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Fünf Fragen an . . .
Steffen Weber (TSG Münster)Münster. Steffen Weber ist der vierte Neuzugang des Handball-Zweitligisten TSG Münster. Der 67fache Nationalspieler soll den Aufsteiger im Rückraum verstärken, ist ein typischer Spielmacher mit gutem Auge für den Mitspieler. HK-Redakteur Volker Hofbur sprach mit dem 32-Jährigen über seine Motive zum Wechsel und seine sportlichen Ziele.
Was hat für Sie den Ausschlag zum Wechsel zur TSG Münster gegeben ?
STEFFEN WEBER: Es gab noch andere Dinge abzuklären. Ich arbeite bei einer Firma in Walldorf, das ist 100 Kilometer von hier entfernt. Ich habe in Kronau gewohnt. Meine Familie und ich haben uns dann aber entschieden, wieder hier in den Main-Taunus-Kreis zu ziehen, wahrscheinlich in Richtung Wallau. Sonst wäre der Wechsel für mich nicht realisierbar gewesen. Das war letztendlich der Grund, dass ich mich für die TSG Münster entschieden habe.
Sie waren verletzt. Wie geht es Ihnen jetzt ?
WEBER: Ich hatte einen Sehnenanriss in der Fußsohle und habe nach den Relegationsspielen nichts mehr gemacht. Ich kann jetzt wieder joggen, werde mich noch einmal untersuchen lassen und schaue, dass ich so schnell wie möglich ins Mannschaftstraining einsteigen kann.
Kennen Sie die Mannschaft oder einzelne Spieler ?
WEBER: Spiele in der vergangenen Saison habe ich nicht gesehen. Ich kenne aber die Münsterer, die schon lange dort sind, und natürlich auch den Carsten Bengs, mit dem ich in Wallau zusammengespielt habe.
Sie kennen die II. Bundesliga. Was kommt auf die TSG Münster in der neuen Saison zu ?
WEBER: Als Aufsteiger ist es immer schwer. Die Zielsetzung muss erst einmal sein, in der Klasse zu bleiben. Ich muss mir aber erst einmal ein Bild von der Mannschaft machen.
Haben Sie Befürchtungen, dass man von Ihnen als Nationalspieler im Umfeld zu viel erwartet, dass ein Druck für Sie entstehen könnte ?
WEBER: Es ist klar, dass es dort hohe Erwartungen gibt. Das wird mit Sicherheit so kommen. Damit muss man aber umgehen können. Das war nach meinem Wechsel zur SG Kronau/Östringen ähnlich.
Quelle: http://www.fnp.de
Beiträge von vr316
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Meines Wissens macht in Hessen jeder Bezirk seine eigenen Dfb. Also einfach mal im Bezirk nachfragen. Wobei es noch etwas früh dafür sein dürfte, ich habe noch nix.
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Die TSG Münster verpflichtet Steffen WeberMünster. Der Handball-Zweitligist TSG Münster ist auf der Suche nach einem Rückraumspieler für die zentrale Position nun doch fündig geworden und hat einen Hochkaräter verpflichtet. Mit Steffen Weber unterschreibt heute ein 67facher Nationalspieler, der mit Deutschland im vergangenen Jahr Europameister geworden war und auch bei der diesjährigen Weltmeisterschaft in Tunesien zum Aufgebot gehörte, beim Aufsteiger.
Weber, der lange für den Bundesligisten SG Wallau/Massenheim spielte, kommt vom Bundesliga-Aufsteiger SG Kronau/Östringen. Dort hatte der 32-Jährige keinen neuen Vertrag erhalten, zumal er zuletzt unter einem Sehnenanriss im Fuß litt. Seinen letzten Einsatz für Kronau absolvierte er im Mai, als er beim Relegationsspiel in Hildesheim trotz Beschwerden auflief und mit der Mannschaft den Aufstieg in die Bundesliga feierte.
Der 1,93 Meter große Rückraumspieler wird heute beim Trainingsauftakt der TSG Münster in der Eichendorff-Halle sein und ist nach Carsten Bengs, Ziad Rejab und Markus Roßmeier der vierte Neuzugang beim Aufsteiger.
Weber hat sich beruflich verändert, übt seinen Job als Diplom-Informatik-Ingenieur nun in Vollzeit aus. Bisher war er in Teilzeit beschäftigt. Er wird auch wieder in den Main-Taunus-Kreis umziehen. Erst diese beiden Veränderungen machten für die TSG Münster seine Verpflichtung in finanzieller Sicht möglich. Weber hatte bereits dem Verein abgesagt, ehe er sich zuletzt doch für den Umzug in den Main-Taunus-Kreis und damit für Münster entschied.
Co-Trainer Thorsten Wolf freut sich über den prominenten Neuzugang: «Er ist ein echter Spielmacher-Typ, der aber flexibel im Rückraum einsetzbar ist. Wir hoffen, dass er mit seiner großen Erfahrung unsere Mannschaft führen kann.» Dazu kennt Weber die II. Liga Süd aus der vergangenen Saison bei der SG Kronau/Östringen und kann auch in dieser Hinsicht den Münsterern weiterhelfen. «Mit ihm, Ziad Rejab, Thomas Mauch, Eryk Kaluzinski, Tobias Clasen, Andreas Kalmann und vor allem Bodo Mantel, wenn er nach seiner Verletzung wieder zur Mannschaft stößt, sind wir nun stark besetzt», ist Wolf überzeugt, «da braucht uns vor der kommenden Spielzeit nicht bange zu werden». Diese Verstärkung war von den Trainern mit Nachdruck gefordert worden, um die lange und kraftzehrende Saison überstehen zu können. Mit Weber hoffen die Münsterer, im Rückraum nun optimal besetzt zu sein.
Gute Nachrichten hatte Wolf auch von Bodo Mantel. «Der Heilungsverlauf hört sich sehr gut an, er verläuft derzeit optimal und lässt uns hoffen, dass Bodo Mantel wirklich im November wieder zur Verfügung steht», erklärte der Co-Trainer, der seinen Chef Hans-Josef Embs, der im Urlaub weilt, bei den ersten Trainingseinheiten vertreten wird.
Nun sucht die TSG Münster noch einen Torhüter, um auf dieser Position für die lange Saison dreifach besetzt zu sein und Ausfälle kompensieren zu können. (vho)
Quelle: http://www.fnp.de
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Glückwunsch! Wenn doch nur alle Spitzensportler ihre Verletzungspause für eine so tolle Aufbauarbeit nutzen würden...

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Original von Postfan
Find ich gut mit dem Wettverbot.(...) Aber die "Gehaltserhöhung" ist schon ordentlich.Naja, dafür ist ja auch die zusätzliche Einnahmequelle weggefallen.

Wobei für mich das ganze eher eine Aktion für die Medien ist, So nach dem Motto "Der Handball ist auf jeden Fall sauber". Glaubt irgendjemand hier wirklich, dass sich SR, der Spiele verschieben wollen, von einem Wettverbot abhalten lässt?
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wenn schon nicht härter, dann wenigstens schneller...

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Freuen wir uns doch lieber über die Tatsache, dass es in der Rhein-Main-Region zwei Vereine gibt, die Listen mit allen Auswahlspielern aus der Gegend in ihren Reihen haben und auch noch in der Lage sind, ein Telefon zu bedienen. Sonst wäre die Wallauer B-Jugend momentan nicht da, wo sie im Moment ist und die C-Jugend aus Münster auch nicht. Dafür können sie sich dann in der A-Jugend in der RL duellieren. In anderen Jugenden hat das wohl nicht so toll funktioniert, schließlich spielen die Wallauer C- und die Münsterer B-Jugend "nur" auf Bezirksebene.
Da war wohl das Telefon kaputt.

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Nach Bundesliga-Aufstieg folgt postwendend Abstieg
Wie gewonnen, so zerronnen: Das Wallau/Massenheimer Bundesliga-Glück währt in der Saison 1984/85 nur kurz
Von Volker EckhardtGenug gefeiert. Nach dem heiß ersehnten Aufstieg in die Bundesliga begann für Wallau/Massenheim der Ernst des Handball-Lebens. So schnell die SG ins deutsche Oberhaus eingezogen war, so schnell war der Zauber auch wieder vorbei. Nur ein Jahr währte das Glück, doch es sollte der einzige Abstieg bleiben, bis am 30. Juni 2005 die Handball-Richter den Zwangsabstieg in die Regionalliga anordneten.
Dem 28. September 1984 hatten die SG-Fans entgegengefiebert. 2400, davon 500 mit
Dauerkarte, strömten zum ersten Bundesliga-Match gegen den Altmeister Grün-Weiß Dankersen in die neue Heimspiel-Halle nach Rüsselsheim. Unter ihnen der damalige Bundestrainer Simon Schobel. Die SG musste Lehrgeld zahlen, obwohl sie mit Weltmeister Manfred Freisler vom TV Großwallstadt, Torhüter Uli Theis (VfL Gummersbach) und Louis Rack (Frisch Auf Göppingen) enorm aufgerüstet hatte. Hinzu kam der pfiffige Kreisläufer Manni Nowak vom TV Erbenheim, der sich in den folgenden Jahren in die Herzen des Publikums spielen sollte.
Am 10. November gelang der erste Bundesliga-Sieg. Mit 17:13 musste der MTSV Schwabing mit dem Rüsselsheimer Dörrhöfer und den Roth-Zwillingen dran glauben. Standing Ovations gab es für das umjubelte SG-Team. Drei Tage vor Weihnachten entführte der THW Kiel mit 18:17 nur denkbar knapp die Punkte aus Rüsselsheim, doch dann wurden 7:1 Zähler eingefahren. Im Hessenderby beim TV Hüttenberg gelang mit 23:21 die erste Wallauer Auswärtssieg. 300 SG-Anhänger sorgten für Heimspiel-Stimmung, obwohl höchstens fünf von ihnen nebeneinander sitzen konnten. Die Hüttenberger Hallen-Strategen hatten diesen Sitzplan mühsam ausgetüftelt.
Der 19:17-Triumph über den TBV Lemgo beflügelte das Lager der SG derart, dass sich 400 Fans in vier Bussen, Flugzeug und Autos auf den Weg zu den Reinickendorfer Füchsen nach Berlin machten. Ein Punkt sprang heraus, doch danach ging´s bergab. Nach der 17:24-Packung in Düsseldorf warf Trainer Horst Spengler am 20. März 1985 noch im Kabinengang die Brocken hin. Er könne die Mannschaft nicht mehr motivieren, bekannte er. Fortan hörte alles nur noch auf das Kommando von Spielertrainer Zeljko Zovko. Am direkten Abstieg nach dem Aufstieg änderte dies nichts, doch Manager Bodo Ströhmann versprach: "Wir kommen wieder."
Aber nicht gleich, denn in der Zweitliga-Saison 85/86 hieß es "Daheim hui, auswärts pfui". Keinen einzigen Punkt gab die Truppe von Kapitän Uli Theis zu Hause ab, aber das war zu wenig. Um einen Zähler verpasste die SG am Rundenende die Relegationsspiele um den dritten Aufstiegsplatz in die Bundesliga. Ein Wiesbadener Frisör hatte das Zweit-Liga-Dasein offenbar nicht realisiert, wünschte er doch in seiner Anzeige im Wallau/Massenheimer Vereinsheft für die kommende "Bundesliga-Saison" viel Glück.
Trainer Vitomir Arsenjevic hatte erst einmal die Fluktuation im Kader verarbeiten müssen. Der Hochheimer Henry Kaufmann kam von Grün-Weiß Dankersen, doch im ersten Duell bei der Wiesbadener Eintracht zog die SG mit 22:25 den Kürzeren. Thomas Bannach und Hansi Maul machten in der Halle am Elsässer Platz der SG den Garaus. Auswärts war sie halt nur die Hälfte wert. Im Rückspiel reichte es für Wallau zum 18:16-Erfolg. Wiesbadens Oberbürgermeister Achim Exner rechnete beide Spiele zusammen und machte die Eintracht prompt als Gesamtsieger aus.
Olaf Oster wechselte vom TV Breckenheim zur SG, Coach Arsenjevic kündigte seinen Abschied an, und schon saß Zeljko Zovko wieder im Trainer-Boot. Björn Jilsen, 101-facher schwedischer Nationalspieler, wurde verpflichtet. Seine Aufgabe war es, die SG sofort in Liga eins zu werfen. - Er tat es.
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Verstärkungen in Sicht
Handball: Zwei Ungarinnen stehen auf der Wunschliste der HSG Bensheim/Auerbach
Die Chancen, dass Frauen-Zweitligist HSG Bensheim/Auerbach die erforderlichen Verstärkungen erhält, stehen gut. Doch in trockenen Tüchern ist noch nichts. „Ich hoffe, dass die Entscheidung, dass unsere drei Kandidatinnen bald für unsere Mannschaft im Einsatz sein können, in der nächsten, spätestens aber in der übernächsten Woche fallen wird“, sagt Reinhardt Bender, sportlicher Leiter der HSG Bensheim/Auerbach. Die Kontakte zu zwei ungarischen Spielerinnen, die in der vergangenen Saison das Trikot des Erstligisten Pecs trugen, hat die ehemalige ungarische Nationalspielerin Edina Rott geknüpft. Dabei handelt es sich um die 22 Jahre alte Rückraumspielerin Olga Savanyu sowie die Abwehrspielerin und Linksaußen Petra Streb (22). „Wir müssen halt noch abwarten, ob sie Aufenthaltsgenehmigungen bekommen“, so Reinhardt Bender. Anfang Juli waren Olga Savanyu und Petra Streb für eine Woche in Bensheim und absolvierten vier Mal ein Probetraining. „Unser Trainer Thorsten Schmid war von den Wurfkünsten des ungarischen Duos sehr angetan“, sagt Bender. Eine weitere Kandidatin ist Stefanie Egger, 18-jährige italienische A-Nationalspielerin (zuletzt bei Erstligist Verona).
Die seitherige Torsteherin Barbara Mildenberger hat mittlerweile ihre Zusage gegeben, in der Saison 2005/06 als Torhüterinnen-Trainerin zu arbeiten.Quelle: http://www.echo-online.de
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Teil 2
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Spektakulärer Trainerwechsel im Ländchen
Rückraumspieler Zeljko Zovko löst in Wallau Fritz-Peter Schermuly ab/Tagblatt-Serie, Teil 2
Von Volker EckhardtWALLAU Durchmarsch hieß die Parole der Wallau/Massenheimer Handballer. In den 70-er Jahren dienten sie sich auf Bezirksebene nach oben. Damit der Aufstiegszug in der Verbands- und in der Oberliga nicht ins Stocken geriet, schlug die SG auf dem Spielermarkt spektakulär zu.
Torjäger Norbert Schaaf kam vom Regionalligisten Eintracht Wiesbaden, Jürgen Scherer ebenso vom VfR wie Hans-Dieter Großkurth, der gerade erneut gewählte SG-Chef, doch in der ersten Verbandsliga-Saison reichte es 1979 hinter Petterweil nur zur Vizemeisterschaft. Das wurde ein Jahr später trotz des ersten Rebellen-Aufstandes korrigiert. Vier Mann wechselten nach Sulzbach, doch Bernd Wolf stieß von der Eintracht, Michael Fuchs von Blau-Gelb/Germania zur SG. Vom 16:14-Erfolg über den Lokalrivalen Wicker in der mit 1200 Zuschauern proppenvollen Ländcheshalle und dem Triumph über Bruchköbel, das vier Jahr lang daheim unbesiegt war, schwärmen langjährige SG-Anhänger noch heute.
Wegen einer neuen Klasseneinteilung reichte der SG 1981 Platz vier in der Oberliga zum Einzug in die Regionalliga. Hans-Josef Embs, jetzt Coach des Zweitliga-Neulings TSG Münster, kam aus Wicker, Manni Meudt aus Ober-Eschbach und Axel Porz aus Rüsselsheim. Porz brach sich gleich beide Arme, Theo Kaus riss in einem Gaudi-Kick die Achillessehne. Beide fielen über Monate aus. Am Saisonende trennten sich Trainer Norbert Anthes und die SG nach fünf Jahren nicht in bestem Einvernehmen. "Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann geh´n", klagte Anthes. Fritz-Peter Schermuly (Eintracht, damals Steinheim) wurde der neue Mann auf der Bank, nachdem im letzten Heimspiel gegen Holzheim noch eine wilde Keilerei mit Polizeieinsatz über die Bühne gegangenen war. Auch hier blieb die SG Sieger.
Hätte die SG in ihrer ersten Regionalliga-Saison 1982 im letzten Spiel beim TV Holzheim an ihre Chance geglaubt, sie wäre erneut auf Anhieb Meister geworden. Detlev Klug war aus Steinheim gekommen, Herbert Dahlmann verdrängte bisweilen Stammkeeper Theo Kaus zwischen den Pfosten. Trainer Fritz-Peter Schermuly zeigte sich vom Engagement der beiden Macher, "den Herren Ströhmann und Braun sehr angetan", wagte aber auch als Erster, das Publikum zu kritisieren. Und das nach dem 22:19 über den Titelfavoriten Ober-Eschbach, der mit Ex-Nationalspieler Herbert Wehnert aus Schierstein angerückt war. "Das Publikum feuert uns nicht genug an. Der Torschrei ist zu wenig", bilanzierte Schermuly nach der Partie, bei der erstmals die neue Hallenuhr mitlief.
Nach der 14:19-Bauchlandung gegen den Abstiegskandidaten Niedergirmes schickten die Fans ihre Lieblinge mit Pfiffen in die Kabine. Es war ebenfalls eine Premiere. Gegen TuS Holzheim kassierte SG-Chef Bodo Ströhmann seine erste Rote Karte wegen Meckerns, doch die hatte eine Explosion auf den Rängen zur Folge. Die Fans schrieen das Team noch zum Sieg - und feierten am Ende ihren Bodo als den eigentlichen Matchwinner.
1982/83 war eine Schlüsselsaison für die Entwicklung der SG Wallau/Massenheim, die als haushoher Meisterschaftsanwärter in der Regionalliga gehandelt wurde. Immerhin hatte man mit dem Rückraumspieler und Regisseur Zeljko Zovko, dem 28-fachen jugoslawischen Nationalspieler vom TV Hüttenberg, Dieter Schappert (SG Dietzenbach) und Kreisläufer Stefan Faber (TV Lützellinden) namhafte Akteure geholt, die die folgenden Jahre dominieren sollten. Erstmals gab es für Dauerkarten-Inhaber reservierte Plätze in der Ländcheshalle.
Für einen aber gab es keinen Platz mehr. Schon am 23. November, also früh in der Saison, wurde der Trainer entlassen. Fritz-Peter Schermuly verstand die Welt nicht mehr: "Wir liegen doch nur zwei Punkte hinter dem Tabellenführer" , stellte er fest und kritisierte die Vereinsführung, sie habe keine Geduld gezeigt. Doch Bodo Ströhmann blieb unerbittlich: "Wir brauchen neue Impulse", zeigte er Härte, die Kumpel Bodo auch in späteren Jahren noch nachdrücklich unter Beweis stellen sollte. Zeljko Zovko als Spielertrainer und Manni Meudt übernahmen als Trainergespann das Kommando. Mit Erfolg.
Teil 3
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Wallau wird die Nummer eins
SG läuft der Wiesbadener Eintracht den Rang ab / Kurier-Serie, Teil 3Vom 20.07.2005, von Volker Eckhardt
WALLAU Neun Jahre nach ihrer Geburtsstunde erfüllte sich der Traum der SG Wallau/Massenheim: Die Handball-Bundesliga war erreicht. Komplikationslos ging bei der SG aber auch schon 1984 nichts, schon gar nicht der Sprung in die Bundesliga.
Ein Jahr zuvor war erst einmal der Einzug in die 2. Liga zu meistern. Im ersten Aufstiegsgefecht in Dansenberg versagte die SG auf der ganzen Linie. Fußball-Weltmeister Jürgen Grabowski war nach dem Auftritt seiner SG in der Pfalz entsetzt: "Die Mannschaft war völlig von der Rolle." Sie erreichte beim 15:18-Debakel alles andere als Normalform. Ganz anders im zweiten Kampf. Da spielte die SG den Gegner in Grund und Boden. 1300 Fans feuerten ihr Team frenetisch an. Norbert Schaaf stellte den gefürchteten Dansenberger Torjäger Weber kalt, Torhüter Herbert Dahlmann war eine Bank, Theo Kaus, die eigentliche Nummer 1, musste als Mann der ersten Stunde tatenlos zuschauen. Zeljko Zovko entzog sich geschickt der Manndeckung und brillierte mit fabelhaften Anspielen. Was Wunder, dass Bodo Ströhmann nach dem 26:13-Spektakel unter Freudentränen gestand: "Das ist mein größtes Erlebnis, seit ich bei der SG bin."
Und das war er 1983 immerhin schon acht Jahre. Ströhmann wäre nicht Ströhmann, hätte er nicht gleich nachgelegt: "In die 1. Liga wollen wir doch erst 1985 pünktlich zum zehnjährigen Jubiläum aufsteigen." Mit-Manager Alois Braun richtete derweil den Fokus auf die heimische Handball-Szene und fragte: "Wer ist der Beste im ganzen Land." Er freute sich erst einmal auf die Lokalderbys mit Eintracht Wiesbaden in der 2. Liga. Es sollten nur deren zwei werden, weil die SG auf dem Weg nach ganz oben einfach nicht zu halten war. 1983 trat Weltmeister Horst Spengler bei der SG seine erste Trainerstelle an. Burkhard Keller kam zudem vom Bundesliga-Absteiger SG Dietzenbach.
Doch ehe schließlich der Bundesliga-Aufstiegssekt in Strömen floss, rannte der Schweiß. Vor Aufregung, vor Spannung und Hektik. Oft war die stickige Ländches-Arena mit 1500 Fans hoffnungslos überfüllt. Das Verletzungspech traf die SG zudem knüppeldick. Burkhard Keller, Hans-Josef Embs, Gerd Wolf und Zeljko Zovko, alle erwischte es schwer. Wolfgang Sell wurde aus der "2. Welle" reaktiviert, Horst Spengler streifte sich selbst den SG-Dress über. Es ging alles gut, doch am Finaltag war der Aufstieg in die Bundesliga mehr als ungewiss. Wallau hatte zuvor bei den Gensungern (Spengler: "Die kämpften, als hätten sie Blut gesoffen") 12:14 verloren, der Titelaspirant Griesheim war um 19 Tore besser gestellt als Wallau.
Am 5. Mai 1984 schlug die Stunde der Wahrheit. Nach einem munteren Scheibenschießen gelang ein 35:11-Triumph über den Absteiger Haßloch, doch der Jubelsturm in der Ländcheshalle verwandelte sich erst in einen Orkan, als Ströhmann-Sohn Michael die sensationelle 13:20-Schlappe Griesheims gegen Schutterwald überbracht hatte. Auf dem Spielfeld war der Teufel los. "Ich bin der glücklichste Mensch der Welt. Vor neun Jahren hab´ ich versprochen, diese SG ganz nach oben zu bringen. Jetzt hab´ ich es geschafft." Bodo Ströhmann sprach´s und war selbst geschafft. Doch er entpuppte sich als Stehauf-Männchen. Als der Tempogegenstoß-Flitzer Norbert Schaaf frotzelte: "Mensch Bodo, jetzt können wir ja gar nicht mehr aufsteigen!", setzte der schlagfertige Manager gleich noch einen drauf: "In spätestens drei Jahren holen wir den Europapokal."
Am Sonntagmorgen hatten die Spieler zwar alle dicke Augen, doch beim Umzug durch die Straßen Wallaus fehlte keiner. Es folgte ein Mallorca-Trip, aber die SG ließ sich nicht lumpen und bezahlte auch dem TuS Schutterwald die Reise auf die Insel. - Für seine Schützenhilfe in Griesheim.
Höhepunkt der Zweitliga-Saison war neben dem finalen Aufstiegs-Drama der lokale Kraftakt um die Vorherrschaft im Bezirk Wiesbaden. Am 28. November erlebte die bereits im Vorverkauf ausgebuchte Halle das erste Duell, das Wallau mit 20:15 gegen die Eintracht zu seinen Gunsten entschied. Nur einmal war der Erfolg in Gefahr, als aus dem Publikum eine Büchse aufs Feld flog und der Spielabbruch in der Luft lag. Am 7. April 1984 gewann die SG dann auch am Elsässer Platz 15:13. Der Eintracht hatte sie damit endgültig den Rang abgelaufen. Nicht nur wegen des Bundesliga-Aufstiegs.
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Aus dem Darmstädter Echo:Beide einsatzfreudig
Handball: Wallaus neues Regionalligateam verliert Testspiel bei TGB Darmstadt mit 31:35
Oberliga-Aufsteiger TGB Darmstadt setzte sich am Samstag in einem Vorbereitungsspiel gegen die SG Wallau-Massenheim mit 35:31 (21:16) durch. 400 Zuschauer, darunter viele Besucher des Stadionfestes, erlebten ein temporeiches Spiel von beiden Seiten. Trotz der schweißtreibenden Temperaturen wurde die Partie einsatzfreudig geführt.
Die SG Wallau/Massenheim steht nach dem Lizenzentzug und dem Zwangsabstieg in die Regionalliga vor einem sportlichen Anfang. Die Mannschaft spielte trotz der harten Trainingsbelastung in der letzten Woche homogen. Lediglich in der Abwehr fehlte noch die Abstimmung. Bei Oberliga-Aufsteiger TGB Darmstadt kamen alle vier Neuzugänge zum Einsatz und fügten sich ordentlich ein. Stark setzten sich die beiden Kreisläufer Sven Seeger und Jens Hrach, von den Nebenleuten immer wieder ins Spiel gebracht, in Szene. Nach der 29:20-Führung (45.) ließen die Gastgeber den Test locker ausklingen.Torschützen der TGB Darmstadt: Seeger (8/2), Hrach (7), Dieter (5), Etzold (5), Trautmann (4), Weitz (3), Lang (2) und Uelk.
Für Wallau/Massenheim trafen: Allendorf (8 ), Bonnkirch (5), Prinz (5), Eisenhauer (4), Roßmeier (3), Gramlich (2), Schimmelhauer (2) und Lindner (2).
Zeitstrafen: 6/3. Schiedsrichter: Siess/Müller. Zuschauer: 400.
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Hoffentlich gibt es die richtigen Namen und man muss nicht alles uneditieren. Ich habe keinen Bock auf "Christian Zutz" vom "TUS Kiel" oder "Stefan Ketschmann" vom "FC Magdeburg".
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Jetzt gönn' uns doch den Spaß, so schlecht war die "Kater"-Geschichte ja nicht.
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Münster freut sich auf die II. LigaMünster. Als Meister der Regionalliga Südwest sind die Handballer der TSG Münster nach einer fast optimal verlaufenen Saison in die II. Bundesliga Süd aufgestiegen. Sie verloren nur zwei Spiele und lagen schließlich fünf Punkte vor dem einzigen ernstzunehmenden Verfolger TSG Haßloch, den sie im Saisonfinale bezwangen.
Thomas Mauch war eine der Stützen dieser Mannschaft, nicht nur wegen seiner konstant starken Leistungen, sondern auch, weil er außerhalb des Feldes oder im Training immer wieder versuchte, seinen
Mitspielern mit Rat zur Seite zu stehen. «Wir haben uns vor der Saison zusammengesetzt», erklärte er, «und uns gefragt: Was wollen wir und was sind wir dafür gewillt zu opfern. Wir haben die ganze Saison an einem Strang gezogen und viele Trainingseinheiten extra gemacht.» Für Mauch war der menschliche Umgang entscheidend für den Aufstieg.
Welches Auto ist das richtige für mich?Nur das letzte Spiel der Hinrunde in Haßloch verlor Münster. «Wir waren wie gelähmt, hatten vielleicht nicht ganz den Biss, der notwendig gewesen wäre», erklärte Mauch, der es als Last empfand, mit einer Niederlage in die Weihnachtspause zu gehen.
In der Rückrunde lief anfangs alles nach Plan. Im Rückspiel gegen Wallau war die Entschlossenheit der Mannschaft zu spüren, in einem hochklassigen Derby den starken Gegner doch noch zu schlagen. «Es war vielleicht das beste Spiel von uns», blickt der 27-Jährige gerne auf das 32:29 zurück. Nach dem Rückschlag mit der Pleite in Nieder-Olm und den Verletzungen von Bodo Mantel und Mauch gab Münster aber keinen Punkt mehr ab.
Nach dem Titelgewinn freut sich der Rückraumspieler auf die II. Liga: «Es kommen schöne Events auf uns zu. So richtig wird uns der Aufstieg erst bewusst werden, wenn Mannschaften wie Eisenach, Dormagen oder Friesenheim zu uns kommen, die vorher unerreichbare Gegner waren.» Der BWL-Student freut sich auf die «Super-Erfahrung», warnt aber: «Wir dürfen uns nicht in Ehrfurcht ergeben, haben unsere Chance, die Gegner zu schlagen. Wichtig wird sein, dass wir an uns glauben. Unsere Unerfahrenheit darf kein Hemmschuh werden, wir dürfen uns keine Angst einreden.» So plädiert auch der Rückraumspieler für Neuzugänge: «Ich will keinen der Jungs verlieren, mit denen ich aufgestiegen bin. Aber wir wollen keinen Ausflug machen.»
Außerdem sieht Mauch, wie eng der Kader für die kommende Saison derzeit noch besetzt ist: «Bis November müssen wir Bodo Mantel durch Ziad Rejab ersetzen, sind am äußersten Limit. Hinter den drei Rückraumspielern, die erste Wahl sind, haben wir zwei weitere. Das ist die gleiche Ausgangslage wie in der vergangenen Saison. Es darf nichts mehr passieren.»
Die Mannschaft hat sechs Spiele mehr zu absolvieren als in der Regionalliga. «Im Gegensatz zur vergangenen Saison, in der wir schon das eine oder andere Mal eine Auszeit nehmen konnten, müssen wir nun in jedem Spiel 100 Prozent geben und auf höchstem Niveau spielen», weiß der Rückraumspieler.
Froh ist Mauch über die bisherigen Neuzugänge Carsten Bengs, Ziad Rejab und Markus Roßmeier: «Gerade die beiden erfahrenen Spieler können uns auch in Bezug auf die Einstellung auf den Gegner helfen. Dazu hatten wir schließlich in der Regionalliga den besten Rückraum, den haben wir immer noch.»
Die Aufstockung auf 19 Mannschaften hat für Thomas Mauch zwei Seiten. «Auf der einen Seite ist es gut für uns. Wir haben mit Hüttenberg und Groß-Bieberau zwei Gegner mehr aus Hessen, die viele Jahre auch unsere Konkurrenten in der Regionalliga waren», erklärt Mauch, «auf der anderen Seite steht bereits fest, dass es mindestens vier Absteiger geben wird und dass sich Hüttenberg weiter verstärkt hat». Bei dem 27-Jährigen überwiegt aber die Freude, besonders gilt dies für die Hessen-Derbys: «Wir kennen uns alle. Vor einigen Wochen hatten wir ein Handball-Turnier der Universitäten. Da traten Konrad Bansa, Tobias Clasen und ich gemeinsam mit vier Spielern aus Groß-Bieberau für Frankfurt gegen Gießen an, die mit zahlreichen Akteuren aus Hüttenberg und Gensungen besetzt waren. Das wird ganz nett, gegen die Jungs zu spielen.» (vho)
Quelle: http://www.fnp.de
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Aus der FNP:TSG Oberursel sagt TVP-Test ab
Heiko Trinczek erleidet BänderrissPetterweil. Die Handballer des TV Petterweil drücken eine Woche vor Ende der ersten Vorbereitungsphase Verletzungssorgen. Wie Trainer Gehhard Fink mitteilt, erlitt Heiko Trinczek im Training einen doppelten Bänderriss im Sprunggelenk und Jörn Olbrich muss wegen Adduktorenproblemen pausieren. «Da wir ja bald Pause haben, hoffe ich, dass beide rechtzeitig zu Beginn der zweiten Vorbereitungsphase Anfang August zurückkehren werden», erklärte Fink. Angesichts der angespannten Personallage kommt es den Verantwortlichen auch gelegen, dass das für heute Abend geplante Testspiel bei Oberligist TSG Oberursel von Seiten des Gastgebers abgesagt worden ist. Das nächste Vorbereitungsspiel bestreitet der TVP am kommenden Freitag bei Zweitligist TV Gelnhausen. In der Barbarossastadt wird dann auch Neuzugang und Ex-Bundesligaspieler Andreas Rastner, der am Montag ins Training einsteigen wird, erstmals für die Petterweiler auflaufen.
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Noch ein Artikel zur aktuellen Lage in Bensheim:
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Knop hinterlässt eine große Lücke
HSG Bensheim/Auerbach: Verein zurzeit ohne Vorsitzenden – Schiedsrichtermangel
BENSHEIM/AUERBACH. „Unser zentrales Problem bleibt der nun schon chronische Mangel an Schiedsrichtern“, so Vorsitzender Horst Knop bei der Vollversammlung der Handball-Spielgemeinschaft (HSG) Bensheim/Auerbach. Die Konsequenzen sind vielschichtig und treffen die HSG an vielen Stellen ins Mark: Die vom Verband verhängten Geldstrafen wegen fehlender Schiedsrichter und Nichterfüllung von Spielaufträgen bewegen sich mittlerweile im Bereich von zehn Prozent des Gesamtbudgets. Auf Vorstandsbeschluss wurden wegen des Schiedsrichtermangels für die neue Saison keine dritten Mannschaften im Aktivenbereich gemeldet. Und der zweiten Frauenmannschaft wurden zum Saisonstart 2004/05 als Strafe zunächst sechs Minuspunkte auferlegt. Die Entscheidung wurde vom Verband später wieder rückgängig gemacht. Außerdem darf die HSG darf keine Handball-Turniere ausrichten.
Auch für die kommende Saison ist eine Entspannung der Problematik nicht zu erwarten: Drei Schiedsrichterabmeldungen steht nur ein Referee-Neuzugang beim aktuellen Lehrgang gegenüber. Die Meldefrist ist schon verstrichen.Horst Knop gab zudem seinen letzten Vorstandsbericht ab, wobei er auf eine recht turbulente, aber aus sportlicher Sicht auch erfolgreiche Saison 2004/05 zurückblickte. Knop, der wegen gesundheitlicher Probleme für mehrere Monate sein Amt nicht ausüben konnte und in dieser Zeit von Jörg Blechschmitt vertreten wurde, stand für die Wiederwahl als Vorsitzender nicht mehr zur Verfügung.
Da von den anwesenden Mitgliedern niemand bereit war für dieses Amt zu kandidieren, ist die Führungsposition zurzeit nicht besetzt. Alsbald soll aber ein geeigneter Kandidat die hinterlassene Lücke schließen. Armin Kübelbeck besetzt indes die neue Position Öffentlichkeitsarbeit.
Auch Erich Hantzsch kandidierte nicht mehr. Nach acht Jahren in verantwortlichen Positionen übergab der HSG-Frauenwart nun die Arbeit in jüngere Hände – und zwar an Anke Schaffranek. Ihr Stellvertreter ist Marcus Essinger.
Für den aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stehenden Jugendwart Paul Schader wurde Dieter Brandt einstimmig zu seinem Nachfolger gewählt. Für die kommende Saison wurden noch mehr Teams, insbesondere bei der C- und D-Jugend, gemeldet. Mit der weiblichen B-Jugend (Oberliga) spielt seit vielen Jahren erstmals wieder eine Nachwuchsmannschaft auf Landesebene.
Quelle: http://www.echo-online.de -
Zumindest Fliege hat ja schon Platz für "Handball am Nachmittag" gemacht.
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Original von winz
Man könnte aber ein neues Thema mit den aktuellen Mannschaftskater
öffnen, oder einfach ins Thema Aktuelles aus der Saison 2005/2006 schreiben.Das ist ein aktueller Mannschaftkater, ich weiß aber nicht, von welchem Verein.

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Original von Wodka-Sergio
Wie soll denn der Amateurbereich die Vergangenheit bewältigen? Sollen Bülent A., Volkmar R. und Co in Wallau an den Pranger gestellt werden und jeder darf mal draufpeitschen? ...
Das würde vielleicht einige neue Zuschauer aus der SM-Szene in die Halle bringen.

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Obwohl ich aus Marketing-Sicht Verständnis für die Zusatznamen habe, muss man sich über die Länge der Name bewusst werden:
THW Kiel - die Zebras
SC Magdeburg - die Gladiators
SG Kronau-Östringen - die Rhein-Neckar-LöwenWäre es nur "die Löwen", dann ist das ja ok. Aber nur um einen größeren regionalen Bezug zu erreichen, wird krampfhaft noch "Rhein-Neckar" in den Namen integriert. Da werden Wortungetüme geschaffen, die sich in den Medien nur schwer behaupten werden.
Aber wenn die Vereine so mehr Merchandising-Einnahmen bekommen und so der Handball besser wird, weil wir bessere Spieler in der Liga haben. Dann hat es seinen Zweck erreicht und der Zweck heiligt ja bekanntlich die Mittel. Aber das ist wohl etwas einfach gedacht...