Mit seiner heutigen Leistung wurde er eindeutig zu spät gebracht! So auch Klenk, der wesentlich effektiver ist als Eisenträger. Aber eine verdiente Niederlage mit dieser Leistung für den TVG. Wenn Boukovinas mit seiner Glanzleistung in HZ 1 nicht so gehalten hätte, wäre der Drops da schon gelutscht gewesen!
Beiträge von Lustinger
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Hab die Potsdamer gestern Abend gegen Grosswallstadt gesehen. Ganz tolles junges, top ausgebildetes Team, ein alles überragender Linkshänder, noch 19 Jahre alt. Da werden wir noch viel Freude haben, hoffentlich könnt Ihr ihn halten!!
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Tolles Spiel mit richtigem Ausgang! Heute stimmte wirklich sehr viel beim TVG. Lediglich in der Abwehr HZ 1 bekam man Beneke nicht unter Kontrolle. Sehr starker Spieler, und der wird im Mai erst 20!!!!!
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Freundschaft!
Als ich mir vor vielen Jahren die einzelnen Spielpositionen des Kaders zusammen suchen musste, habe ich erst gedacht, dass die ein oder andere Information wohl falsch sein müsse, weil da ein Linkshänder nach dem anderen dabei war. Als ich dann die Geschichte von Karlheinz Rost gehört hatte, passte das alles ins Bild. Mein Opa war 1970 bei der Armee in Leipzig. Der SC Leipzig muss wohl da in einer Sporthalle in der Kaserne trainiert haben. Man Opa hat erzählt, wie Rost die Wände zerbombt hat.
Gibt ja ein paar sehr prominente Spieler, die beidhändig gespielt haben. Hansi Schmidt war mit beiden Händen top. Ebenso Radivoje Krivokapic, der den weltbesten Wurfarm Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre hatte. Er hat nach einer Verletzung am rechten Arm auch den linken trainiert und wenn ich mich nicht komplett irre, im WM-Finale 1982 mit beiden Händen Tore gemacht. Beide Spieler war absolute Weltklasse und haben das nicht aus Verlegenheit machen müssen, sondern hatten das halt als Extra drauf. (Krivokapic' Neffen waren sinnigerweise auch einer Rechtshänder [Marko] und einer Linkshänder [Milorad].)
Dann fällt mir noch Marcello Schmidt-Ricci ein. Ein Argentinier, der für 1997 & 1998 für Italien gespielt hat, als sie bei WM & EM dabei waren. Der hat anders als die anderen beiden standardmäßig halbrechts gespielt. Mal mit rechts, mal mit links geworfen, wobei wohl eher der rechte sein normaler Wurfarm war.
Bei Ellefsen habe ich es nur gehört, aber noch nie bewusst gesehen. Kann ich nichts zu sagen, in welcher Qualität er das kann.
Freundschaft!
Als ich mir vor vielen Jahren die einzelnen Spielpositionen des Kaders zusammen suchen musste, habe ich erst gedacht, dass die ein oder andere Information wohl falsch sein müsse, weil da ein Linkshänder nach dem anderen dabei war. Als ich dann die Geschichte von Karlheinz Rost gehört hatte, passte das alles ins Bild. Mein Opa war 1970 bei der Armee in Leipzig. Der SC Leipzig muss wohl da in einer Sporthalle in der Kaserne trainiert haben. Man Opa hat erzählt, wie Rost die Wände zerbombt hat.
Gibt ja ein paar sehr prominente Spieler, die beidhändig gespielt haben. Hansi Schmidt war mit beiden Händen top. Ebenso Radivoje Krivokapic, der den weltbesten Wurfarm Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre hatte. Er hat nach einer Verletzung am rechten Arm auch den linken trainiert und wenn ich mich nicht komplett irre, im WM-Finale 1982 mit beiden Händen Tore gemacht. Beide Spieler war absolute Weltklasse und haben das nicht aus Verlegenheit machen müssen, sondern hatten das halt als Extra drauf. (Krivokapic' Neffen waren sinnigerweise auch einer Rechtshänder [Marko] und einer Linkshänder [Milorad].)
Dann fällt mir noch Marcello Schmidt-Ricci ein. Ein Argentinier, der für 1997 & 1998 für Italien gespielt hat, als sie bei WM & EM dabei waren. Der hat anders als die anderen beiden standardmäßig halbrechts gespielt. Mal mit rechts, mal mit links geworfen, wobei wohl eher der rechte sein normaler Wurfarm war.
Bei Ellefsen habe ich es nur gehört, aber noch nie bewusst gesehen. Kann ich nichts zu sagen, in welcher Qualität er das kann.
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Eventuell passt es zur Historie:
Zu meiner aktiven Zeit war es Gang und Gebe, dass Bundesligaschiedsrichter auch in unterklassigen Spielen eingesetzt wurden. So erinnere ich mich heute noch gerne an das Gespann Brecht/Fetsch, die uns des Öfteren in der Bezirksklasse gepfiffen haben. (später auch mal Volker Leitwein)
Das war als Spieler ein Erlebnis, wie souverän diese Spiele geleitet wurden!!!
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….dazu muss man noch das Gesülze von Baur anhören. Passt zur Leistung in Hz 2!
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Unabhängig von den vielen verworfenen freien Bällen war die rote Karte von Witzke mit spielentscheidend und eine Fehlentscheidung! Der stellt doch nicht extra den Fuß hin, damit sein Gegenspieler drauf tritt und umknickt!?
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Ein Weber in Topform kann dieser Mannschaft auf jeden Fall helfen. Ich hoffe, er findet sie noch, meine auch, gestern war r dann auf dem Weg dahin.
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Bin wirklich gespannt, wie das Spiel am Montag angegangen wird, von beiden Teams. Heute meiner Meinung nach Zuviel Einzelaktionen, und trotzdem ein überzeugender Sieg. Nach wie vor, eine Freude, einen Spieler wie Juri Knorr zu genießen, obwohl er heute Zuviel versucht hat, Häfner auch. Aber trotz allem ein überzeugender Sieg mit einer überragenden TW-Leistung!
Einfach freuen über das Erreichte und auch die Art und Weise, wie es erreicht wurde!
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Wenn es bei einem Spiel unserem Team absolut nix zu bemängeln gibt, dann schiessen sich hier manche auf den Kommentator ein, verstehe ich nicht! Leute, der Mann lebt den Handball, immer noch besser als früher Fritz Hattig oder Dr. Jürgen Emig.
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Juri Knorr, endlich wieder mal ein richtiger Handballästhet, wie wie uns nur wünschen können. So einen haben wir in Deutschland schon lange nicht mehr gehabt!
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Mal wieder eine sehr starke Torwartleistung, der Mann überzeugt immer wieder. Kämpferisch starke Leistung des gesamten Teams, verdienter Erfolg, der beinahe wieder durch gewagte Anspiele und technische Fehler aufs Spiel gesetzt wurde.
Mit Wullenweber muss sich Vori was einfallen lassen, er ist in jedem Spiel fällig für 3x 2 Min. Und dann wird’s immer kritisch!
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Ja, die Beiden lagen sehr oft mit ihren Entscheidungen daneben. Schade, das Spiel hätte wirklich ein besseres Gespann verdient.
Sehr starke Torwartleistung bei Grosswallstadt (was ist eigentlich mit Minerva?) Im Angriff war leider ab der 40. Minute die Luft etwas raus. Und zu den Außen wurden die technischen Unzulänglichkeiten schon geschildert, trotzdem habe ich Eisenträger mit seinen Aktionen nicht vermisst. Aber eines noch: es dauerte tatsächlich bis zur 13. Spielminute, bis das erste Anspiel überhaupt auf einen Aussenspieler kam! Da gibt es noch viel zu tun!! Die Ultras, absolut daneben, zum großen Teil alkoholisiert, mit Lutscherplakat, Absteigergegröle, auch nach dem Spiel noch. Absolut niveaulos, passt nicht zum TVG!
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Oh, das tat richtig weh, 6 Tore in einer Halbzeit. Fürchterliches Gewürge, jeglicher Spielfluss durch Einzelaktionen im Ansatz erstickt. Ein an Überheblichkeit nicht zu überbietender F. Eisenträger, ihm sollte mal eine Bedenkpause gewährt werden.
Lichtblicke gabs auch, Boukovinas in bestechender Form, Wullenweber mit einigen starken Aktionen.
Über 60 Minuten ist Bandlow im Rückraum überfordert, dementsprechend der RA ohne Wirkung. Nichts mehr von der Agressivität zu Beginn der Runde zu sehen, schade!
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Die Konzentration der 1. Halbzeit ( die vom TVG echt gut war) in der 2. Hz. nicht mehr vorhanden, wieder mal viele Freie vergeben.
Und trotz seiner vielen Tore, unmittelbar vor der Halbzeitpause, trotz Traineransage ein typisches Anspiel von Savas…. direkt zum Gegner, Folge Gegentor.
Schade, da war mehr drin!
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Eine Abwehr, völlig ohne Gegenwehr, wenn ich mir da die Körpersprache von manchem ansehe… was würde dieser Abwehr ein Lars Spieß gut tun!!!
Da kann Adanir einem sogar leid tun.
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Einstellung, Körpersprache, Einsatzwille, das hat gepasst gestern. Und auch wenn ich mich wiederhole, schade, das Can Adanir so wenig Gelegenheit hatte, sein Können unter Beweis zu stellen. Mit Savvas und Jansen gibt der TVG einen weiteren Hochkaräter ab, das wird sehr schwer werden, diese Verluste in der nächsten Saison auszugleichen.
Und noch was zur vorhergehenden Diskussion: solch ein Forum ist nicht nur zum Süßholzraspeln da. Kritik muss erlaubt sein, und unter die Gürtellinie ging sie hier auch nicht!
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Ohne die Leistung von Minerva schmälern zu wollen, aber Adanir bekam eigentlich nie die Chance, die er verdient hätte. Ein wünschenswerter Zweikampf wurde so verhindert, schade.
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Bitter und Wolff zu beurteilen fällt schwer, mussten ohne jegliche Unterstützung der Abwehr agieren. Wo war heute das Bollwerk in der Mitte?
Und einfaches Kreuzen im Rückraum genügte schon, die Außen wirksam ins Spiel zu bringen.
Und der Angriff, ein einziges Gewürge!
Der erste Ballkontakt von Drux war sofort ein Versuch, Mann gegen Mann zu gehen, so kann man mit Erfolg jeglichen Spielfluss im Ansatz ersticken!