Beiträge von Rentner

    OP ja oder nein: Entscheidung liegt bei Petersson

    30. Oktober 2008 Von Hans-W. Klünner

    Seit Wochen ist Alexander Petersson außer Gefecht. Der Handball-Profi von der SG Flensburg-Handewitt, der mit der isländischen Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen in Peking die Silbermedaille gewann, laboriert an einem Sehnen-Teilriss in der rechten Schulter. Die Verletzung hatte sich der Linkshänder bereits zum Auftakt des Olympischen Turniers zugezogen, aber trotzdem weiter gespielt. Die Quittung kam nach dem vierten Bundesliga-Punktspiel in Melsungen. Der Schmerz in der Schulter wurde unerträglich. "Nachts bekam ich manchmal kein Auge zu." Petersson hat seit dem 13. September kein Spiel mehr bestritten. "Ein hoher Preis für eine Silbermedaille", sagt SG-Mannschaftsarzt Dr. Hauke Mommsen.

    Sechseinhalb Wochen nach Melsungen steht der 28-jährige Isländer nun vor der wohl schwersten Entscheidung in seiner bisherigen Laufbahn. Lässt sich Petersson operieren und fällt damit für Monate aus oder wird er künftig unter Schmerzen für die SG auf Torjagd gehen? Das sind die möglichen Alternativen, nachdem die konservative Behandlung (Physiotherapie usw.) in den vergangenen Wochen nicht wie erhofft angeschlagen hat und ein Besuch beim Hamburger Schulterspezialisten Dr. Hegtmann am Dienstag auch keine wesentlich neuen Erkenntnisse gebracht hat.

    "Alex hat freie Beweglichkeit im rechten Arm und die volle Wurfkraft", sagt SG-Mannschaftsarzt Dr. Hauke Mommsen. "Aber er hat zeitweise auch immer wieder Schmerzen und zwar erhebliche." Die konservative Behandlung in den vergangenen hat zwar eine leichte Besserung gebracht. "Aber ob das für einen Überkopf-Sportler wie einen Handballer mittel- oder langfristig ausreicht, ist nicht vorherzusagen", erklärt Mommsen. Denn es gebe "keinen klaren Weg", um die Verletzung völlig auszuheilen.

    Obwohl es mehrere Faktoren abzuwägen gilt, würde Mommsen dem isländischen Linkshänder eine Operation empfehlen. "Alex kann mit dieser Verletzung spielen und leben, aber die Sehne sollte genäht werden, das wäre langfristig gesehen sinnvoller", rät der Mannschaftsarzt. Petersson würde dann allerdings "vier bis fünf Monate ausfallen, weil die Sehne danach Zeit braucht, um zu heilen". Verein, Trainer und Mitspieler müssten diese Konsequenz allerdings mittragen, denn beim "Tanz auf drei Hochzeiten" (Bundesliga, Champions League und DHB-Pokal) würde damit über einen langen Zeitraum eine wichtige Option im rechten Rückraum
    und auf Rechtsaußen verloren gehen. "Die Entscheidung, ob Operation oder nicht, liegt aber ganz allein bei Alex", unterstreicht Mommsen.

    Gestern Abend - bei einem Vier-Augen-Gespräch - wollte Dr. Hauke Mommsen mit Alexander Petersson die weitere Vorgehensweise besprechen.

    (Quelle:http://www.shz.de)

    SG Flensburg-Handewitt vier Monate ohne Petersson

    Handball-Bundesligist SG Flensburg-Handewitt muss in den nächsten Monaten auf Alexander Petersson verzichten. Wie der Verein am Donnerstag bestätigte, muss sich der 28 Jahre alte isländische Nationalspieler in der kommenden Woche in Hamburg einer Schulteroperation unterziehen und fällt mindestens bis März nächsten Jahres aus.

    (Quelle:dpa)

    Zitat

    Original von Stenimaus
    Das Team vom wöchentlichen VfL-TV hat einen guten Bericht über den Tusem und deren Krise gebracht. Den Bericht findet ihr unter http://www.vfl-gummersbach.de

    Ebenso die Hintergründe zur sogenannten Lex VfL, die es nie gegeben hat. Hierzu die Äusserungen von RA Andreas Thiel zur Spielgenehmigung für den VfL für die Saison 2000/2001.
    Das die Genehmigung letztinstanzlich nur erteilt wurde wegen einer "Bürgschaft " von 900 000 DM der Fam. Kienbaum.

    Also eine Lex VfL hat es nie gegeben.

    NOCHMALS DANK AN DIE FAM. KIENBAUM

    FA Göppingen - TSV Dormagen
    SG Flensburg-Handewitt - TV Großwallstadt
    MT Melsungen - Rhein-Neckar-Löwen
    Stralsunder HV - HSG Wetzlar
    GWD Minden - TSV Dormagen
    HSG Nordhorn - HSV Hamburg
    HBW Balingen-Weilstetten - SC Magdeburg
    FA Göppingen - Füchse Berlin
    THW Kiel - TBV Lemgo
    VfL Gummersbach - TUSEM Essen

    Zitat

    Original von Paul2902
    Wie geht das denn ?

    21:14 (13:10) Tor durch 11 Dmytruszynski, Maciej (TSV Dormagen)
    20:52 (13:9) Team-Timeout (TSV Dormagen)
    20:11 (13:9) Tor nach 7 Meter durch 15 Christiansen, Lars (SG Flensburg-Handewitt)
    20:02 (12:9) 2 Minuten Strafe 11 Dmytruszynski, Maciej (TSV Dormagen)


    lks. die Spielzeit davon rechts in Klammern der Ergebnisstand

    26:24 gegen Wetzlar
    Fazekas rettet Sieg und FC-Karten

    Von ALEXANDER HAUBRICHS
    Köln – Puh. Dazu sagt man wohl nur eins. Na, Momir Ilic? „Hauptsache gewonnen.“ Stimmt. Mehr als die beiden Punkte wird von diesem 26:24 (13:13) über die HSG Wetzlar wohl kaum jemandem in Erinnerung bleiben.

    Vielleicht noch das Blitz-Comeback von Goran Stojanovic, der nach fünf Monaten Verletzungspause zweimal zum Siebenmeter antrat und beim Stand von 24:23 einen ganz wichtigen Strafwurf parierte. „Es war schön wieder hier zu sein“, seufzte der Mann aus Montenegro. erleichtert. „Aber Kompliment an Nandor Fazekas. Er hat klasse gehalten.“

    Ja, und das ist vielleicht die zweite Erkenntnis: Das Fazekas an guten Tagen zu den besten des Keeper-Fachs gehört und mit 18 Paraden den Sieg rettete. „Er hat uns heute im Spiel gehalten“, sagt Ilic, mit acht Treffern bester Schütze, der zugab, dass „wir zu früh das Tempo aus der Partie genommen haben.“ Und so werden die Wetzlarer wohl noch länger an die vertanen Chancen denken und sich fragen, was wohl gewesen wäre, hätte der Treffer mit dem Halbzeitpfiff gezählt. „Wir waren nicht schlechter als Gummersbach“, seufzte Coach Volker Mudrow.

    Aber alle zusammen werden sich fürchterlich ärgern über die Aufführung der beiden Referees Martin Harms und Jörg Mahlich, die mit ihrem linienlosen Gepfeife für Unmut sorgten. Getoppt wurde das nur noch von Spielaufsicht Matthias Dang, der mehr Theater am Rand machte als die Trainer.

    „Niemand kann zufrieden mit der Leistung der Schiris sein“, sagt Trainer Sead Hasanefendic. Die Spieler bekamen eine Belohnung von Aufsichtsrats-Boss Claus Horstmann. Der lud die Mannschaft für Samstag zum Duell 1. FC Köln gegen Energie Cottbus ein.
    [18.10.2008]

    (Quelle:http://www.express.de)

    THW Kiel - Füchse Berlin
    VfL Gummersbach - HSG Wetzlar
    SG Flensburg-Handewitt - TSV Dormagen
    Nordhorn - SC Magdeburg
    TBV Lemgo - HSV Hamburg
    MT Melsungen - Stralsunder HV
    HBW Balingen-Weilstetten - TUSEM Essen
    FA Göppingen - TV Großwallstadt
    GWD Minden - Rhein-Neckar-Löwen

    SC Magdeburg - FA Göppingen
    Rhein-Neckar-Löwen - HBW Balingen-Weilstetten
    HSV Hamburg - Füchse Berlin
    HSG Wetzlar - GWD Minden
    TSV Dormagen - HSG Nordhorn
    MT Melsungen - THW Kiel
    SG Flensburg-Handewitt - TUSEM Essen
    Stralsunder HV - VfL Gummersbach
    TV Großwallstadt - TBV Lemgo

    Ein grausiges Spiel. Warum lässt Hanadafendic den Vukovic, Tuzolana, Krantz und Pfahl auf der Bank schmoren? O.K Wagner hat ein sehr gutes Spiel geliefert. Aber wo bleibt für die genannten die Einspielung und damit die Sicherheit?
    Erfreulich heute nur die 2 Punkte und die 2987 Zuschauer, denn im letzten Jahr waren es nur 2133 Zuschauer. Immerhin 854 Zuschauer mehr.

    HBW Balingen-Weilstetten - HSG Wetzlar
    GWD Minden - Stralsunder HV
    HSG Nordhorn - TUSEM Essen
    TBV Lemgo - SC Magdeburg
    VfL Gummersbach - MT Melsungen
    THW Kiel - HSV Hamburg
    Füchse Berlin - TV Großwallstadt

    Zitat

    Original von Stenimaus


    Da kommen noch einige hinzu, schließlich waren wir 3 Fotografen :baeh:

    Na Jenny,hoffentlich nicht nur auf eine Mannschaft bezogen. Auch wenn der VfL verloren hat, waren bestimmt eine Leckerbissenauf VfL-Seite.