Weil‘s Dollar sind ist es sogar noch weniger.
Beiträge von BHC06-JST
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Hätten Bosnien und Deutschland eine Verlegung beantragt was hätte die EHF dann machen sollen? Auf einer Austragung bestehen?
Also vollkommen abwegig erscheint mir das zumindest nicht. -
Naja, gegen Estland hätte man so oder so spielen müssen. An wem ist die Verlegung denn gescheitert? Am DHB oder an der EHF?
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Ich verstehe auch nicht, warum die Stuttgarter ihr Spiel nicht abgesagt haben!?
Erstens: Aus eigenen Stücken absagen ist nicht. Zweitens: Das Spiel ist vermutlich deshalb nicht abgesagt worden, weil Bitter gar nicht erst wieder bei der Mannschaft war. Bei Knorr waren vorherige Tests noch negativ, deswegen war er beim Abschlusstraining dabei. -
[Mein Gott,ist der Böhmi ein Aufschneider. Vielleicht läuft er mir mal über den Weg, dann spürt er seinen zweiten Vornamen
. Wenn das mal so einfach wäre, mit der Verteilung von Geld und Gut. Also ich sehe da nicht, dass die Welt besser werden könnnte, wenn man einfach nur anders verteilt. Versuche gab´s da ja schon und wie die endeten, ist bekannt. Wenn sich Leistung nicht mehr lohnt (und leider scheint es da eine Tendenz in diese Richtung zu geben), dann bricht auch die Entwicklung ein. Also am Ende ist weniger zum verteilen vorhanden. Da ist es völlig egal, wie groß die Schöpfkelle ist und wer an der Ausgabe steht.
Ihm schlottern bestimmt jetzt schon die Knie.
Also für mich ging es da weniger um die Reichen im Allgemeinen, sondern der Fokus lag darauf, dass einige Reiche bzw. reiche Familien (natürlich nicht alle, bevor mir irgendein Scherzkeks gleich Kommunismus-Sympathien unterstellt) auf teils eher fragwürdige Art und Weise angehäuft haben.Gut, dass Du das erwähnst, sonst wäre ich wieder als " Pharmakritiker" kritisiert worden!
Dein Beispiel mit Antibiotika zeigt, dass diese Unternehmen sich eben nicht nur aus reiner "Nächstenliebe" engagieren, sondern vor allem da, wo auch Profit winkt! Verständlich, darf aber trotzdem mal erwähnt werden. Und wenn irgendwann die meisten der derzeit verwendeten Antibiotika aufgrund von Resistenzentwicklung nicht mehr wirken, ist das "Covid19 Problem dagegen ein verschwindend kleines...
Absolut verständlich, um das aus reiner Nächstenliebe zu machen, ist es nunmal viel (also, wirklich viel) zu teuer. Von daher, man muss es so sehen, wir könnten auch gar keine Medikamente haben. Wobei das mit den Antibiotika in der Tat ein noch größeres Problem als ohnehin schon werden kann, das allerdings zumindest in Teilen auch hausgemacht ist. -
Nein. Das sind ganz normale Mechanismen eines Aktienmarktes.
Das wird Saarlouis auch kaum ernsthaft bestreiten wollen. Letztlich ist es bei der Pharmaindustrie wie überall, das sind Wirtschaftsunternehmen und bei dem, was ordentlich Kohle verspricht, wird sich auch dementsprechend ins Zeug gelegt. Es gibt genug andere Dinge, wo man weiter sein könnte, man es aber nicht ist, weil die Profitaussichten verhältnismäßig gering sind, z.B. Antibiotika. Das ist weit weg vom Optimalfall, aber besser als gar keine Medikamente ist es allemal, von daher sollte gute Arbeit (Impfstoff) auch entsprechend belohnt werden (Aktienkurse). -
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fachlich ein gravierender fehler :
in den sicherheitsbereich der gerichtsmedizin kommst du schon seit jahren nur mit der tatsächlich überprüften
identifikation der person, inkl. dokumentation ausweis etc.
erst dann erhälst du die berechtigung -auch mittels code etc.- dort hineinzukommen-
vlt. als ausnahme beim 1. mal noch in begleitung einer akkreditierten person dort zwecks einweisung.dies wurde vor jahren nochmals verschärft, nachdem diese serie im süden mit dem tod einer polizistin und den
"verseuchten" dna- erhebungsstäbchen vorgekommen ist, wo man zunächst vermutete, dass die nsu auch an
etlichen anderen straftaten möglicherweise beteiligt war.
Naja, da hat man zugunsten der Handlung ein bisschen bei der Authentizität gespart. Ich fand ihn auch gut! -
Lt. meiner Tochter, die im OP arbeitet, wird in ihrem Haus operiert wie immer, Zurückhaltung gab es im Frühjahr auch nur bei verschiebbaren OPs. Problematisch war im Frühjahr primär, dass ernsthaft Erkrankte sich nicht getraut haben, zum Arzt zu gehen.
Danke für die Info. Dann dürfte letzteres in der Tat das größere Problem sein. Wobei es ja auch ohne COVID-19 Leute gibt, die sich mit dem Gang zum Arzt etwas schwer tun. -
Ich glaube ich weiß was du meinst!
Mein Gedanke war aber der, dass ich das Gefühl nicht loswerde, dass lauter gut gemeinte Bemühungen, Tote durch Covid19 zu vermeiden, dazu führen können, dass stattdessen andere Menschen an anderen Erkrankungen versterben. Und diese Todesfälle dann unter dem öffentlichen Radar laufen, obwohl sie genauso bedauernswert sind!
Menschen werden leider so oder so weiterhin auch an anderen Erkrankungen versterben und natürlich ist das genau so bedauernswert. Aber ob die jetzt gerade wegen der Maßnahmen sterben? Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie es z.B. mit Operationen ausgesehen hat, aber die Ansage war ja eigentlich, dass man nur OPs verschieben will, die nicht dringend sind (alles andere wäre ja auch eine Katastrophe). Diese anderen Krankheiten spielen ja auch in die Intensivbetten-Diskussion mit rein, denn da liegen ja nicht ausschließlich COVID-19-Patienten. Nichtsdestotrotz, und falls du auch darauf hinauswolltest gebe ich dir da Recht, die psychischen Auswirkungen und damit einhergehende Erkrankungen sind definitiv ein Problem. -
Das stimmt natürlich, bis auf etwa 20 Prozent genetische Vorbelastung durch die Eltern
Aber es geht doch um die Anzahl der Sterbefälle, oder ist ein Tod durch nicht übertragbare Krankheiten weniger tödlich als die einer übertragbaren?
Gut, dass jetzt nicht die genetische Vorbelastung gemeint war, ist uns beiden klar.
Tod ist natürlich Tod, da gibt’s kein mehr oder weniger, ob eine potentiell tödliche Krankheit übertragbar ist oder nicht ist aber schon ein relativ großer Unterschied.man kann nicht danach schreien, dass es rechtsstaatlich sein muss, und dann dem gang der rechtsstaatlichkeit wieder das urteilsvermögen
absprechen, weil sie einen baustein zum urteil anders bewertet haben, wie man selbst...
Da bin ich bei dir. -
Was das überhaupt angeht, will ich aber von jedem der so etwas will, nie wieder irgendwas in Abtreibungsdebatten, Sterbehilfedebatten oder sonstigen Sachen dieser Art hören. Wenn das der Konsens würde, müsste man das konsequent zu Ende denken und ich frage mich gerade bei Konservativen, ob man das will.
Sehr richtig. -
Richtig! Bis zur 41 KW 1,6 Prozent aller Todesfälle Covid19 assoziierte Todesfälle. Altersmedian 81 Jahre. Das finde ich jetzt nicht so furchteinflößend wie die Herz/Kreislauf und Krebs Sterbefallzahlen
Auch wenn es nicht alle wahrhaben wollen. Sterben gehört für uns alle zum Leben dazu, ohne Ausnahme...Vielleicht können viele mit dieser Tatsache nicht umgehen, wenn uns ein mutiertes Corona Virus diese Tatsache mal wieder deutlich vor Augen führt?
Herz-Kreislauf-Probleme und in den allermeisten Fällen auch Krebs sind nicht übertragbar. Nur so als völlig wertfreier Einwurf. -
BHC06:
So hatte ich seinen Satz: "Die Zahl der Neuinfektionen heute..." interpretiert!
Ok, ich hatte ihn so verstanden, dass er das nur benutzt hat, weil es die gängige Formulierung ist.
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süss...
da stellt jemand eine frage an einen anderen user....
und
er gibt ihm gleich die zu nutzende antwort vor.....gelebte demokratie,,,,,,applaus
Er hat doch einen legitimen Vorschlag gemacht. Fand ich jetzt nicht wirklich verwerflich. -
Ausserdem ist die Anzahl der "Neuinfektionen heute" das Resultat von Infektionen der letzten Tage und Wochen. Da verwechselst Du wie viele andere Meldedatum mit Ansteckungsdatum!

Das stimmt natürlich. Aber wo hat er das denn verwechselt? Er hat ja nicht gesagt, dass die Infektionen tatsächlich alle heute stattgefunden haben. Es sind halt die heutigen Zahlen, und die Gesamtfälle bleiben ja letztlich gleich, unabhängig davon, dass die Neuinfektionen nicht alle wirklich von heute sind. -
Ich habe 1x Journalistenwatch als Quelle gebracht, und in diesem Fall habe ich mit besagtem Artikel kein Problem.
Dazu stehe ich.
Und ich verwahre mich gegen die von Dir und dem Kleinschreiber hier mehrfach geäußerte Meinung, ich würde rechtsextremes Gedankengut verbreiten.
Behauptest Du und der Kleinschreiber das weiterhin, dann werde ich Maßnahmen ergreifen.
Sorry, aber vielleicht solltest du lieber Maßnahmen ergreifen, um die Lesefähigkeit zu verbessern.. Nicht du verbreitest rechtsextremes Gedankengut, sondern Quellen bzw. eine Quelle, die du anführst. Ich habe nie dir persönlich Rechtsextremismus unterstellt, sondern lediglich einer deiner Quellen, und dieser auch nicht in dem speziellen Artikel, sondern in der grundsätzlichen Ausrichtung. Das ist mehr als nur ein gravierender Unterschied. Wäre auch komisch zu behaupten, dass jemand, der die Junge Welt zitiert, rechtsextrem sein soll. -
Du bezeichnest den Herrn Doktor also als rechtsextrem?
Habe ich das richtig verstanden???
Nö. Das bezog sich darauf, dass du mit Journalistenwatch kein Problem hattest. -
Genau so läuft es.
Lustig machen, abkanzeln, strafversetzen, ausgrenzen...das kenne wir schon, das hatten wir schon mal.
Rechtsextreme Seiten anführen und dann bei anderen mit Nazi-Vergleichen ankommen, muss man auch erstmal schaffen. Bei derartiger Verharmlosung der NS-Zeit gibt es da eigentlich tatsächlich nichts zu lachen. -
Bemerkenswert !!!
Ein Berliner Mediziner wendet sich an seine KollegenDenkschrift zum Verhalten der deutschen Ärzteschaft während der Coronakrise
Dir Quellen werden ja immer seriöser. Aber Nazi-Vergleiche sind wirklich klasse. -
Fragezeichen überlesen?
Nö, ich dachte, die Fragestellung sollte implizieren, dass Leute, die darauf verwiesen haben, schonmal so bezeichnet wurden. Wenn das nicht so war, mein Fehler.