Wenn ich mir die restlichen Heimspiele anschaue, dann sind es ca. 50%. Ich habe zwar keine konkreten Zahlen, aber ich denke, dass bei einer Porsche-Arena (6.300) mit 4000 Zuschauern wohl mehr übrig bleibt als bei einer ausverkauften Scharrena (<2300). Gegen wen macht denn aus Bittenfelder Sicht ein Umzug nach nebenan Sinn? Bei den Top-Teams der Liga und bei halbwegs gleichwertigen Gegnern (also unteres Drittel). Für das graue Mittelfeld reicht dann die kleinere Halle. Ich habe gesehen, dass auch das Flensburg-Spiel in der Scharrena stattfindet. Aber das wird wohl eher daran liegen, dass die Porsche-Arena schon anderweitig belegt ist.
Vielleicht kann uns jemand aus dem Bittenfelder Umfeld näheres dazu sagen.
Beiträge von Ortenauer
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... Und wieso eigentlich Porsche-Arena ... ?
Weil dort das Spiel stattfindet
Siehe Easy Ticket -
Das ist für mich ein Spiel in dem jedes Ergebnis möglich ist. Allerdings ist Bittenfeld zuhause sehr (kampf)stark und soweit ich weiß hat der TBV noch nie in der Porsche-Arena gewonnen.
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22. Spieltag:
NET-HBW A
Gerade dieses Schlüsselspiel sehe ich nicht so klar pro HBW. Aufgrund der bisherigen TuS-Ergebnisse wäre unentschieden ein heißer Tipp. Aber unabhängig von diesem Spiel glaube ich, dass es eigentlich nur darum geht, ob der dritte Absteiger Eisenach oder BHC heißt. Ich persönlich tendiere zu Eisenach. Nettelstedt kann vielleicht noch ne halbwegs ordentliche Restsaison spielen, aber die Hypothek aus 2015 ist einfach zu groß. -
Ich denke, wenn Ihr nach dem Liga-Spiel gegen Melsungen noch ohne Punkt- und Spielerverlust seid, dann seid Ihr durch. Danach kommen nur noch Gegner aus der unteren Hälfte.
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Es sieht momentan tatsächlich nicht schlecht aus für die Kätzchen. Nach den Bauchlandungen der letzten zwei Jahre wird das sicher auch nicht auf die leichte Schulter genommen.
Ich denke auch, dass es dieses Mal reichen wird, aber ein schlechtes Spiel und Punkte-mäßig ist alles wieder offen. Da kann auch mal das Leverkusen- oder Ballack-Syndrom zuschlagen ... -
Ich habe Jansen, Klein und Dissinger mit rein gerechnet. Bei allen hofft man, dass es diese Saison noch was wird, aber keiner sagt was Definitives. Und wenn jemand bis Mai verletzt ist, dann ist er dieses Jahr auch keine große Hilfe mehr. Wer ganz böse sein will, rechnet auch noch die drei "Azubis" raus. Aber die stehen im Gegensatz zu den Verletzten (nach 6 Wochen) ja noch auf der Gehaltsliste.
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Ich finde Pekeler's Einstellung sympathischer und auch für die zukünftige Entwicklung hilfreicher.
Andererseits höre ich so eine andere Meinung lieber von einem Spieler wie Wolff, als einem Funktionär oder Politiker.
Beim Spieler ist das Ehrgeiz, beim Funktionär eine Forderung motiviert von Größenwahn. -
wieviele Spieler hat man jetzt im Kader? 20?
Offiziel 22 (inkl. Williams, Ferreira und Plaue). Davon sind 6 längere Ausfälle, d.h. es bleiben 16 -> ein normaler Kader -
Ich denke das er da lauter ist, liegt eben genau daran das hier wirklich ein akuter Schaden entsteht. Die Karten sind verkauft, das Fernsehspiel war verhandelt und fällt weg. Natürlich können die Löwen da langfristiger planen, denn ihr Spiel wäre im Mai gewesen. Ich weiß nicht wie viele Karten für das Spiel bisher verkauft wurden, aber ich bezweifle das es viele sind. Die Vereine die erst im April oder Mai dran sind, können das auf jeden Fall besser planen. Vielleicht ein Testspiel hier und dort usw.
Das gesagt finde ich es wie gesagt auch ein bisschen dreist das Schmäschke diese Emotionsebene bei den Fans bespielen will. Das gehört sich finde ich dann doch nicht und beunruhigt mich auch ehrlich gesagt wenn das wirklich ein Problem ist. Denn wenn der Einnahmeausfall einer mutmaßlich niedrigeren sechsstelligen Summe so problematisch ist, ist der Etat nicht gerade stabil geplant
Was bringt das? Man kann sich länger damit abfinden, weniger Geld einzunehmen? Die Planung eines Testspiels ist keine Lösung (s.u.)
Es waren rund 10.000, wobei die RNL jetzt mit der Pokal-Wiederholung einen eleganten Ersatz anbieten können
Testspiele sind weit weniger attraktiv und bringen nur einen Bruchteil der Einnahmen eines HBL-Spieles
Da bin ich absolut bei Dir -
Vielleicht täusche ich mich ja auch, aber ich habe das Gefühl, dass Flensburg, vor allem Schmäschke, viel mehr medialen Krawall macht, als andere Vereine, denen auch finanzieller Schaden durch den Ausfall des HSV-Spiels entsteht. Hat man in Flensburg etwa so extrem in Richtung "schwarze Null" kalkuliert, dass ein einzelnes Spiel so extreme Wellen schlägt? Mir ist momentan auch kein anderer Verein bekannt, der deswegen Briefe verschickt und um Entgegenkommen bittet.
Wie seht Ihr das? -
Ich denke auch, dass es Lübbecke und Eisenach erwischen wird. Bei ersteren ist die Punkte-Hypothek aus 2015 einfach zu groß und Eisenach ging nach gutem Saisonstart doch recht schnell die Puste aus und auch Petkovic scheint mir inzwischen etwas ratlos zu sein. Der HBW hat den Vorteil, dass man noch daheim gegen Eisenach und BHC spielt. Wer nicht absteigen will, muss solche Spiele zwingend gewinnen.
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Ich finde schon interessant, wer jetzt Schadenersatz in welcher Höhe geltend machen wird.
Vor allem, weil ja die Zusatzvereinbarung zur Verpflichtungserklärung "unterschiedlich interpretiert/ausgelegt" wird.
Sollte sie ungültig sein, stünden ja noch 2,5 Mio. € zur Verteilung an.
Wieviel bekommt eigentlich der Insolvenzverwalter?
Mit "goldener Ananas" meinte ich doch nur mein Posting Nr. 7 und nicht den ganzen Thread.
Ich denke nämlich auch, dass das noch ganz schön interessant werden wird, wer wen wann weshalb verklagt.
Egal, ob dann am Ende tatsächlich Geld fließt. -
Ach, den ein oder anderen Nostalgiker wird es in ein paar Jahren schon geben.
Aber was den Informationsgehalt angeht, gebe ich Dir Recht: Kategorie "goldene Ananas"
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Und es hat auch was, auf der 1. Seite von nem Thread zu sein, der vermutlich ebenfalls eine 3-stellige Seitenzahl erreichen wird 
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Leider finde ich das Foto gerade nicht mehr. Aber vor ein paar Wochen habe ich im Internet (ich glaube, es war auf Handball-World) ein Foto gesehen, auf dem ein Torhüter den Ball mit dem Arm abwehrt und der Ball in diesem Moment gerade Kontakt mit dem Arm hatte. Der Ball hat sich dabei fast rechtwinklig um den Arm gelegt. Ich fand das auch sehr außergewöhnlich, da ich mit weniger Deformation gerechnet hätte.
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Bin beim Abendblatt fündig geworden.
"... Gegen den Lizenzentzug wird der HSV hingegen wohl keine Rechtsmittel einlegen ... Zwar kann innerhalb einer Woche Beschwerde eingelegt werden, anschließend blieben zwei weitere Instanzen. "Aber es müssen neue Tatsachen vorgelegt werden", sagte HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann ..." -
Genau der (Böhm) und evtl. auch der Stammverein (e.V.) als ursprünglicher Lizenzhalter/-eigentümer.
Halte ich beides für äußerst unwahrscheinlich. Ich glaube auch irgendwo gelesen zu haben, dass für einen Einspruch auch eine neue Faktenlage vorliegen muss. -
Laut NDR
"... Spielen die insolventen HSV-Handballer die Bundesliga-Saison noch zu Ende oder ist sofort Schluss? Eine Entscheidung darüber soll erst Anfang nächster Woche fallen. ..."
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Aber diese Diskussion führt leider zu nichts; denn es ist wie es ist. Der HSVH wird wahrscheinlich nicht mehr am Spielbetrieb teilnehmen und es bleibt nur die Frage wie die Spiele des HSVH in die Wertung eingehen. Hier kenne ich leider die Regelung nicht.
Der Lizenzentzug wirkt sich erst am Saisonende aus. Wird diese also zu Ende gespielt, so kommen alle Spiele normal in die Wertung. Bei Rückzug vom Spielbetrieb werden alle Spiele gestrichen. Dies hätte übrigens auch an der Tabellenspitze leichte Auswirkungen. Da der THW mit 29:23 gewonnen hat und die Rhein-Neckar-Löwen nur mit 29:28 würde der Abstand in der Tordifferenz von derzeit 9 auf 14 ansteigen.