Beiträge von Coco

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    Original von Jörg aus Basche
    Ist das Leben einer 80-jährigen Oma mehr oder weniger wert als das Leben eines 10-jährigen Kindes, wenn es darum geht, es kann nur einer der beiden überleben??

    Je nachdem, ob an der Bildung, oder den Renten gesparrt werden soll... :baeh: :pillepalle:

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    Original von hasenhirn

    Nicht ganz richtig! Hier isses jetzt offiziell:

    Der Spieler, der den Verein wechseln will, muss sich als Handballspieler schriftlich bei seinem Verein abmelden. Die Abmeldung ist frühestens ab dem Tag NACH dem letzten Spiel gültig !
    Abmeldedatum ist der Tag des Eingangs der schriftlichen Abmeldung ! Der abgebende Verein ist verpflichtet dieses Datum auf dem Spielausweis einzutragen.

    ALs "Handballspieler abmelden" bedeutet nicht Vereinsaustritt !!

    Hallo!
    Danke! - man lernt ja nie aus... Gilt das so für den gesamten DHB? Woher hast du denn die Info?

    Hab letzte Saison auch gewechselt (und das über den HHV - Hamburger HV - hinaus) - mit Zustimmung meines alten Vereins. Trotzdem bin ich 2 oder 3 (ich weiß es nicht mehr genau) Monate vom Verband gesperrt worden. Diese Sperre galt ab dem letzten Spiel, dass ich für meinen alten Verein gespielt habe. Bei mir passte das irgendwie locker in die Sommerpause, war also nicht so tragisch. Aber mit einer Sperre vom Kreis/Verban/Bezirk, was auch immer, musst du rechnen.

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    Original von Phunky
    Ich glaube nicht, dass die Griechen eine echte Chance haben, aber freuen würds mich schon. Jetzt, wo alle für mich emotional vorbelasteten Teams raus sind, halte ich natürlich mit dem Underdog.


    *unterschreib* :hi:

    Eigentlich muss - meines Erachtens nach - der Termin des tatsächlichen letzten Spieles eingetragen werden. Und dann hat der Verein noch die Möglichkeit dem Wechsel zuzustimmen, oder eben nicht.
    Schade, wenn das nicht immer so glatt läuft, aber im Grunde hat die "Wechsel-Sperre" in der Jugend ja auch einen Sinn. Das Abwerben schon in der Jugend soll damit zumindest ein wenig "erschwert" werden.

    Was für ein schönes Thema! :)

    Als "Hamburger Deern" ist Hamburg natürlich meine Lieblingsstadt! :bigok:

    Um aber auch ein paar anderen Städten eine Chance zu geben:

    Lübeck: Super Schöne Stadt (ebenfalls familiär Vorbelastet)
    Dresden: hat mir gut gefallen (Überhaupt Städte durch die Flüsse fließen)
    Köln: kenne ich nur vom Karneval ->positiv in Erinnerung geblieben ;)
    Lüneburg: süße Stadt, hohe Kneipendichte, nah an Hamburg -> zum wohnen (auf Zeit) geeignet

    Nicht so gefallen haben mir: Frankfurt und Leipzig, wobei letzteres auch schon einige Jahre her ist.

    In England hab ich mal 'ne Zeitlang in
    Winchester verbracht - kann ich empfehlen mal an einem Tag anzugucken, wenn man in der Nähe ist. Falls die Pubs nicht inzwischen länger geöffnet haben, ist da Abends allerdings nichts los.
    London: Würe ich gerne mal wieer hin. Hat finde ich einen ganz eigenen Flair, da es so vielfältig ist. Aber leider viel zu teuer!

    Öhm ja, dabei belasse ich es erstmal. ;)

    @ Rico:

    Ich glaube, die meisten, die sich hier gegen die Todesstrafe ausgesprochen haben, sind sich darüber im Klaren, dass man - wenn man betroffen ist - sehr schnell dazu neigt dem Täter die "Pest an den Hals zu wünschen".

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    Coco: ...wenn e.g. meinen Kindern (die ich ja vielleicht mal irgendwann haben werde), etwas angetan worden wäre - vermutlich würde ich Amok laufen...

    Ich bin mir aber nicht sicher, dass ich (rein subjektiv) mich - auch wenn er/sie es noch so "verdient" (wer verdient schon den gewaltsamen Tod?) hätte - anschließend besser fühlen würde und sich nicht doch irgendwann mal der Gedanke einschleichen würde, dass jetzt Andere - ebenso unschuldige - genauso leiden wie. (Vielleicht, weil durch die Todesstrafe Vater, Mutter,... umgebracht wurde.) Sicher: Warum soll es andern besser gehen als mir? Aber: warum soll ich dafür "sorgen", dass es nicht so ist?
    Wie ich schon mal geschrieben habe: Ich kann selbstverständlich nicht sagen, wie ich in einer solchen Situation denken und handeln würde - wär kann sich da schon rein versetzen? - aber ich wünsche in meiner jetzigen Situation niemandem den (gewaltsamen) Tod.

    @ Waldorf:
    Danke für die Ausführungen zum Thema "Todschlag, Mord, Fahrlässige Tötung,..." . In etwa so hatte ich mir das auch gedacht.
    (Hab zwar selber mit Juristerei nicht so viel am Hut, aber so völlig unbeschadet bleibt man nunmal nicht, wenn man Juristen in der Familie hat..)

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    Original von block-o
    Aber wir sind uns doch wohl darüber einig, dass ein Tötungsdelikt, auf keinem Fall zu einem staatlich angeordnetem Tötungsdelikt führen darf, oder?

    Block-O

    Da bin ich auf jeden Fall deiner Meinung. Ich wollte mit dem "Alkoholl" Beispiel ein wenig provozieren - wo würde die Grenze gesetzt werden, gäbe es die Todesstrafe in der EU? Ich war einfach mal gespannt, was Todesstrafen-Befürworter hierzu sagen und was die Todesstrafen-Gegner.

    Zitat

    Original von Phunky

    Wir haben vor einigen Jahren so einen Fall im Bekanntenkreis erlebt, als Fußgängerin beim überqueren der Straße von einem Betrunkenen überfahren worden, der mit fast 100 K/mh unterwegs war. In dem Fall von jemandem, der zuvor auch schon mit Alkohol am Steuer erwischt wurde.
    Natürlich führt man endlose Diskussionen, der Hass der hoch kommt, ist auch klar, denke ich.

    Meine Meinung dazu war und ist nach wie vor: Zurechnungsfähigkeit hin oder her. Es muss verhindert werden, dass so etwas noch mal passiert, und dafür muss verhindert werden, dass derjenige draußen rumläuft.
    Dann kann er auch mal ein bißchen über seine Selbstkontrolle nachdenken.

    Und: Alkohol- oder Drogeneinfluß ist vielleicht eine Erklärung, aber keine Entschuldigung.

    Ich komme auch nur darauf, weil ich das im Bekanntenkreis auch erlebt habe (und da war noch die Knautschzone des eigenen PKWs da...). Worauf ich aber eigentlich hinaus wollte: Handelt es sich hierbei nicht auch in gewisserweise um Mord (oder ist es - wovon ich eher ausgehe - doch "nur" Todschlag?) und was ist da mit der Todesstrafe. Zu hart? Aber auch das hat Leben gekostet... (Ich erinner nochmal - ich bin gegen die Todesstrafe!)

    vanilla: Deswegen habe ich in meinem ersten BEitrag auch geschrieben, dass ich das als Unbetoffenen vermutlich nicht richtig beantworten kann, ob die Strafe genugtuung verursacht, ein besseres Gefühl, oder ob sich gar nichts ändert. Ich gehe einfach davo naus, dass der Schmerz so unendlich groß ist, dass auch die "Rache" nicht hilft.

    Vom "Verhätscheln" solcher Täter halte ich auch nichts. Und manchmal frage ich mich auch, wie einige wieder auf die Bevölkerung losgelassen werden können. Da krieg ich dann auch einen zuviel!

    Und @ Meikel: Bei Fällen bei denen du ein "grummeln" verspürst, verspüre ich Hass - und das bei mir zu erreichen ist schon nicht ganz einfach. Aber wenn nicht das - was dann?

    block-o: Resozialisierung -Entsozialisiernung - wo ist wann was schief gelaufen? Das sind Fragen, die immer auftauchen. Klar ist, das etwas schief gelaufen ist - das kann die "Täter" aber nicht von ihrer Schuld befreien.


    Ich würde da aber gerne nochmal einen anderen Aspekt reinbringen:
    Etwas wo ich manchmal gerne jemandem an die Gurgel springen möchte ist, wenn einige meinen betrunken fahren zu müssen Dazu will ich hier jetzt aber keine Diskussion starten, das es die schon in einem anderen Thread gibt. Aber um die Verknüpfung zum Thema Todesstrafe herzustellen: Wenn ein Betrunkener jemanden Tod fährt - ist das Todschlag? Fahrlässigkeit? (wohl kaum!) oder Mord? Wie sollte das bestraft werden?

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    Original von d-jugend westfalia kamen
    nicht noch einer der bei real madrid kaputt gemacht wird , die haben zidane , beckham , ronaldo völlig kaputt gemacht ! Rooney soll zu manu und beckham zurück nach ManU

    Mein subjektiver Eindruck ist: ManU iat da auch nicht viel besser. Zumindest im Süden England hat ManU so den Stellenwert wie Bayern im Norden Deutschlands. Ich würde ihm (Rooney) empfehlen lieber noch ein paar Jahre Fußball in "kleineren" Vereinen zu spielen, bevor die "GRoßen" in einkaufen und irgendwann auf die Bank setzen.

    björn:
    Ich gehe davon aus, dass du mich meintest und nicht Rico? (Oder ahbe ich einen seiner Beiträge übersehen, in dem er über den Irak schreibt?

    Die Auslieferung war nur mein Aufhänger, um das Thema wieder nach oben zu holen und hatte im Grunde nicht viel mit meinem weiteren Text zu tun (außer, dass ich auch in diesem Fall gegen die Todesstrafe bin - da mache ich keine Ausnahme)

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    Original von block-o
    Ich finde Deine Gedanken überhaupt nicht wirr!


    Dann bin ich ja beruhigt - meinte auch eher nicht, dass der Inhalt (dazu stehe ich natürlich!), sondern die Art der Wiedergabe etwas wirr gewesen sein könnte.

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    Für letztere kommt noch erschwerend hinzu, dass diese bei Kampfhandlungen selber über Leben und Tod entscheiden dürfen. Da wird nicht danach gefragt, ob eine Notwehrsituation vorlag, (hier würde ich eine Ausnahme vom Grundsatz des Tötungsverbotes machen) sondern es wird immer eine Notwehr unterstellt.

    Hier kann man natürlich gleich die Frage anschließen, wie "sinnvoll" :wall: Kriege sind... (Ja, ich bin mir darüber bewusst, dass Soldaten auch andere Aufgaben übernehmen.)