ZitatOriginal von härter_schneller
mal sehen, wie lange sich sulzbach in der 2.liga aufhält.
Du gehst wohl von einem direkten Durchmarsch aus. Bis jetzt ist Sulzbach "nur" in die RL aufgestiegen, wobei der nächste Aufstieg angepeilt wird.
ZitatOriginal von härter_schneller
mal sehen, wie lange sich sulzbach in der 2.liga aufhält.
Du gehst wohl von einem direkten Durchmarsch aus. Bis jetzt ist Sulzbach "nur" in die RL aufgestiegen, wobei der nächste Aufstieg angepeilt wird.
ZitatOriginal von Phunky
Und dann spricht man mit Schwalb, der ja auch gerade einen neuen Vertrag unterschrieben hat... Entweder Wallau ist jetzt tatsächlich über'n Styx gerudert, oder es dürfte da auch noch mal eine Ablöse fällig werden. Zu verschenken hat Wallau ja nichts. Wenn es Schwalb denn werden soll.
Die Gespräche mit Schwalb haben stattgefunden, als er noch nicht in Wallau verlängert hatte. Schwalb hat u. a. deshalb seinen Vertrag in Wallau im Januar gekündigt. Die Sache mit dem HSV war letztendlich für Schwalb nicht sicher. Er wollte außerdem im Rhein-Main-Gebiet bleiben und die Perspektive bei der SG ist mittlerweile einigermaßen sicher. Deshalb blieb er bei der SG und zu dieser Entscheidung steht er wohl. Die SG wird ähnlich wie der HSV eine neue GmbH gründen und so abgesichert in die neue Runde gehen. Zwar wurde Schwalb jetzt noch mal durch den HSV kontaktiert, aber er wird wohl seine Entscheidung nicht mehr ändern, außer vielleicht gegen viel Geld und einer Ablösesumme, die der SG dann helfen würde (vgl. Fall Pascal Hens)
Warten wir es ab...
Natürlich fällt es schwer die Arbeit von Hanning zu beurteilen, da man nur das Ergebnis auf dem Platz sieht. Aber Hanning hat es in den letzten Jahren gepackt, sich und seinen Verein positiv (und teilweise etwas aufdringlich) in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Der HSV hatte auch viel Verletzungspech und mit 8 Punkten Abzug auch einen (mentalen) Nachteil. Ob er das Beste aus dem Team geholt hat, wer will das beurteilen.
Aber Kritik des Teams geht ja anscheinend auf verschiedene Punkte, u. a. häufige Fehlzeiten durch häufige PR-Auftritte und monotones bzw. schlecht vorbereitetes Training. Wobei mir das zu wenig als Trennungsgrund ist. Ich habe Bob Hanning als netten und kompetenten Trainer kennengelernt, der sich auch Zeit für Fans nimmt. Wir werden ihn bald auf einer Bank wiedersehen, da bin ich mir ganz sicher. Und jeder Verein der ihn holt, sollte wissen, dass man sich auch jemanden holt, der sich selbst gerne in den Mittelpunkt stellt, dafür aber auch einen Medienprofi bekommt.
ZitatOriginal von Ronaldo
Vielleicht heuert er aber auch bei der Rügenwalder Mühle an oder er wird Chefmaskottchen für "Bob, der Baumeister"?
Einige weitere, nicht ganz ernst gemeinte Jobangebote:
* Kermit-Double in der Muppet-Show
* Haus- und Hofkommentator im DSF
* Manager bei Wallau/Massenheim
* Offizieller Spielball der Handball-Bundesliga
ZitatAlles anzeigenMelsungen Nummer zu groß
Handball, zweite Liga: TSG Groß-Bieberau gegen Spitzenreiter beim 21:29 erst nach der Pause druckvoll und zielstrebig – Hoffnung auf Lizenzentzug einiger Konkurrenten im ProfilagerNach den schwachen Leistungen zuletzt war kaum zu erwarten, dass Handball-Zweitligist TSG Groß-Bieberau gegen Spitzenreiter MSG Melsungen punktet. Es mag beruhigen, dass die Odenwälder die zweite Halbzeit mit 15:14 Toren gewannen. Unter dem Strich stand der 29:21-Sieg der Nordhessen, der nach dem 22:8 zur Pause klar war.
Probleme bereitete Groß-Bieberau die offensive Abwehr der Gäste. Torjäger Andreas Neumann erzielte nicht einen Treffer, resignierte. Nach zwölf Minuten lag der Tabellenführer 7:0 vorn. Pech kam hinzu: Abwehrspezialist Carsten Bengs bekam von einem Mitspieler den Ball an den Kopf und fiel aus (Gehirnerschütterung). So hatte der Gegner über 9:4 und 11:4 freie Bahn. Groß-Bieberaus Sportlicher Leiter Georg Gaydoul: „Wir haben viel zu ängstlich agiert.“Respekt nötigte der tschechische Nationaltorhüter Radek Musil ab, der bester Mann war. Auf der Gegenseite überzeugte Schlussmann Markus Kredel mit 28 gehaltenen Bällen. Dank seiner Klasse witterten die Odenwälder nach sechs Treffern in Folge beim 14:22 (36. Minute) Morgenluft. Über die Flügel und den Kreis machte Groß-Bieberau plötzlich Druck. Zudem war Spielmacher Oliver Groß (7/2) mit Einzelaktionen erfolgreich. Die Nebenleute blieben allerdings gegen die körperlich robuste Abwehr der Gäste blass. Zwei Treffer aus der zweiten Reihe belegen das. Melsungens Schongang ärgerte Rastislav Trtik. Der tschechische Nationaltrainer wollte etwas für das Torverhältnis tun. Enttäuschend nannte Georg Gaydoul die Zuschauerresonanz. „Es waren noch keine 500 Zuschauer in der Halle.“ Damit fühlte sich er bestätigt: „Samstagspieltage machen für uns auch künftig keinen Sinn.“
Die Hoffnung, zweitklassig zu bleiben, obwohl sportlich abgestiegen, stirbt noch nicht. Weiter drohen einigen Vereinen in Liga eins und zwei Lizenzverluste. „Wir warten ab“, sagt Gaydoul. „Auch eine Relegation ist noch möglich.“ Doch darf der Klub nicht weiterhin die Flügel so hängen lassen, denn hinten drängt TV Hüttenberg nach, hat bis auf einen Punkt zum Vorletzten aufgeschlossen. Sollten die Odenwälder ans Ende abrutschen, ist der Abstieg perfekt.
TSG Groß-Bieberau: Markus Kredel, Ben Klinger (im Tor), Oliver Groß (7/2), Dennis Gunst (4/1), Tim Beckmann (4), Rico Litzinger (3), Alexander Jacobs (2), Jens Hrach (1), Andreas Neumann, Florian Bauer, Carsten Bengs und Benedikt Seeger. Siebenmeter: 4/3 und 5/4.
Zeitstrafen: 6/7; Rot: Florian Bauer (TSG/53., dritte Hinausstellung). Zuschauer: 500
Quelle
Zitat
Es mag beruhigen, dass die Odenwälder die zweite Halbzeit mit 15:14 Toren gewannen. Unter dem Strich stand der 29:21-Sieg der Nordhessen, der nach dem 22:8 zur Pause klar war.
Find' ich einen Riesenbrüller. Mit fällt dazu nur ein: Kopfrechnen schnell, aber falsch. ![]()
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das finale wird wohl eine spannende und enge sache. murphy hat bis jetzt ganz tolles snooker gespielt, ist aber rookie. stevens ist da schon erfahrener und auch in einer tollen form, wie sein "fast-maximum-break" gestern gezeigt hat. mein tipp: 18:15 für stevens
HABEMUS AUFSTEIGER !!!
Nach dem Sieg in Nieder-Roden ist die TSG Münster aufgestiegen, leider gibt es doch kein Endspiel. Glückwunsch an Münster, sollte Wallau seine finanziellen Probleme nicht in den Griff bekommen, sind sie die höchste Mannschaft in Rhein-Main.
Ok, wir Schiedsrichter geben es zu!!!
Auf der Internetseite http://www.wir-verschieben-spiele.de sprechen sich SR aller Sportarten unter der Woche ab, welche Mannschaften am Wochenende gewinnen werden. Denn egal wie die Mannschaften spielen, wir SR werden das schon schaukeln. Dort existieren auch eine Liste, welche Trainer immer blöde Kommentare abgeben und welche Vereine einen immer links liegen lassen, wenn man in die Halle kommt. Auch ist dort niedergeschrieben, bei welchen Vereinen selbst eine Flasche Wasser keine Selbstverständlichkeit ist und man die Kabine mit einer Abstellkammer verwechseln kann. *Ironie aus*
So lange der SR weiterhin als billiger Sündenbock in der Öffentlichkeit herhalten kann und die Medien begierig jede SR-Kritik übernehmen, wird uns das Thema wohl weiterhin beschäftigen. Mal sehen, welches Gespann es an diesem Wochenende trifft.
ZitatOriginal von HVS-SR
Vielleicht sollten sich die SR mal ein Forum schaffen, wo sie anonym über die von ihnen geleiteten Spiele herziehen können. Von meinen 53 Spielen der letzten Saison haben 2 etwas mit Handball zu tun gehabt, der Rest war Schweigen. Gerade die oberklassigen Spiele waren ein Geacker, grausam. Technische Fehler, Dämlichkeiten und taktische Unsportlichkeiten, begangen von grobmotorischen Bewegungslegasthenikern, so sehe derzeit das Niveau im mittleren Leistungsbereich (OL-RL).
Zuerst einmal
für 53 geleitete Spiele !!!
Auch ich habe mir öfter schon ein solches Forum gewünscht, allerdings wird das mit der Anonymität schwer. Denn wenn ein SR über ein geleitetes Spiel herzieht, da hat man eine 50:50-Chance zu erraten, wer es war. Und in Zeiten von SIS findet man schnell heraus, wer gepfiffen hat. Aber ob ein SR etwas davon hat, über Vereine und Spieler zu lästern??? Natürlich gibt es Genugtuung, aber führt wohl eher zur Eskalation, als zur Deeskalation. Und ob sich dadurch was ändert?
Aber die Vorstellung ist schon schön...
ZitatWallaus Youngster werden gefeiert – Gerüchte um GmbH
Von Thorsten Remsperger
Frankfurt. Die knappe Niederlage war wie ein Sieg. Eine Menge gut gelaunter Menschen, die sich für den Handball-Bundesligisten SG Wallau/Massenheim auf verschiedenste Weise engagieren, fanden sich nach dem 32:35 gegen den überhaupt nicht übermächtigen Deutschen Meister SG Flensburg/Handewitt zum Plausch im VIP-Raum der Frankfurter Ballsporthalle ein. Da waren zum Beispiel die Gesellschafter im feinen Zwirn, die sich mit zufriedenen Sponsoren unterhielten. Neue Geldgeber wären den Herren aber noch lieber.
Mittlerweile macht das Gerücht die Runde, dass aus Reihen der Gesellschafter schon eine neue GmbH gegründet worden sein soll, weil befürchtet werde, dass die stark angeschlagene Spielbetriebs-GmbH Insolvenz anmelden muss. Allerdings dürfte dann als Grundlage für den Verbleib in der höchsten Spielklasse die vorläufige Insolvenzverwalterin Claudia Jansen das Abwicklungsverfahren erst nach der Saison im Juni eröffnen – was momentan ganz danach aussieht, weil die Spieler seit Jansens Antritt am 1. April kein Geld bekamen und auf vier Monatsgehälter warten. Außerdem – und das scheint die höhere Hürde zu sein – müsste die Handball-Bundesliga (HBL) im Lizenzierungsverfahren einem ähnlichen Not-Plan zustimmen, der im Winter vom bankrotten HSV Hamburg umgesetzt und von den Vereinen stark kritisiert worden war.
Den Helden des Spiels schwirrten im Polo-Shirt der Regionalliga-Mannschaft ganz andere Dinge durch den Kopf. Fabian Bohnert sei tagsüber vor Aufregung «25 Mal auf dem Klo gewesen». Dann seien «die Leute, die man nur aus dem Fernsehen kennt, auf ihn zugekommen - doch nach dem ersten Körperkontakt sei es «ein ganz normales Spiel gewesen». Das Ergebnis: Der 22 Jahre alte Bayer erhielt für seine Abwehrarbeit von Trainer Martin Schwalb das Prädikat «überragend». «Du realisierst gar nicht, was abgeht», sagte Michael Allendorf. Der 18 Jahre alte Heppenheimer ist noch A-Jugendlicher, musste wegen der Personal-Not auf Linksaußen ran – und warf zwei blitzsaubere Tore. «Das ist die Zukunft», lobte Schwalb seine Youngster. Vergessen hat er dabei den für die nächste Saison eigentlich aussortierten Spielmacher Sebastian Linder, die dritte Entdeckung des Spiels. Der 21-Jährige sei sich beim Warmlaufen sicher gewesen, dass die Flensburger Stars die halbe Wallauer Not-Aufstellung gar nicht kannten – und düpierte die Abwehr dann mit sieben Treffern. Gesehen haben's 280 000 Zuschauer vor den Fernsehbildschirmen. Nachdem es bei den DSF-Übertragungen für Wallau zuletzt deftige Niederlagen gegeben hatte, «haben wir dieses Mal viele Herzen gewonnen», jubelte Bohnert.
ZitatAlles anzeigenWallaus Finanzkrise findet kein Ende
Von Thorsten RemspergerWallau. Ralf Jahnke bedient sich gern einer bilderreichen Sprache, wenn er die Situation der finanziell angeschlagenen Spielbetriebs-GmbH der SG Wallau/Massenheim beschreiben soll. Das Gebäude sei zu großen Teilen gebaut, die meisten Einrichtungsgegenstände vorhanden, sogar die Einteilung für die Arbeitsabläufe stehe stellenweise schon. «Es gibt aber leider noch keine Zufahrt ans Haus», bedauert der Sprecher der Gesellschafter. Will heißen: Die Zukunft des Handball-Bundesligisten, der heute auf die SG Flensburg/Handewitt trifft (20 Uhr), ist nicht unsicher, weil der Etat für die kommende Spielzeit nicht aufgetrieben werden kann, sondern vor allem deshalb, weil der Status quo, also die laufenden Kosten, große Sorgen bereitet. «Wir können keine klare Auskunft geben, das wird sich alles noch hinziehen», sagte Jahnke, der vor zehn Tagen noch vom 27. April als Tag der Entscheidung gesprochen hatte.
Besorgniserregend sind nach wie vor die ausstehenden Gehaltszahlungen für die Angestellten der GmbH. «Wir sind aber froh, dass wir das Geld so früh wie möglich erhalten werden», sagt Trainer Martin Schwalb, der wie seine Mannschaft inzwischen auf fast vier Monatsgehälter wartet. Den Spielern wurde am Sonntag von der vorläufigen Insolvenzverwalterin Claudia Jansen immerhin eine Prioritätenliste überreicht, auf der das Geld aufgezählt ist, mit dem bis zum 30. Juni zu rechnen ist. Die Spieler müssen wohl auf mehr als die vereinbarten 20 Prozent ihres Gehalts verzichten.
Jahnke versuchte abermals die Vorteile der vorläufigen Insolvenz herauszustellen. So könne bei noch nicht eingehaltenen Sponsorenverträgen – zum Teil schon erfolgreich – Druck gemacht werden. Bei der Lizenzierung für die nächste Saison, die Jahnke eng mit dem SG-Schicksal verknüpft, gäbe es jedoch noch «viele Dinge, die zu Nachfragen Anlass geben – bei der Vergangenheit, die wir haben». Die Handball-Bundesliga (HBL) will ihre Entscheidungen spätestens am 25. Mai bekannt geben. Gut möglich, dass die Wallauer Hängepartie dahin dauert.
Als positiv wertete Jahnke die Tatsache, dass es keinen «internen Streit» mehr gebe und der ehemalige ehrenamtliche Geschäftsführer Volkmar Rohr an den Gesellschafter-Versammlungen teilnehme. In Gesprächen mit einem potenziellen Hauptsponsor sei man schon weit, bei der schriftlichen Absicherung des geplanten Etats (zwischen 1,3 und 1,6 Millionen Euro) durch Sponsoren «relativ gut unterwegs». Über den Heimspielort wurde noch nicht gesprochen. «Erst muss das Haus fertig sein, dann gucken wir, wo wir es hinstellen», sagt Schwalb. Und die Wallauer müssen erst einmal hineinkommen.
ZitatOriginal von berndo
Ganz einfach: Gar niemand!
Wer zählt denn schon die Striche...
Z. B. die Vereine für die Spielberichte in der Zeitung oder auf der Homepage.
Tja, manchmal weiß man nicht mehr weiter und dann fragt man doch am besten mal die Handballecke. Folgende Situation hatten wir am Wochenende als SR:
Angriff von A, Rückraum links will den Ball an den Kreis spielen, die Abwehrspielerin von B springt in den Pass und will den Ball ins Toraus schlagen, aber der Ball geht ins Tor.
Wer wird dann im Spielbericht als Torschütze eingetragen? Der Passgeber? Da ich nicht sicher war, als der Zeitnehmer mich fragte, was er machen sollte, wollte ich mal hier nachhören. Danke für die Info.
ZitatOriginal von härter_schneller
na - so pauschal kannst du das nicht sagen. mir sind durchaus schon einige - wenige - aus der cj begegnet, die mehr vom spiel verstanden haben, als ihre elterngeneration in schwarz.
Und manch ein C-Jugend-Spieler hat Freundschaftsspiele in der E-Jugend oder bei den Minis besser gepfiffen als ein gestandener SR oder als Aktivenspieler. Ist im übrigen eine netter Ansatz, um Jugendlichen ein Gefühl für SR zu vermitteln und auch Interesse an der Pfeiferei zu wecken.
ZitatOriginal von Meikel
Konkrete Beispiele bitte! Was meinst Du denn dann?
Ich möchte keine amerikanische Stimmung in deutschen Hallen haben....
Wenn wir vorher demnächst die Nationalhymne singen, alle mehr oder weniger stark übergewichtig auf den Stühlen sitzen und uns das Essen in der Halle wichtiger ist als das Spiel, dann haben wir den Sprung über den großen Teich gepackt...
Aber sollte einmal der Präsident den ersten Handball in einer Saison werfen, da wäre ich sehr dafür!!!
seit heute wissen wohl die wallau-spieler, was in zukunft sache ist. die mannschaft hatte heute eine dreistündige sitzung mit den vereinsverantwortlichen. mal sehen, wann durchsickert, was dabei besprochen wurde. bin sehr gespannt.
ZitatOriginal von Seraph
Ich will das jetzt nicht verallgemeinern. Aber ehrlich gesagt, hat da kein SR eine Chance. HILFE
, ich fordere Einlass in Hallen nur mit gültigem Regeltestausweis
Es wäre aber sehr schade, wenn die Spiele in Zukunft vor fast leeren Rängen stattfinden müssten. ![]()
Und es wird ja nicht mal in der Politik gemacht. Wenn nur die wählen dürften, die sich regelmäßig mit dem politischen Geschehen beschäftigen, wäre die Wahlbeteiligung geringer als die Arbeitslosenquote. ![]()
Es ist sehr schade, dass bei den Spielen gegen Essen und Lemgo zusammen nur max. 5000 Zuschauer anwesend waren. Da hatte man sich auf Wallauer Seite sicher mehr erhofft, vor allem um wieder liquide Mittel in die Kasse zu bekommen. Wenn es nächste Woche gegen Flensburg nicht voll ist, sollten sich einige mal fragen, für wen sie das überhaupt machen. Ich erkenne keine Unterstützung der Region oder einen geschlossenen Zusammenhalt der Fans. Aber vielleicht ist das auch das Maximum und Lemgo zieht nicht so sehr wie vor einigen Jahren. Und Ausreden gibt es auch genug, z. B. Papst-Wahl und Fussball-Pokal.
Fakt ist: Die Stimmung in der Halle scheint zwar gut zu sein, aber 2500 Leute sind zu wenig in der momentanen Situation. Und 2500 Fans bringen weniger Geld in die Kasse als 5000 Zuschauer. Und da das Flensburg-Spiel live übertragen wird, hält das wohl auch einige Zuschauer ab. Zum Glück gibt es keine CL auf Sat1. Und dann mal abwarten, was nächsten Dienstag über die Zukunft der SG verkündet wird.
ZitatOriginal von Waldorf
Nicht ganz: Andrej Lavrov wird seine glorreiche Karriere im Sommer mit einem Abschiedsspiel der russischen Nationalmannschaft gegen eine Weltauswahl beenden...
... um dann Ende Oktober in der Regionalliga oder Oberliga bei irgendeinem Verein in Deutschland wieder aufzutauchen (hoffentlich).
@ harmi
Natürlich rege ich mich auch bei sowas auf, aber ich wollte auch direkt die andere Seite aufzeigen und vor überzogener Kritik warnen. Aber natürlich ist genau diese Abteilung für so eine Kritik da, wobei es immer auf die Art und Weise ankommt. Mich stört es, dass oft irgendeiner einen Vorwurf "hinrotzt" und nur kritisiert, anstatt sich auch mal in die Rolle des anderen hineinzudenken. Wobei ich deine Meinung nachvollziehen kann und es vielen anderen auch so geht. Aber Handball ist so schnell, oft gibt es nicht mal mehr Zeitlupen, weil der schnelle Anwurf ausgeführt wird. Aber ein geiles Tor oder eine tolle Parade sehe ich halt nur im TV zum 2. Mal. Da entgeht mir dann auch mal ein Tor, dass ist ok. In der Halle schaue ich ja auch mal woanders hin und verpasse so etwas auf dem Spielfeld. Also, alles halb so wild.