Beiträge von BHC06-JST

    Schlechtestes Timing für einen Wechselfehler das ich seit Langem gesehen habe. Hälfte eins sehr gut. Aber dann? Siebenmeter schlecht, Abwehr in Hälfte 2 unterirdisch, Torhüter nicht nennenswert. Völlig egal ob es an ihm liegt, mit Hinze ist zu befürchten, dass sich dieser Schlendrian in die nächste Saison mit rüberzieht. Das Überzahlspiel ist seit Wochen schlecht, weil man m.E. mit dem vollkommen falschen Leuten spielt, und es ist ja auch nicht so, dass aus dem Rückraum vor den Verletzungen soviel mehr gekommen wäre. Unsere nominelle Nummer 1 auf RR hat wochenlang weit unter 50 Prozent geworfen. So spielt man nächste Saison gegen den Abstieg, so bitter das klingt.

    Absolut, England hat eine gute Mannschaft. Sie haben nur ein bisschen Pech, dass z.B. Frankreich auch einen unfassbaren Kader hat. Vielleicht liegt’s am Trainer, vielleicht liegt’s aber auch am Druck. Mit jedem Turnier, das in die Hose geht, wird die Erwartungshaltung nicht kleiner. Am Ende - ja, ich weiß, Phrasenschwein - braucht man neben einem guten Kader eben auch das nötige Glück und beides zusammen hatten sie schon seit Längerem nicht mehr.

    Wenn die Eulen am Schluss wegen einem Punkt absteigen würde mich am meisten daran ärgern dass das der Punkt mehr von Minden aus der Aktion von Meister gegen Tusem sein könnte oder der fehlende Punkt der Eulen wegen dem Guardiola fallen und schreien. Wobei man aus neutraler Sicht dann wiederum die fehlenden Punkte gegen Mitabsteiger nennen kann.


    Ich denke man wird bei allen Vereinen genug Spiele finden, in denen sie wegen solcher Szenen entweder mit Glück gepunktet oder unglücklich verloren haben.

    Hoffentlich sitzen die Masken auch ordentlich über Mund und Nase. Aber wird schon, ist ja nicht der wilde Osten.


    Meine mich erinnern zu können, relativ genau erklärt zu haben, was mein Problem damit war, und zwar die Öffentlichkeitswirkung. Warum du wieder Ost-West ins Spiel bringen musst erschließt sich mir nicht. Vielleicht um nachher behaupten zu können, ich hätte was gegen den Osten, keine Ahnung.

    Endlich wieder Fans, wenn auch im ungeliebten ISS Dome. 1000 werden es wohl nicht, aber das ist relativ offensichtlich den Rahmenbedingungen geschuldet und besser als nichts ist es allemal. Sportlich sind die Aussichten eher weniger rosig, um auch nur annähernd eine Chance zu haben muss gegenüber dem Lemgo-Spiel eine ziemliche Steigerung her. Darj ist wieder zurück, vielleicht hilft das ja.

    Wenn so eine flapsige Bemerkung schon Hetze ist müsste man ja bei jeder Meldung über entsprechende Demos vor Wut in die Zeitung beißen. :lol: Ich weiß nicht, wo genau ein Verweis auf die Auflagen Besserwisserei ist, aber die Geige weiß es bestimmt. Andere Vereine hatten bisher gar keine Zuschauer. Deren Interesse daran, dass man live im TV sehen kann, dass Auflagen nicht eingehalten werden - unabhängig davon, ob man sie für sinnvoll erachtet - dürfte recht gering sein, weil man durchaus auf die Idee kommen könnte, mit Verweisen auf solche Bilder einem die Zuschauerzulassung möglichst schwer zu machen. Das ist das Hauptproblem das ich damit habe. Ansonsten ist es mir ziemlich egal, wie Karl-Heinz aus Leipzig seine Maske (nicht) trägt, solange er mir nicht ins Gesicht hustet.

    Und in München wird es auch in 100 Jahren keinen Handball geben.
    München wurde nur wegen der Kohle ausgewählt, so ehrlich sollten wir schon sein.


    Und deswegen gibt es da niemanden, der Handball sehen will und der südlichste Spielort sollte Mannheim sein? Ergibt für mich keinen Sinn. Es gibt genug gute Gründe für München.

    Über Köln diskutiert keiner, diese Entscheidung ist richtig.
    Düsseldorf 50.000? Wir werden sehen...


    Komisch, Köln? Wie kommt man darauf? klingt aber irgendwie anders. Wüsste nicht warum man Köln+Umland infrage stellen sollte, eine derartige Bevölkerungs- und Handballvereinsdichte wird man sonst nirgends haben. Ansonsten halte ich die Standorte für gut. Leipzig wäre vielleicht noch nett gewesen, aber rein geographisch ist Berlin nunmal im Osten und hat die mit Abstand meisten Einwohner.

    Wieso Wettbewerbsvorteil „Zuschauer“?
    Der Profisport wurde erfunden, um Zuschauer in den Sportstätten zu unterhalten, daraus ergibt sich, dass eigentlich jeder Proficlub verpflichtet ist, für Zuschauer zu kämpfen. Das haben die Körperkulturellen seit Monaten und allererstem HBL-Vertreter konsequent getan, sich demnach den „Wettbewerbsvorteil“ selbst geschaffen.


    Wenn Verein A gegen Verein B zuhause ohne Zuschauer spielen muss während Verein B vor Zuschauern spielen darf ist das kein Wettbewerbsvorteil? Wettbewerbsvorteil selbst geschaffen, sorry, was ein Schwachsinn. Wohl eher Glück gehabt, dass das eigene Heimspiel in eine Phase der zunehmenden Öffnungen gefallen ist. Was hätten wir beim Heimspiel machen sollen? Die behördlichen Vorgaben missachten?

    Wieso „Hauskommentator“?
    Ich könnte einige Aussagen des Mikrofonmannes aufzählen, die diese Einschätzung ad absurdum führt, das heißt, dass ein Hauskommentator was anderes gesagt hätte. Allerdings: Ein Kommentar ist grundsätzlich subjektiv. Ein Kommentator bringt immer eigene Einstellungen und Gedanken mit, er soll seinen Kopf nämlich nicht abspalten ... und deswegen finde ich’s ehrlicher, wenn der Kommentator seine Sympathien nennt, wenn er gleichzeitig die sportlichen Situationen auf der Platte richtig einschätzt. Zugegeben, dass es da Mängel gab.


    War mein - sicher nicht neutraler, ich geb’s zu - Eindruck. Wenn deiner ein anderer war, gut.

    Wieso „wie man Maske nicht trägt“?
    Alle Zuschauer waren (nachweislich) getestet, geimpft oder genesen. Da sollte die Betrachtung nicht relevant sein...


    Und? Die Zuschauer waren unter bestimmten Vorgaben zugelassen. Und wenn Günther sich dann live im Fernsehen für jeden sichtbar mit Zuschauern unterhält, die die Maske falsch aufhaben, ist das nunmal peinlich für alle Beteiligten. Ansonsten, siehe den Beitrag von Selbär. 100 % Zustimmung.