Weil du zu Verdrehungen neigst muss ich mich schon etwas distanzieren. Ich möchte mir halt nichts verdrehtes unterjubeln lassen.
Ich habe auch nicht bestritten, dass man vom worst case (Pandemie direkt betreffend) ausgehen muss. Ich habe gemeint, dass es schwierig ist, dass den Teilen der Bevölkerung zu vermitteln, für die dieser worst case nicht sichtbar, bzw. nicht vorstellbar ist, weil sie in niedrig belasteten Regionen leben. Das ist ja sogar in Regionen mit hoher Belastung schwer, wenn die dort evtl. ideologisch etwas schräg drauf sind, (Beispiel die B 96-Protestler in Ostsachsen). Diese Leute sollten vielleicht kommunikativ anders abgeholt werden als "Normalos". Es sei denn, man gibt diese Gruppe auf.
Mein persönlicher worst case ist dabei etwas anderes, nämlich eine sehr stark pessimistisch ausgerichtete Zukunftsvision, (Nie wieder wie früher.) weil das ganz direkt auf den Indoorsport und viele meiner favorisierten kulturellen Freizeitgestaltungen durchschlägt.
Gestern las ich irgendwo, dass eine chinesische Studie, (ja ich weiß) bei 7000 untersuchten Infizierten nur 1 einzige Infektion outdoor festgestellt hat. Schlecht, für Hallensport.