Beiträge von Rentner

    17.12.2007 - Alfred Gislason verlängert beim VfL bis 2010

    Alfred Gislason hat seinen Vertrag als Trainer des VfL Gummersbach bis Ende Juni 2010 verlängert. Der 48-jährige Isländer hatte die Bundesliga-Mannschaft des VfL im Sommer 2006 übernommen.

    François-Xavier Houlet, Sportdirektor VfL Gummersbach:
    "Ich freue mich wirklich sehr, dass Alfred Gislason bei uns weiter macht. Er leistet eine hervorragende Arbeit, und diese Kontinuität ist sehr positiv für den Weg des VfL in die Zukunft."


    (Quelle:http://www.vfl-gummersbach.de)

    Zitat

    Original von Talant

    Rentner, wenn Du dort gesessen hast, wo ich von ausgehe, weil sonst wüßte ich nicht mit welchem Recht Du hier solcheinen Mist verzapfst, dann hast Du ja bestimmt auch etliche Pöbeleien anderer "Rentner" mitbekommen, oder?


    Es grüßt der Talant

    Ich war nicht in der Halle, aber im Fernsehen war einiges zu sehen und aus früheren Erlebnissen mit den sog. Fans (C24) kann ich einiges schließen.
    Trotz allem Glückwunsch an Velko und seine Truppe. Ihr steigt mit Velko nicht ab.

    Richtig ist, dass die Ordnungshüter Ruhe geschaffen haben. So eine Sauf- und Pöbelgruppe gehört nicht in die Handballhallen. Kaum greift die Polizei durch wird mit Dienstaufsichtsbeschwerde gedroht.; greift sie nicht ein wird wegen Unterlassung ebenfalls mit Dienstaufsichtsbeschwerde gedroht.
    Liebe GWD-Fans , seid Fans eures Vereins, aber distanziert euch von diesem Strassenpöbel.

    Studie zeigt: Multifunktionshalle in Gummersbach ist machbar - aber nur bei professionellem Management

    (bv/11.12.2007-12:55) Von Bernd Vorländer
    Gummersbach - Seit drei Jahren liegt eine Diplomarbeit der Fachhochschule vor, die sich intensiv mit den Realisierungschancen eines Hallenbaus befasst.

    René Manz ist Handball-Fan - und Wirtschaftsinformatiker. Schon lange, bevor sich Gummersbacher Stadtspitze, Politik und Vereinsmanagement um eine neue Halle auf dem Steinmüller-Areal bemühten, hat sich der Absolvent der Fachhochschule intensiv mit der Thematik befasst. Auf über 70 Seiten seiner Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 ist nachzulesen, dass eine Halle im Herzen der Kreisstadt absolut machbar ist - wenn bestimmte Grundsätze beachtet werden. Auch der Stadt, dem Kreis sowie dem VfL Gummersbach liegt die Arbeit, die seinerzeit mit dem Kienbaum-Förderpreis ausgezeichnet wurde, seit Jahren vor. „Doch bei mir hat sich nie jemand gemeldet“, klingt Manz enttäuscht. Wo die Gummersbacher Stadtverwaltung derzeit noch eine Expertise des Jahres 2007 unter Verschluss hält, in der die Möglichkeiten einer Finanzierung des Hallenbaus beleuchtet werden, hätte ein Blick in die Arbeit des Wirtschaftsinformatikers genügt, um manche Frage zu beantworten.

    Manz hält eine Verengung bei der Planung auf eine reine Sportstätte für nicht besonders klug. Dies sei für private Investoren nicht interessant, und bei den späteren Betriebskosten der Halle komme man nicht annähernd in den Bereich einer „Schwarzen Null“, da es nur rund 25 zuschauerträchtige Veranstaltungen im Jahr gebe. Der FH-Absolvent hat in seiner Arbeit drei Hallen-Varianten untersucht und kommt zu dem Schluss, dass sich auch die mit zwölf Millionen Euro teuerste Alternative als Multifunktionshalle für 4.000 bis 5.000 Zuschauer rechnet. „Mit einer neuen Halle könnten viele größere Veranstaltungen der Region nach Gummersbach gelockt werden“, ist Manz überzeugt. Von Parteitagen über Messen bis zu Sammlermärkten sei vieles denkbar.

    Die Erstellungskosten der Halle sieht Manz nicht als das eigentliche Problem an. Zum einen seien Zuschüsse im Rahmen der Landesförderung für bedeutende überregionale Sportstätten - auch bei einem Handball-Landesleistungsstützpunkt - denkbar. Zum anderen gebe es die Möglichkeit zur Zusammenarbeit mit der Fachhochschule. Dies habe zwei Vorteile. Die Studenten benötigten in der Nähe Hallenzeiten, um selbst Sport treiben zu können, und schließlich gebe es in diesem Fall auch Bundesmittel des Wissenschaftsministeriums von bis zu 40 Prozent der Gesamtinvestitionen.

    Entscheidend für das Wohl und Wehe einer Multifunktionshalle seien jedoch die Betriebskosten. Rund 60 Veranstaltungen im Jahr sieht Manz als ausreichend an, um die Halle Kosten deckend zu betreiben. „Der entscheidende Faktor ist dabei das Managementgeschick. Dessen Qualität bestimmt die endgültigen Baukosten und die späteren Betriebskosten“, glaubt der Verfasser der Diplomarbeit. Nur hohe Kompetenz und Professionalität der handelnden Akteure könnten attraktive Veranstaltungen in die Kreisstadt holen, Kosten durchleuchten und auf ein Minimum senken, und alle verfügbaren Einnahmequellen nutzen, empfiehlt Manz den Stadtvätern bei der Auswahl des Managements größte Sorgfalt walten zu lassen.

    (Quelle:http://www.oberberg-aktuell.de)

    Trotz Impfung
    Grippe-Virus schwächt die VfL-Stars

    Von ALEXANDER HAUBRICHS

    Gummersbach – Man kann sie nicht sehen, und doch zwingen sie den stärksten Mann in die Knie: Die Grippeviren wüteten in den letzten Wochen im Kader des VfL Gummersbach.
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    „Es hat in den letzten 20 Tagen im Prinzip jeden erwischt. Zuletzt lagen Alvanos und Gunnarsson noch flach“, stöhnt VfL-Coach Alfred Gislason.

    Den Anfang machte Adrian Wagner, dann meldete sich einer nach dem anderen vom Trainingsbetrieb ab. Kurios: Der Auslöser war ausgerechnet die Impfung. Gislason: „Ich weiß nicht, ob es zu spät war. Aber seit wir das komplette Team geimpft hatten, ist einer nach dem anderen krank geworden.“

    Doch es gibt auch gute Nachrichten vor dem Kölnarena-Auftritt gegen Großwallstadt (Mittwoch, 20.15 Uhr). Eis-Krieger Gudjon Sigurdsson kämpft um sein Comeback. „Er will unbedingt im Kader sein. Es sieht gut aus“, sagt Gislason. Keeper Nandor Fazekas wird allerdings noch nicht dabei sein.

    „Mein Fingerbruch verheilt gut, aber die Partie kommt noch zu früh“, sagt der Ungar, der in sieben Tagen in Hamburg wieder spielen will.

    Gegen Großwallstadt ist ein Sieg fest eingeplant. Denn danach stehen drei schwere Auswärtsspiele auf dem Programm: Das Pokal-Viertelfinale in Hamburg, der Trip nach Magdeburg und der Auftritt bei den Rhein-Neckar-Löwen.

    (Quelle:http://www.express.de)

    07.12.2007 - TV-Sendung über Jo Deckarm im WDR

    Am kommenden Montag, dem 10.12.07 um 22:45 Uhr, strahlt der WDR in der TV-Sendung "sport inside" den Beitrag "Ich will, ich kann, ich muss – Warum sich Joachim Deckarm auch 28 Jahre nach seinem Sportunfall auf die Hilfe seiner Freunde verlassen kann" aus.

    Wiederholt wird der Beitrag am Dienstag um 09:20 Uhr. Der Link zur Sendung: http://www.wdr.de/tv/sport_inside/

    (Quelle:http://www.vfl-gummerbach.de)

    06.12.2007 - dpa
    Düsseldorf gegen Nordhorn am 19. Dezember in der Philipshalle

    Das Viertelfinalspiel im Handballpokal zwischen dem Zweitligisten HSG Düsseldorf und dem Bundesligazweiten HSG Nordhorn ist auf den 19. Dezember terminiert worden. Die Partie wird um 20.15 Uhr in der Düsseldorfer Philipshalle angepfiffen.

    Normalerweise tragen die Düsseldorfer ihre Heimspiele im 3400 Zuschauer fassenden Burg-Wächter Castello aus. In der Philipshalle haben bis zu 5200 Fans Platz.
    (Quelle:http://www.handball-world.com)

    VfL intern: Linksaußen Audray Tuzolana soll Sigurdsson ersetzen

    (pl/6.12.2007-15:50) Gummersbach – Die Verantwortlichen des VfL Gummersbach arbeiten mit Hochdruck an einem Ersatz für den scheidenden Linksaußen Gudjon Valur Sigurdsson – Laut französischer Presse ist der Deal mit Audray Tuzolana vom Meister US Irvy bereits perfekt.

    Er ist 23 Jahre alt, 1,80 Meter groß, schnell und extrem sprungstark. Er ist gelernter Linkaußen, kann aber ebenso gut im linken Rückraum agieren. Zudem packt er in der Deckung kräftig zu. Die Rede ist von Audray Tuzolana, Handballer des französischen Meisters US Irvy. Und laut den dortigen Medien wird der Athlet bereits kommende Saison für drei Jahre beim VfL Gummersbach auflaufen.

    Ein durchaus wünschenswertes Szenario auch für Sportdirektor Francois-Xavier Houlet, aber eines, das noch keinesfalls in trockenen Tüchern ist: „Ich stehe zwar mit ihm seit längerem in Kontakt, aber das tue ich auch mit vielen anderen Spielern. Entschieden ist noch nichts.“ Fakt ist aber, dass der Neue den Gummersbachers sehr gut zu Gesicht stünde – zumal Gudjon Valur Sigurdsson nach wie vor bereits vorzeitig die Gummersbacher in Richtung Kronau verlassen möchte.

    (Quelle:http://www.oberberg-aktuell.de)

    05.12.2007 - Christian Ciemalla
    Slowenien stellt Nationaltrainer Kasim Kamenica frei

    Bei EM-Teilnehmer Slowenien herrscht sechs Wochen vor dem Beginn der Europameisterschaften Unruhe. Heute gab der slowenische Verband die Trennung von Nationaltrainer Kasim Kamenica bekannt, die Spieler reagierten darauf unterschiedlich, es werden einige Rücktritte aus der Nationalmannschaft erwartet. Nach zwei Siegen gegen die Schweiz gestern und vorgestern wurde Kamenica dabei dem Vernehmen nach der Widerstand im Verband zum Verhängnis. Sein Nachfolger wird der 65-jährige Miro Pozun.

    Heute Mittag fiel die Entscheidung, nach einer Sitzung gab der slowenische Verband bekannt, dass Kasim Kamenica nicht mehr Nationaltrainer Sloweniens ist. Auf Rückfragen nach dem Grund für die Entlassung, so kurz vor dem Beginn der EM in Norwegen erhielten die slowenischen Medienvertreter keine Antwort. Dafür wurde mit Miro Pozun bereits ein Nachfolger präsentiert. Pozun war zuvor unter anderem Trainer von Celje Pivovarna Lasko, beim slowenischen Spitzenverein wurde im Sommer 2006 ausgerechnet Kamenica sein Nachfolger. In dieser Spielzeit trainiert Pozun mit Gorenje Velenje einen weiteren slowenischen Spitzenverein.

    Die Hintergründe für die Ablösung Kamenicas liegen im Dunkeln, nach Informationen slowenischer Medien sollen bereits vor einigen Wochen von den Unbekannten Personen aus dem slowenischen Verband Verhandlungen mit Pozun geführt worden sein. Dabei soll auch die Zeit Kamenicas in Celje von Bedeutung sein, Verbandsvertreter, die dem Verein nahe stehen, sollen dem Vernehmen nach zu den handelnden Personen gehören. Kamenica hatte Celje aufgrund fehlender Erfolge verlassen müssen.

    Für den slowenischen Handball ist dies unterdessen ein herber Rückschlag hinsichtlich der Vorbereitung auf die EM in Norwegen, die in sechs Wochen beginnt. Kamenica hatte gerade gestern und vorgestern mit seiner Mannschaft zwei Siege gegen die Schweiz erzielt. Die Reaktionen in der Mannschaft sollen sehr unterschiedlich gewesen sein, einige Spieler sollen aber einen Rücktritt aus dem Nationalteam erwägen. Slowenien, dass spätestens mit den Olympiateilnahmen 2000 und 2004 und der Silbermedaille bei der EM im eigenen Lande 2004 den Sprung in die erweiterte Weltspitze geschafft hatte und bei der WM in Deutschland mit Kamenica den zehnten Platz erzielt hatte, trifft in der Vorrundengruppe A auf Tschechien, Polen und Kroatien.

    (Quelle:http://www.handball-world.com)

    Zitat

    Original von BrittaF
    ....... Für mich ein Unding und kein gutes Zeichen Richtung Nordhorn.

    Warum sollte Herr Flatten ein gutes Zeichen Richtung Nordhorn geben?
    Hier geht es doch einzig und allein darum den Heimvorteil zu nutzen. Was ist daran verwerflich bzw. ein Unding?

    HSV Hamburg - HSG Wetzlar


    TuS N-Lübbecke - TBV Lemgo
    VfL Gummersbach - TV Großwallstadt

    15. Dezember 2007, Sa.:
    SG Flensburg-Handewitt - Rhein-Neckar-Löwen
    HSV Hamburg - HSG Nordhorn
    THW Kiel - FA Göppingen
    TuS N-Lübbecke - GWD Minden
    TUSEM Essen - HSG Wetzlar
    TBV Lemgo - Füchse Berlin
    HBW Balingen-Weilstetten - MT Melsungen
    Wilhelmshavener HV - SC Magdeburg

    Zitat

    Original von Joh

    Genau,
    denn die Sache mit dem Hmam hat sich dann auch mal erledigt und Gummibach darf sich als missbrauchter Spielball fühlen.

    Der Berater vom Hmam ist auch Berater von Narcisse. Für den VfL dürfte er nun ein rotes Tuch für den VfL sein: Bhakti Ong

    Zitat

    Original von Arcosh
    Und das Losglück des THW nennen wir einfach das Glück der Tüchtigen. :D

    oder: die dümmsten Bauern haben die dicksten Kartoffeln...
    oder. das Glück ist mit die Doofen.
    Aber im Ernst, es ist schon erschreckend mit dem Losglück des THW. Im Pokal wie in der CL.

    29.11.2007 - DHB-Pokal 2007/08: NDR-Sportclub überträgt live Ziehung des Viertelfinals

    Nachdem am Dienstag und Mittwoch dieser Woche das Achtelfinale im DHB-Pokal ausgespielt wurde, schaut die Handballwelt am Sonntag, den 2. Dezember, nach Bremen. Dort werden am späteren Abend in der NDR-Sendung Sportclub, Sendezeit: 22:45 bis 23:45 Uhr, die Viertelfinalpaarungen des DHB-Pokals live ermittelt.

    Als Losfee fungiert Dagmar Stelberg, u.a. mehrfache Handballerin des Jahres, Teilnehmerin an den Olympischen Spielen 1984 und 219-fache Nationalspielerin.

    Die vier Begegnungen, deren Gewinner sich für das 1. Lufthansa Final Four 2008 in der Hamburger Color Line Arena qualifizieren, werden am 18. und 19. Dezember 2007 ausgetragen.

    Die Teilnehmer des Viertelfinales sind:

    THW Kiel
    TSG Friesenheim
    HSG Nordhorn
    VfL Gummersbach
    Rhein-Neckar Löwen
    TSV Hannover-Burgdorf
    HSG Düsseldorf
    HSV Hamburg


    (Quelle:http://www.vfl-gummersbach.de)