Beiträge von Fuechse_Fan_1982

    Das ist absolut löblich, aber zumindest kurzfristig für die hohen Ambitionen der Füchse erstmal hinderlich. Denn Fehler wird er machen, das ist Teil der Entwicklung.

    Nachdem es in letzter Zeit eher in Richtung Kretzsche und seiner namhaften Verpflichtungen ging, scheint jetzt Bob wieder mehr seine Jungs durchsetzen zu wollen. Wird spannend, wie sie das zusammenbekommen.

    Ich gebe aber stets zu bedenken, dass die Füchse im Sommer 2024 ihren strategischen Partner und Hauptsponsor verlieren werden. Möglicherweise ist der Weg auch alternativlos.

    Finde es überragend, dass Bob zu seinem Wort steht und der Jugend eine Chance gibt .

    Man muss aber auch ehrlich sagen , dass das ( für die Berliner Ambitionen ) sehr gewagt ist .

    Gidsel, Andersson und Wiede dürfen sich auf keinen Fall verletzen.

    Bin ich bei dir.

    Ich bin von der Entscheidung des Managements nicht komplett überzeugt. Kann mich als Fan mit dem Weg aber total identifizieren!

    Holm hat doch aber auch viel im linken Rückraum gespielt oder nicht?

    2022/2023:

    RL: Andersson, Drux, Langhoff

    RM: Holm, Lichtlein

    RR: Gidsel, Wiede

    Wobei der Übergang RL/RM im modernen Handball natürlich fließend ist.

    Genauso wie Wiede RM spielen kann.

    Möglicherweise kommen nächste Saison Sauter und Beneke auch regelmäßig zu Einsätzen.

    Ok für den ein oder anderen Verein mag es finanziell eine Hürde sein, doch man will ja auch professioneller werden.

    Ist eben ein Spagat!

    Beispielsweise sollte auch in der 1. HBF ein einheitlicher Hallenboden eingeführt werden. Es gab wohl großen Widerstand seitens der Vereine. Kompromiss laut Andreas Thiel: Die Farbgebung muss nicht einheitlich sein. Aber es dürfen keine Mehrfelder-Böden verwendet werden.

    Noch eine grundsätzliche Ergänzung hinsichtlich der Einführung in der HBL:

    Nach meinem Verständnis ist die Liga nicht frei bei der Ausgestaltung des Videobeweises sondern muss sich nach den Standards der EHF richten. Die EHF möchte nämlich, dass der Videobeweis bei den einzelnen Mitgliedsverbänden nicht unterschiedlich angewendet wird (Vermeidung von Wildwuchs u. somit Akzeptanzproblemen). >> Hinsichtlich der Situationen welche überprüft werden können.

    Dies betrifft u.a. auch die Regel "letzte 30 Sekunden".

    Ich verlinke hier noch einmal das Video der EHF (dort wird der o.g. Punkt thematisiert).

    Video EHF

    Eigentlich schade, da gerade in der 2 Liga oft sehr fragwürdige Entscheidungen fallen.

    Leider immer wieder bei gleichen Schiedsrichterpaaren.

    Die Herausforderung für die HBL dürfte in folgendem bestehen:

    Stetige Professionalisierung der 2. HBL vorantreiben vs. Überforderung der Vereine

    In der Winterpause wurde der Buzzer eingeführt. Zur neuen Saison ist ein einheitlicher Hallenboden verpflichtend.

    Und jetzt gleich noch der Videobeweis wäre möglicherweise zu viel auf einmal. Durch die Einführung entstehen ja auch wieder Kosten (für Technik und Personal = "Operator"). Und leider sind in unserem schönen Sport die finanziellen Möglichkeiten sehr überschaubar.

    Weiterhin kann ich nicht einschätzen, ob das Bildmaterial von den Spielen der 2. HBL ausreichend ist für den Videobeweis.

    59:30 Minuten lang wird über Schrittfehler hinweggesehen und das vielleicht entscheidende Tor soll dann nach Ansicht des Videobeweises im Falle eines Schrittfehlers zurückgenommen werden?

    Ich verstehe deinen Punkt.

    Aber aus meiner Sicht ist das ein Kompromiss zugunsten des Spielflusses! Damit sich die Unterbrechungen in Grenzen halten und nicht in Minute 5 ein möglicher Schrittfehler kontrolliert wird. Ein Handball-Spiel ist sehr kurzweilig - und das soll bitte auch so bleiben.

    Für die Verbände geht es zu Beginn der Einführung auch darum eine möglichst hohe Akzeptanz für den Videobeweis bei den Zuschauern zu schaffen. Das erreichen sie aber nicht wenn gefühlt dauernd Szenen überprüft werden oder die Überprüfung gefordert wird und letztlich der Spielfluss zum Erliegen kommt.

    Längst überfällig!! Als letzte der großen Profisportligen (Mannschaftssportarten) in Deutschland...

    Ich war zuletzt bei der Junioren-WM (Finalrunde) wieder sehr angetan von der Umsetzung im Handball. Insbesondere deshalb, weil es sehr zügig geht und der Spielfluss kaum leidet.

    Richtig, und deshalb musst du die Sportarten entwickeln um den Kundenkreis zu erweitern.

    Zusätzlich braucht Dyn aus meiner Sicht perspektivisch noch die DEL-Rechte (Eishockey). Weil dort entsprechenden Kundenpotenzial für die Plattform schlummert.

    Beim Thema "mediale Entwicklung einer Sportart" kommt noch hinzu, dass es wöchentlich wieder Spiele im Free-TV geben wird. Auch wenn ich vom Sendeplatz Bild TV nicht so angetan bin.

    Ich gehe mal davon aus, das DYN auch mehr vorhat.

    Das man nicht nur die DEL noch haben will, sondern nach und nach alle unteren Ligen im Handball und Basketball, also die 3 Ligen im Handball und die ProA und B im Basketball.

    C. Seifert hat stets kommuniziert, dass man jederzeit Ausschau hält nach interessanten Rechten. Voraussetzung: Es muss wirtschaftlich Sinn ergeben.

    Wobei wir im Handball schon nahe dran sind am "Rundum-Sorglos-Paket". Dagegen fehlt im Basketball z.B. der höchste europäische Wettbewerb (Euroleague) und die 2. Liga.

    Nur mit den “Freaks”, die sich freuen alle Spiele schauen zu können, wirst du den Laden langfristig nicht finanziert bekommen…

    Richtig, und deshalb musst du die Sportarten entwickeln um den Kundenkreis zu erweitern.

    Zusätzlich braucht Dyn aus meiner Sicht perspektivisch noch die DEL-Rechte (Eishockey). Weil dort entsprechenden Kundenpotenzial für die Plattform schlummert.

    Warum warten nicht alle ein wenig ab, bevor man das Heil des Handballes in den Händen von Springer sieht?

    Die "Boulevardisierung" des Handballes hat via "Bild" bereits mächtig zugelegt. Mal schauen wie es so weiter geht....

    Auf jeden Fall wagt sich Springer zusammen mit C. Seifert an das Thema heran und es wird ein neues Konzept auf die Beine gestellt.

    Die Medienanstalten in Deutschland stehen nicht gerade Schlange um Randsportarten wie Handball oder Basketball zu entwickeln...

    Noch nie zuvor gab es eine so große Handball-Redaktion wie jetzt bei Dyn. Bei diesem Sender wird Handball ein Kernrecht sein und nicht als Sportrecht Nr. 6 oder 7 "versendet".

    Vor allem ist für mich ein Plan erkennbar, wie man die Sportart Handball medial ENTWICKELN möchte: Tägliche Formate zwischen den Spieltagen, viel mehr Bewegtbildmaterial produzieren welches Vereinen und anderen Medienpartnern zur Verfügung gestellt wird, konsequentes Bespielen von Social Media. Hier ist der Handball Lichtjahre entfernt von anderen großen Sportarten. Dazu gibt es bei YouTube auch Videos, in welchen C. Seifert das Dyn-Konzept bei verschiedenen Veranstaltungen ausführlich vorgestellt hat.

    Und bei den vorgenannten Punkten ist ein Partner wie Springer für das Start-Up Dyn sicherlich ein wertvoller Unterstützer. Nicht zuletzt muss Springer auch ordentlich Geld in den Aufbau investieren.