein entsprechendes Problem hat, teilt man das Hanning unter vier Augen mit, und das war's. Ich gehe dann nicht jeden Tag den Prokop absägen, im Radio, Fernsehen und in der Zeitung. Vom Gefühl her ist immer noch möglich, dass unzufriedene Leute - nicht zwingend Spieler - diese Dinge lancieren um Fakten zu schaffen, ohne dass die aktuell oder völlig richtig sind auf lange Sicht (nicht für den Moment direkt nach dem Schlusspfiff).

    Das Problem hier ist, dass man von aussen ohne Insiderkenntnisse nicht sagen kann ob das richtig ist oder nicht. TCLIP war offenbar vor Ort und hat z.T. mitbekommen was los war, wobei das Momentaufnahmen sind und sich nachher auch wieder beruhigt haben könnte.

    Wenn es tatsächlich so ist, dass ein wesentlicher Teil der Mannschaft, also z.B. Torhüter, 4 Rückraumspieler und 3 von 4 Aussen, kategorisch nicht mehr spielen will, dann wäre das Grund zu Handeln. Das ist aber ohne solche Kenntnisse rein spekulativ. Es kann genausogut sein dass gewisse Reibereien die beim einen oder anderen für ein paar Tage zu heftiger Verstimmung geführt haben sich inzwischen relativiert haben, und das einmal ausgesprochene "mit dem spiele ich nie wieder!" nicht mehr gilt.

    Sowas weiss man aber auch nur wenn man dabei ist, und als Aussenstehender muss man das jetzt schlicht abwarten. Öl ins Feuer zu giessen um den Ausgang der Diskussion zu beeinflussen ist jetzt nicht hilfreich. Eins ist allerdings klar, wenn es "atmosphärische Störungen" durch schlechte Menschenführung gegeben hat, dann muss auch vom Bundestrainer was kommen an Einsicht und Änderung.

    Was ich meine ist, natürlich sagen die Regeln da an sich dass der TTO nur zu gewähren ist, wenn der ZN pfeifen konnte bevor der Ballbesitz verloren geht. Wenn es sich aber um einen offensichtlichen Eingriff des ZN handeln würde, würde ich das separat dem SR-Gespann vortragen, und das nicht einfach klaglos hinnehmen. Das war hier allerdings nicht der Fall sondern wäre ein anderes Thema.

    Das ist ultraknapp, und vom Gefühl her hätte ich das als Schrittfehler gesehen, was aber falsch gewesen wäre weil er den Ball spät greift und tatsächlich nur drei Schritte macht. Pragmatisch würde ich vielleicht dazu tendieren, weil es oft derartig knapp ist, nicht eindeutige Situationen immer zugunsten des Spielers mit dem Ball zu entscheiden. Ich "sehe" halt typische falsche Bewegungsmuster als Schrittfehler, aber wer kein fotografisches Gedächtnis hat kann das hinterher sowieso nicht beschwören. Ich finde es schlimmer einem Spieler nach einer guten Aktion fälschlicherweise Schrittfehler abzupfeifen, als bei einer sehr knappen Sache mal falsch nicht abzupfeifen.

    Ich habe nicht geschrieben dass die Regeln so sind, sondern sogar aus den Regeln wörtlich zitiert dass an sich nach den dort erläuterten Regeln die Unterbrechung durch den Zeitnehmer zählt. Es gibt aber den feinen Unterschied, wie oben schon erwähnt, zwischen "pfeifen kann" und "pfeift". Wenn der Zeitnehmer / die Zeitnehmerin anfängt zu diskutieren und die Karte die ich als Sekretär vor die Nase halte mehrere Sekunden ignoriert, würde ich selbst unterbrechen und den Fall dem Schiedsrichtergespann vortragen (nicht im Sinne eines nachträglichen Protests auf dem Spielbericht). Ich wurde da schon mehrfach gefragt wie lange die Karte schon lag, und je nach Laune hat der Schiedsrichter das dann angenommen wenn es nicht ein Augenblick sondern lange war. Das ist dann keine Regel, sondern eine Gepflogenheit, und ganz falsch finde ich die nicht. Ein Zeitnehmer der offensichtlich absichtlich ins Spiel eingreift ist etwas das korrigiert werden muss. In dem Fall hier war das aber einfach nur verpeilt weil abgelenkt.

    Nicht nur das. Er sagt erstens, Prokop hätte "riesige Qualitäten", zweitens dass mehrere Spieler durch irgendwas abgelenkt waren (privat, sage ich mal), drittens dass es "nicht richtig gestimmt hat zwischen Trainer und Mannschaft". Und dass er was ändern würde, das aber intern ansprechen will. Das ist ein weiter Weg zu "distanziert sich total". Klingt eher wie, an sich war Prokop ein guter Trainer, hat mit irgendwas total übertrieben (auch mit "Disziplin" und Verbotonkel, sage ich mal), und wenn man das korrigiert kann es zusammen weitergehen.

    Wenn nach Aussen Top 8 ausgegeben wird, sollte keiner "auf die Barrikaden" gehen. Das kann man machen wenn man mit diesem Kader vor einem Turnier sagt "wenn wir uns nicht qualifizieren ist das auch ok, so gut sind wir ja nicht". Mit einer schlechten Halbzeit in der Hauptrunde ist man bei der Leistungsdichte aus den Top-8 raus. Ic würde sowas nur nicht als Ziel ausgeben, entweder gar nichts ("wir versuchen möglichst weit zu kommen und denken von Spiel zu Spiel"), oder Halbfinale. Ein Ziel ist ja kein "Mindestergebnis". In unseren industriellen Zielvereinbarungen gilt als Kriterium "muss erreichbar sein", aber längst nicht alle Ziele werden erreicht. Komplett erreicht werden die eher nie.

    Wenn am Ende je ein Tor gegen Mazedonien und Slowenien oder 4 Tore gegen Spanien gefehlt haben, obwohl man teils totale Grütze gespielt hat phasenweise, dann ist "lasst uns doch einfach nur teilnehmen" keine "logische" Konsequenz. Man ist zwar am Ende vom Verlauf der Vorrunden und den Gegnern in der Hauptrunde abhängig, und kann da ne schwierige Aufgabe bekommen. Aber ne Halbfinalteilnahme ist mit einem Kader bei dem nicht 2 der vier stärksten Rückraumspieler fehlen komplett realistisch. Gesetzt als Sieger ist vorher keiner.

    Andererseits ist es durchaus eine Frage, ob eine bestimmte Mannschaft mental nicht positiver reagieren würde wenn man einfach tiefstapelt und gar kein Ziel ausgibt. Manche Spieler sind besser wenn man nichts sagt und einfach nur das spielt was man kann.

    Ich sehe immer noch keine Gründe warum man mit Prokop nicht weiterarbeiten "kann". Es hängt nur davon ab was man für Standards setzt die man erfüllt haben möchte, und ob Prokop sich glaubhaft bereit erklärt diese zu erfüllen. Die Mannschaft scheint nicht komplett gegen ihn und ausser Rand und Band, nur irritiert und nicht bereit jedes Experiment mal mitzugehen, mitten in einem wichtigen Turnier. Teils war es auch eine Summierung von Einzelfehlern, zu schnell, hektisch, zu nah auf der Deckung, nicht die bekannten Abläufe gesucht, Denkfehler beim unsystematischen Probieren. Das hat sich jeweils kurz hochgeschaukelt, aber wenn man auf erprobte Abläufe zurückgeht ist man da auch schnell wieder von weg. Stabilität über Experiment. Bis zum Turnierbeginn hat man auch mit Prokop oft sehr gut ausgesehen, auch in der Quali. Danach hat er kurz am Rad gedreht, aber das sollte man auch mit simplen Aussprachen hinbekommen. Nur wenn er genau da weitermachen will muss man sich trennen, dafür braucht man aber keine 6 Wochen. Die öffentlichen Angriffe anderer Trainer, egal gegen wen, sind trotzdem extrem unnötig und wenig professionell. Ein Heynckes ringt sich Kritik an seinem Vorgänger nur sehr mühsam und diffus ab, ansonsten sprechen die Bundesligatrainer wenig gegenseitig negativ über sich.

    Was ich im Nachhinein nach dem nochmal ansehen traurig fand war, dass Spanien im Finale '16 schon in der 2. Halbzeit ganz genauso gespielt hat wie dieses Mal, teils mit einer sehr offensiven 3-2-1 bis zur Mittellinie. Nur dass man diesmal in Hektik verfallen ist um "schnell" zu sein, während man '16 mit Ruhe reagiert hat und einfach weiter weg blieb von den offensiven Leuten, mit mehr Bewegung wenn man nicht den Ball hatte. O-Ton Sigurdsson in der Auszeit "bleibt einfach weit genug weg von der Schei**e". '16 hat aber auch einfach sehr viel geklappt was nur um Haaresbreite nicht schief ging, das hätte auch ein Krimi werden können. Aber das System hat schon gepasst, auch auf die 3-2-1. Auch damals hat Spanien seine Tore schon sehr oft über den Kreis gemacht und nur den Kreisläufer gesucht. Der langsame unbewegliche Lemke übrigens des öfteren mit schnellem Raustreten bis auf 13m und wieder einrücken, ohne dass ihn da jemand überlaufen hätte.

    Ich würde da auf jeden Fall protestieren wenn sowas spielentscheidend werden kann. Es kann ja keine Rede davon sein, dass der Zeitnehmer keine Zeit mehr hatte zu pfeifen, das war nur furchtbar langsam. Die Karte lag lange vor dem Ballverlust, die reagieren nur erstmal nicht, und dann langsam.

    Sonst könnte man wenn nur noch Sekunden zu spielen sind als Zeitnehmer des anderen Vereins einfach sehr, sehr lange brauchen um seine Pfeife zu finden, und dann nochmal sehr sehr langsam die Pfeife in den Mund legen. So schindet man dann 10 Sekunden. Ist aber natürlich Auslegungssache, und als Vertreter des Vereins der den Timeout haben wollte würde ich schon das entsprechende zu den Schiedsrichtern sagen ("Karte lag mehrere Sekunden noch bei völliger Kontrolle, Zeitnehmer reagierte nicht auf die Aufforderung"). Wenn man Pech hat wird trotzdem gegen einen entschieden, da hat man ja schon einiges erlebt.

    Im Wortlaut in den Erläuterungen zu den Regeln des DHB heisst es, wenn der Zeitnehmer nicht pfeifen konnte bevor die Mannschaft den Ballbesitz verliert, ist die Karte zurückzugeben. Die Frage ist aber, wie ausgelegt wird ob er konnte. Ich wurde in der Regel gefragt ob die Karte schon lag bevor der Ballbesitz gewechselt hat, das war hier definitiv und lange der Fall. Wieviele Sekunden Zeit der Schiedsrichter dem Zeitnehmer einräumt bis er reagiert und die Uhr anhält stand da leider nicht, das ist dann Ermessenssache.

    Als Alternative zum Üben mit diesen stumpfen Turnmatten wo das Umknicken oder Hängen bleiben vorprogrammiert ist:

    Einfach billiges Klebeband besorgen, die Zonen auf dem Boden abkleben, und man hat sichere Laufwege. Alternativ zusammenrollbare Folien besorgen die so dünn sind dass man nicht hängen bleibt, wo man nur noch die Kanten mit Klebeband fixieren muss. Dann braucht man weniger Band.

    Ich fand die Behauptung man hätte Lemke von sich aus in den Flieger gesetzt bevor es dazu irgendwelche Hinweise gab auch merkwürdig. Dass man sowas vielleicht nach Rücksprache mit Hanning an Prokop vorbei gestartet hat ok, aber sicher nicht allein auf eigenem Mist. Das wäre dann doch ein bischen arg von sich überzeugt.

    MiniMes Grundthese "Prokop ist scheiße, ich will den weg haben" wäre an sich ja nicht mal sonderlich kontrovers und etwas was nach dieser EM sicherlich zu diskutieren wäre. Aber diese unfassbaren Übertreibungen kann man einfach nicht ernst nehmen.

    Meine Grundthese ist, dass das Dagur-System gut war, wir die richtigen Spieler dafür haben, und nicht zufällig Europameister und Olympiadritter geworden sind. Und Leipzig ist auch nicht zufällig Achter in der Bundesliga geworden. Prokop ist mir recht wenn man so spielt wie es in der Vorbereitung und Quali richtig erfolgreich war. Aber nicht wenn man Hirnstuss von einem "ganz anderen System" versucht in letzter Sekunde durchzusetzen, mit neuen Spielern die sich nicht mal in der Bundesliga durchsetzen und die weder die Quali gespielt haben noch sonst irgendwie leistungstechnisch auffallen, und auch nicht eingespielt sind. Und wenn das mit Pauken und Trompeten scheitert prügeln wir auf die Spieler ein die vorher den Erfolg erarbeitet haben, und erzählen Kappes von Puderzucker.

    Wie man am Spanienspiel gesehen hat, hätte man nur die einfachen Dinger vorne reinmachen müssen, und liegt vorne. Warum man Anfang der 2. Halbzeit komplett auseinanderbricht und auch hinten wieder Hühnerhaufen ist statt kompakt sollte Hanning beurteilen können, der war in der Kabine und weiss was gesagt wurde. Wenn das alles in Ordnung war, und die Spieler nur einen Blackout hatten, weiss er das auch, dann muss man sich da was überlegen. In der Abwehr haben einzelne Spieler das Spekulieren angefangen, wodurch Lücken zwischen Mitte und Halb entstanden sind wo Rückraum und Kreis immer wieder zu einfachen Toren kamen. Nicht weil das Kompakte nicht mehr funktioniert hat, man WAR nicht mehr kompakt.

    Mir geht es überhaupt nicht um Prokop, sondern um diese Systemspinnerei. Das System war gut, und man muss es nur punktuell verbessern, gegen die Gegenmaßnahmen die sich die anderen Mannschaften halt überlegen. Aber nicht indem man was von vieeel schneller quasselt und mit 6 Webers spielen will, weil das in der Fantasie funktioniert. Das Dagur-System HAT funktioniert, und die Spieler sind jetzt Mitte Ende 20 und nicht Ende 30. Punkt. Den Erfolg komplett zu riskieren indem man alles umwirft ist einfach Schwachsinn, aber solche Sprüche ist man von der Tribüne ja gewohnt.

    Bullshit, JEDE starke erfolgreiche Mannschaft spielt so, bis runter in die Landesliga. Es ist nur schwachsinnig, eine offensive Deckung gegen eine Mannschaft spielen zu wollen die nicht primär wenige bekannte Rückraum-Shooter in Position bringt, sondern selbst über einen eher kleinen schnellen Rückraum verfügt der den Kreis und Durchbrüche sucht. Es ist ausserdem Blödsinn, einen funktionierenden semi-defensiven 6:0-Verband krampfhaft offensiv raustreten zu lassen wenn das erstens nicht nötig ist, und zweitens gerade die Lücken schafft die sich der Gegner erhofft. Mal das Spiel gegen Spanien '16 einfach ansehen statt Mist labern wie zufällig das war, so richtig defensiv auf 6m standen die nicht rum. Trotzdem hat man den Rückraum immer im Griff gehabt, weil man die Notwürfe dann eben mit einem sehr grossen Mittelblock geblockt hat statt die Spieler auf 13m anzulaufen und zu stören. Da hätte sich der Aguinagalde gefreut wenn man das gemacht hätte.

    Was mich neben notwendigen Taktikdiskussionen die sich mit offensiveren Varianten gegen Shooter-Mannschaften beschäftigt richtig nervt, ist dieses permanente Lancieren von Tribünenspruch-Pille-Palle-Parolen dass wir nur "schnellfüssiger" sein müssten und schon schiessen wir Frankreich, Schweden, Dänemark und Spanien aus der Halle. Easy! So wie Leipzig die ja ... ähhh ... Tabellenachter mit diesem System waren. Da hat es nicht mal für die deutsche Spitze gereicht, und das System sollen wir dann auf Gedeih und Verderb mit einer Kadertotalrevision durchprügeln, weil es Leuten die selbst heute noch in Ossi und Wessi denken so passt ? Roschek der wenigstens nicht richtig negativ aufgefallen ist und Janke der ein einziges schwarzes Loch vorne und hinten war und der seinen Gegner nie vor sich halten konnte vorne und hinten gesetzt, und die langsamen Dicken aus Melsungen raus nach Nowosibirsk. Ja, so werden wir sicher Waldmeister '19. Über Roschek vorne jenseits der 9m in einer offensiven Deckung kann man nachdenken, da könnte er sogar funktionieren. Aber sicher nicht indem man das 5 Minuten vor Anwurf durchgibt, obwohl man das noch nie gespielt hat. Und ganz ganz sicher auch nicht als zentraler Mann der in der Mitte hinten dirigiert, dafür ist er schlicht zu klein und zu leicht gegen die besten 8 Mannschaften der Welt. Wir spielen da nicht gegen die untere Tabellenhälfte der Bundesliga um die hinter uns zu halten.