Beiträge von Rentner

    02.08.2007 - Robert Gunnarsson muss operiert werden – Vedran Zrnic schon im Krankenhaus

    VfL-Kreisläufer Robert Gunnarsson muss wegen eines Meniskusrisses operiert werden. Der Eingriff wird am Montag ambulant vorgenommen. Nach der Arthroskopie wird mit einer Zeit von drei bis vier Wochen zu rechnen sein, bis der Isländer sein Knie wieder voll belasten kann.

    Robbi klagte schon seit Ende Mai über die Kniebeschwerden; weil jetzt immer noch keine Besserung in Sicht war, wurde die Operation unumgänglich. „Das ist natürlich nicht gut für die Saisonvorbereitung der Mannschaft“, sagt François-Xavier Houlet, „aber der positive Aspekt ist immerhin, dass Kevin Jahn jetzt viel Zeit bekommt, um sich einzuspielen. Und zur Not gibt es den einen oder anderen Spieler im Kader, der sich zusätzlich am Kreis einarbeiten kann“.

    Vedran Zrnic wird morgen in einer Paderborner Klinik, in der er sich schon befindet, wegen seiner Geschwulst am Schienbein operiert. Der stationäre Aufenthalt dort wird bis Sonntag dauern. Der VfL-Rechtsaußen wird voraussichtlich in vier bis sechs Wochen wieder einsatzbereit sein.

    Wir wünschen beiden Spielern eine gute Besserung!

    (Quelle:vfl-gummersbach.de)

    Handballer Vedran Zrnic muss operiert werden

    Gummersbachs Rechtsaußen drohen vier bis sechs Wochen Pause

    GUMMERSBACH. Der VfL Gummersbach muss in den nächsten Wochen auf Vedran Zrnic verzichten: Die Ärzte haben bei dem Rechtsaußen einen gutartigen Tumor diagnostiziert, der schnellstmöglich entfernt werden soll. "Wir hoffen, dass er bereits innerhalb der nächsten drei Tage operiert werden kann", sagte gestern Gummersbachs Geschäftsführer Sport, Francois-Xavier Houlet. Leistungsträger Zrnic hatte seit Monaten über Schmerzen im Schienbein geklagt. In der Saisonvorbereitung waren die Probleme erneut aufgetreten.

    Für die Operation kommen laut Houlet unterschiedliche Verfahren in Betracht. Schlimmstenfalls muss der Handballer vier bis sechs Wochen pausieren. "Das ist schlecht für den Spieler und für den VfL", so Houlet. Genaueres können die Ärzte erst heute nach weiteren Untersuchungen sagen. Ein Einsatz Zrnics im ersten Saisonspiel am 29. August ist jedoch unwahrscheinlich. In der Vorbereitung wird den Rechtsaußen Nachwuchsspieler Adrian Rother vertreten.

    (Quelle:OVZ-Printausgabe vom 01.08.2007)

    Zitat

    Original von Eumel
    Damit wird Gummersbach zum zweiten Melsungen. Ein Söldnerteam gespickt mit ein paar 'hoffnungsvollen' Talenten die eh nie spielen. Und damit kann man sich identifizieren? Aber um das ewige Talent Wiegert ist es eh nicht schade.

    Egal, was von Seiten des VfL unternommen , angestossen oder geplant wird, einige werden gar nichts, rein gar nichts gutheissen. Eben weil es Handlungen vom VfL Gummersbach sind.
    Aber auch nur etwas Ahnung von den beiden Vereinen scheinst Du nicht zu haben.

    Nachwuchs kommt früher als geplant

    VfL Gummersbach erteilt Bennet Wiegert die Freigabe und bangt um Vedran Zrnic

    von ANDREA KNITTER

    GUMMERSBACH. Dem VfL Gummersbach gehen die Spieler aus. Nach Jörg Lützelberger, der Mitte der Ferien zum TBV Lemgo wechselte, bat nun auch Bennet Wiegert um eine vorzeitige Auflösung seines Vertrags. Gestern mittag unterschrieb der Linksaußenspieler einen Zweijahresvertrag beim SC Magdeburg, bei dem Verein mit der er einst in die Bundesliga kam. "Allein private Gründe sind für meinen Wechsel verantwortlich", sagt der 25-Jährige.

    "Es war für beide Seiten nicht leicht"

    Er habe seit Monaten familiäre Probleme und die zunächst hinten an gestellt, erklärt Wiegert weiter. Doch irgendwann habe das nicht mehr funktioniert, und er habe den VfL um die Auflösung seines Vertrags gebeten. Erst als der VfL dem zugestimmt habe, sei er beim SC Magdeburg vorstellig geworden. Er sei den Gummersbachern sehr dankbar, dass sie zugestimmt hätten. "Das war sehr menschlich, was da abgelaufen ist. Einen so fairen Verein werde ich wohl nicht noch einmal finden." Der VfL habe schon um ihn gekämpft. "Es war für beide Seiten nicht leicht."

    Der Abschied sei ihm sehr schwer gefallen, denn er verlasse eine wunderbare und intakte Mannschaft, so Wiegert. Auch wenn er in der vergangenen Saison nicht zu den Leistungsträgern gehört habe, sei er sehr zufrieden gewesen. "Dass es sich um eine rein persönliche Entscheidung handelt, zeigt doch auch, dass ich einen Verein verlasse, der in der Champions League spielt."

    "Wir haben lange geredet und wollten, dass Bennet bei uns bleibt", bestätigt Gummersbachs Geschäftsführer Sport, Francois-Xavier Houlet. Und Trainer Alfred Gislason sagt: "Dass Bennet gehen will, ist schade. Er ist ein guter Junge mit dem wir gerne weiter geplant hätten." So war er bei Trainingsbeginn vor zwei Wochen schon sehr überrascht, dass Wiegert um die Vertragsauflösung bat. "Dabei hatte ich auf eine gute Saison für ihn gehofft."

    Durch den Weggang von Bennet Wiegert erhält mit Robin Teppich nach Torwart Stanislaw Gorobtschuk ein weiterer Spieler aus der Handballakademie des VfL Gummersbach eine Chance. Teppich soll langfristig als Perspektivspieler hinter Gudjon Valur Sigurdsson aufgebaut werden. Genauso habe er auch einmal angefangen, gibt Wiegert seinem 18-jährigen Nachfolger mit auf den Weg. "Wir werden auf die Schnelle keinen neuen Spieler für die Linksaußenposition verpflichten", sagt Gislason.

    Linksaußen ist aber nicht die einzige unerwartete "Baustelle" vor der der Trainer steht: Denn mit Vedran Zrnic droht einer der Leistungsträger auszufallen. "Wir warten auf die Diagnose", sagt Gislason. Nach Beginn der Saisonvorbereitung waren bei Zrnic erneut die Schmerzen im Unterschenkel aufgetreten, ein Problem, mit dem der Rechtsaußen schon die gesamte Rückrunde zu kämpfen hatte. "Wenn er operiert werden muss, dann soll das sofort geschehen", so Gislason.

    Kevin Jahn fiel ins kalte Wasser

    Dazu kam der Wechsel von Jörg Lützelberger, durch den Neuzugang Kevin Jahn "ins kalte Wasser geworfen" wird. Denn eigentlich hatte sein Trainer erst im nächsten Jahr fest mit ihm geplant, solange sollte der Kreisläufer mit dem Leichlinger TV in der Regionalliga antreten. Jetzt fährt Gislason gleich mit drei Jugendlichen ins Trainingslager. Neben Robin Teppich sind das Rechtsaußen Adrian Rother und Rückraumspieler Ole Rahmel. "Wir müssen den Jungs ein bisschen Zeit lassen, zwar haben sie bereits Trainingseinheiten mit uns absolviert, doch ab sofort gleich zweimal am Tag mit uns zu trainieren, daran müssen sie sich schon gewöhnen." Im Gegensatz zu Jahn und Gorobtschuk werden sie aber nicht in Leichlingen spielen, sondern weiter für die VfL-Reserve.

    Dass es so schnell gehen würde, dass seine Jungs von der Bundesliga gefordert würden, daran hätte Akademie-Leiter Axel Renner nicht gedacht: "Wir haben mit fünf bis acht Jahren gerechnet, jetzt geht nach zwei." Bei Robin Teppich sei es die logische Konsequenz der Entwicklung, die er in den letzten beiden Jahren genommen habe. In der vergangenen Saison sei er maßgeblich am Aufstieg der VfL-Reserve in die Verbandsliga beteiligt gewesen. "Ich bin sehr optimistisch, dass er die Erwartungen erfüllt."

    Trotz der unerwarteten Wendungen und des Wechsels von Daniel Narcisse bleibt Alfred Gislason "Berufsoptimist" und gibt als Saisonziel den erneuten Einzug des VfL in die Champions League aus. Seit gestern trainiert die Mannschaft auch wieder in der Halle und freut sich auf das erste lockere Freundschaftsspiel, das am Mittwoch in Hemer gegen den westfälischen Landesligisten HTV Sundwig/Hemer stattfindet.

    (Quelle:OVZ-Print vom31.07.2007)

    Zitat

    Original von Snuffmaster

    Aber schön ist, dass ein wirklich junger Deutsche ins Profiteam geholt wurde...der VfL kann sich in diesem Fall auch die Jugendarbeit was auf die Fahnen schreiben...und keiner aus dem (Ost)europäischen Ausland!
    Und ich glaube die Traurigkeit über Wiegerts abgang hält sich kollektiv im Rahmen...

    Nach Stanislaw Gorobtschuk ist Robin Teppich der zweite Spieler aus dem Handballinternat des VfL Gummersbach, der in das Profiteam geholt wurde.

    VfL Gummersbach
    Champions League Saison 2007/2008

    Datum Spielpaarung
    1 29.09.2007 - 00:00 Uhr Winner QR 1 - VfL Gummersbach
    2 06.10.2007 - 17:00 Uhr VfL Gummersbach - MKB Veszprém KC
    3 14.10.2007 - 18:00 Uhr VfL Gummersbach - Celje Pivovarna Lasko
    4 10.11.2007 - 00:00 Uhr MKB Veszprém KC - VfL Gummersbach
    5 18.11.2007 - 15:30 Uhr VfL Gummersbach - Winner QR 1
    6 24.11.2007 - 00:00 Uhr Celje Pivovarna Lasko - VfL Gummersbach

    Keuchen im Kollektiv
    VON ERIK EGGERS, 26.07.07, 21:02h

    Gummersbach - Ein Regenschauer ist über den Sportplatz Lochwiese in Gummersbach gezogen, doch es herrscht weiter Betrieb an diesem Nachmittag. Gegenüber der Eugen-Haas-Halle probieren sich Ferienkinder in einem Schnupperkurs an der Leichtathletik, und auf der schmucken Tartanbahn traben ein paar Jugendliche aus dem Handballinternat. Mittendrin drehen die Handball-Profis des VfL Gummersbach ihre Runden, um Kondition zu bolzen für die Ende August beginnende 31. Bundesliga-Saison. Die Baseballmütze tief ins Gesicht gezogen, kontrolliert VfL-Coach Alfred Gislason am Ende der 400-Meter-Bahn mit zwei Stoppuhren die Zeiten seiner Schützlinge.

    „Bisher lief es erstaunlich gut“, sagt der 47-jährige Isländer. Einigen Profis des Champions-League-Teilnehmers steht die nun schon zehn Tage andauernde Anstrengung ins Gesicht geschrieben. Wie viel sie laufen? „Ungefähr 25 Kilometer am Tag“, berichtet Gislason, stets vorweg: Kapitän Gudjon Valur Sigurdsson. Der isländische Linksaußen besitzt wie immer die besten körperlichen Werte, obwohl er „im Urlaub fast gar nichts gemacht“ hat. Nachdem er mit Island die Qualifikation für das EM-Turnier in Norwegen geschafft hatte, suchte er in der Nähe von Alicante nach Abstand. „Ich musste erst einmal realisieren, was ich geschafft habe in den letzten Jahren“, erklärt der 27-Jährige: Gut Neun Minuten benötigt er jeweils für die sechs Runden. Weit hinter ihm, heftiger keuchend, folgen seine Landsleute, Kreisläufer Robert Gunnarsson und Abwehrspezialist Sverre Jakobsson.

    Auch der griechische Nationalspieler Alexis Alvanos hat offenbar aus der Vergangenheit gelernt, er hält sich beachtlich, im Mittelfeld. „Alexis wiegt sechs Kilo weniger“, freut sich Gislason, der Alvanos im Vorjahr noch scharf kritisiert hatte. Am Ende trudeln die Torhüter Goran Stojanovic und Nandor Fazekas ein, dazu der Russe Denis Sacharow mit einem eher unrunden Laufstil; der hünenhafte Linkshänder, der seine Haare neuerdings kurz trägt, ringt nach seinem Kreuzbandriss um Anschluss. Nicht alle Neuzugänge sind fit. Einen guten Eindruck machen der Ex-Magdeburger Oleg Kuleschow, der russische Weltmeister von 1997, der norwegische Halblinke Kenneth Klev (aus Altea) und auch der slowenische Linkshänder Roman Pungartnik (aus Hamburg). Geoffrey Krantz, der aus Montpellier kam, musste dieses Training wegen einer Achillessehnenreizung vorzeitig abbrechen. Gislason macht sich deshalb keine Sorgen: „Das war bei ihm im letzten Jahr nicht anders.“ Bei den Vorbereitungsturnieren, die ab dem 1. August beginnen, werde Krantz mit dabei sein. Die Ziele, die Gislason sich selbst für die nächste Spielzeit steckt, sind außerordentlich ehrgeizig. „Ich will wieder einen Champions-League-Platz erreichen“, sagt der Erfolgstrainer trotz des Verlustes von Weltklassemann Daniel Narcisse.

    Dabei hat die Konkurrenz mächtig aufgerüstet. Der Champions-League-Sieger und Deutsche Meister THW Kiel zahlte allein rund 600 000 Euro Ablöse für die Rückraum-Asse Filip Jicha (Lemgo) und Börge Lund (Nordhorn), die der VfL erfolglos umworben hatte. Vizemeister HSV Hamburg zahlt, wie im Fall des Nationaltorhüters Johannes Bitter, teilweise Netto-Gehälter in Höhe von 250 000 Euro. Und auch die aufstrebenden Rhein-Neckar-Löwen, die am 29. August zum ersten Saisonspiel in die Kölnarena kommen, sind in finanzieller Hinsicht an Gummersbach an vorbeigezogen; hier spielen neuerdings die drei deutschen Weltmeister Henning Fritz, Christian Schwarzer und Oliver Roggisch.

    „Da können wir nicht mitgehen“, räumt Manager Stefan Hecker ein, der gestern immerhin die Vertragsverlängerung für Torwart Goran Stojanovic, den halblinken Momir Ilic und Rechtsaußen Vedran Zrnic vermelden konnte. Zumal fünf Wochen vor Saisonstart immer noch kein Nachfolger des Premiumsponsors TUI gefunden ist. Aber hier sei man, versichert Hecker, „in guten Gesprächen“.

    http://www.ksta.de/handball

    25.07.2007 - PM HSV

    HSV muss vorerst auf Bertrand Gille und Bruno Souza verzichten

    Vizemeister HSV Hamburg muss in der Vorbereitung auf die neue Saison in der Bundesliga vorerst auf Bertrand Gille und Bruno Souza verzichten. Kreisläufer Gille laboriert nach Angaben des HSV vom Mittwoch noch an einem Muskelfaserriss, wir berichteten, der Brasilianer Souza leidet seit den Panamerika-Meisterschaften an einer hartnäckigen Bänderverletzung. Beide werden im Testspiel gegen den Zweitligisten TSV Altenholz an diesem Freitag fehlen.

    Nach dem sechstägigen Vorbereitungstrainingslager am österreichischen Wörthersee und dem Gewinn des Kärnten-Cups bereitet sich der deutsche Vizemeister HSV Handball nun in heimischen Gefilden auf die kommende Spielzeit vor. Die Belastung wird indes gleichermaßen hoch gehalten. Vormittags Athletikübungen in der Leichtathletikhalle Alsterdorf, nachmittags Ballschule in der Sporthalle - die HSV-Profis wissen, die Knochenmühle "Vorbereitung" ist das Fundament für zukünftige sportliche Erfolge.

    Erfolgstrainer Martin Schwalb ist mit der Einsatzbereitschaft seiner Truppe zufrieden: "Alle ziehen hervorragend mit, wir sind auf einem guten Weg." Die Neuzugänge konnten im Trainingslager bereits zeigen, warum sie der HSV an die Alster lotste. Der flinke Hans Lindberg, der Routinier Dimitri Torgovanov, Rückraumbomber Michal Jurecki, Riese Johannes Bitter im Tor oder auch Nachwuchstalent Jürgen Müller stellten ihre Stärken unter Beweis.

    Bertrand Gille und Bruno Souza mit Zwangspause

    Welthandballer Bertrand Gille und der frisch gebackene Panamerika-Meister Bruno Souza müssen zwangsweise eine Pause vom täglichen Training einlegen. Der französische Kreisläufer laboriert noch an einem Muskelfaserriss, den er sich am zweiten Tag des Trainingslagers zuzog. Er macht sich zurzeit in der Reha fit, um bald wieder ins Training einzusteigen.

    Souzas Bänderverletzung hat sich nach dem gewonnenen Panamerika-Finale gegen Argentinien verschlimmert. Beide werden beim Test am kommenden Freitag gegen Zweitligist TSV Altenholz fehlen. Weltmeister Pascal Hens, der noch mit Schulterproblemen zu kämpfen hat, wird am Mittwoch wieder mit leichtem Balltraining beginnen. Ziel ist es, Hens am Freitag im Testspiel aufbieten zu können.

    24.07.2007 - Christian Stein - handball-world.com
    Altea will Ligaplatz an Burgos verkaufen

    Wie die spanische Sportzeitschrift marca berichtet will Erstligist BM Altea nun doch seinen Ligaplatz an eine Investorengruppe aus Burgos verkaufen. Eigentlich war die Frist für einen Verkauf der Ligalizenz am 30. Juni abgelaufen, so dass ein Verkauf nur mit dem Einverständnis des Wettbewerbkommitees vorgenommen werden kann.

    Auf der Mitgliederversammlung war einem Verkauf der Ligalizenz zugestimmt worden, wenn die Rahmenbedingungen dafür stimmen. Die Verhandlungen mit Alcobendas und Burgos konnten aber nicht rechtzeitig abgeschlossen werden, so dass sich der Verein zunächst entschloss mit einem Etat von 750.000 Euro in die neue Spielzeit zu gehen.

    Vor einer Woche präsentierte dann Altea zum einen mit Paco Blasco, der zuvor Co-Trainer war, und dem ehemaligen Kreisläufer von Torrevieja, Mihail Zhukov, das neue Trainergespann und auch die Asobal loste am 17. Juli ein Auswärtsspiel für den Klub von der Costa Blanca in Antequera aus.

    Der deutsche Flügelspieler Tim Bauer, der die letzten beiden Spielzeiten für Altea spielte, hat sich unterdessen ebenso wie Torhüter Jorge Oliva dafür entschieden ab der kommenden Saison für Absteiger CB Cantabria aufzulaufen.

    Sollte das Kommitee einem Verkauf der Ligalizenz nicht zustimmen und sich Altea aus der Liga Asobal zurückziehen, so wäre der Champions League Sieger von 1994 als letztjähriger Ligafünfzehnter der Nachrückkandidat für einen Startplatz in der höchsten spanischen Spielklasse.

    Für alle Computerfreaks gibt in der Ausgabe 8/2007 von der Computerzeitschrift com! das Programm mit dem Namen "Seagate Disc Wizard". Es läuft auf allen PC´s mit beliebigen Seagate- oder Maxtor-Festplatten. Hinter dem kostenlosen Programm steckt das bekannte Image Programm von Acronis. Seagate Disc Wizard 10.0.5.018 ist in Wirklichkeit eien OEM Version von Acronis TrueImage 10.0.5.018 Home.

    Das Programm sichert Partitionen oder ganze Festplatten, stellt Dateien oder ganze Partitionen wieder her, erstellt bootfähige Notfall-Medien und mehr.
    Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen:ein klasse Programm.

    Es gibt auch Anleitungs-Videos (auch zum downloaden) zum Programm unter:
    http://www.acronis.de/homecomputing/…eimage/video10/

    Auf den letzten Metern

    Verhandlungen mit Toyota über Einstieg als Namenssponsor kurz vor dem Abschluss

    KÖLN. Die Handball-Bundesliga (HBL) eifert ihrem großen Bruder Fußball-Bundesliga (DFL) nach und steht vor der zentralen Vermarktung durch einen Namenssponsor. Was die Telekom für die DFL ist, soll für die HBL die in Köln-Marsdorf ansässige Deutschland-Vertretung Toyotas werden.

    Gestern jedenfalls trafen sich Vertreter des japanischen Automobilherstellers und die Manager der Vereine der Handball-Bundesliga im Kölner Hyatt-Hotel, um das gemeinsame Projekt einen weiteren Schritt voran zu bringen. "Es waren gute Gespräche, nachdem Toyota uns sein Konzept präsentiert hat. Mehr können und wollen wir nicht sagen", hüllte sich HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann in Schweigen.

    Zu wichtig ist ihm die Zusammenarbeit, als das er sie durch voreilige Mitteilungen auf den letzten Metern noch gefährden will. Vor gut drei Wochen hatte der HBL-Vorstand die Vereine der 1. Bundesliga mit dem Vorhaben einer Vergabe der Namensrechte überrascht. Es gibt Bedenken, die auch nach der gestrigen außerordentlichen Versammlung noch nicht bei allen ausgeräumt sind.

    Einige Bundesligisten tun sich mit der Idee einer zentralen Vermarktung nach wie vor schwer, weil sie die Zusammenarbeit mit den jahrelangen lokalen Sponsoren behindern könnte. Die endgültige Entscheidung über eine Übereinkunft mit den Japanern trifft allerdings der HBL-Vorstand. Neben Toyota soll sich auch die Lufthansa um das Namenssponsoring beworben haben. Allerdings scheint das Angebot von Toyota für die HBL ungleich attraktiver, weil höher dotiert. Denkbar ist daher die Variante, dass die Lufthansa als Co-Sponsor einsteigen könnte. Toyota war zuletzt auch als Sponsor des VfL Gummersbach im Gespräch. Dieses Engagement könnte wohl nur zustande kommen, wenn das Geschäft zwischen HBL und Toyota noch platzen würde. (Sam)

    (Quelle:Kölniche Rundschau vom 24.07.2007)

    Zitat

    Original von Stenimaus
    Der VfL Gummersbach gewinnt gegen den 1.Fc Gummersbach mit 12:10 :klatschen:

    Kreisläufer Gunnarsson hielt praktisch alles

    Handballer des VfL Gummersbach besiegten Fußballer des FC im Elfmeterschießen

    GUMMERSBACH. Alfred Gislasson, Trainer des Handballbundesligisten VfL Gummersbach und Ralph Köhler, der Coach des frisch gebackenen Fußball-Bezirksliga-Aufsteigers 1. FC Gummersbach, waren sich nach dem "Kräftemessen" ihrer Teams in der Gummersbacher "Lochwiese" einig: "Das wollen wir im nächsten Jahr wiederholen." Für Gislasson war das ganze "eine Superaktion". "Es hat uns allen viel Spaß gemacht, denn der stand im Vordergrund. Das wichtigste war, das sich niemand verletzt hat. Es war in jedem Fall eine schöne Abwechslung für die Spieler, die voll in der Vorbereitung für das Bundesligaprogramm stehen." Auch für Köhler stand der Spaß im Vordergrund, dennoch war er mit der Leistung seines Teams nicht ganz zufrieden: "Das habe ich mir anders vorgestellt, aber das Spiel ist natürlich kein Maßstab. Ich bin froh, dass es zustande gekommen ist, wo wir ja nur wenige Meter voneinander entfernt trainieren. So rücken die Gummersbacher noch näher zusammen." Die Partie, die über zweimal 30 Minuten ausgetragen wurde, endete 4:4. Überragender Mann auf dem Platz war VfL-Kreisläufer Robert Gunnarsson, der im Gehäuse der Handballer stand und eine Glanzparade nach der anderen ablieferte. Dass das nicht von ungefähr kommt, verriet er nach dem Spiel. Als Jugendlicher hütete er das Gehäuse isländischer Jugend-Nationalteams und war sogar einmal beim Probetraining beim englischen Erstligisten Aston Villa, ehe er sich entschied, Handball zu spielen. Für seinen Trainer Gislasson aber kein Grund die Torwartfrage neu zu überdenken: "Nein, nein, das lassen wir doch alles beim Alten." Beim 1. FC war Stürmer Kader Veckollari mit drei Treffern der herausragende Mann. Den vierten Treffer steuerte Tim Müller zum Endstand bei. Beim VfL waren Nandor Fazekas, Bennet Wiegert (2) und Neuzugang Roman Pungartnik erfolgreich. Das abschließende Elfmeterschießen, auf das VfL-Trainer Alfred Gislasson vehement bestand, gewannen die Handballer mit 8:6 gegen die eigentlichen "Spezialisten" des FC. (jlo)

    (Quelle:OVZ-Print vom 23.07.2007)

    Die Termine der Heimspiele des VfL Gummersbach stehen fest:
    siehe auch: http://www.ehfcl.com/index.asp?page=20081041X,8384#scroll

    GROUP MATCHES / GROUP F

    ....................Celje Pivovarna Lasko....vs....VfL Gummersbach
    18.11.2007....VfL Gummersbach..........vs....Winner QR 1 Panevezio...
    ....................MKB Veszprém...............vs....VfL Gummersbach
    14.10.2007....VfL Gummersbach..........vs....Celje Pivovarna Lasko
    06.10.2007....VfL Gummersbach..........vs....MKB Veszprem
    ....................Winner QR 1 Panevezio...vs....VfL Gummersbach

    Zitat

    Original von HandballFlo
    ...zwar nicht auf dem Spielfeld, sondern neben seinem Job als Sportmanager beim SCM ist er jetzt im Internet aktiv und unterstützt dort wohl eine Art Sportprojekt..."von Sportlern für Sportler" ist wohl ein Art Netzwerk für Sportler oder Handballer...zumindest ist er dort auf der Startseite. Das heißt wohl netzathleten.de oder so ähnlich...Weiß da jemand mehr?

    Schau einfach mal nach unter http://www.netzathleten.de

    EHF entscheidet gegen VfL
    ERSTELLT 11.07.07, 21:14h

    GUMMERSBACH. Der VfL Gummersbach hat den Transferstreit um Daniel Narcisse in erster Instanz verloren. Die Europäische Handball-Föderation (EHF) sprach dem 26-Jährigen gestern in Wien das Spielrecht für den französischen Verein Chambéry Savoie Handball zu.

    Der VfL hatte eine einseitige Option zur Verlängerung des Vertrages mit Narcisse für die Saison 2007 / 08 gezogen. Der Spieler unterschrieb allerdings einen Vertrag in Chambéry. So pochte der VfL wegen des aus seiner Sicht gültigen Vertrages auf eine Ablösesumme von rund 350 000 Euro, doch Chambéry verweigerte die Zahlung. Nun bekamen die Franzosen von der EHF vorläufig recht - und der VfL könnte am Ende ohne Narcisse und ohne Ablöse dastehen. [B]Die EHF begründete ihr Urteil mit dem Recht zur freien Wahl des Arbeitsplatzes. In einem vergleichbaren Fall wurde in der vergangenen Saison so einer Handballerin der Wechsel von Österreich nach Dänemark ermöglicht.[/B]

    Der VfL Gummersbach wird nun durch seinen Rechtsanwalt Andreas Thiel Einspruch einlegen. Dann wird der Fall bis spätestens Mitte August vor dem Berufungsgericht der EHF endgültig entschieden.

    (Quelle:http://www.rundschau-online.de)

    Zitat

    Original von Lothar Frohwein
    Das bedeutet, dass jeder EU-Spieler jederzeit straflos ins EU-Ausland wechseln kann? Egal, was in dem Vertrag steht, den unterschrieben hat? Das kann so nicht sein. Irgendeine Info fehlt mir da...

    Es ist aber anscheinend so. Mir fehlt auch jegliches Verständnis. Aber welcher andere Mensch kann schon so "krumm" denken wie ein Jurist.

    Ich bezweifle sehr, dass dem VfL der der Begründung ein Schadensersatzanspruch zusteht.

    EHF Official Statement

    Transfer Case: Daniel Narcisse

    Vienna, 11th July 2007 – The European Handball Federation Body of 1st Instance / Administrative has issued the release of player Daniel Narcisse to Chambery Savoie Handball / FFHB. The player in question has been released from Vfl Gummersbach / DHB.

    This decision was made according to the Transfer Regulations of the EHF and based on the principle of freedom of movement of workers.

    Vfl Gummersbach / DHB have the right to appeal against this decision to the EHF Court of Appeal by 17th July 2007, seven days after the date of release by the EHF.

    TEXT: EHF

    (Quelle:http://www.eurohandball.com)

    "Erstes Urteil in zehn bis 14 Tagen"

    EHF-Abteilungsleiter Glaser spricht im Streit um Narcisse von "schwierigem Fall"

    Markus Glaser ist Leiter der Abteilung Spielbetrieb bei der Europäischen Handballföderation (EHF). Ulrich Klein sprach mit ihm über den Transferstreit um Daniel Narcisse zwischen dem VfL Gummersbach und Chambery HB .

    Herr Glaser, die Teams beginnen in Kürze mit ihrer Saisonvorbereitung. Wann ist eine Entscheidung im Fall Daniel Narcisse zu erwarten?

    Wir sind noch dabei, die Unterlagen zu prüfen, die beide Clubs bei uns eingereicht haben. Ich denke, in den nächsten zehn bis 14 Tagen fällt ein erstinstanzliches Urteil, das den Beteiligten dann schriftlich zugestellt wird.

    Gibt es einen Trend?

    Ich werde mich hüten, eine Prognose abzugeben. Es handelt sich um einen schwierigen Fall, der nicht einfach zu beurteilen ist. Dabei gilt es zu klären, ob die Verträge bzw. Optionen rechtlich sauber abgefasst worden sind.

    Der VfL behauptet, seine Option auf den Spieler sei wasserdicht . . .

    Verträge oder Optionen sind interpretierbar. Natürlich sieht Chambery die Angelegenheit ganz anders. Nach dem ersten Urteil haben beide Seiten die Möglichkeit, Einspruch einzulegen.

    Das heißt, die Klärung des Falles könnte sich noch wochenlang hinziehen . . .

    Beide Vereine wissen, was jetzt auf sie zukommt. Trotzdem glaube ich nach aktuellem Stand der Dinge nicht, dass noch eine Einigung herbeigeführt werden kann. Dafür fehlen einfach die Signale.

    Für den Fall, dass Narcisse nicht in Gummersbach bleibt, will der VfL ja eine angemessene Ablöse für den Spieler. Chambery hat aber immer wieder erklärt, nichts zahlen zu können.

    Wir haben zunächst einmal nur zu entscheiden, welche Option bzw. welcher Vertrag Gültigkeit hat. Was danach passiert, ist ausschließlich Sache der Vereine.

    Und was geschieht, wenn der VfL Recht bekommt, Narcisse aber nicht mehr in Gummersbach spielen und Chambery keine Ablöse zahlen will?

    Dann wäre eine Situation entstanden, die völlig neu zu betrachten wäre - losgelöst von der Transfersituation. Und dann ginge die Sache vor das Schiedsgericht der EHF.

    (Quelle:http://www.k%c3%b6lnische Rundschau.de - Hauptsport)