Beiträge von Rentner

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    Original von Wöller
    Ganz Grundsätzlich finde ich diese extrem frühe Vertragsunterzeichnungen (sagen wir mal vorsichtig) nicht glücklich. Nicht ganz Umsonst hat man dem im Fußball einen "Riegel vorgeschoben".
    Wenn man sich die Leistung der beiden Polen in Magdeburg gestern angesehen hat, kann man schon vermuten, die würden eine frühere Vertragsauflösung beim SCM zumindest ein wenig beschleunigen wollen.
    So was kann man dann auch unter Wettbewerbsverzerrung verstehen. Und wenn ich mir die Äußerungen von Gokir anhöre, ("ich verspüre nun doch wieder schmerzen und kann nicht so früh wie vermutet wieder einsteigen") könnten einige Annehemen, daß das auch ein wenig mit der Situation zu tun haben könnte.
    Bitte nicht falsch verstehen: Ich will Ihm da gar nichts unterstellen!! Er hat ja auch immer mehr als 100% Leistung gezeigt und sicher ne tolle professionelle Einstellung.
    Schon alleine um solche Vermutungen zu unterbinden sollte sich die HBL (oder wer auch immer)was einfallen lassen, wie ich finde!!

    Bob Hanning äußerte sich ja gestern beim DSF Spiel SCM gegen Kronau dahingehend, dass die HBL bei kleinem wegen einer derartigen Vorlaufzeit der Verträge aktiv werden müsse.

    Hierzu ein Kommentar von Alexander Haubrichs - Express v. 14.11.07

    Auch im Handball regiert nur das Geld

    Gummersbach im Schockzustand. In die Party über den geglückten Sponsor-Abschluss platzt jetzt die bittere Nachricht vom Abschied des letzten Superstars. Gudjon Sigurdsson geht zum Hopp-Klub Rhein-Neckar Löwen.
    Damit trifft den VfL nun jene Entwicklung, die das Söldnertum im Handball fördert. Das Geschacher um Stars oder Sternchip, die teilweise noch ein, zwei oder gar drei Jahre unter Vertrag sind, nimmt beängstigende Ausmaße an. Kaum hat ein Spieler irgendwo unterschrieben, geht schon das Gefeilsche um den nächsten Kontrakt los. Ablösesummen und Gehälter explodieren. Gewinner sind immer die vier oder fünf finanzstarken spanischen Klubs und die Superreichen aus Kiel, Mannheim oder Hamburg. Und wer bisher noch glaubte, dass im Handball Treue vor Geld geht, ist nun endgültig eines Besseren belehrt.

    13.11.2007 - dpa
    Gummersbacher Sigurdsson wechselt zu Rhein-Neckar Löwen

    Handball-Bundesligist Rhein-Neckar Löwen hat sich weiter hochkarätig verstärkt. Der DHB-Pokalfinalist verpflichtete den Isländer Gudjon Valur Sigurdsson vom Liga-Kontrahenten VfL Gummersbach. «Ich habe letzte Woche für drei Jahre in Kronau unterschrieben», sagte der Linksaußen am Dienstag. Allerdings ist noch unklar, ab wann Sigurdsson in Mannheim spielt, weil er noch einen Vertrag beim Champions-League-Teilnehmer bis 2009 hat. «Die Clubführung hat schon ein Angebot von Kronau erhalten. Aber sie haben sofort gesagt: Du musst Deinen Vertrag bis 2009 erfüllen», sagte der Isländer.

    Sigurdsson war 2005 vom TuSEM Essen nach Gummersbach gewechselt. «Ich weiß, dass ich der Kapitän dieser Mannschaft bin, und ich werde jetzt keinen Zirkus veranstalten, nur um früher nach Kronau zu kommen. Ich wäre vielleicht nicht hingegangen, wenn Juri Schewtsow nicht Trainer wäre in Kronau. Das ist keine Entscheidung gegen den VfL, sondern für Kronau. Ich möchte einfach noch mal etwas Neues machen», erklärte der Isländer. Die Rhein-Neckar Löwen, die bis zur vorigen Saison als SG Kronau/Östringen spielten, hatten zuvor bereits die beiden Polen Grzegorz Tkaczyk und Karol Bielecki vom EHF-Pokalsieger SC Magdeburg ab der kommenden Spielzeit unter Vertrag genommen.

    (Quelle:http://www.handball-world.de)

    Zitat

    Original von tausendfeuer
    Bitte um die Beachtung der Unterschiede:

    Sport ist auf öffentliche Mittel angewiesen, vom Schwimmbad bis zur Turnhalle, vom Kreisklassespieler bis zum Olympiateilnehmer...das ist absolut in Ordnung und die Subventionen sind legitimierbar.

    Das gleiche gilt für Kultur, von der Musikschule bis zum Opernhaus, vom Feuerwehrorchester bis zu Pina Bauschs Tanztheater.

    Provokative Frage: Warum? Sollen doch die bezahlen, de die Musik wollen!
    Was habe ich mit der Musikschule , dem Opernhaus, dem Schauspielhaus, dem Schwimmbad und und und zu tun. Weil es Kultur ist? Für wen?

    Im übrigen nimmt ein Großteil der Profisportler, nicht nur Handballer, an den Olympischen Spielen teil. Warum sollen die noch subventioniert werden. Sollen die doch und die , die das sehen wollen alles zahlen.

    An allem ist zu erkennen, das bei einem 80 Millionen Volk es auch 80 Millionen unterschiedliche Auffassungen geben kann.

    Bei allen unterschiedlichen Auffassungen, sollte man in einer Diskussion nicht die eigene Meinung als der Weisheit letzter Schluß betrachten.
    Du hast Deine Meinung, andere eine andere Meinung.

    Zitat

    Original von tausendfeuer
    Ich will meine Meinung noch mal dazu sagen:

    Grundsätzlich dürfte kein öffentlicher Cent in Showsportarten --- wie Profifussball, Profihandball (beides in der von Männern betriebenen Form) Boxen, Tennis, Berufsringen, etc. --- gesteckt werden.
    ....

    Dazu gehören dann auch Theater, Opernhäuser etc.
    Und Studenten als Hansel zu bezeichnen, naja dann sei die Frage erlaubt aus welchem Metier Du stammst.

    Hoffnung für Südkorea

    VON ERIK EGGERS, 12.11.07, 21:17h, AKTUALISIERT 12.11.07, 21:20h

    Hamburg - Im Korruptionsskandal, der seit Monaten den Welthandball in seinen Grundfesten erschüttert, hat sich erstmals die in Basel ansässige Internationale Handball-Föderation (IHF) zu Wort gemeldet - und dabei eingeräumt, dass die asiatische Olympia-Qualifikation, die Anfang September im japanischen Toyota-Stadt ausgetragen wurde, manipuliert worden ist. Im NDR-Fernsehen versicherte der Generalsekretär der IHF, Peter Mühlematter, er werde alles tun, um das Qualifikationsturnier unter regulären Bedingungen wiederholen zu lassen. „Wir wollen im Handball faire Qualifikationen haben. Ich setze mich dafür ein, dass das geklärt wird“, versprach der Schweizer in der Sendung „Sportclub“, die Ausschnitte des Skandalspiels zwischen Kuwait und Südkorea (28:20) zeigte. Mühlematter gehört als Generalsekretär auch der IHF-Exekutive an, dem zweithöchsten Gremium des Weltverbandes. „Wehret den Anfängen, der Verband ist jetzt gefragt.“ Dem Studiogast Kyung-Shin Yoon (HSV Hamburg) sagte Mühlematter: „Ich möchte dir Mut machen, dass die Hoffnung für die Olympia 2008 noch da ist.“

    In der betreffenden Partie hatten die beiden jordanischen Schiedsrichter Alshobali / Hirzallach den hohen Favoriten Südkorea mit zahlreichen Fehlentscheidungen krass benachteiligt - und so Kuwait das Ticket für Olympia 2008 in Peking zugeschanzt. „Sogar der THW Kiel hätte bei diesen Entscheidungen verloren“, klagte danach der südkoreanische Profi Chi-Hyo Cho (Balingen). Hintergrund sind schon traditionelle finstere Machenschaften im Asiatischen Handballverband (AHF), der präsidiert wird vom kuwaitischen Ölminister Scheich Ahmad El-Fahad Al-Sabah. Die AHF hatte kurz vor Anpfiff dafür gesorgt, dass nicht, wie von der IHF schriftlich angekündigt, die eigens nach Japan angereisten deutschen Spitzenschiedsrichter Lemme / Ullrich das delikate Spiel leiteten, sondern die Jordanier. „Wir sind nicht mal sicher, ob die Schiedsrichter IHF-Status hatten“, erklärte Mühlematter. Nach Informationen dieser Zeitung besaßen die Jordanier diesen nötigen Status nicht - schon deshalb verlief das Spiel irregulär.

    Die beiden deutschen Schiedsrichter, die dem Spiel als Augenzeuge verfolgten, bestätigten ebenfalls die Schiebung, die auch IHF-Supervisor Alexander Kozhukow schwer in Rage gebracht hatte; der Russe drohte mehrfach mit Abbruch. „Es war beschämend zu sehen, aber wir konnten nichts machen, sondern nur zusehen“, sagte Frank Lemme, der mit seinem Partner Bernd Ullrich 2005 das WM-Finale geleitet hatte.

    Quelle:http://www.ksta.de)

    Zitat

    Original von Snuffmaster


    So viel ich weiß, gehört die FH zur FH-Köln...

    Richtig Snuffi. Der Campus Gummersbach ist eine Fakultät der FH Köln.
    Die Hochschulen in NW haben Finanz- bzw. Haushaltsautonomie.
    D.h. dass anfallende Mietkosten einzig und allein von der Hochschule bzw. deren Fakultät zu zahlen sind. Hochschulsport wurde und wird ja jetzt bereits in städtischen Hallen ausgeübt, deren Zeit dann wieder den anderen Sport-Vereinen in GM zufallen würde.

    Zitat

    Original von vorlaut

    Nein,woher denn auch...

    Wer zahlt die Hallenmiete für die Fachhochschule ?


    Vorlaut

    Die Frage musst aber noch erläutern.
    Meinst Du vielleicht in den Vorlesungsräumen, Labor- oder Büroräumen sollte gespielt werden? :lol:

    Bei der Einbindung der FH geht es vorrangig um
    1. die Nutzung de vorhandenen Parkflächen
    2. de Nutzung der Halle durch hochschuleigene Veranstaltungen wie Hochschulsport, Fachmessen u.a.

    Zitat

    Original von Wöller
    Ich denke, wenn alle an Bord und eingespielt sind, ist der VfL so schlecht gar nicht. Könnte mir aber vorstellen, daß sich im rechten Rückraum, am Kreis und evtl auf Rückraummitte noch was tut.
    Anscheinend ist man ja auch schon aktiv, um nicht wie in den letzten Jahren wieder "zu spät dran" zu sein!

    Das sind auch m.E. Positionen auf denen Verstärkungen/Ergänzungen notwendig wären.Vorrangig RR und RM.

    Mensch Klausi, wie wir beide heute einer Meinung sind! :hi:


    Wunnebar, Klausi :hi:

    Das Statement von VfL-Trainer Alfred Gislason:

    "Das ist natürlich am Mittwoch ein ganz schwieriges Auswärtsspiel. Aber wir sind gewarnt durch die letzten guten Ergebnisse der Göppinger, die schließlich mit dem Pokalsieg gegen Eisenach vier Mal nicht mehr verloren haben und sehr heimstark sind. Aber auch beim Unentschieden in Nordhorn hat Frisch Auf sehr stark gespielt, das zeugt von der Qualität.

    Diese Mannschaft ist nach den sechs Abgängen und sechs Zugängen in der Breite in dieser Saison besser besetzt. Eigentlich war unter den Verlusten nur Michael Kraus ein Spieler der Stammsieben. Ich sehe Göppingen aktuell vor allem in der Deckung viel besser, hier spielt Neuzugang Dalibor Anusic jetzt im Mittelblock eine ganz wichtige Rolle. Torwart Martin Galia ist einer der besten der Liga, das 6:0-Abwehrsystem mit den schnellen Gegenstößen klappt inzwischen noch besser. Christian Schöne und Dragos Oprea sind auf Außen gesetzt, im Rückraum gibt es neben Vaukasin Rajkovic mit dem genesenen Jaliesky Garcia und dem Tchechen Pavel Horak viele gute Alternativen.

    Trotz der elf Minuspunkte auf unserem Konto hat sich meine Zielsetzung nicht geändert. Ich will die Qualifikation für die Champions Laegue schaffen. Abgerechnet wird dafür im Mai des nächsten Jahres. Noch ist nichts entschieden. Voraussetzung sind neben einer Steigerung in der Kölnarena natürlich Auswärtssiege. Ich bin zuversichtlich, denn wir haben in Veszprém vor allem in den letzten zwanzig Minuten hervorragend gespielt. Das führe ich nicht auf eine besondere Motivation in der Champions Laegue zurück. Unsere Formkurve steigt an, wir geben in jedem Spiel alles."

    (Quelle:http://www.vfl-gummersbach.de)

    Fußball
    Winni Schäfer: Hitzfeld macht nicht weiter!
    12.11.2007

    Von Carli Underberg

    Nach der Pleite in Stuttgart hagelt es weitere Kritik an der Rotation von Ottmar Hitzfeld. Trainer-Kollege Winni Schäfer glaubt nach dem ganzen Theater, dass sich die Wege trennen werden. "Es wird für beiden Seitennicht zusammen weitergehen", so Schäfer im Interview mit SPORT BILD online.

    SPORT BILD: Können Sie die Kritik an Hitzfelds Rotation nachvollziehen?

    Winfried Schäfer (57): Bei dem Aufwand, den Transferausgaben und den gestecken Zielen ist das schon nachvollziehbar. Früher haben auch in der Rotation die Leader der Mannschaft immer gespielt. Bei Bayern war es zum Beispiel ein Stefan Effenberg, der nie auf der Bank saß. Zuletzt hat Hitzfeld jetzt absolute Top-Spieler draußen gelassen. Das kann ich nicht verstehen. Zumal es zu diesem Zeitpunkt der Saison eigentlich noch gar nicht nötig wäre, so viel zu wechseln. Und es gibt noch ein weiteres Problem.
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    Das wäre...

    Das man dem einen oder anderen Spieler durch das Ganze Hin und Her auch eine Art Alibi gibt. Es ist ja fast schon zweitrangig, ob einer gut spielt oder nicht, schließlich kommt man ja irgendwann sowieso wieder ins Team. Die Spieler, die ständig ihre Leistung zeigen, müssten sich dagegen wehren, auf die Bank gesetzt zu werden. Die Effenbergs und Kahns früherer Tage hätten sich nie gefallen lassen, mal nicht zu spielen.

    Die Euphorie vom Saisonstart scheint etwas verflogen zu sein. Erstmals in der Saison zeigen sich Risse in der neuen Bayern-Welt. Präsident Franz Beckenbauer sprach sogar von einem „Rückfall in alte Zeiten". Wie bewerten Sie die Situation beim Rekordmeister?

    Die kommen bestimmt wieder in Tritt. Dennoch muss man die Lage in München genau analysieren. Was augenscheinlich fehlt, sind echte Typen, sind Führungspersönlichkeiten. Bezeichnend war eine Szene aus dem Stuttgart-Spiel, als der VfB eine Riesenchance vergab. Vor einem Jahr noch hätte Olli Kahn den Ball über die Tribüne geschossen und sich seine Abwehr zur Brust genommen. Jetzt hat er sich zusammengerissen und ist ruhig geblieben. Das war irgendwie symptomatisch. Es fehlt der absolute Biss. Es fehlt einer, der die Mannschaft auf dem Platz aufweckt, wenn es nicht läuft. Nach der Kritik von Karl-Heinz Rummenigge wären man früher nach einem Spiel wie gegen Bolton (2:2 im Uefa-Cup d. Red.) nach Stuttgart gefahren, hätte gesagt, die hauen wir weg und hätte das auch getan.

    Die Kritik entzündet sich vor allem an Trainer Ottmar Hitzfeld. Dabei wollte man spätestens im Winter mit ihm verlängern. Glauben Sie, dass er über den Sommer hinaus in München bleibt?

    Man braucht doch nur die Bank-Szene aus dem Stuttgart-Spiel nehmen (Manager Uli Hoeneß stauchte während der Partie mit hochrotem Kopf Trainer Ottmar Hitzfeld zusammen d. Red.). Da muss man nicht mehr viel sagen. Die Kritik von Rummenigge war nicht so schlimm, das passiert halt mal in München. Aber was da auf der Bank passiert ist, hat mir als Trainer nicht gefallen. So etwas geht nicht. Der Ottmar hat so viele Erfolge gefeiert, der muss ja nicht mehr Trainer sein. Ich glaube nicht, dass es nach der Saison für beide Seiten zusammen weiter geht.

    Vor drei, vier Wochen wurde die Mannschaft doch noch als die stärkste Europas gefeiert. Wie kann jetzt alles auf einmal schlecht sein?

    Eine genaue Analyse kann man ja nur geben, wenn man nah an der Mannschaft dran wäre. Aber ich muss sagen, dass mich einige Sachen auch bei der Aufstellung wundern. Der Hamit Altintop hat im defensiven Mittelfeld auf einer völlig falschen Position gespielt. Stattdessen sitzt Mark van Bommel 90 Minuten draußen, obwohl der von seiner Körpersprache einer ist, den du für eine solche Partie wie in Stuttgart unbedingt brauchst. Außerdem muss man Franck Ribéry seine Freiheiten geben. Wenn er sich allein auf die Offensive konzentrieren kann, ist er genial. Zuletzt muss er auch zuviel nach hinten arbeiten, da fehlt dann vielleicht die Kraft für entscheidende Momente. Ein van Bommel muss ihm zur Seite gestellt werden, damit der Franzose dann gut aussehen kann. Wenn Spieler wie van Bommel einen Stammplatz hätten und andere drum herum ausgetauscht werden würden, wäre das eine Rotation, die ich verstehen kann.

    Der Vorsprung ist von einmal sechs Punkten auf nur noch einen Zähler zusammenschmolzen. Glauben Sie an einen Titeldreikampf München, Bremen, Hamburg?

    Ich war schon vor dem Saisonstart sicher, dass es kein Selbstläufer für die Bayern geben wird. Auch wenn das die meisten so vermutet haben. Hamburg hat mit Huub Stevens einen tollen Trainer, der die Mannschaft fantastisch einstellt, wo jeder für den anderen arbeitet. Dazu werden die im Winter noch einmal verstärken, weil einige Jungs zum Afrika-Cup müssen. Und die Bremer können sogar einen Ausfall wie den von Torsten Frings verkraften und haben in den letzten Wochen viel Selbstvertrauen getankt. Das bleibt bis zum Saisonende eine spannende Kiste.