Beiträge von Rentner

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    VfL Gummersbach - THW Kiel
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    TuS N-Lübbecke - SG Kronau/Östringen
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    Eintracht Hildesheim - HSG Düsseldorf

    Kartenbarometer

    Verkaufte Karten

    Kiel: 19.400ausverkauft

    Bisher lag das maximale Fassungsvermögen der Kölnarena bei 19.250 Zuschauern. Aber wegen der hohen Nachfrage wurde die Zuschauerkapazität nochmals erhöht. "Wir werden am Freitag mit einer zusätzlichen Sitzreihe und der Freigabe weiterer einzelner Plätze für das Publikum 19.400 Zuschauer in Kölnarena begrüßen können", erklärt VfL-Organisationsschef Thomas Krämer, "diese Konfiguration der Arena hatten wir schon während der Handball-Weltmeisterschaft im Einsatz, nur fielen da unter anderem wegen der Medienkontingente und des Entfalls der Stehtribüne Zuschauerplätze weg". Die zusätzlichen Plätze werden zunächst nur für die Begegnung am Freitag geschaffen, sie bleiben aber eine Option für besondere Spiele mit entsprechend hohem Zuschauerinteresse.

    Die Kölnarena ist für das Kiel-Spiel heute schon ausverkauft. Es besteht jedoch noch die Chance, Tickets zu erwerben: Einzelne Restkarten (Rückläufer) sind ausschließlich über die TicketHotline der Kölnarena (Tel: 0221/8020) erhältlich.Das Spiel beginnt um 19:30 Uhr, die Kölnarena öffnet wegen des Vorspiels der deutschen A-Jugendnationalmannschaft gegen die aus Dänemark (Anwurf um 16:45 Uhr) bereits um 16:15 Uhr. Die Eintrittskarten gelten für beide Spiele.


    Lemgo: 11.045

    Nordhorn: 7.154

    Düsseldorf: 4.901

    Stand: 09.03.2007

    (Quelle:http://www.vfl-gummersbaczh.de)

    Zitat

    Original von Poweruser

    Es gibt natürlich richtiges Bier (Altbier). Und dann gibt es noch diese helle Urinprobe namens Pils. :P

    Und schon wieder zeigt sich dass die Düsseldorfer keine Geschmacksnerven haben. :hi:

    Das Spiel am kommenden Mittwoch leite Lars Schaller aus Leipzig und Sebastian Wutzler aus Frankenberg, beide Jahrgang 1980.
    Sie haben auch, wenn ich mich recht erinnere, das Spiel VfL Gummersbach gegen FA Göppingen gut geleitet.

    Ich als Anhanger des VfL bin stolz auf unsere Mannschaft, denn wer hätte zu Beginn der Vorrunde für den VfL auf das Viertelfinale gesetzt? Valladolid hatte die bessere Personaldecke und Kiel und Flensdorf müssen diese Mannschaft gegebenenfalls auch erst noch besiegen.
    Jetzt mit voller Konzentration in die letzten Spiele der Meisterschaftsrunde.

    ......Derweil laufen die Planungen der VfL-Verantwortlichen für die neue Saison auf Hochtouren. In Sachen Sponsoren scheinen Hans-Peter Krämer und Stefan Hecker auf einem guten Weg, denn sonst wäre kaum zu erklären, dass man gesteigertes Interesse an einigen Top-Stars hat. Immer wieder fallen die Namen Holger Glandorf, Filip Jicha und Michael Kraus. Zudem sind die Verhandlungen mit Gabor Csaszar weit fortgeschritten, und auch das Thema Daniel Narcisse scheint sich für Gummersbach zum Guten zu wenden. Hans-Peter Kramer jedenfalls ist sich sicher, Daniel muss und wird bleiben.

    (Ausschnitt aus Artikel vom http://www.oberberg-aktuell.de)

    Jicha & Csaszar Hoffnung auf WM-Stars

    Der VfL 2007/2008. Zwei WM-Stars kommen wohl.

    BILD erfuhr: Rückraum-Riese Filip Jicha (24/Tschechien) und Ungarns Spielmacher Gabor Csaszar (22) stehen auf dem endgültigen Einkaufszettel. Auf einen deutschen Helden muss der VfL wohl noch ein Jahr warten...Die Wunschspieler Kraus und Glandorf haben jeweils noch ein Jahr Vertrag in
    Göppingen und Nordhorn. Die Ablöse-Summen sind nach der WM kaum noch zu zahlen. Anders bei Jicha.
    Der TBV Lemgo soll bereits ohne ihn planen, den Star abgeben und dadurch Kasse machen wollen. Die Chance für den VfL!
    Und im Fall Csaszar greift Trainer Alfred Gislason jetzt sogar selbst ein. Er jettet nach Budapest, um alles klar zumachen!

    (Quelle:bild-Köln vom 01.03.2007)

    Riesen-Wende:
    VfL hält Narcisse

    Die Nachricht schlägt
    wohl alles!
    Der VfL im Kampf um
    seinen Weltstar Daniel
    Nrcisse. Der Handball-
    Giigant bleibt wohl doch
    in Gummersbach. Ein Su--
    per-Signal für die Zu-
    kunft

    Die Wende im Narcisse-
    Poker. Eigentlich hatte der
    schon in der Heimat in
    Chambery unterschrieben
    (ab Sommer). Jetzt fliegen
    VfL-Boss Hans-Peter Krä
    mer und der künftige
    Sportchef Francois Houlet
    extra nach Frankreich,
    machen da alles klar.
    Krämer: „Da wird nichts
    mehr schief gehen. Ich
    bin optimistisch. Wir eini
    gen uns und halten Da
    niel da, wo er hingehört -
    in Gummersbach." Na al -
    so! üb

    (Quelle:bild-Köln vom 01.03.2007)

    GUMMERSBACH - FLENSBURG 33:26

    Gold-Arena! Der VfL träumt jetzt vom Titel


    Von ALEXANDER HAUBRICHS

    Narcisse soll noch ein Jahr bleiben


    Köln – Die Party in der Goldarena geht weiter. Mit 33:26 (17:14) schoss der VfL Gummersbach Spitzenreiter Flensburg aus der Kölner Halle und ist nun mittendrin im Rennen um die Meisterschaft.

    Wird in diesem Jahr hier nach der Weltmeisterschaft gleich der nächste Titel gefeiert? „Wenn nicht jetzt, wann dann“, schallten die Höhner aus den Lautsprechern, als Vedran Zrnic per Siebenmeter zehn Minuten vor Schluss mit dem 29:22 die Partie entschied. Nach dem Triumph träumt der Rekordmeister nun vom 14. Titel.

    „Jetzt ist alles möglich“, jubelte VfL-Boss Hans-Peter Krämer nach der Gala-Vorstellung und herzte nach Coach Alfred Gislason auch Super-Torwart Goran Stojanovic.

    Seit sieben Jahren ist die SG Flensburg im Rheinland ohne Sieg – und auch gestern war für die Norddeutschen nichts zu holen.

    Dabei machte der Spitzenreiter gleich da weiter, wo er beim 31:21-Sensationscoup über das Ausnahmeteam des FC Barcelona am letzten Freitag aufgehört hatte: Mit Tempohandball und konsequenter Defensive. Beim 8:4 (11. Minute) für Flensburg war die Halle schon merklich still geworden – plötzlich schienen die Titelträume für die Oberbergischen zu platzen. Doch dann begann Gigant Goran Stojanovic zu halten wie ein Weltmeister – und im Angriff drehte der VfL auf.

    Mit einem 10:1-Lauf drehte der VfL binnen acht Minuten die Partie – und kaufte dem Gegner den Schneid ab. Stojanovic: „Mit so einem Erfolg konnte niemand rechnen. Wir haben über 60 Minuten stark gespielt.“

    Nach der Pause machte dann noch Daniel Narcisse ernst – jetzt wurde es phasenweise richtig bitter für die Gäste. Passend zur tollen Nachricht, dass er wahrscheinlich noch ein Jahr bleibt, zeigte der französische Ausnahme-Könner mit Schüssen aus allen Lagen und tollen Anspielen, wo in der Goldgrube Kölnarena der Hammer hängt.
    (Quelle:http://www.express.de)