Heute war ein Interview mit Sousou Houlet in der Kölnischen Rundschau. Dort bestätigte er, dass Vuijin nicht kommt, der VfL deshalb von MKB Vesprem eine Ablösesumme bekommen hat. Die Höhe nannte er nicht.
Der VfL sei auch noch auf der Suche nach einem HL und HR.
Beiträge von Rentner
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Original von owl-andy
Ich stelle mir gerade folgendes Szenario bildlich vor:Final4 Endspiel mit THW gegen HSV und THW gewinnt!
In der Meisterschaft wird der HSV am letzten Spieltag noch von den RNL vom 2. Platz verdrängt.Somit wäre das Supercupspiel: THW gegen RNL
Wie da wohl ein AR aus HH. gucken würde??

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Original von Brummsel
Ähm... Rentner: Der Beschluss wurde deutlich vor den Querelen um die Lizenz gefasst. Und jetzt nur noch einmal bestätigt. Insofern zielt Dein Vorstoß am Kern der Sache vorbei. Ich glaube nicht einmal, dass Rudolph tatsächlich zum Zeitpunkt der Antragstellung daran geglaubt hat, dass der HSV nicht ins DHB-Pokalfinale kommt. Insofern: Neu formulieren, ohne den Hass auf AR, die Entscheidung an sich in den Mittelpunkt rücken und die meisten HSV-Fans werden das Schreiben unterstützen.
Gruß aus Hamburg.

Der "Beschluss" wurde lt. Bericht der Kölnischen Rundschau am 08.06.2009 bekanntgegeben. Am 09.06.2009 stand ein Bericht "Lizenz-Verfahren: HSV sauer: Das war Rufschädigung!" in der Online-Bild. das alles bestätigt meine Annahme eine Ruhigstellung des Herrn Rudolph.
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VfL Gummersbach - EHF-Pokalsieger 2009
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Ich habe soeben folgende e-mail an die HBL gesendet:
Hallo, was habt ihr mit dem Supercup gemacht? Wollt ihr damit den Herrn Rudolph wegen dessen Protest zum Lizensierungsverfahren beruhigen? Den Vereinen wie in diesem Jahr dem VfL Gummersabch, die sich dieses verdient hätten, werden auch mögliche Einnahmen entzogen. Habt daran schon einmal gedacht? Aber anscheinend ist das Denken diesbezüglich nicht die Stärke der HBL-Führung. Diese Entscheidung ist eine Riesensauerei die schon an Korruption grenzt. Die IHF lässt grüßen. -
Will man den Handballsportverein Hamburg ruhig stellen?
Oder soll der Handballsportverein Hamburg doch noch einen Titel gewinnen, weil Herr Rudolph.......na ja, was auch immer im Schilde führte?
(http://www.bild.de/BILD/sport/meh…-verfahren.html)
Es ist allers in allem eine bodenlose Frechheit von Seiten der HBL und Herrn Rudolph. Die IHF lässt grüssen. -
07.06.2009 - dpa
Hamburg, Gummersbach und Magdeburg bekommen Lizenz
Die Handball-Bundesligisten HSV Hamburg, VfL Gummersbach und SC Magdeburg haben im zweiten Anlauf die Lizenz für die kommende Saison erhalten. «Für die 1. Liga kann ich Entwarnung geben. Wir werden in voller Zahl in die nächste Saison gehen», sagte Frank Bohmann, Geschäftsführer des Liga-Verbandes HBL, am Sonntag in Berlin am Rande des All Star Games.Die drei Erstligisten hatten am 20. Mai die Lizenz nur unter Vorbehalt bekommen und mussten bis vorigen Donnerstag noch Bedingungen erfüllen. Noch offen ist die endgültige Lizenzentscheidung für die Erstliga-Absteiger HSG Nordhorn und Stralsunder HV sowie die Zweitligisten, die die Lizenz nur unter Bedingungen erteilt bekommen hatten, sowie dem ThSV Eisenach, dem als einziger Club die Lizenz verweigert worden war und der dagegen Einspruch eingelegt hatte.
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Frank Bohmann sagte soeben im DSF, dass alle Vereinen der ersten Liga die Lizenz bekommen haben.
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Original von Moose
Domagoj Duvnjak wechselt 2011 zum HSV HandballDer HSV Handball hat sich ab der Saison 2011/2012 die Dienste von
Domagoj Duvnjak gesichert.
Der 21-jährige Spielmacher von HC Croatia Osiguranje-Zagreb,
der auch die Königsposition bekleiden kann,
unterschrieb eine Vereinbarung,
nach der der kroatische Nationalspieler ab dem 1. Juli 2011
das Trikot des HSV Handball tragen wird.Quelle: -->PM HSV
Und dann ergeht es den Hamburgern wie dem VfLmit Vu
ijin. -
TSV Dormagen - TuSEM Essen
SC Magdeburg - Rhein-Neckar Löwen
TBV Lemgo - VfL Gummersbach
FA Göppingen - GWD Minden
THW Kiel - SG Flensburg-Handewitt
HSG Nordhorn - Balingen-Weilstetten
HSV Hamburg - Stralsunder HV
TV Großwallstadt - HSG Wetzlar
Füchse Berlin - MT Melsungen -
Steffen Stiebler im Interview
Steffen Stiebler ist das Magdeburger Urgestein. Seit 1989 hält er seinem Klub die Treue und darf - ohne despektierlich zu klingen - als Bundesliga-Dino bezeichnet werden.
Der Mann, dessen Spezialität das robuste Abwehrspiel war, der privat aber so ganz anders ist, hört endgültig auf. Doch als Leiter der Geschäftsstelle wird 38-Jährige dem SCM auch weiterhin die Treue halten.Frage: Unverhofft kommt oft. Dank des Europacup-Erfolges der Gummersbacher kann sich der SC Magdeburg am Wochenende doch noch für einen internationalen Wettbewerb qualifizieren.
Steffen Stiebler: "Im Prinzip schon. Wir müssten den sechsten Platz erreichen. Aber dazu müssen wir die Rhein-Neckar Löwen schlagen und gleichzeitig auf einen Ausrutscher der Göppinger gegen Minden hoffen. Aber ich glaube, dass wir unsere Chance schon verpatzt haben, als wir in der vergangenen Woche in Wetzlar unterlagen."Frage: Aber Sie werden am Samstag mit dabei sein, oder?
Steffen Stiebler: "Ich bin dabei und werde am Samstag definitiv mein letztes Bundesligaspiel bestreiten."Frage: Kann man denn nach 20 Jahren SC Magdeburg so ohne Weiteres loslassen?
Steffen Stiebler: "20 Jahre ist eine richtig lange Zeit. Aber wenn ich morgens aus dem Bett krieche, dann denke ich - und das schon seit längerer Zeit -, dass es reicht. Mein Körper braucht schon richtig lange, um in den Tagesrhythmus zu kommen."Frage: Vor zwei Jahren hatten Sie sich schon einmal entschlossen, dem Bundesliga-Handball den Rücken zu kehren…
Steffen Stiebler: "…bin dann aber nach einem halben Jahr zurückgekommen, als der Verein eine schwierige Phase durchlebte. Glauben Sie mir: Das war eine richtig schöne Zeit für mich, die ich voll genossen habe. Ich habe einfach versucht zu helfen, wo zu helfen war."Frage: Hat man nach zwei Jahrzehnten in einem Verein das Gefühl, auch etwas verpasst zu haben?
Steffen Stiebler: "Ich möchte die Zeit in Magdeburg nicht missen. Sicher ist es gut, wenn man auch mal über den Tellerrand schaut und zu einem anderen Verein wechselt. Aber es gab diesbezüglich nie wirklich attraktive Anfragen, sodass ich meinem SCM immer treu geblieben bin. Allerdings bin ich mit großen Erfolgen (unter anderem Meister 2001 und Champions-League-Sieger 2002, die Red.) dafür mehr als entschädigt worden. Ich bin mit dem Verlauf meiner Karriere sehr zufrieden."Frage: Irgendeine Ahnung, wie viele Bundesligaspiele Sie für Magdeburg bestritten haben?
Steffen Stiebler: "Kann ich nicht genau sagen. Letztes Jahr stand ich, glaube ich, bei 424. Irgendwo geistert hier im Hause eine Statistik herum. Aber das interessiert mich nicht."Frage: Komisch ist, dass Sie in Ihrer Karriere gerade mal auf 18 Länderspiele kommen.
Steffen Stiebler: "Da kamen viele Dinge zusammen. Als ich meine ersten vier Länderspiele machte - das war 1992 -, war ich wirklich noch sehr jung und gehörte nicht zum Stamm der Auswahl. Und in den Jahren danach hatte ich immer richtig gute Leute vor mir. Zum Beispiel Klaus-Dieter Petersen. Erst als der bei der WM 2001 passen musste, rückte ich nach. Ich betrachte es noch heute als große Ehre, dass Heiner Brand mich damals nominierte und ich eine WM erleben durfte."Frage: Und was passiert nun nach Ihrer aktiven Zeit?
Steffen Stiebler: "Ich bin schon seit knapp zwei Jahren im kaufmännischen Bereich des SCM tätig. Die Leitung der Geschäftsstelle wird künftig meine Hauptaufgabe sein. Ich will aber auch den Kontakt zum Team nicht abreißen lassen, was schwer genug ist, wenn man andere Aufgaben zu erledigen hat und auch des Öfteren unterwegs sein wird. Ich hoffe, dass ich zumindest beim Fußballspielen zum Aufwärmen dabei sein kann."Frage: Die TOYOTA HBL hat Sie übrigens für das All Star Game am kommenden Sonntag nominiert.
Steffen Stiebler: "Das ist eine ganz besondere Ehre für mich. Ich freue mich sehr, dass Frank Bohmann und einige andere in der HBL dabei an mich gedacht haben. Als regulärer Spieler habe ich das ja nie geschafft. (lacht) Da muss ich erst meine Karriere beenden, um einmal dabei zu sein."Frage: Und wenn das Team in der kommenden Saison wieder Hilfe benötigt?
Steffen Stiebler: "Dann muss es eher ohne mich auskommen. Die körperliche Beanspruchung im letzten halben Jahr war enorm. Das ging bis an die Schmerzgrenze und teilweise auch darüber hinaus. Ich bezweifle stark, dass ich der Mannschaft noch einmal helfen kann." -
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Original von Lord Vader
Naja - da ist auch ein weiteres Szenario denkbar:Ilic würde gerne bleiben und bekommt vom Verein mitgeteilt, dass er doch mit Ablöse wechseln soll, da ansonsten die Auflagen für die Lizenz nicht zu erfüllen sind.
Was Du alles für Hintergrundwissen hast

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Interview mit Viktor Szilagyi
„Jetzt holen wir den EHF-Pokal“Erstellt 28.05.09, 20:41h, aktualisiert 29.05.09, 07:45h
Gummersbachs Hanballprofi Viktor Szilagyi spricht über das EHF-Pokalfinale gegen Velenje. Der VfL-Routinier setzt am Pfingstmontag in der Lanxess-Arena auf die Mithilfe der Fans.KÖLNER STADT-ANZEIGER: Herr Szilagyi, nach dem verlorenen DHB-Pokalfinale in Hamburg gegen den THW Kiel haben Sie bittere Tränen vergossen - in welcher emotionalen Verfassung wird man Sie am Montag nach dem Final-Rückspiel gegen Gorenje Velenje in der Lanxess-Arena antreffen?
VIKTOR SZILAGYI: Ich hoffe doch sehr, in einer viel besseren als damals. Natürlich geht einem eine solche Endspiel-Niederlage wie die beim Final Four extrem nahe, zumal ich mit meinen 31 Jahren ja auch nicht wissen kann, wie oft ich noch die Gelegenheit zu einem Titelgewinn bekomme. Aber wir alle haben uns noch in der Color Line Arena geschworen: Jetzt holen wir eben den EHF-Pokal nach Gummersbach! Denn noch einmal wollen wir nicht zuschauen, wie der Gegner den Pokal ausgehändigt bekommt. Diesmal stehen wir bei der Siegerehrung nicht traurig am Rand.
Die Chancen stehen nicht schlecht - das Final-Hinspiel in Slowenien hat der VfL mit 29:28 gewonnen, dabei allerdings auch einen deutlich komfortableren Vier-Tore-Vorsprung aus der Hand gegeben.
SZILAGYI: Das muss uns auch eine Warnung sein. Ohnehin besitzt Velenje ein extrem starkes Team, die sind drauf und dran, slowenischer Meister zu werden, haben ihr Saisonziel also schon erreicht, sehen den EHF-Cup als Zugabe und können deshalb auch schön locker bleiben. Für uns dagegen wäre es eine Riesenenttäuschung, wenn wir jetzt den Europacup nicht holen. Velenje ist also mental sogar im Vorteil . . .
. . . den Sie wie wettmachen wollen?
SZILAGYI: Indem wir von Beginn an Gas geben, den Gegner dominieren, ihm erst gar keine Chance lassen, sich zu entfalten und den Rhythmus zu finden. Am besten wäre es, wenn wir die Slowenen die ganze Zeit so weit auf Distanz halten, dass wir erst in gar keine Stresssituation geraten. Außerdem zähle ich ganz besonders auf unsere Fans.
In der laufenden, also Ihrer ersten Saison beim VfL, war die Lanxess Arena allerdings nur selten ein richtiger Hexenkessel . . .
SZILAGYI: Das wird sie aber am Montag sein. Und wie man sich als Gegner in Köln fühlt, wenn die ganze Arena für den VfL brüllt, das habe ich bei meinen Auftritten mit TuSEM Essen oder dem THW Kiel hier erlebt - das beeindruckt jeden.
Mit TuSEM Essen haben Sie 2005 schon einmal den EHF-Pokal gewonnen - kurz bevor dem Verein die Lizenz verweigert und er zum ersten von mittlerweile zwei Zwangsabstiegen verurteilt wurde . . .
SZILAGYI: Ich weiß, worauf Sie hinauswollen. Auch damals spielte ich für einen Traditionsklub, der lange nichts mehr Großes gewonnen hatte, aber auch wirtschaftliche Probleme hatte. Aber das war's dann auch schon mit den Parallelen.
Die VfL-Profis haben ihrem Arbeitgeber im März, April und Mai jeweils 25 Prozent ihrer Gehälter gestundet, um seine Liquidität sicherzustellen; obendrein drücken den Klub mächtige Altschulden . . .
SZILAGYI: Trotzdem lässt sich die Situation des TuSEM damals und des VfL heute nicht vergleichen. In Essen war seinerzeit schon vor dem Finale die Insolvenz besiegelt, in Gummersbach mag es heute zwar gewisse finanzielle Engpässe geben, aber man geht damit auf absolut seriöse und offene Weise um. Womöglich muss der Etat etwas abgespeckt werden, doch der Verein wird die Lizenz erhalten. Jetzt zählt aber erst mal das Endspiel am Montag.
Allerdings kann man unter den gegebenen Umständen wohl davon ausgehen, dass dieses EHF-Cupfinale dem VfL einstweilen die letzte Chance auf einen Titel bietet.
SZILAGYI: Wer weiß? Aber ich finde ohnehin, man sollte als Sportler jedes Endspiel so nehmen, als sei es das letzte der Karriere.
Das Gespräch führte Christoph Pluschke
(Quelle:http://www.ksta.de)
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Original von meteokoebes
Naja, ob der VfL da mitspielt, da bin ich leider noch nicht sicher.Na, das Spiel in Velenje haben sie erst einmal mit 29:28 gewonnen.
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Massiver Pillenmissbrauch im Handball
21.05.2009
Zwei dänische Stars werfen Bundesliga-Spitzenreiter THW Kiel und anderen deutschen Spitzenclubs massiven Missbrauch von Arzneimitteln vor.Der ehemalige Kieler Lars Krogh Jeppesen sagte in der Zeitung Politiken über die ständige Verabreichung schmerzstillender Mittel mit hohem Risiko für gesundheitliche Dauerschäden beim THW Kiel: "Das war total grotesk. Die Pillen wurden eingesetzt, um Spieler fit zu bekommen, die eigentlich nicht hätten spielen dürfen."
Keine Leistung, kein Vertrag
Sein Ex-Nationalmannschaftskollege Lasse Boesen von der SG Flensburg-Handewitt berichtete, dass er über sieben Jahre das eigentlich für Rheumakranke entwickelte Präparat Voltaren genommen habe, um Schmerzen durch ständige Überbelastung des Körpers zu unterdrücken.
Als Hintergrund nannte er den Druck der jeweiligen Clubs: "Wenn man keine Leistung liefert, fliegt man einfach raus." Die schmerzstillenden Mittel erhöhen massiv das Risiko für Magengeschwüre und Herzinfarkte.
Boesen berichtete auch, dass er die Mittel während der letzten WM Anfang des Jahres dreimal täglich genommen habe, um für die dänische Nationalmannschaft einsatzfähig zu sein. Anders sei die Extrembelastung solcher Turniere wahrscheinlich nicht zu bewältigen, meinte Boesen.Ein paar Kilo Anti-Rheuma-Pillen
Der dänische Olympia-Mannschaftsarzt Morten Storggard erklärte: "Wer aus der spanischen oder deutschen Spitzenliga kommt, ist einfach daran gewöhnt, bei Schmerzen ein paar Kilo Anti-Rheuma-Pillen einzunehmen."
Vertreter der dänischen Gesellschaft für Sportmedizin erklärten, die gängige Praxis mit derartigen Medikamenten bei Spitzenhandballern sei "ein sehr ernstes Problem" wegen der Gefahr gesundheitlicher Folgeschäden.
(Quelle:http://www.handballwoche.de)
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Saison für Glandorf beendet
Der TBV Lemgo muss in den letzten Spielen der laufenden Saison ohne Holger Glandorf auskommen.
Der Nationalspieler musste sich am Mittwoch aufgrund einer Bänderverletzung an der linken Hand einem operativen Eingriff unterziehen.
TBV-Sportdirektor Daniel Stephan sagte: "Die Ärzte zeigen sich zufrieden mit der Operation, nun beginnt so bald wie möglich die Reha-Phase. Wie lange Holger uns nicht zur Verfügung stehen wird, kann derzeit noch nicht genau bemessen werden. Allerdings müssen wir nach Aussagen der Ärzte mit gut drei Monaten rechnen."
(Quelle:http://www.sport1.de)
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Original von Claudi1981
Dem HSV gelingt die Revanche für's Pokalaus mit 32:24 (15:11) .
Gibt's sonst noch was zu sagen dazu?
Von VfL-Seite ein Festival der Fehlwürfe. Aber Sch...drauf, wenn sie am Samstag in Velenje besser treffen.
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Achillessehne angerissen Oje, VfL!
Szilagyi droht SaisonausVon ALEXANDER HAUBRICHS
Köln – Die Pokalfinal-Teilnahme des VfL Gummersbach sorgt auch in Köln für ein bisschen Handball-Euphorie.Für das Spiel am Freitag in der Lanxess Arena gegen Großwallstadt (19.30 Uhr) werden über 8000 Zuschauer erwartet.
Zu ihnen wird sich Viktor Szilagyi gesellen. Der Regisseur hat einen Anriss an der Achillessehne, er kann nicht spielen. Schlimmer noch: Ihm droht das Saisonaus.
„Ich hatte vorher schon Probleme, habe mich dann vertreten. Jetzt ist die Sehne lädiert“, sagt der Österreicher. Es droht sogar das Saisonaus! Szilagyi: „Es folgen noch Untersuchungen. Ich hoffe, dass ich der Mannschaft beim Europapokal-Finale helfen kann.“
Das Hinspiel gegen Gorenje Velenje ist am 24. Mai, das Rückspiel am Pfingstmontag in Köln. Das Spiel wird vom DSF übertragen, doch die Oberbergischen hoffen, mit einer rappelvollen Arena den ersten Europapokal seit 26 Jahren feiern zu können.
[13.05.2009](Quelle:http://www.express.de)
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Blazenko Lackovic erneut verletzt
Hamburg - Rückraumspieler Blazenko Lackovic vom Bundesliga-Dritten HSV Hamburg bleibt das Verletzungspech treu.
Der Kroate erlitt im Training am Montag eine Außenbandverletzung im linken Sprunggelenk. Das ergab eine Kernspintomographie.
Lackovic wird den Hamburgern in den beiden kommenden Spielen in Minden (16. Mai) und gegen Gummersbach (19. Mai) somit nicht zur Verfügung stehen. Blazenko Lackovic musste sich bereits Ende letzten Jahres einer Leistenoperation unterziehen.
(Quelle:http://www.sport1.de)
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Original von Micha
Dafür Lex Gummersbach gegen naja, den THW Kiel. Sauberer Sport sieht anders aus.
Was suchen eigentlich Deutsche Spieler af internationalem Parkett? Haben deren Großväter und Urgroßväter nicht Millionen von Menschen umgebrach?
So oder so ähnlich klingt Dein "Wunsch", oder ist es einfach nur Neid.
Ab zur Demonstration nach Köln. Dort treffen sich am Wochenende die Gestrigegen.