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VfL Gummersbach
Liga-Boss vor der Tür!Von DIRK HARTMANN
Gummersbach – Kontroll-Besuch am Montag beim VfL Gummersbach: Eine Abordnung der Handball-Bundesliga (HBL) stand vor der Tür.
HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann wollte sich persönlich über die finanziell angespannte Situation beim Traditionsclub informieren. Die Meldungen über Gehaltskürzungen bei den Spielern und verspätet gezahlte Löhne hatte auch bei der Liga-Führung für Neugier gesorgt. Bohmann ließ sich von VfL-Aufsichtsratsboss Claus Horstmann und Geschäftsführer Francois Houlet die aktuellen Unterlagen in Sachen Einnahmen und Ausgaben erläutern.
Beide Seiten sprachen nach dem überraschenden Kontrollbesuch von konstruktiven Gesprächen. Bohmann sagte EXPRESS: „Die Konsolidierung ist zwar eingeleitet, aber das ist noch ein langer Weg. Wir werden diesen in Zukunft permanent und genau beobachten.“ Der VfL habe der HBL die geforderten Unterlagen komplett zur Verfügung gestellt. Im Moment seien Lizenzauflagenverstöße nicht erkennbar.
Außerdem fügte Bohmann an: „Es wäre wichtig das Projekt neue Halle voran zu treiben. Die Eugen-Haas-Halle ist nicht Bundesliga tauglich.“ Die Gespräche der Stadt mit den drei potentiellen Investoren gestalten sich allerdings zäh. In Sachen Finanzierung liegt man noch weit auseinander.
(Quelle:http://www.express.de 21.09.2009)
Erneut über Finanzen informiert
VfL erläutert HBL Konsolidierungsplan
GUMMERSBACH. In einem zweistündigen Gespräch hat sich gestern ein dreiköpfiges Gremium der Handball-Bundesliga (HBL) mit Geschäftsführer Frank Bohmann an der Spitze beim VfL Gummersbach über dessen finanzielle Situation informiert. "Wir haben unsere Konsolidierungsplanung erläutert und dargelegt, dass wir auf einem guten Weg sind", sagte VfL-Aufsichtsratsvorsitzender Claus Horstmann. Der VfL sei sich bewusst, dass es noch ein weiter Weg sei und der Sparkurs fortgesetzt werden müsse. Er stellte der Kommission alle gewünschten Unterlagen zur Verfügung. Hintergrund des Besuchs waren Meldungen, dass der VfL Gehälter nicht pünktlich gezahlt hat.
Bohmann betonte unterdessen erneut, dass die Lizenz nicht in Gefahr sei. "Wir wollten uns einfach über den aktuellen Stand ins Bild setzen lassen", sagte der Geschäftsführer, der sich optimistisch zeigte, dass der VfL seine Finanzen wieder in geordnete Bahnen bekommt. "Ich vertraue in die Managerqualitäten beim VfL."
Die Blau-Weißen hatten der Kommission nicht nur kurzfristige, sondern auch langfristige Maßnahmen vorgestellt. Entscheidender Faktor ist aus Bohmanns Sicht, dass der VfL in Gummersbach langfristig eine neue Halle bekommt. Die Eugen-Haas-Halle sei nicht wettbewerbsfähig, die Spiele in der Kölnarena müssten eine Ausnahme bleiben. "Die Stadt Gummersbach sollte sich vor Augen halten, woher sie ihre Popularität hat", sagte er.
Unterdessen hat Staffelleiter Uwe Stemberg entschieden, dass Viktor Szilagyi nach seiner Roten Karte nicht für die nächste Partie gegen Kiel gesperrt ist. (dg)
(Quelle :OVZ-Printausgabe vom 22.09.2009)
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HSG Wetzlar - TBV Lemgo
THW Kiel - VfL Gummersbach
HSG Düsseldorf - SG Flensburg-Handewitt
TV Großwallstadt - MT Melsungen
HBW Balingen-Weilstetten - Rhein-Neckar Löwen
Füchse Berlin - Frisch Auf Göppingen
SC Magdeburg - TSV Hannover-Burgdorf
TuS N-Lübbecke - GWD Minden
HSV Hamburg - TSV Dormagen -
Dem Zorn folgt die Selbstkritik
VfL Gummersbach kommt über 32:32 gegen N-Lübbecke nicht hinaus
VON CHRISTOPH PLUSCHKE
Gummersbach. Heiner Brand ist von Amts wegen zur Neutralität verpflichtet, wenn er sich als Bundestrainer eine Partie zweier Klubmannschaften anschaut. Dann verbietet sich ihm eine wie auch immer geartete emotionale Anteilnahme, zumindest sollte er sie nicht zeigen. Und so erlebt man den Ur-Gummersbacher auch bei Spielen seines guten alten VfL äußerlich stets gelassen. Am Samstag aber ging's mit ihm in der Eugen-Haas-Halle für einen Moment durch, da schmiss er seinen Pulli, der Sekunden zuvor noch akkurat auf den Oberschenkeln geruht hatte, voller Zorn zu Boden, als könne das arme Textil was dafür. Grund für Brands plötzlichen Wutanfall war eine von unzähligen Entscheidungen der Referees, die an diesem Abend auf nahezu ungeteilte Ablehnung im Publikum stießen. Halten wir dem Nationalcoach mal zugute, dass er sich in diesem Augenblick nicht als parteiischer Fan des einheimischen Teams, sondern als gemeiner Handball-Enthusiast über einen Anschlag auf sein Gerechtigkeitsempfinden aufregte, so lag zumindest der Verdacht nahe: Diese Schiedsrichter waren wirklich nicht gut.
So viel war jedem klar, der die aufregenden 60 Spielminuten erlebt hatte, an deren Ende die Anzeigetafel von einem 32:32 zwischen dem VfL Gummersbach und dem TuS N-Lübbecke kündete. Ein eher enttäuschendes Ergebnis aus Sicht der Oberberger, die durch den Punktverlust gegen den Aufsteiger nicht weniger als die Tabellenführung einbüßten. Immerhin widerstand man auf Gastgeberseite der Versuchung, die mit der Spielleitung beauftragten, aber offenbar auch völlig überforderten Herren Schulze und Tönnies aus Magdeburg für das unbefriedigende Resultat verantwortlich zu machen.
So tat der mit 31 Jahren zu Buche stehende Viktor Szilagyi zwar kund, er habe "noch nie in der ganzen Karriere eine solche Schiedsrichterleistung erlebt"; der mit neun Treffern am Samstag erfolgreichste Torschütze gab aber auch selbstkritisch zu bedenken: "Wir hätten uns weniger mit denen und dafür mehr mit unserer eigenen Leistung beschäftigen sollen." Der Kollege Jörg Lützelberger erklärte: "Schiris hin oder her - wir sind Sportler und wissen, dass wir uns an die eigene Nase fassen müssen." Und Teamkapitän Robert Gunnarsson fasste zusammen: "Hätten wir unseren Job besser gemacht, hätten wir das Spiel trotz der Schiris gewonnen."
Eine korrekte Feststellung des Isländers. Nach ordentlichem Beginn und einer 4:3-Führung (9.) hatte die Mannschaft von Trainer Sead Hasanefendic völlig den Faden verloren. In der Abwehr wurde nicht richtig zugepackt, im Angriff fehlten Spielwitz und Tempo. So übernahmen die forsch aufspielenden, in der Defensive aber auch knüppelhart dazwischengehenden Ostwestfalen mehr und mehr die Initiative, verfügten kurz vor der Pause über einen formidablen Sechs- und zur Halbzeit immer noch über einen stattlichen Vier-Tore-Vorsprung (14:1Cool.
Nach dem Wechsel kämpften sich die Gummersbacher mit großer Leidenschaft und dank lautstarker Unterstützung der nun begeisterten Fans in der nahezu ausverkauften Halle immer näher heran, schafften nach 58:40 Minuten erstmals (zum 31:31) und nach 59:56 Minuten nochmals den Ausgleich.
Mahr aber war nicht mehr drin für das VfL-Ensemble, das bereits am Mittwoch (19 Uhr) an gleicher Stelle erneut gefordert wird: Dann erwarten man den Erstliga-Rivalen HSG Wetzlar zum Zweitrundenspiel um den DHB-Pokal.
Tore Gummersbach: Szilagyi (9/1), Pfahl (7/2), Zrnic (4), Vukovic (4), Gunnarsson (3), Fäth (2), Tuzolana (2), Krantz (1). - Tore N-Lübbecke: Tluczynski (7/5), Jurecki (6), Olafsson (5), Niemeyer (4), Siodmiak (3), Tesch (2), Felixson (2), Friedrich (2/2), Rui (1) für N-Lübbecke. - Zuschauer: 2004.
http://www.ksta.de/handball -
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Original von handball pur

EINDLICH JEMAND MIT VERSTAND !!!!!!!!!!RATKA DENKT NUR AN EIGENE ARS.. UND NICHT AN MINDEN !!!!!!
WEG MIT IHN !!!!!
Mit 6 Beiträgen schon eine ganze Mülldeponie aufgefüllt. Das reicht.

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Original von TSV-Fuchs
Gar nicht. Das sind Fragen, denen man sich in Gummersbach wohl stellen muss. Wenn das einem Verein mit Mini-Etat à la Dormagen (ca. 1 Mio. Euro) passiert wäre, könnte ich`s eher nachvollziehen als beim VfL. Hier wäre es wohl kein Problem gewesen, den Etat an die gesamtwirtschaftlichen und VfL-spezifischen Umstände anzupassen.Kürzungen zuerst bei der SG Flensburg, dann beim VfL und nun auch in Dormagen. Und das werden bestimmt nicht die einzigen Mannschaften bleiben. Also Vorsicht mit Vereinsanschuldigungn.
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ZitatAlles anzeigen
Original von Arcosh
Rhein-Neckar-Löwen - HSV Hamburg
SG Flensburg-Handewitt - Füchse Berlin
TBV Lemgo - HSG Düsseldorf
VfL Gummersbach - TuS N-Lübbecke
MT Melsungen - HBW Balingen-Weilstetten
TSV Hannover-Burgdorf - TV Großwallstadt
FA Göppingen - SC Magdeburg
GWD Minden - HSG Wetzlar
TSV Dormagen - THW KielDem kann ich nur zustimmen.
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Original von diwei
wohl kaum...! Ich denke er bekam das Geld von der Krankenkasse...!
Seit einigen Wochen nicht mehr. Er spielte in der U23 des VfL und sah wohl wenig Chancen gegen Gunnarsson und Lützelberger wieder in den Bundesligakader zu kommen.
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Kevin Jahn wechselt vom VfL Gummersbach zum VfL Bad Schwartau.
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Original von Thainobbi
Hab das Spiel gesehen; gerechte Punkteteilung
Sieht das Herr Flatten auch so, oder will er, aus welchem Grund auch immer, Einspruch gegen die Spielwertung einlegen?

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Original von Shooter99
Nur mal so, um noch mehr Namen in den Raum zu werfen: Der Berater von Goran Stojanovic und Vedran Zrnic hat heute erklärt, dass ein Wechsel der beiden vom VfL GM zu den Löwen eine 50:50-Chance hat. Damit wäre der Kader dann mal so groß wie bei einem Fußball-Bundesligisten.Das stimmt so nicht. Wenn schon, denn schon richtig zitieren.
Hier der gesamte ArtikelHoffnung auf Normalität an Tabellenspitze
VfL tritt heute bei der HSG Wetzlar an - Rhein-Neckar-Löwen haben Interesse an Stojanovic
GUMMERSBACH. Zweimal standen sich die HSG Wetzlar und der VfL Gummersbach in der Vorbereitung gegenüber, beide Male siegte der VfL. Ein Grund mehr für die Wetzlarer heute Abend, 19.45 Uhr, in eigener Halle auf Revanche zu hoffen. Beide Teams treten mit der Empfehlung eines sicheren Sieges an. Wetzlar schlug zum Auftakt Dormagen mit 31:24, Gummersbach schickte Düsseldorf mit einem 31:18 aus der Halle.
"Mit 4:0-Punkten sind wir noch nie in die Saison gestartet", hofft Wetzlars Handball-Chef Rainer Dotzauer auf den doppelten Punktgewinn vor rund 3000 erwarteten Besuchern. "Es war ein sehr schönes Gefühl, auf die Tabelle zu schauen und zu sehen, dass wir ganz oben standen", will VfL-Trainer Sead Hasanefendic dieses Gefühl mit seiner Mannschaft am liebsten noch einmal genießen.
Für die Mission "Sieg in Wetzlar" hat er bis auf Adrian Wagner alle Spieler an Bord. Wagner wird nach Auskunft der medzinischen Abteilung des VfL spätestens in drei Wochen wieder ins Training einsteigen können. Er laboriert an einer Entzündung der Achillessehne. Dagegen trainiert Junioren-Weltmeister Steffen Fäth nach seiner Schulterverletzung seit Wochenbeginn wieder mit der Mannschaft. Damit scheint seinem Bundesliga-Debüt mit dem VfL wohl nichts im Weg zu stehen.
Und mit Adrian Pfahl gibt es einen Spieler im Trikot des VfL, der sich sicher gerne an das letzte Spiel in Wetzlar erinnert. Alexis Alvanos hatte sich verletzt, Pfahl nutzte das, um mit zehn Treffern zu überzeugen. Damit war er beim VfL angekommen.
Dass die Bundesliga-Konkurrenten nicht erst seit der Protestankündigung der HSG Düsseldorf ganz genau nach Gummersbach schauen, zeigen auch die Begehrlichkeiten, die geweckt werden. So haben die Rhein-Neckar-Löwen Interesse an Torwart Goran Stojanovic und Rechtsaußen Vedran Zrnic bekundet. Dass das Interesse an Stojanovic nach dem schwachen Auftritt der Löwen in Kiel noch gestiegen ist, sagte gestern sein Spielerberater Sascha Bratic. Doch noch sei nichts konkret, erklärt er. Die Chancen, dass der Torwart in Gummersbach bleibt, schätzt er 50:50, denn "Goran fühlt sich wohl beim VfL". Es werde aber noch ein bis zwei Wochen dauern, bis eine Entscheidung falle.
"Das Spiel gegen Wetzlar ist richtungweisend", sagt VfL-Geschäftsführer Francois-Xavier Houlet, der hofft, dass nach der Unruhe der letzten Tage, die für eine konzentrierte Spielvorbereitung nicht förderlich sei, langsam wieder Normalität beim VfL einkehrt. Und das am liebsten in der ersten Tabellenhälfte. (ank)
(OVZ-Printausgabe vom 11.09.2009)
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Original von Shooter99
Jedem halbwegs vernünftigen Menschen war klar, dass es aufgrund der Finanzkrise Probleme geben könnte mit den Sponsorengeldern. Ergo hätte man den Etat so strukturieren müssen, dass am Ende noch etwas Luft bleibt, und der nicht auf Kante genäht ist - auch mit der Konsequenz, das man sich von weiteren Spielern hätte trennen müssen..........
Wann,wat für´n Klugscheißer.
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Horstmann kann weiter gut schlafen
VfL-Chef entsetzt über HSG-Manager - Hauptsponsor Moeller beschwert sich bei HBL
ULRICH KLEIN
GUMMERSBACH. Das Dementi konnte Claus Horstmann nur leidlich besänftigen. "Ich bin entsetzt, dass ein Vertreter eines anderen Vereins unsere derzeitige Situation populistisch ausnutzt", echauffierte sich der Aufsichtsratschef der Gummersbacher Handballer auch gestern noch über die Äußerungen des Düsseldorfer Managers Frank Flatten, die dieser im Zuge seiner Protestankündigung gegen die Wertung der 18:31-Schlappe seines Teams gemacht hatte. Der HSG-Macher distanzierte sich zwar vom in der "Rheinischen Post" publizierten Zitat über den blau-weißen Ligakonkurrenten ("in einem Jahr sind die weg"), doch für den VfL ist damit durchaus noch nicht wieder alles ins Lot gebracht, hatte Flatten doch am Samstag durchblicken lassen, dass der EHF-Pokalsieger die Spielberechtigung für die gerade angelaufene Saison mit unkorrekten Fakten quasi ermauschelt haben könnte.
Ein Vorwurf, den Horstmann mit Verve zurückweist: "Wir haben die Lizenz ordnungsgemäß beantragt, es gibt keinen Grund für Spekulationen, der Protest ist absolut unbegründet", erklärte er und verwies darauf, dass Aussagen wie die von Flatten in der ohnehin angespannten Lage des Altmeisters nur zu weiteren Verunsicherungen beziehungsweise zu "massiven Behinderungen bei der Suche nach Sponsoren" führen würden. Zudem soll sich Hauptsponsor Moeller ob der Flatten-Sätze bereits massiv beim Ligaverband HBL beschwert haben.
Dass in Folge der losgetretenen Debatte eine erneute Prüfung der Lizenzierung durch die HBL ins VfL-Haus steht, ist für den Boss ebenfalls kein Grund für unruhigen Nachtschlaf: "Natürlich haben wir finanzielle Schwierigkeiten. Aber die haben wir stets offen und transparent kommuniziert. Wir werden sämtliche Unterlagen und Verträge auch jetzt noch einmal mit der HBL durchgehen. Und zwar in aller Ruhe."
Auch die jüngsten Meldungen, dass die VfL-Athleten für Juli und August kein Gehalt bekommen hätten, können Horstmann nicht aus der Fassung bringen: Das August-Gehalt sei noch gar nicht fällig geworden, die stornierten Juli-Gehälter Bestandteil der mit den Profis vereinbarten Gehaltsreduzierung. Diese soll bekanntlich 20 Prozent betragen und wurde bis gestern immer noch nicht von allen Akteuren abgesegnet. Laut Horstmann gibt es noch "drei offene Fälle, die wir bis zum Ende der Woche geklärt haben wollen."
Darunter befindet sich nach wie vor Goran Stojanovic, mit dem weitere Gespräche geführt wurden und der sich vor dem gestrigen Morgentraining durchaus positiv in Richtung VfL äußerte: "Ich möchte gerne in Gummersbach bleiben. Aber ich muss abwarten, wie sich die Dinge entwickeln."
Horstmann legt größten Wert auf eine Weiterbeschäftigung des Montenegriners, stellt aber klar, dass es keine "Lex Goran" geben wird und der Weltkassetorhüter von der avisierten Gehaltsreduzierung ausgenommen werden könnte. "Das wäre gegenüber den anderen Spielern nicht zu vertreten", sagt der Macher, der das VfL-Schiff trotz aller Turbulenzen auf dem Weg in ruhigere Gewässer sieht, dabei aber auch auf die Unterstützung durch die Zuschauer hofft: "Wenn künftig richtig viele Fans kommen würden, wäre das die beste Lösung für unsere Probleme."
(Kölnische Rundschau - Printausgabe vom 9.9.2009)
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Original von Shooter99
Wenn beim VfL den Spielern zwei Monatsgehälter fehlen,.....
Ja, wenn!
Woher habt ihr all euer Wissen?

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Original von HSG-Wetzlar-Fan90
Immer wieder ein spannendes Spiel!
Bis sehr gespannt wer sich letztendlichg durchsetzen wird.
Denke aber, dass der VFL in den letzen Minuten die entscheidung machen wird!Dann legt auch der Dotzauer Einspruch a´ la Flatten ein.

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ZitatAlles anzeigen
Original von GWD - Fan
THW Kiel - Rhein-Neckar-Löwen
HSG Wetzlar - VfL Gummersbach
HSG Düsseldorf - GWD Minden
HSV Hamburg - MT Melsungen
TuS N-Lübbecke - TSV Dormagen
HBW Balingen-Weilstetten - TV Großwallstadt
FA Göppingen - TSV Hannover-Burgdorf
SC Magdeburg - SG Flensburg-Handewitt
Füchse Berlin - TBV LemgoErneut dürften viele spannende Spiele dabei sein

Zustimmung auf breiter Front.
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Meine Spitzenkandidaten sind Bauer TBV Lemgo) und Suton (Hsg Düsseldorf)
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Aus dem VfL-Forum von "Arcosh":
[Blockierte Grafik: http://img269.imageshack.us/img269/471/babyflatten.jpg]
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Original von Lord Vader
@ vorlautHinterher schreiben - da könnte man fast behaupten der sei schlau.
Aber Deine Argumentationskette hinkt (wie viele Deiner Beiträge
)Als mit Jurasik nicht verlängert wurde war geplant mit Serdarusic in die Saison zu gehen. Von daher ist Dein Beitrag nix wert

Welcher Beitrag von ihm ist eigentlich etwas wert? Er ist und bleibt ein
brocken, -
Zitat
Original von Oberliga-SH
Frage mich,wie du auf die 300000 kommst? Die Senkung des Etats um diese Summe hat doch wohl schon vorher stattgefunden.Und laut Aussage im Spiegel fehlen jetzt nochmal mindestens 500.000 Euro("mittlere sechsstellige Summe"), um diesen gesenkten Etat zu decken... Außerdem kann ich echt nicht verstehen,wie man der Meinung sein kann,die jetzigen Verantwortlichen,die ja nun auch schon ne Weile am Werk sind,hätten keine Fehler gemacht,die zur jetzigen Situation beigetragen hätten.
Nee, nee,woher der Spiegel all die Informationen hat
