HBW Balingen-Weilstetten - Wilhelmshavener HV
GWD Minden - Eintracht Hildesheim
TBV Lemgo - HSG Wetzlar
Eintracht Hildesheim - TBV Lemgo
SG Kronau/Östringen - MT Melsungen
THW Kiel - HSG Düsseldorf
HSV Hamburg - SC Magdeburg
HSG Nordhorn - SG Flensburg-Handewitt
VfL Gummersbach - TuS N-Lübbecke
Eintracht Hildesheim - HSG Nordhorn
Beiträge von Rentner
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"Wir werden immer mehr als Partner akzeptiert"
Jugendtrainer Axel Renner über den Stand der Handballakademie zwei Jahre nach ihrer Gründung
Für die A-Junioren des VfL Gummersbach ist die Saison bereits beendet. Als Männermannschaft sind die Spieler, die die Handballakademie des VfL Gummersbach besuchen, in die Verbandsliga aufgestiegen. Mit Akademie-Leiter Axel Renner sprach Andrea Knitter.
Mit der vorwiegend aus A-Jugendlichen bestehenden zweiten Mannschaft des VfL Gummersbach sind Sie frühzeitig in die Verbandsliga aufgestiegen. Was bedeutet das für die Arbeit der Akademie?
Wir haben in dieser Saison unser wichtigstes Ziel erreicht. Wir wollten die Jugendlichen an das Leistungsniveau der Männer heranführen. Die Jungs haben eine sehr gute Entwicklung gemacht und dominieren in der Endphase der Meisterschaft.
Werden Sie auch in der Verbandsliga diese Rolle einnehmen?
Wir werden in der Verbandsliga sicher nichts mit dem Abstieg zu tun haben und oben mitspielen können. Doch ist die Leistungsdichte viel größer als in der Landesliga, wo es nur vier Vereine gab, die uns wirklich gefordert haben.
Bleibt die Mannschaft zusammen?
Stanislaw Gorobtschuk ist als dritter Torwart des VfL-Bundesligateams im Gespräch, und Julian Krieg liegen Angebote bis hin zur Zweiten Bundesliga vor.
Wo steht die Akademie zwei Jahre nach ihrem Start?
In den letzten beiden Jahren haben wir sehr viel Arbeit in den Aufbau unserer Struktur gesteckt. Neben funktionierenden leistungssportlichen Systemen konnten wir eine leistungsfähige Gesundheits-und Schulbetreuung aufbauen. Im Westdeutschen Handballverband sind wir einer der erfolgreichsten Vereine. Die C- und die B-Jugend stehen im Halbfinale um die Westdeutsche Meisterschaft, nur Minden ist erfolgreicher. Unsere C-Jugend besteht ausschließlich aus eigenen Spielern und ist der erste eigene Jahrgang, den wir nach oben gebracht haben. Die B-Jugend hat mit dem Trainerwechsel Mitte der Saison und dem krankheitsbedingten Ausfall von Klaus Westebbe schwere Zeiten durchgemacht. Ende der Saison ist das Team Vize-Mittel- rheinmeister und spielt auf WHV-Ebene. Die A-Junioren schlossen die Regionalliga-Saison auf Platz sechs ab. In der nächsten Saison werden wir mit der Mannschaft ganz oben spielen, da bin ich mir sicher.
Die Stelle eines Jugendkoordinators in der Akademie ist noch nicht wieder besetzt. Was tut sich da?
Wir möchten einen Lehrer einstellen, der vormittags an der Schule und nachmittags bei uns arbeitet. Und warten dafür auf grünes Licht vom Land.
Wie läuft denn überhaupt die Zusammenarbeit mit den Schulen?
An der Realschule Hepel wird eine Sportklasse eingerichtet in Zusammenarbeit mit dem VfL Gummersbach und dem TV Strombach. Was wir mit der Handballakademie für die Jungen aufgebaut haben, entwickelt sich unter der Leitung von Iljo Duketis in Strombach für die Mädchen. Es hat sich viel bewegt, und es geht noch mehr. Sportklassen sind ja nicht alleine dazu da, Handballer auszubilden. So gibt es beispielsweise in Bergneu- stadt eine starke Tischtennis-Abteilung und in Wiehl den Eissport.
Was ist denn mit den geplanten Stützpunkten an den Grundschulen?
Wir nutzen die Popularität des Handballs, um die Stützpunkte aufzubauen. Langfristiges Ziel ist es, eine Sportklasse an einem Gymnasium und der Realschule aufzubauen, um sie aufeinander und auf die Arbeit der Akademie abzustimmen.
Wird es mehr Internatsbewohner geben?
Nein. Wir bleiben bei 15 Handballern, die im Internat wohnen. Pro Jahrgang wollen wir höchstens drei Spieler von außerhalb verpflichten, die restlichen sollen aus der Umgebung kommen. Die heimischen Handballer sollen mit Spielern wie Sebastian Beyer, den wir im vergangenen Jahr als B-Jugend-Nationalspieler geholt haben, ergänzt werden.
Wie ist Ihr Verhältnis zu den oberbergischen Handballvereinen?
Wir werden zunehmend als Partner akzeptiert. Ich sehe uns nicht nur als VfL Gummersbach, sondern als Motor des Handballsports. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit dem TV Strombach, von der beide Vereine profitieren. Für die nächsten Jahre gibt es noch viel Entwicklungspotenzial. Werden wir in Oberberg manchmal noch als Bedrohung empfunden, ist die Wahrnehmung auf nationaler Ebene anders. Es gibt nur wenige Vereine in Deutschland, die so eine Struktur bieten.
Was meinen Sie damit?
Vor zwei Jahren ist die E-Jugend des VfL Gummersbach Kreismeister geworden, jetzt sind wir in die WHV-Spitze vorgedrungen und stehen im Mittelfeld der stärksten Regionalliga Deutschlands. Im Grunde hat heute jeder E-Jugendliche in Oberberg, der das Angebot annimmt, ernsthaft die Möglichkeit zu einem Bundesligaspieler zu werden.
Wie läuft denn die Zusammenarbeit mit der Bundesliga-Mannschaft des VfL?
Die guten Ergebnisse unserer Bundesligamannschaft erhöhen natürlich auch die Motivation unserer Spieler. Diese profitieren von der guten Zusammenarbeit mit Trainer Alfred Gislason, der mehrere unserer Spieler bei den Profis mittrainieren lässt.
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Nándor Facekas hat sich im Training einen Finger gebrochen und fallt voraussichtlich mindestens zwei Wochen aus.
Quelle: http://www.kezilabda.com
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Mit dem knappsten Ergebnis.
Ich höre schon den spanischen Trainer von Betrug der Schiedrichter reden.
Glückwunsch nach Kiel und viel Erfolg im Endspiel. -
EXKLUSIV MIT CLIP!
Narcisse-Foul: VfL wird aktiv
Brutales Foul an VfL-Spieler Narcisse – seht euch hier die üble Szene an... weiter
Gummersbach - Die üble Attacke von Melsungens Karsten Wöhler gegen Daniel Narcisse. Bis Mitte Mai fällt der Star aus. Jetzt wird der VfL aktiv.„Es war pure Absicht. Und es gab mindestens vier weitere Szenen, wo Wöhler den Ellbogen einsetzt“, schimpft Trainer Alfred Gislason.
Seht euch die Szenen gleich an – einfach auf das Bild rechts klicken!„Die Liga muss die Bilder prüfen und dann über eine Sperre entscheiden“, sagt VfL-Boss Hans-Peter Krämer. Selbst ein strafrechtliches Vorgehen ist nicht ausgeschlossen. Vorher will man Liga-Vertreter um Rat fragen.
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Helmenstein und Jobi diskutieren über Zuständigkeiten
Sobald Gummersbach ein Konzept für eine neue Ballsporthalle vorlegt, will sich auch der Kreis engagieren
von ANDREAS ARNOLD
GUMMERSBACH. An seiner Aussage, dass der VfL Gummersbach von kreisweiter Bedeutung ist, hat sich für Landrat Hagen Jobi nichts geändert. "Wenn wir aus dem Gummersbacher Rathaus ein Konzept für eine Ballsporthalle bekommen, werden wir uns mit dem Thema befassen", versicherte gestern Jobi.
Nach dem Scheitern des Hallen-Gipfels hatte Bürgermeister Frank Helmenstein im Stadtrat auch vom Kreis Taten eingefordert. Wie die aussehen, darüber sind sich Helmenstein und Jobi nach einem gestern Morgen geführten Telefonat aber noch nicht einig.
Jobi will, dass alle Bürgermeister mitziehen. Nur dann könnte der Kreis sich auch finanziell beteiligen, denn das Geld dafür müssten alle Städte und Gemeinden über die Kreisumlage mittragen. Während der Landrat es für Helmensteins Aufgabe hält, die Bürgermeisterkollegen für den Hallenbau zu gewinnen, sieht der Rathauschef hier Jobi am Zug. "Er ist der Chef der oberbergischen Kommunen. Ich mache die Gummersbacher Aufgaben, nicht die des Kreises."
Dass eine neue Ballsporthalle nur zusammen mit dem VfL zu realisieren, betonte Helmenstein gestern erneut. Mit VfL-Pressesprecher Thomas Krämer sprach er über die Pläne des Clubs, womöglich alle Spiele in Köln auszutragen. Und bekam Entwarnung: "Das wäre nur eine Interimslösung, bis wir in Gummersbach eine bundesligataugliche Halle haben", weiß er seitdem.
Abgesagt wurde gestern Morgen eine für den Abend angesetzte VfL-Aufsichtsratssitzung, nachdem VfL-Boss Hans-Peter Krämer sich krank gemeldet hatte. Der gescheiterte Hallen-Gipfel sollte auch hier Thema sein. (ar)
(Quelle: OVZ vom 29.03.2007)
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Helmenstein fordert Taten
Bürgermeister fand nach dem Scheitern des Hallen-Gipfels deutliche Worte im Stadtrat
von ANDREAS ARNOLD
GUMMERSBACH. Das Scheitern des Hallen-Gipfels lässt Bürgermeister Frank Helmenstein nicht zur Ruhe kommen. Nachdem VfL-Boss Hans-Peter Krämer sein angekündigtes Drei-Säulen-Modell eines Finanzierungskonzeptes nicht hatte vorlegen können, setzt Helmenstein jetzt alle Hebel in Bewegung, dass Gummersbach zumindest eine neue Ballsporthalle auf dem Steinmüller-Gelände bekommt, denn Gummersbach ohne VfL geht für den Bürgermeister einfach nicht. Und im Stadtrat sprach er Klartext: "Ich erwarte verdammt noch mal, dass die, die wohlfeile Statements abgeben und Forderungen stellen, endlich mal ihre Hausaufgaben machen."
Auch auf die Überlegungen der Handballer, die kommende Saison komplett in Köln zu spielen, reagierte der Bürgermeister deutlich: "Wir Gummersbacher lassen uns das Heft nicht aus der Hand nehmen." Er wisse nicht, ob Köln die Zukunft des VfL sei, "es sei denn, man hat das von Anfang an so geplant". Eine weitere Spitze ging in Richtung des Oberbergischen Kreises: Er habe nicht den Begriff der "Multifunktionshalle Oberberg" geprägt", betonte Helmenstein. "Ich erwarte, dass auch hier Taten folgen."
Eine Multifunktionshalle hat auch der Bürgermeister inzwischen zu den Akten gelegt. Doch eine Ballsporthalle, wie sie in Bonn für die Telekom Baskets entsteht, kann er sich für Gummersbach gut vorstellen. Kontakte mit den Bonner Verantwortlichen will Helmenstein in den kommenden Tagen aufnehmen. Mit einem Grundstück, der Zusage eines Kommunaldarlehens über 10 Millionen Euro und einem jährlichen Betriebskostenzuschuss von 100 000 Euro geht die Stadt Gummersbach an den Start. Mehr kann Helmenstein nicht bieten, nachdem Krämers dritte Säule -fünf Millionen Euro Fördermittel - nicht mehr mitträgt. Dennoch baut der Bürgermeister darauf, dass der Dialog mit dem VfL fortgeführt wird.
(Quelle:OVZ vom 28.03.2007)
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Zitat
Original von Yoon
Also ich bin froh das wir nicht die Rolle eines Sch.....04 des Handballs einnehmen. Ansonsten kann ich nur sagen ziemlich unnötiger und unfundierter Beitrag.Stimmt!
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Daniel Narcisse hat einen Ellbogenschlag von Karsten Wöhler ans Jochbein bekommen. Momentan ist er auf dem Weg ins Krankenhaus unm geröngt zu werden.
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Klaus Kinkel als Handball-Chef im Gespräch
VON ERIK EGGERS, 20.03.07, 20:02h
Köln - Turbulente Tage liegen hinter den Funktionären der Deutschen Handball-Liga (HBL), verursacht hat das hektische Treiben der Magdeburger Bernd-Uwe Hildebrandt, als Aufsichtsrats- und Vorstandschef der HBL einer der wichtigsten deutschen Handballrepräsentanten. Inzwischen aber ist er nicht mehr tragbar für die Profiliga: Nach einer Strafanzeige, die von einem Insider stammen soll, ermittelt die Staatsanwaltschaft Magdeburg gegen ihn unter anderem wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung - Hildebrandt soll als Manager des SC Magdeburg jahrelang zu geringe Zuschauerzahlen angegeben haben, um so unter anderem Spieler aus schwarzen Kassen zu bezahlen. Daraufhin war Hildebrandt von diesem Amt zurückgetreten. In der Folge wurde Hildebrandt auch als Leiter des Olympiastützpunktes Magdeburg / Halle wegen weiterer „Ungereimtheiten“ suspendiert. Gestern schließlich wurde bekannt, dass das Sozialministerium von Sachsen-Anhalt gegen den Funktionär Strafanzeigen erstatten will. „Im Raum stehen die Vorwürfe Betrug und Urkundenfälschung“, sagte Ministeriums-Sprecher Holger Pach der Deutschen Presse-Agentur (dpa).
Wenig überraschend war in diesem Zusammenhang bereits am Montag die Reaktion der HBL gekommen: Hildebrandt werde, solange das Verfahren gegen ihn laufe, „seine Ämter ruhen lassen“. Die Stellvertreter Andreas Schweikart (Göppingen) und Uli Derad (Dormagen) werden die Ämter nun kommissarisch übernehmen.
Die Folgen für den SC Magdeburg, der im Jahre 2002 als bisher einziger deutscher Klub die Champions League gewann, sind noch nicht abzusehen. Sollte sich der Verdacht der schwarzen Kassen erhärten, ist laut HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann selbst ein Lizenzentzug nicht ausgeschlossen. „Alles, was uns bekannt wird, wird in das Lizenzierungsverfahren einfließen“, sagte Bohmann, der freilich davon ausgeht, dass die Ermittlungen „sich über Monate hinziehen“. Über die Nachfolge Hildebrandts wollte Bohmann sich noch nicht äußern, „aber klar ist, dass jetzt nicht im Handstreich ein neuer Vorsitzender ernannt wird“. Für die Wahl sei die Ligaversammlung zuständig, das Gremium aller Erst- und Zweitbundesligisten, das am 23. Juni das nächste Mal turnusgemäß tagt. Hinter den Kulissen werden freilich schon drei mögliche Nachfolger gehandelt. Zum einen die Torhüter-Legende Andreas Thiel, der als Rechtsanwalt in Köln arbeitet und die HBL als „ständiger juristischer Berater“ unterstützt. Thiel war schon vor drei Jahren im Gespräch, sagte dann aber ab, da die Unterstützung nicht groß genug war.
Dem Vernehmen nach ist auch Uwe Schwenker ein heißer Kandidat; der Geschäftsführer des THW Kiel gilt als einflussreichster deutscher Handballmanager. „Wir dürfen uns jetzt zu keinem Schnellschuss hinreißen lassen“, blockt Schwenker, der sich 2003 nach Differenzen mit dem damaligen Liga-Chef Heinz Jacobsen aus der Liga-Arbeit verabschiedet hatte, aber erst mal ab. „Es wäre notwendig, dass sich die Erstligisten schon vor Juni einmal treffen“, sagt er und favorisiert wie nicht wenige Funktionäre eine „externe Lösung“ - jemand ohne Stallgeruch. In dieses Profil passt Klaus Kinkel, der ehemalige Bundesaußenminister - dieser Name fiel zuletzt häufig in Handballzirkeln. Auf Anfrage ließ Kinkel aber ausrichten, er wisse nichts von einer aktuellen Anfrage. Auf die Schnelle lässt sich das Machtvakuum an der Spitze der Handball-Profiliga also nicht füllen. (mit dpa)
(Quelle:http://www.ksta.de)
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..... Erfreuliche Kunde hat derweil Hans-Peter Krämer aus dem französischen Chambery mitgebracht, wo sich der VfL-Aufsichtsratschef zusammen mit dem designierten VfL-Sportdirektor Francois-Xavier Houlet aufhielt, um mit den dortigen Verantwortlichen über die sportliche Zukunft von VfL-Spielmacher Daniel Narcisse zu verhandeln. "Wir haben den dortigen Verantwortlichen klar gemacht, dass Daniel noch bis 2008 einen gültigen Vertrag mit uns hat, und wir auch rechtzeitig die Option gezogen haben", stellt Krämer klar. Und der VfL-Chef ist verwundert, dass die Verantwortlichen von HB Chambery von dieser Vertragssituation völlig überrascht waren: "Da sind sie von ihrem Berater wohl schlecht informiert worden." Nach diesem Trip sieht sich Krämer in seiner Meinung bestätigt: "Ich habe immer gesagt, dass Daniel bis 2008 bei uns spielen wird."
Und danach? Zwar würde der VfL dem Weltklassespieler sofort einen Mehrjahresvertrag anbieten, aber Krämer ist auch realistisch: "Seine Frau will aus privaten Gründen unbedingt in ihre Heimat zurück. Da werden wir wohl keine Chance haben, Daniel über 2008 bei uns zu halten, obwohl er sich hier privat und auch sportlich sehr wohl fühlt."
(Quelle:OVZ u. Kölnische Rundschau vom 21.03.2007)
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Der vorläufige Rahmenspielplan 2007/2008 ist unter folgender Adresse zu bekommen:
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Zitat
Original von Jenny
Quelle: http://www.thw-provinzial.de/thw
Na, ganz so schlimm war es wiederum nicht. Der THW siegte mit 42:37.
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Zitat
Original von Oberliga-SH
Erst Pungartnik,dann ihn.....
Vllt. können sie ja auch noch den Hexer und Jochen Fraatz zu einem Comeback überreden.....
Nur zur Information:
Oleg Kuleshow ist Jahrgang 74, der im letzten Jahr von der SG Flensbug verpflichtete Lubomir Vranjes ist Jahrgang 73 und Frank v. Behren auch nicht viel jünger, nämlich Jahrgang 76. -
Zitat
Original von Bilbo
wahrscheinlich sind sie davon ausgegangen, daß niemand, der auch nur im entferntesten zu St.Pauli steht, einen Verein auch nur ansatzweise gut finden kann, der die gräßliche Raute als Wappen führt und unter dem Markennamen H$V antritt

Also jetzt beleidige bitte meinen von Kindheit an geliebten HSV nicht. Die Raute ist, wie der Name HSV, Tradition.
Nur mit dem Handball-Sportverein Hamburg hat das nichts gemach. -
ZitatAlles anzeigen
Original von sg-fan86
3 x falsch.
1. Der FC St.Pauli hat eine Handballmannschaft
2. Ihr seid nicht die Handballabteilung des Hamburger SV.
Die spielt Oberliga http://www.hsv.de/?id=115563. Es wurde nicht "St.Pauli" sondern "Bad Schwartau" und "Tradition kann man nicht kaufen HSV" gerufen.
Du sprichst mir aus der Seele.
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SC Magdeburg - HSG Nordhorn
TuS N-Lübbecke - THW Kiel
HSG Wetzlar - SG Kronau/Östringen
MT Melsungen - VfL Gummersbach
Wilhelmshavener HV - HSV Hamburg
Hildesheim - HBW Balingen-Weilstetten
TV Großwallstadt - TBV Lemgo
HSG Düsseldorf - GWD Minden
HSG Wetzlar - FA Göppingen -
Zitat
Original von horny01
Ich wünsche dem THW den Erfolg in der Champions-League (auch aus eigenem Interesse für den VfL)Dann kannst du ihn auch der SG wünschen ;)[/quote]
Warum?
Der THW ist bisher die beste Mannschaft, die sich in der Kölnarena vorgestellt hat.
Die SG ist m.E. um Klassen schwächer als der THW und eine Klasse schwächer als die Hamburger, Magdeburger und den Gummersbachern. -
In der Verfassung ist dem THW der Titel nicht mehr zu nehmen.
Nach den Vorstellungen der Spitzenmannschaften in der Kölnarena ist m.E. Flensburg um Klassen, Magdeburg und Hamburg (das tut weh) eine Klasse schwächer als der THW.
Ich wünsche dem THW den Erfolg in der Champions-League (auch aus eigenem Interesse für den VfL) -
Glückwunsch nach Kiel.
Alfred hat ja schon treffend analysiert. Einige der VfL-Spieler ware (z.B. Alvanos) noch im Mittagsschläfchen, während die Kieler von Beginn an hellwach agierten. Schwach beim VfL war heute die rechte Seite. (Alvanos und Zrnic)
Kiel hatte die bessere Mannschaft und die besseren Individualisten, obwohl Gunnarsson am Kreis den besseren Eindruck als Alm hinterlies.
In der Verfassung ist dem THW der Titel nicht mehr zu nehmen.
Nach den Vorstellungen der Spitzenmannschaften in der Kölnarena ist m.E. Flensburg um Klassen, Magdeburg und Hamburg (das tut weh) eine Klasse schwächer als der THW.
Ich wünsche dem THW den Erfolg in der Champions-League (auch aus eigenem Interesse für den VfL)