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    laggy, hier der Zeitungs-artikel.

    Badische Zeitung vom Samstag, 21. August 2004

    Bitteres Pokal-Aus für FCT

    Der Verbandsligist aus Teningen bietet dem 1. FC Nürnberg beim 1:2 bis in die Nachspielzeit Paroli

    Von unserem Redakteur Martin Pfefferle

    TENINGEN. Der FC Teningen war nah dran an der Pokalsensation. Bis zur 63. Minute führte der Verbandsligist in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen die Profis vom 1. FC Nürnberg mit 1:0. Das Unentschieden hielt bis zur 93. Minute: Dann köpfte Stefan Kießling ein und erlöste die von der schwachen Vorstellung enttäuschten mitgereisten Club-Fans und den Coach Wolfgang Wolf.

    Mit der Aufstellung gelang Teningens Spielertrainer Jörn Schwinkendorf die erste Überraschung. Von Anfang an brachte er den neuverpflichteten Sofiane Chabbi - der war im Stadionheft noch nicht einmal aufgelistet. Auf der Gegenseite verfolgte der Coach der "Clubberer", Wolfgang Wolf, eine andere Taktik. In das Team des Erstligisten baute er Spieler ein "die nahe dran" seien an der Erstligareife. In Teningen blieben sie diesen Beweis schuldig. Die Rotschwarzen aus Franken begannen kompakt - aber spielerisch wenig brillant, uninspiriert und ungenau in den Zuspielen. Aus Schwinkendorfs Taktik ("Zehn Minuten Vollgas") wurde deshalb nichts.

    Teningens Abwehr mit Kamel Ramzaoui spielte körperlich robust gegen die Nürnberger und vereitelte die Torchancen schon im Ansatz. Nach vorne dagegen ging beim FCT zunächst wenig. "Chabbi, konzentrier dich", herrschte Schwinkendorf seinen neuen Mann nach einem missglückten Offensivpass an. Seine Mannen taten ihm den Gefallen. In der 31. Minute kam die erste gute Flanke vor den Kasten von Nürnbergs Keeper Klewer. Drei Minuten später dann die Sensation: Oldie Dietmar Fischer ließ den polnischen Nationalspieler Tomazj Hajto stehen und nutze das Zuspiel von Hong Vi Hung Tang mustergültig zum 1:0. Der auf Teninger Seite ungläubig umjubelte Treffer stachelte die Nürnberger weiter an, doch die Teninger Defensive rührte ihren Beton elegant, und Torwart Raphael Baumann war ein sicherer Rückhalt.

    Kurz nach dem Wiederanpfiff hatten Tang und Chabbi die Vorentscheidung zugunsten des FCT auf dem Fuß. "Das wäre der Genickbruch gewesen", kommentierte Schwinkendorf später die vielleicht spielentscheidende Szene. Das Spiel wurde hektischer und nickliger -doch Klasse zeigten die Nürnberger nicht. In der 62. Minute bewies Wolfgang Wolf ein goldenes Händchen. Dem eingewechselten Lawrence Aidoo gelang mit seiner ersten Ballberührung der Ausgleichstreffer. Teningens Fans freuten sich schon lautstark auf das Elfmeterschießen, doch alle Glanztaten halfen Raphael Baumann nicht: In der Nachspielzeit überwand Stefan Kießling den Teninger Keeper mit einem Kopfball. Nürnbergs Jubel fiel bescheiden aus, und Wolfgang Wolf war hinterher stocksauer auf seine Mannschaft. Die hatten sich soeben 15 000 Euro Prämie gesichert. "Das Geld hätte eigentlich unsere Vereinskasse verdient", sagte Schwinkendorf. Wolf widersprach nicht.

    Teningen: Baumann, Brandner, Hartmann, Ramzaoui, Diarra (60. Sylmetaj), Pasquarelli, Walz, Weißhaupt, Chabbi (64. Schwinkendorf), Tang, Fischer (53. Hassoun). Nürnberg: Klewer, Hajto, Wolf, Paulus (46. Reinhardt), Müller (62. Aidoo), Ketelaer, Daun (46. Kießling), Banovic, Larsen, Müller, Schroth Schiedsrichter: Kircher (Stuttgart). Tore: 1:0 Fischer (34.), 1:1 Aidoo (63.), 1:2, Kießling (93). Zuschauer: 4000.

    Habe gestern ein bischen vom Bittenfelder Spiel gesehen. Die trafen in der südbadischen Sportschule Steinbach auf die SG Willstätt/Schutterwald. Habe leider keine Ahnung, wie das Spiel endete, aber was ich gesehen habe, war doch sehr ansprechend.

    Hey, ich bin ja auch fast rot geworden, wie ich meinen Namen gelesen habe... :hi:
    Möchte mich bei allen entschuldigen, die mehr Beiträge haben, und es noch nicht in die HaWo schafften :baeh:

    Aber am schärfsten find ich, Empire, mit EINEM Beitrag :D

    Also ich habe mich auch übner die Unterbrechungen geärgert und mich gefragt, ob das FREUNDSCHAFTSspiel der Fußballer auch wegen Siegerehrungen unterbrochen wurde....:wall:

    Naja, erstaunt hat mich auch wieder die Teilnahme des Brasilianers Renato Rui, der vergangene Saison mit seinem Club aus der Regionalliga Süd abgestiegen ist und (unabhängig vom Abstieg) meines Wissens dort nicht überzeugen konnte.

    Das Spiel fand im Rahmen eines Vereinsjubiläums statt und war schon länger geplant. Weshalb da nicht mehr in der Presse war, ist fraglich. Aber wie man liest, war die Halle auch so schon brechend voll.

    Badische Zeitung vom Donnerstag, 5. August 2004
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    Zum Teil erlesene Ballwurfkost

    Deutsche Handballer gewinnen Olympia-Testspiel 32:20

    Von unserem Redakteur Jochen Dippel

    LÖRRACH. Einen solchen Auflauf hat die Lörracher Wintersbuck-Sporthalle noch nie erlebt. Vor zwei Jahren mit Millionenaufwand komplett saniert und zum Vorzeigeobjekt mutiert, drohte sie gestern Abend aus allen Nähten zu platzen. Der unverhoffte Auftritt der deutschen Handball-Nationalmannschaft verfehlte seine Wirkung nicht. Seit langem ausverkauft, drängelten sich beim Anpfiff mehr als 1000 Zuschauer dicht an dicht in der buchstäblich bis unter das Dach gefüllten Halle. Mit Trompeten, Gekreische, Klatschmärschen und Jubelchören machten die Fans das Testmatch kurz vor Olympia zu einem Riesenfest - Handball(er) zum Anfassen eben.

    Das Ergebnis des Testspiels gegen den Zweitbundesligisten SG Willstätt-Schutterwald - 32:20 (16:9) - geriet darüber naturgemäß zur Nebensache. Wichtiger war beim Schaulaufen des Europameisters, dass der 15-köpfige Olympiakader ohne nennenswerte Blessuren aus der überaus fairen Partie kam. Und zumindest phasenweise bot die Mannschaft von Bundestrainer Heiner Brand ("So langsam werden alle Spieler wieder fit") erlesene Ballwurfkost gegen einen Gegner, der sich erst seit rund einer Woche wieder im Training befindet und deshalb noch erhebliche Defizite aufweist.

    Dennoch hielten die Ortenauer in der ersten Halbzeit gut mit. Zwar starteten die DHB-Recken spielfreudig und engagiert, glänzte vor allem Publikumsliebling Stefan Kretzschmar mit herrlichen Trickwürfen, Treffern und No-Look-Pässen. Doch nach einer 5:3-Führung schlichen sich erstaunlich viele Missverständnisse (Abspiele und Torwürfe) bei den Routiniers ein. "Siehste, denen passiert so etwas auch", kommentierte ein Oberrhein-Handballer die Fehlaktionen erleichtert, während sein Nachbar nur trocken entgegnete: "Warum auch nicht." Prompt legte der Zweitligist selber einen 8:6-Vorsprung vor. Allerdings litt der Spielfluss auch unter zahlreichen Unterbrechungen. Denn bei hochsommerlichen Temperaturen musste fast nach jeder Aktion der Schweiß der Spieler vom Boden gewischt werden. Erst danach zog die Olympiaauswahl das Tempo wieder an, erzielte acht Treffer in Folge bis zum 14:8 und baute diesen Vorsprung im zweiten Durchgang ständig weiter aus.

    Ihre Köpfe hatten die langen Recken des Deutschen Handball-Bundes (DHB) lediglich beim Betreten der Halle einziehen oder wie die beiden Riesen Mark Dragunski (2,14 Meter) und Volker Zerbe (2,11) sogar stark verdrehen müssen. Auf dem Feld war das nicht mehr nötig, da ging es erhobenen Hauptes 60 Minuten lang (zumeist) im Schnelldurchgang in Richtung Willstätter Tor und wieder zurück.

    Dass die Partie jedoch nicht wichtig gewesen wäre, verneinte Heiner Brand: "In dieser Phase hat jedes Spiel seine Bedeutung und ist ein kleiner Baustein in der Vorbereitung. Auch dieses Match, das eine verschärfte Trainingseinheit unter Wettkampfbedingungen darstellt." Sechs Wochen dauerte die Vorbereitung der DHB-Auswahl. Dann wurden die Cracks zum "Regenerieren, Abschalten und Kraft schöpfen" (Co-Trainer Holger Löhr) für ein Wochenende nach Hause entlassen, ehe sie sich auf direktem Weg wieder von dort nach Lörrach aufmachten. "Doch man hat gesehen, dass für uns noch einiges zu tun bleibt", urteilte Brand.

    Deutschland: Fritz, Ramota, Hens 3 Tore, Dragunski 1, Kretzschmar 4, Immel 2, Schwarzer 2, Petersen 1, Zerbe, Baur 4/davon 1 Siebenmeter, Zeitz 1, Jansen 5/1, Stephan 2/1, Kehrmann 2, Schöne 5. SG Willstätt-Schutterwald: Zoubkoff, Leutner, Engel, Kempf 5/1, Junker 3/1, Schneider 3/1, Kantimm 1, Bitterlich 1, Helm 1, Mitkov 2, Winnen 1, Erb 1, J. Emrich 2.

    Zitat

    Original von berndo
    Wow, das ist ja echt mal ein Knaller. Hat es das eigentlich schon mal gegeben in der Oberliga des BHV?

    mhs: An welchen Verein denkst Du da?

    Ich kann mich da jetzt nur an den TuS Durmersheim und HaSpo Ostfildern (Nachfolger und Vorgänger des TSV Scharnhausen) erinnern, die 2002/03 einen Tag vor der Staffelsitzung der Baden-Württemberg-Oberliga zurückgezogen haben

    EM-Aus für DHB-Jugend – 24:37-Niederlage gegen Dänemark

    Nach vier Siegen in Folge hat die deutsche Jugend-Nationalmannschaft beim 24:37 (11:17) gegen die Auswahl Dänemarks den Einzug ins Halbfinale der Europameisterschaft in Belgrad verpasst. Selbst eine Niederlage mit zwei Treffern Differenz hätte zum Einzug in die Semifinals gereicht, doch das deutsche Team präsentierte sich gegen die Dänen von Beginn an, „als wenn die Spieler im Kopf leer wären“, wie Trainer Klaus Langhoff es beschrieb. Bereits nach 20 Minuten rannte seine Mannschaft einem sieben Tore-Rückstand hinterher (5:12) und konnte sich von diesem frühen Rückschlag nicht mehr erholen – stets lag die DHB-Jugend mit fünf bis zehn Treffern zurück.

    Trotz des Pausenstands von 11:17 hatten sich Langhoff und seine Spieler in der Kabine einiges vorgenommen, schließlich schafften sie es in der Qualifikation auch gegen Weißrussland, ein 12:18 im zweiten Abschnitt noch aufzuholen. Gegen die Dänen und ihre starke 6:0-Deckung gelang jedoch auch im zweiten Durchgang nur wenig. „Sie wollten, aber es passte nichts“, sagte Langhoff. Weder im Angriff, noch in der Abwehr überzeugten die Deutschen, hinzu kamen acht Pfostenschüsse der DHB-Mannschaft. „Die Dänen haben uns brutal ausgekontert“, erklärte Langhoff nach der für ihn „etwas unverständlichen“ Niederlage.
    Am Freitag (13 Uhr) trifft die deutsche Jugend-Nationalmannschaft im ersten Spiel um die Plätze fünf bis acht auf den Nachwuchs aus Schweden.

    Ach ja: Neulich habe ich bei Aldi so nen 300-Gramm-Beutel Ahoj-Bruae gekauft. Ne bunte Mischung von dem Zeug, dass mich total an meine Schulzeit erinnert... :lol::ball:
    Und diese englischen Weingummis gibt es auch wieder bei Aldi....

    Das ganze Gummibärchen-Zeug! Egal welcher Hersteller und welche Ausführung. Da muss zu jeder Auswährtsfahrt mindestens eine Tüte mit.

    Was furchtbar für mich ist, ist Lakritz. Da rollt es mir fast die Fußnägel hoch...

    Hey Waldorf, die Seite ist echt genial. Kannte ich noch garnicht!

    Habe aber nochmals nachgeschaut. Bräuchte die Abschlusstabelle Regionalliga Süd Nord bzw. Ost bzw. auch erst mal die in dieser Staffel spielenden Vereine.

    Von der Saison 1997/98 suche ich leihweise die Handballwoche 17/1998 vom 22. April 1998. Brauche von dort Daten zur 1. und 2. Liga.

    bin gerade mal an der Saison 1997/98. Ist noch nicht alt. Ich schau später mal nach, was mir da fehlt.
    Was suppi wäre, wären die Abschluss-Tabellen der Regionalliga Süd von 1991/92 und 1992/93 sowie vor 1981. Da habe ich Lücken.

    Hier gibt es doch bestimmt jemanden, der seit Jahren treuer Sammler der Handballwoche ist.
    Bin gerade an ner Statistik-Sache dran und bräuchte da mal Infos aus alten fehlenden Ausgaben.
    Kann mich da wer unterstützen?

    Eine interessante Studie


    Eine interessante Studie zum Thema Frauen:


    85% aller Frauen finden ihren Arsch zu dick


    10% aller Frauen finden ihren Arsch zu klein


    5% aller Frauen finden ihren Arsch so wie er ist okay und sind froh, dass
    sie ihn geheiratet haben :wall:

    Innerer Frieden

    Ich schicke Dir dies, weil es bei mir tatsächlich gewirkt hat.
    Indem ich dem einfachen Rat folgte, den ich in einem Artikel gelesen hatte, fand ich nun endlich meinen Inneren Frieden.

    Im Artikel stand:
    Um inneren Frieden zu erhalten, brauchst Du nur alle unvollendeten Dinge zu beenden, die Du begonnen hast. So suche ich also seit gestern nach allen Dingen, die ich begonnen aber nicht beendet habe.

    Also, heute habe ich eine halbe Flasche Weisswein, eine fast volle Flasche Rotwein, eine grosse, dreiviertel volle Flasche Baileys, den Rest Wodka, sowie eine grosse Schachtel Haribo, zwei Tafeln Vollmilch-Nuss Schokolade, die letzten Weihnachtslebkuchen, 2 alte Joints und eine halbe Kiste Bier beendet.

    Duh hascht kahaine Aahnnnnung, wiii guut ich miech nnnun füühle Schhick dasch an allllle, fon deenen Du dasch Gefüühll hascht, Dasch die Innerren Friedennnn nötich ham.