Beiträge von Rentner

    26.09.2008 - ASPECTA Lebensversicherung ist neuer Premium-Sponsor des VfL Gummersbach

    Der Kölner Spezialist für investmentorientierte Vorsorgelösungen ergänzt seine Markenpräsenz damit um ein Engagement im deutschen Profisport. Der zwölfmalige deutsche Handballmeister gewinnt einen Partner aus der Region, der mit Leidenschaft an den Erfolg des Vereins glaubt.

    „Klasse! Die Partnerschaft mit einer der erfolgreichsten Vereinsmannschaften der Welt passt hervorragend zu unserem eigenen Anspruch“, freut sich Aspecta-Kommunikationschef Hubert Becker. Ziel des Engagements im Handball ist die Stärkung der Bekanntheitswerte für die Marke Aspecta. Gemeinsamkeiten sieht Becker an vielen Stellen. „Ob es nun der Performance-Anspruch unserer Vorsorgeprodukte ist oder das Ziel auch international erfolgreich zu sein: Der VfL und wir haben viel vor – und die besten Voraussetzungen für den Erfolg.“

    Der VfL-Aufsichtsratsvorsitzende Claus Horstmann bestätigt die hohen Erwartungen: „Es geht bergauf mit dem Verein und wir haben nun einen weiteren Partner, dessen Spirit auch zu unserem Anspruch passt.“
    Der Sponsoringvertrag läuft über zwei Jahre. Aspecta ist in der Bandenwerbung sowie mit dem Firmenlogo auf dem Spielfeld und den Spielerhosen vertreten. Auch für die Vertriebspartner der Aspecta, unabhängige Versicherungsmakler und Vermögensberater, dokumentiert die Markenpräsenz der Aspecta den Anspruch ganz vorne mitzuspielen.

    Über die Aspecta
    Die Aspecta Lebensversicherung AG ist Spezialist für innovative und performance-orientierte Versicherungslösungen. Der Fokus liegt auf der Entwicklung von Fondspolicen für ausgewählte Zielgruppen. Sie bietet ihre Produkte ausschließlich über freie Vermittler an. Die Aspecta mit Sitz in Köln ist Mitglied der HDI-Gerling Leben-Gruppe und gehört zum Talanx-Konzern, der nach Prämieneinnahmen drittgrößten deutschen Versicherungsgruppe.

    (Quelle:http://www.vfl-gummersbach.de)

    Ausserdem kommt mit "Sparhandy" (Stammsitz in Köln) ein neuer Premiumpartner hinzu.

    (Quelle: VfL-Magazin 08/09 Heft 2 Seite 12)

    Das wir nach der 17:16 Pausenführung noch 27:32 verloren haben, liegt m.E. an der katastrofalen Wechselstrategie von Sead Hasanafendic. Figo und Alex hatten viel früher ausgewechselt werden müssen. Erst nachdem Figo 5 Fehlwürfe pruduziete kam in der zweiten Hälfte (kurz vor Spielende) Dragos und Adrian Pfahl. Viel zu spät..Diese Niederlage schiebe ich unserem Trainer in die Schuhe.

    Handball
    Brisanter Reformversuch in Wien

    Von Martin Kloth, 25.09.08, 12:34h

    Auf dem schmalen Grat zwischen Konsens und Konfrontation will sich Europas Handball reformieren und so für die Zukunft fit machen. Der Kongress der Europäischen Handball-Föderation in Wien ist vollgepackt mit brisanten Themen.

    WIEN - Die Themen des Kongresses der Europäischen Handball-Föderation (EHF) in Wien reichen von Satzungsänderungen über die Umgestaltung des Wettkampf-Kalenders bis hin zur Neuaufteilung der Finanzen. Zudem steht die Neuwahl des vom Norweger Tor Lian geführten Präsidiums auf dem Programm. «Der Kongress ist zukunftsweisend. Ich sehe den Willen zum Konsens», sagte Ulrich Strombach, Präsident des Deutschen Handballbundes (DHB).

    Vor allem die angestrebten Umwälzungen im Wettkampf-Kalender bergen Konfliktstoff. Der Antrag der EHF-Exekutive sieht vor, Männer- Europameisterschaften von 2011 an in ungeraden statt geraden Jahren auszurichten. Dies würde mit Weltmeisterschaften selbst dann kollidieren, wenn wie beantragt eine Verlegung der EM vom Januar in den September beziehungsweise ans Saisonende Mehrheiten findet. Der Weltverband IHF hat es bislang kategorisch abgelehnt, von seinen WM- Terminen Ende Januar/Anfang Februar in ungeraden Jahren abzurücken.

    «Ich halte eine Verlegung der EM in die ungeraden Jahre für unwahrscheinlich, wenn nicht parallel eine Regelung in der IHF erfolgt», sagte Strombach. Im schlimmsten Fall würde es dann 2011 eine WM und eine EM geben, 2012 Olympische Spiele, 2013 wieder WM und EM und zu guter Letzt 2014 keine Meisterschaft ehe der Zyklus 2015 von vorn beginnt. «Das kann nicht der Gedanke sein», stellte der DHB- Chef klar. Zumal dies auch der eigentlich beabsichtigten Entzerrung des Terminkalenders und der Entlastung der Spieler entgegenliefe. «Der internationale Kalender muss zurückgesetzt werden», forderte Frank Bohmann, Geschäftsführer des Liga-Verbandes HBL. Darin besteht sowohl mit dem DHB als auch mit den wichtigen Verbänden Spanien, Frankreich und Dänemark sowie deren Ligen Einigkeit.

    Ein weiteres heißes Eisen ist die längst nicht ausgereifte Neuaufteilung der EHF-Erlöse. Die sieht unter anderem vor, dass die Clubs für die Abstellung der Spieler und für die Versicherung mit 10 Prozent an den Einnahmen beteiligt werden und die Verbände mit Mannschaften bei der EM-Endrunde mit 20 Prozent. «Letztendlich regelt sich alles über Einnahmen. Deswegen sehe ich den Hauptkonfliktpunkt in der finanziellen Aufteilung. Es reicht nicht, willkürlich ein paar Prozente aufzuschreiben», sagte Strombach.

    Die EHF steckt in der Klemme. Denn sollte der in zähen Gesprächen mit Clubs und nationalen Verbänden gefundene Kompromiss vom Außerordentlichen Kongress in Lillehammer zu Jahresbeginn nun in Wien keine Mehrheit finden, droht eine Konfrontation. Dann jedoch wird nicht nur die schon abgewendet geglaubte Privat-Liga der großen Clubs wieder aktuell, sondern es könnte auch zum Schulterschluss von Vereinen und Verbänden gegen die EHF führen.
    (dpa)

    "VfL-Niederlagen tun mir richtig weh"

    Kiels Trainer Gislason pflegt noch engen Kontakt nach Gummersbach, will aber die Punkte

    Zwei Jahre lang hat er die Handballer des VfL Gummersbach mit großem Erfolg trainiert. Am Samstag kehrt Alfred Gislason mit dem THW Kiel zurück in die Lanxess-Arena. Ulrich Klein sprach mit ihm.

    Herr Gislason, sind Sie sicher, dass Sie am Samstag in der Arena gleich die richtige Trainerbank ansteuern?

    Ich werde mich jedenfalls konzentrieren, dass ich nichts falsch mache. Aber die Vermutung ist schon richtig: Das Spiel gegen den VfL ist für mich nicht nur aus sportlichen Gründen, sondern auch emotional sehr schwierig. Irgendwie sind das ja noch meine Jungs, ist das jetzige VfL-Team gefühlsmäßig auch noch meine Mannschaft. Es ist für mich jedenfalls schwer, Spiele des VfL anzuschauen. Und Niederlagen des VfL Gummersbach tun mir richtig weh.

    Warum?

    Weil ich mich in Gummersbach sehr wohl gefühlt habe. Mannschaft, Betreuerstab, das Umfeld - die sind alle total in Ordnung.

    Gibt es noch Kontakte?

    Natürlich. Es gibt einen sehr regen SMS-Austausch und des Öfteren wird auch noch telefoniert, zum Beispiel mit Mori Azghandi, dem Physiotherapeuten.

    Wenn Sie sich so wohl im Oberbergischen gefühlt haben, warum der Wechsel?

    Handball ist längst ein hochwertiger Profisport geworden. Und wenn du dann die Chance bekommst, bei einem Team wie dem THW Kiel den Trainerposten zu übernehmen, ist das eine unglaublich reizvolle Herausforderung. Der THW ist wie Real Madrid oder Chelsea im Fußball. So ein Angebot bekommt man nur einmal im Leben. Allerdings möchte ich betonen, dass ich nie gequengelt habe. Ich habe es vielmehr den Clubs überlassen, ob der Transfer zustande kommt oder nicht. Ich wäre beim VfL geblieben und hätte versucht, dort Großes aufzubauen - mit Leib und Seele.

    Sie könnten sich also vorstellen, irgendwann einmal nach Gummersbach zurückzukehren?

    Alles ist möglich im Leben - auch das. Andererseits liegt dieser Gedanke momentan natürlich fern. Logischerweise will ich jetzt mit dem THW so erfolgreich wie möglich sein.

    Wie kommen Sie denn mit der enormen Erwartungshaltung in Kiel klar. Ihr Vorgänger Noka Serdarusic hat dort Titel wie Briefmarken gesammelt . . .

    Der Druck ist vielleicht nicht größer als in Gummersbach. Aber ein anderer: In Kiel muss man immer um die Meisterschaft und den Champions-League-Sieg mitspielen. In Gummersbach geht es darum, die Königsklasse zu erreichen. Das ist auch ganz schöner Druck.

    Beschreiben Sie mal die Unterschiede zwischen THW und VfL . . .

    Klar spürt man, dass in Kiel ganz andere Möglichkeiten als in Gummersbach bestehen. Die Mannschaft ist über Jahre gewachsen, supererfolgreich und sehr erfahren - da greift ein Rädchen ins andere. Gleiches gilt für das Drumherum. Auch hier ist über die Jahre alles zusammengewachsen. Mit einem Satz: Diese Stadt lebt Handball. Beim VfL gibt es ebenfalls eine riesige Tradition. Aber man musste eben vor einigen Jahren einen Neuanfang machen. Deshalb ist vieles noch in der Entwicklung. Aber ich traue der Mannschaft zu, nächste Saison wieder die Champions League zu erreichen.

    Wobei der Saisonstart des VfL durchwachsen war . . .

    Klar war die Auftaktniederlage in Göppingen nicht eingeplant. Aber inzwischen hat sich gezeigt, dass Göppingen richtig stark zu sein scheint. Dass Gummersbach in Flensburg verloren hat, ist absolut kein Drama. Zumal sie ganz nah dran waren, dort zu gewinnen. Das schaffen nicht viele Teams. Nordhorn haben sie sogar geschlagen. Mir ist ganz recht, dass wir so früh gegen Gummersbach spielen. Denn ich bin sicher, dass der VfL jeden Tag mehr zusammenwächst und von Woche zu Woche stärker wird. Von den Neuen ist Viktor Szilagyi schon jetzt eine enorme Verstärkung. Und wenn dann auch Audray Tuzolana, Drago Vukovic und Adrian Pfahl voll integriert sind, wird der VfL nur schwer zu schlagen sein.

    Ihr Wünsche für Samstag?

    Da bin ich natürlich Egoist: Der VfL soll alle weiteren Saisonspiele gewinnen, nur die beiden gegen uns nicht.

    Welche Reaktion erwarten Sie von den VfL-Fans?

    Ich hoffe, dass sie meinen Schritt nach Kiel verstanden haben und ihn akzeptieren können. Ich freue mich jedenfalls sehr auf das Wiedersehen.

    (Quelle:Kölnische Rundschau Printausgabe vom 25.09.2008)

    Zitat

    Original von fischkopf16
    33:24 gewinnen die Rhein Neckar Löwen gegen Balingen/Weilstetten.
    Kein Gegner für die Löwen, ganz schwach. Vielleicht geht es jetzt wieder aufwärts mit den Kätzchen...

    In der 4000 Zuschauer fassenden Rhein-Neckar-Halle Eppelheim waren 1047 Zuschauer ?(

    Da war der Express wieder einmal zu übereifrig:

    04.09.2008 - cie
    Oleg Kuleschow: Vertrag in Gummersbach ruht, Karriereende droht

    Oleg Kuleschow steht möglicherweise vor dem Ende seiner Karriere. Aufgrund zahlreicher Verletzungen in den letzten Jahren und anhaltender Probleme in Knie und Fussgelenk hat sich der 34-Jährige dazu entschieden, aus dem Spiel- und Trainingsbetrieb des VfL Gummersbach auszuscheiden und langfristige Reha-Massnahmen zu verfolgen. Der Vertrag mit dem VfL ruht derzeit. "Es ist besser ich konzentriere mich auf intensive Rehamassnahmen und entscheide am Jahresende, ob es nochmal geht", so Kuleschow gegenüber handball-world.com.

    Weiterlesen auf http://www.handball-world.com/news-index.php?auswahl=16266

    Hier stimmt etwa im System nicht! Den Beitrag habe ich bereits am 04.09. 08 eingegeben. Nicht erst heute.

    Timm Schneider erleidet Schulterverletzung

    Für den Handball-Bundesligisten HSG Wetzlar kommt es derzeit knüppeldick. Nach den langwierigen Verletzungen von Neuzugang Chen Pomeranz (Kreuzbandriss) und Kreisläufer Sebastian Weber (Bänderriss im Knie) hat es jetzt auch Rückraumspieler Timm Schneider erwischt. Das 20-jährige Abwehrtalent hat sich am Wochenende eine schwere Schulterverletzung zugezogen und wird den Lahnstädtern somit mindestens sechs Wochen fehlen.

    ...

    weiterlesen auf http://www.handball-world.com/news-index.php?auswahl=16583

    Europameister Jensen: Nur die Unterschrift fehlt

    "Ja, es stimmt. Jesper Jensen war auf Einladung bei uns in der Arena!" Sportchef Christian Fitzek bestätigte, was BILD gestern vermeldete. Der HSV will Jesper Jensen (30/Skjern Handbold) holen.

    Der Europameister war am Wochenende mit seiner schwangeren Frau, der dänischen Handball-Nationalspielerin Lotte Haandbäk (Esbjerg) in der Color Line Arena.

    Jesper & Lotte waren begeistert. Nicht zuletzt deshalb, weil beim HSV mit Hans Lindberg ein sehr guter Freund spielt.

    Fitzek war bereits in Dänemark, steckte die Eckdaten eines Vertrages ab. Jetzt fehlt nur noch die Unterschrift...

    Fitzek erklärt: "Jensen ist für uns ein sehr interessanter Spieler. Sein Vertrag läuft im Sommer 2009 aus. Da ist es normal, wenn wir mit ihm verhandeln." Und demnächst unterschreiben...

    (Quele:http://www.bild.de)

    Hoppla! HSV holt Dänen-Chef
    Er war schon heimlich beim Magdeburg-Spiel

    Er wurde abgeschirmt, eskortiert von Sportchef Christian Fitzek und Vorstand Dierk Schmäschke. Er huschte durch den Hintereingang in die Color Line Arena. Europameister Jesper Jensen (30) sollte nicht erkannt werden. Und wurde es doch.

    Mit seinem ersten "Pölser", Hans Lindberg, hat der HSV ja bereits beste Erfahrungen gemacht. Nun soll der nächste kommen. Lindberg machte Werbung für den HSV. Fitzek reiste letzten Mittwoch nach Dänemark, machte anscheinend alles klar. Seine vorübergehende dänische Handy-Ansage passt ins Bild...

    Jesper Jensen (1,88m/90 Kilo) ist technisch stark und torgefährlich, hat aber Vertrag bis 2009 bei Skjern Handbold. Gegen eine Ablöse könnte der Nationalspieler (79 Einsätze) eher raus. Wird der HSV wohl versuchen...

    Für den Dänen ist's die erste Station im Ausland. Jensen wäre beim sofortigen Wechsel für die Champions League spielberechtigt. Da Skjern nicht im Europapokal vertreten ist.

    Der Jensen-Deal - eine Reaktion auf die Krankheit von Oleg Velyky. "Wir geben ihm alle Zeit der Welt", sagt Trainer Martin Schwalb. Velyky schuftet für sein Comeback. Was es soweit sein wird, ist noch unklar. Jensen ist Absicherung und Ersatz zugleich.

    (Quelle:http://www.bild.de)

    TSV Dormagen - TBV Lemgo
    VfL Gummersbach - THW Kiel
    HSG Nordhorn - Rhein-Neckar-Löwen
    HSG Wetzlar - SG Flensburg-Handewitt
    MT Melsungen - GWD Minden
    TV Grosswallstadt - HSV Hamburg
    TuSEM Essen - FA Göppingen
    Stralsunder HV - HBW Balingen-Weilstetten
    SC Magdeburg - Füchse Berlin

    VfL und Handballakademie suchen neue Talente

    (Red./18.9.2008-14:00) Gummersbach - Am 9. Oktober laden VfL und Akademie zur nächsten Talentsichtung in der C-Jugend ein.

    Der VfL Gummersbach und die Handballakademie laden für den 9. Oktober (12 bis 18 Uhr) alle interessierten Handballer der Jahrgänge 1993, 1994 und 1995 zum Sichtungstraining ein. Die Sichtung, die von den Trainern der Handballakademie Axel Renner und Klaus Westebbe begleitet wird, hat das Ziel die Spieler der C-Jugend zu sichten und somit neue Talente für die Handballakademie zu finden. Bei Interesse wird um kurze Bewerbung unter der Telefonnummer 02261/ 703 565
    oder per Email an claudia.fischer@kienbaum.de gebeten.

    Zitat

    Original von Mondragon
    Ich packe das Spiel noch mal aus. Ich gehe schon Ewigkeiten zum Handball. Jetzt muss ich aber vdoch mal nachfragen. Undzwar die Szene wo der Ball vom eigenen Mitspieler zu Fazekas zurückgespielt wird und der Ball im Kreis liegenbleibt. Die schieris pfeifen nicht und Fazekas zögert ob er den Ball aufnehmen darf. Nach einigen Sekunden und hilfesuchenden blicken zum Schieri wagt es Fazekas doch nimmt den ball auf und - wird vom schieri zurückgepfiffen und es gibt Frei für HBW. Nun meine Frage:
    was hätten die schieries für eine regelkonforme Entscheidung getroffen hätte Fazekas den Ball einfach liegengelassen? Bin gespannt auf Antworten.

    Das habe ich mich auch schon gefragt. Im Regelwerk fand ich keine Antwort.

    15.09.2008 - TOYOTA Handball-Bundesliga LIVE und unverschlüsselt:

    Um eingefleischte Handballfans über das Ende der Olympischen Spiele 2008 hinwegzutrösten, bietet ihnen der Sportsender sportdigital ein ganz besonderes Vergnügen: Vom 15. bis 21. September sendet der PayTV-Sender sein komplettes Programm im digitalen Satellitenfernsehen über Astra sowie auf den Kabel-Plattformen von Kabel BW, der Unitymedia und des Eutelsat KabelKiosk kostenlos und unverschlüsselt. Neben spannenden Handball-Events können so deutschlandweit Sportfans auch ohne Abo eine Woche lang attraktive Highlights aus Basketball, Volleyball und Fußball erleben.

    Während der FreeTV-Woche von sportdigital können sich alle Handballfans auf spannende Momente aus der TOYOTA Handball-Bundesliga freuen: sportdigital zeigt gleich vier Spiele live, exklusiv in voller Länge und unverschlüsselt. Darunter die Spitzenbegegnungen des 4. und 5. Spieltages mit den Rhein-Neckar Löwen gegen den TBV Lemgo oder dem Titelaspiranten SG Flensburg-Handewitt gegen den Aufsteiger Stralsunder HV.

    Als Kunde des Eutelsat KabelKiosk, Unitymedia und Kabel BW sowie als Satellitenzuschauer benötigt man für den zusätzlichen Empfang von sportdigital während der FreeTV-Woche lediglich Zugang zu digitalen Programmen, etwa einen digitalen Kabelanschluss oder einen Receiver zum digitalen Satellitenempfang. Eventuell ist abhängig von der jeweiligen Plattform ein kurzer Sendersuchlauf notwendig.

    (Quelle:http://www.vfl-gummesbach.de)