Beiträge von vr316

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    Flügelflitzer Adamski kann überzeugen

    Petterweil. Die Handballer des TV Petterweil haben zum Auftakt ihres Trainingslagers in eigener Halle einen über drei mal 20 Minuten geführten Test gegen Oberligist HSG Kahl/Kleinostheim 27:26 (10:10, 18;14) gewonnen. Im Schlussdrittel wirkte der Regionalligist müde nach zwei harten Trainingseinheiten am Vor- und Nachmittag. Andreas Rastner (8), Dennis Baier (6/ 1), Oliver Adamski (5/1), Jens Ruppert (3), Andrej Shimonjenko, Felix Schneider (je 2) und Jens Pezold trafen. Überzeugen konnte vor allem Neuzugang Adamski am linken Flügel. Morgen testet der TVP in Eddersheim (17.00).

    Quelle: http://www.fnp.de

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    Original von Bienchen
    Wie jetzt? Bienen?

    Das bin doch ich! Und dabei spiele ich gar nicht für Sulzbach... wo isn das überhaupt?

    Sulzbach liegt an der Grenze zwischen Bayern und Hessen.
    Autobahnausfahrt Aschaffenburg und dann 30 km in Nichts. :D

    Hier der vergessene 8. Teil

    Und der letzte Teil der Story:

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    Original von härter_schneller
    wie immer mittwoch...

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    Original von meteokoebes

    Dafür hat man aber immerhin alle drei unwichtigen Titel des Turniers eingeheimst:

    beste Torschützin Miriam Simakowa (1. FC Nuernberg) Tore: 32
    beste Torhüterin Sylvia Harlander (1. FC Nuernberg)
    beste Spielerin Stephanie Ofenböck (1. FC Nuernberg)

    Ich habe gestern für andere Spielerinnen gewählt :)

    Da habe ich auch andere Spielerinnen besser gesehen. Aber es waren wohl viele Nürnberger Fans in der Halle...

    Insgesamt ein nettes Turnier mit einem verdeinten und überragenden Sieger. Keine deutsche Mannschaft kam von der breite im Kader, der Spielgeschwindigkeit und der taktischen Finesse an Viborg heran. Da war schon sehr gut anzusehen.

    Hypo war enttäuschend, die haben sich wenig Freunde durch ihre Leistung gemacht und auch die "Miezen" konnten mit dieser Leistung keinen in der Halle animieren, sich eine Karte zu kaufen. Aber vielleicht wird es ja noch, die Vorbereitung ist ja noch lang.

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    Viele Fehler noch beim Zweitligisten

    Münster. Noch nicht richtig in Fahrt gekommen sind die Handballer der TSG Münster. Ohne Weber, Roßmeier, Rejab, Matthias Mauch und Bansa reichte es gegen den Oberligisten TuS Dotzheim nur zu einem 28:28 (13:15). «Wir haben schlecht gespielt», erklärte Co-Trainer Thorsten Wolf, «dabei haben wir uns 26 Fehlversuche und zwölf technische Fehler erlaubt». Der Oberligist spielte schnell und deckte manche Schwächen der Gastgeber auf. Ebenfalls Mühe hatte Münster gegen den Regionalliga-Absteiger TV Groß-Umstadt, auch wenn die Mannschaft sich am Ende mit 33:30 (16:20) durchsetzte. Auch Groß-Umstadt deckte Probleme in der Deckung des Zweitligisten auf und war über 40 Minuten sehr konsequent im Abschluss. «Nur durch unsere offensive Abwehr haben wir das Spiel noch gedreht», gestand Trainer Hans-Josef Embs. Mit vier Toren in Folge entschied Münster beim Stand von 27:27 das Spiel. Dennoch sah der Trainer viele Fehler im Aufbau. (vho)

    Quelle: http://www.fnp.de

    da ich öfters mal spiele in der klasse sehe, kann ich mich der meinung des geschätzten kollegen "schneller_härter" nur anschließen. in der regel gibt es 2-3 übermannschaften, dann ein mehr oder weniger breites mittelfeld und erfahrungsgemäß 1-4 mannschaften, die abgeschlagen untereinander die punkte verteilen. und das niveau reicht von "gut und schön anzuschauen" bis "zurecht für den teilweise schlechten ruf von frauenhandball verantwortlich". die hallen sind meist leer und besonders wenn höherklassige männermannschaften im gleichen verein sind, ist das interesse gering.

    und das aufrüsten hat wohl mehr damit zu tun, dass sich einige teams aufgelöst haben oder frauen anscheinend öfters ihrem alten trainer folgen.

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    Original von TuS-Benjamin
    Was moch stört ist die Überschrift! Warum muss unser Sport immer mit anderen verglichen werden?

    Weil "Handball schnell wie ein Flugzeug" oder "Handball schnell wie ein Pferd" irgendwie keinen Sinn ergeben. Da macht der Vergleich mit einer anderen Sportart schon Sinn um das Tempo im Handball zu visualisieren. ;)

    Wobei der Anspruch von Steffen Weber als erweiterter Nationalspieler (oder ist er das mittlerweile nicht mehr) wohl normalerweise ein anderer ist, als gegen den Abstieg in der 2. Liga zu spielen. Wobei ich es eher als "back to the roots" she, Weber kehrt in seine Heimat zurück und schafft sich ein berofliches Standbein. Obwohl es ihn ja nie wirklich in die weite Welt gezogen hat.

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    Original von Panther99
    "Beweise" mir doch mal bitte, ob Du über Kenntnisse verfügst, die klar belegen, das es in Wallau "bewußt" kriminelle Machenschaften gegeben hat ???

    Gab es nicht eine Durchsuchung der Wallauer Geschäftsstelle wg. des Verdachts der Insolvenzverschleppung und Unklarheiten in der Bilanz? Ohne einen begründeten Anfangsverdacht wäre es bestimmt nicht dazu gekommen.

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    „Plan B“ steht: Wenn nicht Werratal, dann Friedberg

    Petterweil. Die Handballer des TV Petterweil befinden sich knapp sechs Wochen vor dem Saisonstart in der Regionalliga Südwest auf einem guten Weg. Zumindest diesen Eindruck hat das Trainer-Gespann Gebhard Fink/Thomas Jäth nach der zu Ende gegangenen ersten Vorbereitungsphase gewonnen.

    «Die Mannschaft hat sich in den letzten Wochen gut gemacht, das hat das letzte Testspiel gegen Gelnhausen gezeigt», sagte Jäth mit Hinweis auf die jüngste knappe 29:33-Niederlage gegen den Zweitligisten. Allen voran Andreas Rastner konnte bei seinem ersten Auftritt mit elf Toren überzeugen. Außer dem 36 Jahre alten Ex-Wallauer Bundesliga-Akteur haben aber auch die anderen drei Neuzugänge jeder auf ihre Art überzeugen können. «Jens Petzold hat sich super gemacht und gegen Gelnhausen als Zuspieler glänzen können. Björn Ehmer wächst langsam rein in die Mannschaft, was auch für Oliver Adamski gilt», sagt Jäth, der selbst erst in der Sommerpause vom Bezirksoberligisten TG Friedberg gekommen war.

    «Verlierer» nach fast siebenwöchiger Schinderei sind Jörn Olbrich, Heiko Trinczek und Andrej Shimonjenko. Sie konnten verletzungsbedingt nur anfangs der Vorbereitung mitwirken. Fink/Jäth hoffen auf eine Rückkehr des Trios bis zum Start der zweiten Phase am 8. August. Bis dahin trainiert der Tabellensechste 2004/05 zur Regeneration nur drei Mal pro Woche, damit zwei Übungseinheiten weniger.

    Noch immer sind Verantwortlichen um Teammanager Reinhard Kreft auf der Suche nach einer Verstärkung für die rechte Rückraumseite. «Wir wollen nichts übers Knie brechen», setzen Jäth und Co. auf den Faktor Zeit. Und die scheint derzeit Petterweils Auftaktgegner SG Werratal (am 11. September zu Gast) davonzulaufen. Der Club steckt in großen finanziellen Schwierigkeiten und hat deswegen ein Insolvenzverfahren laufen. Für den Fall, das Werratal seine Mannschaft zurückziehen sollte, hat der TVP schon «Plan B» parat. «Dann spielen wir an diesem Wochenende bei der TG Friedberg und werden uns dann gründlich aufs schwere Spiel in Nieder-Olm die Woche darauf vorbereiten», erklärt Jäth. (rm)

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    Steffen Weber soll der letzte Neuzugang bei Münster sein

    Münster. Für den Vorstand des Handball-Zweitligisten TSG Münster ist die Suche nach Neuzugängen für die kommende Saison abgeschlossen. «Wir sind mit dem Team, wie wir es jetzt haben, zufrieden», erklärt Abteilungsleiter Stefan Herr, der gleichzeitig deutlich macht, dass für weitere Neuzugänge auch kein finanzieller Spielraum da ist. «Die Mannschaft soll jetzt einmal in ihre Vorbereitung gehen und hat dann am ersten Spieltag am 9. September gegen die TSG Groß-Bieberau gleich eine Standortbestimmung vor sich», so Herr. Während es auf dem Feld mit Carsten Bengs, Ziad Rejab, Markus Roßmeier und Steffen Weber vier Neuzugänge gab, fiel die Verpflichtung eines Torhüters aus finanziellen Erwägungen ins Wasser.

    Es gab Gespräche zwischen Münster und dem ehemaligen Wallauer Bundesliga-Torhüter Markus Rominger. «Wir haben mit ihm gesprochen, wollten den Wechsel realisieren», erklärt der Abteilungsleiter, «aber wir haben nicht zusammengefunden». Rominger spielt nun beim TV Großwallstadt. Auch wenn Herr über diese Situation nicht glücklich ist, vertraut er auf die Fähigkeiten der Torhüter Konrad Bansa und Christoph Lehnert: «Ich hoffe, dass es bei ihnen klappt, dass sie sich vielleicht noch einmal um 20 Prozent steigern können und vor allem, dass sie von Verletzungen verschont bleiben». Aber auch im Falle einer Verletzung ist Herr bestrebt, zuerst nach einer internen Lösung zu suchen.

    Mit der Wahl der Neuzugänge ist Herr zufrieden. «Bei Carsten Bengs hatten wir die Möglichkeit, einen erfahrenen Mann zu bekommen, der zudem eine Position abdeckt, auf der es in der vergangenen Runde nicht so gut lief», begründet Herr diesen Wechsel, «er ist auch eine Verstärkung für die Abwehr, gibt uns Variationsmöglichkeiten». Markus Roßmeier wurde mit Blick in die Zukunft geholt, denn Matthias Mauch wird aus beruflichen Gründen nur ein Jahr weitermachen und bei Jörg Christmann ist abzuwarten, wie er seine Verletzung überwindet: «Markus passt bei uns rein, hat einen guten Eindruck hinterlassen.» Ziad Rejab kam, um den verletzten Bodo Mantel zu ersetzen, bei dem man nicht wusste, wie der Heilungsverlauf sein wird. Von Steffen Weber erhofft sich der Abteilungsleiter, dass er dem Team hilft, den Respekt abzulegen und er der Mannschaft die II. Liga näher bringt. «Er ist ein Führungsspieler und wir erhoffen uns auch für Münster durch seine Person einen Schub», setzt Herr große Hoffnungen auf den Nationalspieler. (vho)

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    Aus dem Wiesbadener Tagblatt

    Rominger nach Großwallstadt

    Vom 29.07.2005

    GROßWALLSTADT (dpa) Handball-Bundesligist TV Großwallstadt hat Marcus Rominger als Ersatz für den zu Wochenbeginn entlassenen Torwart Darko Stanic verpflichtet. Der 32-Jährige unterschrieb einen Einjahresvertrag bei den Mainfranken, wo er in der kommenden Saison gemeinsam mit Chrischa Hannawald das Torhüter-Gespann bilden wird. "Es ist für mich eine tolle Sache, ein sportlich so attraktives Angebot von einem ambitionierten und gleichzeitig traditionellen Verein wie dem TVG zu bekommen", sagte Rominger.

    Der Schwarzwälder ist seit 1993 in der Bundesliga beschäftigt, davon zehn Jahre lang bei der mittlerweile insolventen SG Wallau/Massenheim. Neben seiner Karriere als Profi-Handballer ist er als Architekt tätig. "Marcus ist sportlich und charakterlich ein Typ, der gut zu uns passt", sagte TVG-Trainer Michael Roth.

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    Aus der FNP:

    Handball: Klage des TV Groß-Umstadt abgewiesen
    Frankfurt. Der TV Groß-Umstadt hat im Kampf um die Zulassung für die neue Saison in der Regionalliga Südwest eine herbe Niederlage einstecken müssen. Das Sportgericht des Südwestdeutschen Handball-Verbandes (SWHV) unter dem Vorsitzenden Karlheinz David (Saarbrücken) wies die Klage des Absteigers auf Wiedereingliederung in die Regionalliga im schriftlichen Verfahren zurück. Das bestätigte Groß-Umstadts Abteilungsleiter Albert Welter, der wegen der verschleppten Insolvenz der SG Wallau/Massenheim, dem Zwangsabsteiger in die Regionalliga, geklagt hatte.

    Das SWHV-Sportgericht verwies in seiner Urteilsbegründung auf den Regionalliga-Vertrag, der regelt, dass die letzten drei Vereine der Abschlusstabelle absteigen. Der TV Groß-Umstadt belegte im Endklassement als Drittletzter den 14. Rang und müsste folglich in der neuen Saison eine Klasse tiefer in der Oberliga Hessen antreten. «Ob wir Einspruch gegen das Urteil einlegen, werden wir dann entscheiden, wenn wir die schriftliche Begründung vorliegen haben», sagte Welter. Auch im Falle des weiterhin im Raum stehenden Rückzugs der finanziell angeschlagenen SG Werratal darf Groß-Umstadt nicht auf eine Aufnahme in die Regionalliga hoffen. Erster Anwärter auf den frei werdenden Platz wäre dann der in der Aufstiegsrunde gescheiterte TV Vallendar. (rm)