Beiträge von Rentner

    Fahndung nach Trainer
    Gummersbach sucht „Mister Perfect“
    Von A. HAUBRICHS

    Gummersbach – WM-Pause in der Handball-Bundesliga. Auch im Oberbergischen scheint nach den turbulenten Schlusstagen der Hinrunde Ruhe eingekehrt. Doch der Schein trügt. EXPRESS erfuhr: Der VfL Gummersbach ist auf Trainersuche. Geschäftsführer Francois-Xavier Houlet fahndet nach „Mister Perfect“ – auch wenn es keiner zugeben mag.

    Die Tage von Coach Sead Hasanefendic sind gezählt, allerspätestens im Sommer ist trotz des noch ein Jahr laufenden Kontrakts Schluss. Egal, wie die Rückrunde läuft: Auch in den Gesprächen mit Houlet und Boss Claus Horstmann konnte „Konfusefendic“ die Vorbehalte nicht restlos ausräumen. „Er bleibt unser Trainer“, hatte Horstmann danach gesagt. Die Frage ist nur, wie lange.

    Denn die Ablösung des Coachs scheitert derzeit nur an einem Problem: Es mangelt an einer zufriedenstellenden Alternative. Denn die Anforderungen sind hoch: Der neue Coach soll endlich wieder System in die Darbietungen des VfL bringen. Er soll attraktiven Tempo-Handball spielen lassen, um die Zuschauer in die Lanxess-Arena zurückzuholen. Er muss die vorhandene Qualität im Kader – gerade auch die der zweiten Reihe – endlich hervorkitzeln und im Training den Spaß zurückbringen. Dazu soll er Ausstrahlung besitzen, medienkompatibel sein und auch bei den Sponsoren vorzeigbar. Sprich: Houlet sucht Mister Perfect, damit für die nächsten Jahre Ruhe und Kontinuität auf der Trainerposition ist.

    Houlets Blick geht Richtung Norden, es wird ein skandinavischer Coach mit möglichst perfekten Deutschkenntnissen gesucht. Jammerschade, dass Alfred Gislason schon einen Vertrag in Kiel hat...

    (Quelle:http://www.express.de)

    Zitat

    Original von Olaf

    Da "sprichst" Du etwas sehr Wahres aus. Wenn nicht nur Geld, tolle Mannschaft und gute Luft der Grund für sein Engagement in Kiel war, sondern auch Noka, dann ist es zumindest für Karabatic ein guter Grund, seinem Lieblingstrainer zu folgen. Genug Geld bekommt er bei den Kröstis auch, die gute Landluft dort soll ja auch ganz gut sein und eine tolle Mannschaft wird Theo schon noch aufbauen lassen.

    GudjonValur Sigurdsson ist ja angeblich auch seinem Lieblingstrainer gefolgt.
    Nun ist der aber mittlerweile beurlaubt und Sigurdsson immer noch bei den RNG.
    Ausreden lassen sich immer finden, vor allem wenn es um das "liebe" Geld geht.
    Aber das ist nun einmal der Profisport. Leider.

    Gummersbachs Ex-Boss
    Krämer fordert Trainer-Rauswurf
    Von ALEXANDER HAUBRICHS

    Köln – Die peinliche Blamage zum Jahresausklang: Mit 23:27 verlor der VfL Gummersbach vor 6789 Zuschauern zu Hause gegen Göppingen.

    Einem trieb der Auftritt die Zornesröte ins Gesicht: Ex-Boss Hans-Peter Krämer, als Vorsitzender der „Freunde und Förderer“ immer noch einer der Besitzer und treibende Kraft beim VfL.

    „Geschäftsführer Francois-Xavier Houlet sagt, es gibt keine Trainerdiskussion? Denen werde ich eine aufzwingen. Hasanefendic ist der Sache nicht mehr gewachsen!“

    Krämer kündigt einen Brandbrief an Houlet und Aufsichtsratsboss Claus Horstmann an. „Ich bin in tiefer Sorge. Hasanefendic brabbelt am Spielfeldrand nur noch rum, niemand hört ihm zu. Der Mann ist völlig hilflos und ratlos. Der kann es nicht.“

    Nicht nur Krämer wunderte sich über die Aussage des bosnischen Coachs nach dem Absturz auf Rang neun, die Mannschaft sei zu schwach für einen Platz unter den ersten Sechs. „Diese Aussage ist wenig glaubwürdig eine Woche nach dem tollen Sieg über Lemgo. Alfred Gislason wäre mit dieser hochkarätigen Mannschaft mindestens Dritter. Aber da fehlt jede Führung, jede taktische Anweisung. Ich saß direkt hinter der Bank: Die Spieler wechselten sich am Ende selbst ein und aus. Dem Trainer hört niemand mehr zu.“

    Auch, weil „Konfusefendic“ im Spiel jede Linie verliert. „Er vergisst, Auszeiten zu nehmen. Dann die Wechsel: Vukovic trifft - und muss raus. Tuzolana kommt rein, spielt gut, muss raus. Rahmel hat gute Szenen. Auch raus. Unfassbar.“

    Deshalb fordert Krämer eine schnelle Lösung. „Man sollte Hasanefendic bei der Ehre packen. Vielleicht geht er dann von selbst. Aber mit ihm weiterdilettieren ist für den Klub viel teurer als ihn rauszuschmeißen. Zur Not muss Houlet das bis Saisonende mit Emir Kurtagic selber machen. Aber mit Youri Shevtsov, Kent-Harry Andersson oder Michael Roth sind auch genügend Alternativen auf dem Markt. Fest steht: Es besteht dringender Handlungsbedarf!“

    [28.12.2008]

    (Quelle:http://www.express.de)

    Zitat

    Original von Roninn
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    Vucicevic und Szilagy mit abstrichen gut im Angriff!..
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    Der war einmal beim VfL. Aber Du meist sicher Drago Vukovic. :hi:

    Hey Elusis

    ich muss mich wohl bei der Vereinsleitung beschweren. So mir nichts dir nichts, einfach eine SG zu gründen finde ich ´ne Sauerei. :hi:

    Ich versteh die Entlassung auch nicht. Du hast zwar recht, dass die Spiele verloren gingen, aber schau sie dir doch mal genauer an:
    Lemgo SG 30:29
    Nordhorn SG 31:30
    SG Gummersbach 36:34
    Magdeburg SG 33:26
    Hamburg SG 33:31
    SG Kiel 29:37

    Zitat

    Original von Blacky
    .......... Papier-Instrumente und nerviger Dauertröterei..
    ........................................................................

    Dann haben die Tröten ja schon ihren Sinn erfüllt. :hi:

    Zitat

    Original von Mister Bösi
    Florian Kehrmann wird nur an der WM teilnehmen, wenn sich Sprenger oder Schröder verletzt.

    Handball / Nationalteam
    19.12.2008
    Kehrmann: "Ich will nicht zur WM"

    Florian Kehrmann sorgt für einen Knall. Der Ex-Kapitän pfeift angeblich auf ein Comeback im Nationalteam. Was steckt dahinter?

    Von Wolfgang Kleine

    Lemgo/Gummersbach - Vier Wochen vor der WM gibt es ernste Dissonanzen in der deutschen Nationalmannschaft.

    Florian Kehrmann war jahrelang der Kapitän von Bundestrainer Heiner Brand. Der Chefcoach hat den Lemgoer nach einer Nationalteam-Pause in den 28er-Kader für die WM in Kroatien (ab 16. Januar) berufen. An sich schien doch alles in Butter zu sein.

    Doch jetzt gab es den Knall: Kehrmann will nach Informationen der Zeitung "Neue Westfälische" gar nicht mit zur WM.

    Der Rechtsaußen: "Im Moment möchte ich die WM nicht spielen. Von einem Comeback zu sprechen, ist Quatsch."

    Harte Worte

    Harte Worte! Es gibt Rätsel. Die Fragen: Was ist geschehen? Gab es Krach zwischen Kehrmann und Brand? Fehlte die nötige Absprache? Will Kehrmann aus familiären Gründen nicht mit zur WM?

    Gegenüber Sport1.de gibt sich der 31-Jährige wortkarg: "Ich will erst einmal nichts dazu sagen. Bis Montag werde ich mich mit Heiner Brand treffen und darüber sprechen. Erst Montag oder Dienstag werde ich darüber Auskunft geben, was ich mache."

    Auch der Bundestrainer ist ungehalten. Gegenüber Sport1.de meinte Brand: "Ich kann nur das Treffen bestätigen. Ansonsten will ich nichts darüber sagen."

    Kleines Hintertürchen

    Er wolle am Montag den Kader für die WM bekanntgeben. Brand: "Dann sieht man ja, wer mit nach Kroatien fahren soll."

    Ein kleines Hintertürchen lässt sich Kehrmann allerdings offen. Wenn sich die WM-Kandidaten Christian Sprenger (Magdeburg) oder Stefan Schröder (Hamburg) verletzen sollte, würde er einspringen. "Dann bin ich der Letzte, der sagt, ich mache es nicht."

    (http://www.sport1.de)

    Zitat

    Original von Fry
    Maggiburg ist Favorit gegen uns! Denke das sagt die Tabelle aus:
    3. SCM 16 +55 25 : 7
    9. RNL 15 +57 18 : 12

    Eigentlich könnten wir frei aufspielen... KÖNNTEN :D

    Hauptsache volles Haus - das ist ja schonmal ein Erfolg:)


    Puih, da sind die Ansprüche aber gewalltig geschrumpft.

    Kriterien erfüllt, Frist überschritten
    VfL Gummersbach erhielt diesmal kein Jugendzertifikat

    GUMMERSBACH. Der VfL Gummersbach geht in dieser Saison leer aus bei der Vergabe der Jugendzertifikate der Handball-Bundesliga (HBL). Der Verein hatte die Unterlagen zu spät eingereicht. "Wir haben mit dem Antrag die Frist überschritten", bestätigte gestern VfL-Geschäftsführer Francois-Xavier Houlet.

    Als das Gütesiegel, das die Qualität in den Bereichen der Mannschaften, Trainer, Training, Betreuung und Ausbildungskonzept sichern soll, im vergangenen Jahr erstmals vergeben wurde, gehörte Gummersbach zu den neun Vereinen der Ersten Bundesliga, die ausgezeichnet wurden. Doch muss der Antrag in jeder Saison neu gestellt werden. Der Antrag wurde auch in diesem Jahr gemeinsam von Handballakademie und GmbH ausgefüllt.

    Bei der Sitzung der Handball-Bundesliga sei ausdrücklich gesagt worden, dass das Konzept super sei und inhaltlich in Ordnung, sagte Houlet. Man habe aber zu viel Zeit gebraucht, um den Antrag auszufüllen. Der VfL betreibe eine "qualitativ hochwertige Jugendarbeit", bestätigte Mark Schober, Leiter Marketing und Unternehmensentwicklung bei der HBL.

    Houlet hofft, gegen die Entscheidung der HBL Einspruch einlegen zu können, um doch noch das Zertifikat zu bekommen. Ansonsten muss der VfL, wie die anderen Vereine, die nicht zertifiziert sind, in einen Fonds einzahlen. (ank)

    (Quelle: OVZ vom 18.12.2008)

    Dem kann ich zustimmen.

    Zitat

    Original von TuS-Benjamin
    ....... Hätte der TuS in der ersten Hälfte seine Siebenmeter und weitere freie Chancen reingemacht, hätte man den VfL eine schwere Aufgabe stellen können. Hätte........ weit.

    Tja.Hätte der Hund nicht gesch.......,hätte er den Hasen gehabt.

    Gummersbacher Stadtrat setzt Einkaufszentrum und "Halle" auf die Schiene

    (bv/17.12.2008-19:15) Gummersbach - Politiker fassen Beschluss mit großer Mehrheit - Ausschreibungsunterlagen an fünf Anbieter.

    Das Projekt ist auf dem Weg. In Gummersbach soll nicht nur ein neues Einkaufszentrum auf dem Steinmüllergelände entstehen, sondern auch eine Multifunktionshalle gebaut werden. Der Gummersbacher Stadtrat fasste heute in nichtöffentlicher Sitzung den Beschluss, die beiden Projekte gemeinsam auszuschreiben. Neun Firmengruppen hatten in der Vergangenheit Interesse am Bau eines EKZ bekundet. Fünf von ihnen erhalten nun die Ausschreibungsunterlagen, um ein Angebot für die große Lösung -Bau eines EKZ und einer Halle - abzugeben. Bis zum 31. März haben die Unternehmen Zeit, ihre Lösungen zu präsentieren. Klar ist, dass die Stadt es am liebsten sehen würde, wenn einer der Anbieter einen bestimmten Teil der Erstellungskosten für die viel diskutierte Halle quasi als „Draufgabe“ liefern könnte, um die Realisierungschancen zu erhöhen.

    Gummersbachs Bürgermeister Frank Helmenstein zeigte sich über die Entscheidung des Stadtrats hoch erfreut. „Das ist ein weiterer Meilenstein für diese Stadt.“ Sicherlich mache die aktuelle wirtschaftliche Lage die Aufgabe nicht leichter, doch müsse man als Team jetzt alles daran setzen, zügig zu Ergebnissen zu kommen. Die sollen sich nach seiner Auffassung jedoch an städtebaulicher Qualität orientieren und nicht an vermeintlich billigen Lösungen. Neben dem Finanzierungsgerüst für den Hallenbau müsse man sich künftig auch über ein belastbares Betreiber- und Nutzungskonzept Gedanken machen, so Helmenstein weiter.

    (Quelle:http://www.oberberg-aktuell.de)

    Keine Lust auf Mittelmaß
    VfL-Torjäger Momir Ilic möchte ein vernünftiges Konzept sehen

    Momir Ilic hat seine grundsätzliche Bereitschaft bekundet, seinen Vertrag bei den Handballern des VfL Gummersbach über 2010 hinaus zu verlängern. Vor dem Pokalspiel heute beim TuS N-Lübbecke sprach Ulrich Klein mit dem Torjäger.

    Herr Ilic, Sie haben davon gesprochen, dass Sie beim VfL bleiben wollen, aber noch einige Dinge geklärt wissen wollen. Wo hakt's denn?

    Wahrscheinlich gehen viele Leute davon aus, dass es nur ums Geld geht. Aber das stimmt so nicht. Natürlich will ich als Profi gut verdienen. Doch nicht nur. Wenn es lediglich ums Finanzielle gehen würde, müsste ich beispielsweise zu den Rhein-Neckar Löwen oder zum TBV Lemgo gehen. Deren Manager Storm und Zerbe haben mir wirklich gute Angebote gemacht.

    Warum nutzen Sie als Profi diese Möglichkeiten dann nicht?

    Weil ich mich in Gummersbach menschlich und sportlich sehr wohl fühle. Ich bin allerdings in erster Linie Sportler. Und jeder richtige Sportler hat den Ehrgeiz, in seiner Sportart irgendwann etwas zu erreichen. Ich möchte jedenfalls in einer ambitionierten Mannschaft spielen, die Titel gewinnen kann. Platz sechs oder sieben ist mir nicht genug. Das wäre Mittelmaß. Darauf habe ich auf Dauer keine Lust.

    Der VfL ist derzeit aber keine Spitzenmannschaft . . .

    Stimmt schon. Aber mit einem vernünftigen Konzept gäbe es sehr gute Perspektiven.

    Was wäre für Sie denn ein vernünftiges Konzept?

    Da gibt es verschiedene Aspekte. Zum Beispiel das Thema Verstärkungen: Wir haben sicherlich schon jetzt eine gute Mannschaft. Aber um ganz oben mitspielen zu können, benötigten wir noch zwei, drei starke Jungs. Ich persönlich oder ein Robbie Gunnarsson wären auch dankbar, wenn wir nicht immer 60 Minuten durchspielen müssten.

    Das ist alles?

    Nein, nein. Es wäre beispielsweise auch sehr wichtig, wenn eine neue Halle in Gummersbach kommen würde. Vor allem emotional würde es sehr helfen, wenn wir wieder echte Heimspiele hätten. So wie zuletzt im Europacup gegen Reykjavik, als eine tolle Atmosphäre in der Eugen-Haas-Halle herrschte. Das hat unheimlich viel Spaß gemacht. Wir hatten endlich mal wieder das Gefühl, wirklich der Gastgeber zu sein. Die Kölnarena ist zwar eine tolle Halle. Aber wenn nicht so viele Fans da sind, hast du nie einen Heimvorteil, weil gar keine richtige Stimmung aufkommt. Ich hoffe daher sehr, dass die Idee einer neuen Halle in Gummersbach umgesetzt wird. Absolute Topspiele könnte man dann immer noch in der Lanxess-Arena austragen, die dann bestimmt auch gut gefüllt wäre.

    Tippen Sie mal: Wann wird eine Entscheidung über ihre Zukunft fallen?

    Ich setze mich da nicht unter Druck. Vielleicht gibt es nach Weihnachten was Neues. Ge- nerell möchte ich nicht weg vom VfL, weil es mir hier wirklich gefällt. Mein Berater führt die Gespräche mit dem VfL, weil ich mich ganz auf den Sport konzentrieren will.

    Und da wartet aktuell das Pokalspiel in Nettelstedt . . .

    Eine ganz wichtige Partie. Ich habe ein gutes Gefühl, weil nach unserer Aussprache ein Ruck durch das Team gegangen ist. In Berlin haben wir das leider nur 55 Minuten zeigen können, in Nettelstedt werden wir es 60 Minuten zeigen.

    (Quelle: Kölnische Rundschau vom 17.12.2008)

    Michael Spatz: Mittelfuß gebrochen
    Handball-Bundesligist TV Großwallstadt hat den 38:22-Kantersieg gegen den Stralsunder HV teuer bezahlt. Nationalspieler Michael Spatz hat sich bei dem Heimspiel der Mainfranken am Samstag den rechten Mittelfußknochen gebrochen und fällt für die restlichen Spiele in diesem Jahr definitiv aus, teilte der Club am Montag mit.

    "Voraussichtlich wird uns Michael sechs bis acht Wochen fehlen", erklärte TVG-Trainer Michael Roth. Am Samstag soll der Flügelspieler operiert werden.

    (Quelle:dpa)