Beiträge von Oldie50

    Für mich sind die Gäste der Favorit, es sei denn die Ringkämpfe der
    so sehr gelobten Hüttemberger Abwehr werden regelgerecht bestraft.
    Im Ernst, wie in jedem Spiel wird letztendlich die Torhüterleistung
    den Ausschlag geben und ich hoffe, die ist nicht wie im Vorspiel beim
    TV H.

    Nur zur geografischen Orientierung, wenn selbst die Handballwoche bei den Eulen Ludwigshafen
    von einem badischen Verein spricht!!!

    Im ursprünglichen Spielplan war zw. 26.04. und 29.04. dieses Spiel
    angesetzt, auch Aufgrund eines möglichen CL VF Spieles aber auch
    durch die Belegung der SAP Arena durch einen Mannheimer Türken
    wurde dieser neue Termin mit allen Beteiligten vereinbart.

    Die letzte Chance für die Eulen mit den ersten beiden Auswärtspunkten in die
    Nähe eines NICHTABSTIEGSPLATZES zu kommen. Wenn die Pfälzer in Lübbecke
    nichts einfahren, wird auch ein Heimsieg gegen Hüttenberg nichts mehr nützen.
    NAtürlich steht der Gastgeber unter genau so großem Druck und deshalb erwarte
    ich ein Kampf- oder besser gesagt Krampfspiel.


    Und es ist Schwachsinn zu denken, Frau Braun kauft jetzt die Liga auf. Wenn die das wollte, wäre die MT längst das beste Team.
    Das Ziel ist aber den Verein langfristig auf gesunde Beine zu bekommen. Das auch wenn Frau Braun abspringt, der Verein noch Bundesliga spielen kann.

    Vielleicht das teuerste aber sicherlich nicht das beste, denn die Mischung machts und die Spieler müssen
    zusammen passen. Negativbeispiele gibt es im Handball oder auch in anderen Sportarten zu hauf.

    Ich glaube Deine Ausführungen kommen meiner Meinung nach am nächsten.

    Die Löwen haben noch eine schwere Aufgabe und die ist am 10.05. zuhause gegen den SCM da hier das Pokalwochenende in Hamburg
    liegt und der Ausgang der dortigen Spiele (oder nur Spiel?) sich auf das Punktspielergebnis auswirken könnte. Aber aus Erfahrung
    wissen wir ja, daß die Löwen nach erfolglosem Hamburg Auftritt bisher immer eine positive Reaktion gezeigt haben.

    Sehr gefälliges Spiel vor 10023 Zuschauern ( ja wenn nur immer am Samstagabend ,
    aber dann 19.30h gespielt würde, mit einem überragenden Appelgren und ab der
    zehnten Minute auch konzentrierten Abwehrleistung. Im Angriff zu Beginn viel zu
    viele Einzelaktionen, aber im schnellen Spiel aus der Deckung sehr überzeugend.
    Der Donnerstag, vielleicht der Tag der Vorentscheidung (THW gegen Füchse,
    Löwen in Hannover) kann kommen.

    Nach dem Spiel gestern glaube ich, daß die Löwen auch ohne dieses ganze Theater keine wirkliche Chance aufs Weiterkommen gehabt hätten.Bzw. wahrscheinlich eine Chance nicht genutzt hätten.

    Glauben, heißt ja nicht Wissen, die Löwen haben in den ersten zwanzig Minuten, sehr wohl gezeigt,
    wie man eine solch überalterte Truppe besiegen kann und dies immer noch auf Hinblick seines
    eigenen Personales also ohne Stammspieler auf RA, HR, Kreis und LA sowie einen gesundheitlich
    sehr angeschlagenen Combacker. Also vielleicht heute noch in die Kirche gehen, macht man zu
    Ostern schon mal.

    Es wäre jetzt an der Zeit, eine andere Platte aufzulegen. Die Terminschwierigkeiten
    ad acta zu legen.
    Die Löwen ohne den erkrankten Pekeler und mit einigen Leuten, die ob ihrer Erkältungen
    besser nicht gespielt hätten, kamen gut ins Spiel aber irgendwann war man in der Deckung
    nicht mehr in der Lage das Kreisläuferspiel zu unterbinden, aber hauptsächlich war, daß im
    Angriff jegliche Durchschlagskraft fehlte und die Gäste ein ums andere Mal zu Gegenstößen
    eingeladen wurden. Besondes amüsant der Blinzler auf der, der sich mozent wie ein Tiger vor
    der Bank bewegte, bis sein Team endlich eine Führung herausgeworfen hatte. Plötzlich war
    er zahm wie ein Osterlämmchen. Und sein Sohn eifert ihm auf dem Spielfeld schon mächtig
    nach. Einfach nur eine Freude als Palle dem frei am Kreis auftauchenden Linkshänder den
    Ball nicht nur hielt sondern fangen konnte.

    Ludwigshafen mit durchaus eigenen Unzlänglichkeiten, Göppingen hingegen mit heftiger Unterstützung der Schiedsrichter - leider!

    Hallo papaeule, habe mir das Spiel heute morgen angesehen und finde, daß die Eulen mal wieder
    selbst daran Schuld waren, daß ihr unbestritten kämpferischer Einsatz nicht mit Punkten belohnt
    wurde. Wie sie eine 7:5 Führung bei zahlreichen Chancen und aufmerksamer Deckungsarbeit
    versäumten in eine vier oder fünf Tore Führung auszubauen und wie schnell sie dann in Rückstand
    gerieten war schon dilettantisch. Auch in der zweiten Hälfte als es in doppelter Überzahl nicht
    gelang wieder näher ran zu kommen, zeugt nicht von Abgezocktheit. Was den Schiedsrichter einzig
    vorzuwerfen wäre ist die Tatsache, daß sie viel zu lange auf den Schauspieler am Göppinger Kreis
    der dann noch für seine Rote Karte vier Minuten vor Schluß vom Publikum abgefeiert wurde,
    reingefallen sind.
    Also die Eulen müssen einfach die Situation gegen einen von Krankheit, Verletzung und Überspieltkeit
    gebeutelten Gegner nützen, und daß bei zehn Tagen Vorbereitung auf dieses Spiel. Was aber immer
    wieder ins Gewicht fällt, in Spielen wo die Siegchancen bisher gegeben waren, kam selten eine TW
    Leistung, die kam leider oft nur bei Auswärtsspielen in Kiel, Flensburg, Magdeburg oder Berlin wo
    der Gegner vom Personal her einfach den Eulen technisch, spielerisch und körperlich überlegen war.

    Ich kann nur hoffen, daß Geipel/Helbig, die Art des TVH, Deckung zu spielen,
    rigoroser bestrafen wie dies die Herren aus dem Vorspiel (vielleicht aus Mitleid)
    oder auch die zwei Herren, die das Heimspiel des TVH gegen die Eulen gepfiffen
    haben und wohl in dieser Saison noch in keinem ihrer Spiele überzeugen konnten.
    Ich finde nach wie vor, wir sind beim Handball und nicht beim Ringkampf und
    deshalb wurden auch die entsprechenden Regeln dafürgeschaffen.

    Das waren meine Anmerkungen zum Spiel TVH - RNL und die Herren aus dem Vorspiel
    waren genau jene eures Spieles. Meines Wissens pfeifen sie die erste Runde 1. Liga
    und wenn das Beobachtungssystem des DHB greift auch die letzte.

    Zehn Minuten konzentrierte Abwehrarbeit in der ersten Hälfte reichten
    um dann mit +11 in die Pause zu gehen. Gerade in den letzten Minuten
    taten Schmid und Co. alles um ja nicht auf vierzig Treffer zu gelangen.
    Palle als Siebenmetertöter und in den letzten zwanzig Minuten voll auf
    der Höhe ansonsten wenig durchgewechselt. Vielleicht sehen wir ja am
    Sonntag in der CL einen Gastgeber der sechzig Minuten Tempohandball
    spielt, kein schlechtes Mittel gegen das überalterte Team aus Polen.