Es ist vermutlich alles so wie in #498 angefragt.![]()
Beiträge von bernhard R.
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Die Anlaufstelle scheint eine wichtige Rolle zu spielen. Allerdings ist diese medial nicht Erscheinung getreten. Lag die Rolle in der Vermittlung der entsprechenden Anwälte sowie um gegenüber dem Verein ein entsprechendes Sprachrohr zu bilden?
Es ist genau der richtige Weg, als Anlaufstelle NICHT medial in Erscheinung zu treten. Das erhöht die Glaubwürdigkeit und schützt so ihre "Klienten".
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Tja, heute natürlich auch eine andere Spielerinnengeneration. Hm, vll. primär Intrige, vll. wirklich problematisches eigenes Handeln, vll. auch......Vermutlich ne Mischung von alldem.
Nur damit ich das richtig verstehe: Deiner Vermutung primär eine Intrige gegen Fuhr? Also "eine Handlungsstrategie, mit der einzelne oder Gruppen von Menschen versuchen, anderen Schaden zuzufügen oder sie gegeneinander aufzuhetzen. (Wikipedia)
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Irgendwie nicht all zu verkehrt für GWD. Da kann man sich auf den Abstiegskampf konzentrieren. Und das ganz ohne Ironie.
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Ich vermute, das es beim Super Globe in den "wichtigen" Spielen schon wieder zu Ende ist mit der 3er-Combo.Ich lasse mich überraschen.
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Genau das, wofür ich seit Jahren plädiere, um dem wachsenden Spieltempo gerecht zu werden.
Ist erst einmal nur ein Test. Bis es ins Regelwerk geschrieben wird, dauert sicher noch. Die Umstellung für die Schiris wird enorm sein. Und in unteren Spielklassen ist es eh nicht umsetzbar.Schon jetzt kann man froh über einen Schiri sein.
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Es wird sicher grundsätzliche Vorgaben beim SCM geben, welcher (Mannschafts-)Arzt bei Verletzungen zu konsultieren ist. Wenn der einer weiteren Untersuchung auf Island (oder wo auch immer) zustimmt, oder das gar selber vorschlägt, ist das ein ganz normaler Vorgang.Von fehlendem Vertrauen würde ich nicht reden.
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Unabhängig von Spieler/Trainernamen sollte sich der Handball nicht dem Fußball annähern. Das ständige Reklamieren, Beten, Niederknien, Simulieren, Diskutieren, Abwinken, Strafenschinden etc. durch Spieler und Trainer sollte sich nicht zum Stilmittel unserer Sportart entwickeln. (Das war das Wort zum Dienstag.)
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Kiel agiert zu viel mit Einzelaktionen.
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Ich verstehe es nicht: Die Schiris fahren eine (relativ) strenge Linie, das kann man irgendwann mal raffen. Mit Glück eine zweite rote Karte vermieden, aber es wird fleißig weiter gemeckert. Es ist auch letztendlich auch der Trainer, der darauf reagieren muss..
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Wenigsten war Mayrhofer so ehrlich, dass er die Niederlage nicht auf SR-Fehlentscheidungen schiebt. Es reicht ja auch, wenn seine Spieler ihre Energie ins Diskutieren mit Schiedsrichtern investieren, statt in ihr Spiel..
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Die Körpersprache bei Frisch auf sagt: Das ziehen wir so wieso noch.
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Zitat
Aber selbst für mich ist es eine neue Herausforderung, zukünftig im rechten Rückraum anstatt auf meiner angestammten Rechtsaußen-Position zu spielen.
.....sagt Reichmann in o.g. Interview. Mitte ist eine Station weiter, Lippi

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Erst einmal ist mit Henk Groener ein anerkannter Fachmann eingesprungen. Über die Art der (Nicht-) Kommunikation beim BVB Handball ist alles gesagt.
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Solange es keiner Belege für die Aussage gibt, deute ich sie reine Stimmungsmache..
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Alle Sportler östlich von Polen, außer der Ukraine, bekommen im Westen keine Verträge mehr, die, die einen hatten, denen wird gekündigt.
Die Spieler/innen aus Lettland, Litauen und Estland auch?
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Mir ist immer noch nicht klar, welchen Erkenntnisgewinn aus einer verlängerten Einspruchsfrist innerhalb 24 Stunden gezogen wird. Mir ist was im Spiel aufgefallen, das möglicherweise nicht korrekt war. Ich lasse nach Spielende im Spielbericht einen Einspruch vermerken.Jetzt sind 72 Stunden Zeit, sich schlau zu machen und diesen ggf. weiter zu verfolgen oder nicht. Was ändert sich innerhalb der 24 Stunden? Wenn man neue Erkenntnisse gewinnt, kann man die gesamten 72 Stunden nutzen, um die Sache frist- und formgerecht weiter zu verfolgen. Oder man kommt zu dem Schluss, es war nichts. Dann passiert halt nix,
PS: Mir fehlen die Beispiele, dass es in anderen Mannschaftssportarten anders abläuft.
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Zum Beispiel. Was hat es für einen Vorteil, dass man irgendwas direkt nach Spielende ankündigen bzw. anmerken muss, wo eventuell kaum einer klar denken kann, wenn man für einen richtigen Einspruch dann wieder drei Tage Zeit hat? Drei Tage Zeit für einen Einspruch, ohne Ankündigung. Ganz einfach.
Wieso konnten bisher alle Vereine der HBL, der 2.Liga und der HBF mit dieser Regelung leben? Jetzt versäumt ein Verein die Frist. weil nach Spielende"eventuell kaum einer klar denken kann?" Das ist mir schlicht zu billig.
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was mich stört ist das man seine Orientierung heutzutage wie eine Monstranz vor sich herträgt. Muss sowas sein? Ich denke nicht!
Das trifft auf wen bitte jetzt zu? Handballer/innen können wohl nicht gemeint sein.