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Aus dem Wiesbadener Tagblatt:
"In der Bundesliga nur noch Selbstbedienung"
Wallau-Gerichtsentscheidung übermorgenVom 21.06.2005, von Volker Eckhardt
Übermorgen entscheidet das Landgericht Dortmund über drei Anträge auf sofortige Erteilung der Lizenz für die Handball-Bundesliga. TuSEM Essen und die SG Wallau/Massenheim wollen in der Eliteklasse bleiben, die SG Willstätt/Schutterwald in der Zweiten Liga.
Klaus Schorn, seit über 50 Jahren in leitender Funktion des Essener Handball-Geschäfts, ist vom Vorstand der Handball-Bundesliga (HBL) restlos bedient: "Was da mit uns gemacht worden ist, ist die größte Schweinerei, die ich je erlebt habe. Die Liga hat sich selbständig gemacht und ist, so wie ich es erwartet hatte, zu einem einzigen Selbstbedienungsladen geworden. Jeder der HBL-Gesellschafter denkt nur an sich. Es ist unfassbar."
Der Essener Vereinsboss hält sich zugute, der HBL noch Tipps gegeben zu haben, wie sie ihre Bilanzen aufstellen muss, "und dann veranstalten die so etwas mit uns. Wallau und Essen haben ja die Lizenz. Wenn dann der wirtschaftliche Geschäftsbetrieb, aus welchen Gründen auch immer, nicht nach Wunsch funktioniert, kann man doch nicht ein ganzes Unternehmen zerschlagen."
Klaus Schorn kennt die Wallauer Schriftsätze und ist guten Mutes, dass sich die Vereine vor dem Landgericht durchsetzen. Er hat dem Gericht einen 160-seitigen Lagebericht übergeben, hält es allerdings auch für möglich, dass sich die HBL gegen einen Gerichtsbeschluss, dass Essen und Wallau die Lizenz gefälligst zu erteilen sei, wehrt: "Solch einen Gegenschlag könnte die HBL dann aber erst im September führen, denn früher setzt das Gericht bestimmt keine Hauptverhandlung in dieser Sache an." Im September beginnt aber schon die neue Bundesliga-Saison. Schorn ist überzeugt davon, dass auch die Bundesliga-Vereine als HBL-Gesellschafter Interesse daran haben, mit einer attraktiven Liga zu starten. "Und dazu gehören nun einmal Wallau und Essen. Es soll auch schon eine neue Terminliste mit 20 Vereinen vorbereitet sein."
Günter Dörr, der Geschäftsführer des Hessischen Handball-Verbandes, ist ein gewiefter Fuchs und kennt die Rechtslage: "Am 30. Mai wollten HBL und DHB alle Entscheidungen, die den Spielbetrieb für die nächste Saison betreffen, über die Bühne haben. Weil diese Frist überschritten ist, könnte das Landgericht Dortmund eine Eilbedürftigkeit befürworten. Es gibt aber auch Richter, die keine Eile geboten sehen, wenn noch ein Sportgerichts-Verfahren läuft." Am 30. Juni will das Ständige Schiedsgericht über die Fälle Wallau und Essen in letzter Instanz befinden. Beide Klubs setzen aber auf den Rettungsanker Landgericht Dortmund. "Alles andere wäre viel zu spät für unsere Planungen", weiß Schorn.
Erfolg mit dem Schritt vors ordentliche Gericht hatte im Jahr 2000 bereits der LTV Wuppertal, der damals den drohenden Bundesliga-Lizenzentzug mit einer einstweiligen Verfügung ebenfalls durch das Landgericht Dortmund hatte umgehen können. Die im aktuellen Fall zuständige Richterin hat mit dem derzeit in Urlaub weilenden Wallauer Anwalt Dieter Graefe die eingereichten SG-Unterlagen besprochen, so dass der Graefe-Vertreter Arndt Barnitzke (Berlin) übermorgen wohl gar keine Erörterung des Sachverhaltes mehr erleben wird. Das zeigt schon der Halbstunden-Takt, in dem die Verhandlungen der drei Vereine abgewickelt werden. Wallaus Gesellschafter-Sprecher Ralf Jahncke bleibt jetzt nichts mehr anderes übrig als abzuwarten: "Und Daumen zu drücken. Bis Donnerstag 15 Uhr haben uns alle Spieler und Trainer Martin Schwalb versprochen abzuwarten. Bisher war auf deren Wort Verlass."
Beiträge von vr316
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Ebenso hat die Handballvereinigung Handballecke einen Wildcard-Platz für ein Schiedsrichtergespann in der Bundesliga erhalten. "Die hohe Kompetenz in den Regelecke-Diskussionen hat diese Entscheidung wesentlich erleichtert", so ein nicht näher genanntes Mitglied des Schiedsrichterausschusses. Ob die guten Kontakte zu einigen Bundesligaschiedsrichtern für diese Entscheidung eine entscheidende Rolle gespielt haben, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden. -
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Original von RolfB
Da hast du wohl recht. Aber ein Etappensieg ist doch auch was wert.
Zumindest besser als ich. Ich habe nämlich gar nicht getippt...

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Original von RolfB
Alle meine Favoriten haben das Hinspiel gewonnen. Da soll mal noch einer sagen, ich hätte keine Ahnung.

Wer zuletzt lacht, ...

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Ist leider ein bisschen weit weg von Rüsselsheim und außerdem in den Ferien.
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Nette Kurznotiz in der heutigen Presse:
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Handball: Der DHB und die Bundesliga wollen als Konsequenz aus den Querelen um die Lizenzverweigerung für fünf Mannschaften ihren Grundlagenvertrag überarbeiten.Quelle: Wiesbadener Tagblatt
Mal sehen, was dabei rauskommt...
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Und was schreibt die regionale Presse zum Finale ?
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Aus dem Wiesbadener Tagblatt:Ohne Deckung fallen 86 Tore
1800 begeisterte Fans stört das wenig / Wallau siegt im ersten Finale 45:41RÜSSELSHEIM Der erste Schritt ist getan. Die A-Jugend-Handballer der SG Wallau/Massenheim haben sich im ersten Endspiel um die Deutsche Meisterschaft vor 1800 begeisterten Fans in der Rüsselsheimer Köbel-Halle gegen Kornwestheim 45:41 (23:22) durchgesetzt.
Von Jürgen Möcks
Gäste-Trainer Imre Czinkoczi brachte es auf den Punkt: "86 Tore sprechen für, aber auch gegen beide Mannschaften." Gesprächsthema Nummer eins war nach Spielschluss etwas, das an diesem Abend gar nicht stattgefunden hatte: Abwehrarbeit. Den Zuschauern konnte es schnurzpiepegal sein, sahen sie doch einen offenen Schlagabtausch.
Thomas Scherer wahrte nach außen hin die Fassung, dankte den Anhängern übers Hallenmikrofon für die tolle Unterstützung, bescheinigte beiden Mannschaften am Ende einer langen Saison ein hervorragendes Spiel. Doch innerlich, da brodelte es in ihm. Stocksauer sei er nicht. "Sauer aber schon", gestand Wallaus Trainer später, als sich die Emotionen gelegt hatten.
Sauer, weil seine Jungs viel mehr können. In der Abwehr wohlgemerkt. "In der ersten Halbzeit haben wir ohne Deckung gespielt." Ohne Gegenwehr kamen Jugend-Nationalspieler Dietrich (8/1 Tore), Onofras (12/5)und Marjanovic (5) aus dem Rückraum zum Abschluss oder fanden Kolotuschkin (8 ) am Kreis. "Dabei haben sie nichts gemacht, vor dem uns die Trainer nicht gewarnt hatten", gestand Regisseur und Abwehrchef Sebastian Eisenhauer, an diesem Tag bester Wallauer. "Wir haben nur hinten gestanden und sie schießen lassen", wunderte sich auch Tobias Hahn.
Er wie auch Michael Allendorf brauchten lange, bis sie ins Spiel fanden. In Minute 18 verbuchte Allendorf sein erstes Tor. "Sie haben es den Abwehrspielern zu einfach gemacht. Das darf ihnen als Jugend-Nationalspieler nicht passieren", monierte Scherer. Doch bei allem Ärger zeigte der 43-Jährige auch Verständnis für seine Mannen. Die Spiele gegen Magdeburg seien an die Substanz gegangen, geregeltes Training unter der Woche kaum möglich gewesen: "Durch das Umfeld ist viel Hektik in die Mannschaft getragen worden. Das müssen wir jetzt dringend abstellen."
Erst gegen Ende der ersten Halbzeit bekamen die Wallauer ihre Nerven besser in Griff, waren die Eindrücke der Riesenkulisse, das Einlaufen unter ohrenbetäubendem Lärm und das Abspielen der Nationalhymne verdaut. Nach dem schon obligatorischen Donnerwetter von Thomas Scherer in der Pause legten die Wallauer bis zur 45. Minute den Grundstein zum Erfolg, bauten ihre Führung bis auf 38:31 aus, ehe in der Schlussphase hüben wie drüben die Kräfte schwanden. "Da war ich platt", gestand Michael Allendorf.
"Vier Tore Vorsprung sind okay. Da bleibt die Konzentration hoch. Wir hatten sicherlich nicht unseren besten Tag", sieht SG-Coach Mike Fuhrig dem Rückspiel am Samstag optimistisch entgegen. Und selbst wenn der ganz große Wurf nicht gelingt, wie stand doch auf den gelben T-Shirts der 150 enthusiastisch mitgehenden Kornwestheimer Anhänger zu lesen: "Finale: Alle träumen davon - wir sind dabei."
SG Wallau/Massenheim: Schermuly, Fäth; Allendorf (8 ), Hahn (9/5), Djurdjevic (7), Gramlich, Eisenhauer (7), Heidelmann (5), Prinz (3), Quilitzsch (2), Schwarz (4).- Schiedsrichter: Ehrman/Künzig (Odental/Karlsruhe).- Zuschauer: 1800.- Zeitstrafen: 6:3. Rote Karte: Schuldt (60.).- Siebenmeter: 5/5:7/6.- Spielfilm: 3:5, 7:5, 7:8, 11:11, 15:13, 16:16, 20:18, 23:22 - 23:23, 25:23, 27:25, 30:25, 31:27, 35:29, 38:31, 41:34, 43:37, 44:39, 44:41, 45:41
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Aus dem Rüsselsheimer Echo:2000 begeisterte Fans sehen 86 Treffer
Handball: Wallauer A-Jugend besiegt im Hinspiel um die deutsche Meisterschaft in der Köbel-Halle Kornwestheim 45:41Die Handballer der SG Wallau/Massenheim stehen kurz vor dem Gewinn ihres dritten nationalen Titels in ihrer nun gut dreißigjährigen Vereinsgeschichte. Nach zwei Titeln für die Bundesliga-Männer greifen nun die A-Jugendspieler der Ländchestruppe nach den Sternen. Im Final-Hinspiel um die Deutsche Meisterschaft siegten die Schützlinge von Trainer Mike Fuhrig gegen den Südmeister TV Kornwestheim mit 45:41 (23:22) Toren. Das Rückspiel steigt am nächsten Samstag um 19.30 Uhr in dem Vorort von Ludwigsburg.
Imponierende Kulisse in Rüsselsheim: Rund 2000 Zuschauer interessierten sich in der „alten Heimat“ der Wallauer, der Walter-Köbel-Halle, für das Gipfeltreffen. Die stimmgewaltige Kulisse sah eine Torefestival. Rekordverdächtige 86 Treffer unterstreichen die Offensivqualitäten beider Teams.Die SG steigerte sich nach einer schwachen ersten Halbzeit in der von den international renommierten Schiedsrichterinnen Künzig/Ehrmann (Karlsruhe) geleiteten Partie. „Aber leider haben wir zu viele Gegentore geschluckt und einen Sieben-Tore-Vorsprung nicht über die letzten zehn Minuten retten können“, fand Ex-Nationalspieler Fuhrig noch ein „Haar in der Suppe“, die beim Stande von 41:34 (47.) schon nach Meisterkost schmeckte.
„Nun wird es verdammt eng im Rückspiel, da müssen wir primär in der Abwehr aggressiver zu Werke gehen“, fordert Fuhrig vor dem Rückspiel gegen Kornwestheim in Ludwigsburg. Beste Werder beim verdienten Sieger waren Allendorff (9), Hahn (9) und der vom Zweitligisten TV Gelnhausen bereits abgeworbene Distanzschütze Djurdjevic (7).
„Nach den vielen Nackenschlägen in dieser Saison mit dem Lizenzentzug als negativen Höhepunkt benötigen wir dringend ein positives Highlight“, meinte SG-Präsident Hans-Dieter Großkurth, der am Donnerstag in Dortmund vor dem Landesgericht per einstweiliger Verfügung die schon verloren geglaubte Bundesligalizenz zurückholen will.
„Ein Verein mit diesem Unterbau von der Jugend bis zur Regionalliga-Mannschaft hätte eine weitere Chance verdient. Ohne Wallau und Essen wird die Bundesliga noch eintöniger und entwickelt sich zur Drei-Klassen-Gesellschaft“, so Großkurth.
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Aus der FNP:45:41 – Wallauer A-Jugend greift nach dem Titel
Von Christian Neubauer
Rüsselsheim. Durch das 45:41 (23:22) gegen den TV Kornwestheim konnten sich die A-Jugend-Handballer der SG Wallau Massenheim im ersten Finalspiel um die Deutsche Meisterschaft eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel schaffen. Besonders in der zweiten Halbzeit zelebrierten die Gastgeber teilweise feinsten Handball und führten in der 47. Minute sogar mit sieben Treffern (38:31). Am Ende blieben dem verdienten Sieger vier Tore Vorsprung für das entscheidende Rückspiel am kommenden Samstag (25. Juni, 19.30 Uhr), in der Sporthalle Ost in Kornwestheim. Der Wallauer Trainer Thomas Scherer war zufrieden: «Ich bin glücklich, dass wir das Spiel gewonnen haben. Das war eine schlechte erste Halbzeit. Auf Grund der zweiten Halbzeit geht das Ergebnis in Ordnung. Wir fahren guten Mutes nach Kornwestheim.» Kornwestheims Trainer Heiko Burmeister will trotz der vier Tore Differenz den Titel noch nicht abschreiben: «Heute war die Torwartleistung entscheidend. Für das Rückspiel ist für uns aber noch alles drin.» Neben dem torreichen Spiel war besonders die Kulisse in der sehr gut gefüllten Walter-Köbel-Halle in Rüsselsheim beeindruckend. 1720 Zuschauer sorgten für eine tolle Stimmung, auch der Anhang der Gäste war zahlreich und lautstark in einem Block vertreten.
Kornwestheim erwischte den besseren Start und führte schnell mit 5:3. Christopher Prinz schaffte mit dem 6:5 in der neunten Minute erstmals die Führung für Wallau. Den Gästen gelang danach nur noch einige Male der zwischenzeitliche Ausgleich – Pause führten die jungen Wallauer knapp mit 23:22.
«In der Halbzeit haben wir dann deutliche Worte gefunden», verriet Scherer nach der Partie. Er monierte besonders das Defensiv-Verhalten seiner Mannschaft. Gegen die Würfe von Jugendnationalspieler Gunnar Dietrich und den überragenden Onofras fanden die Gastgeber im ersten Abschnitt kaum Mittel. Wallau/Massenheim agierte im zweiten Abschnitt aggressiver. Tobias Hahn und Sebastian Eisenhauer erzielten die Treffer zum zwischenzeitlichen 29:25. Auch als die beiden – ansonsten sehr umsichtigen – Schiedsrichterinnen Jutta Ehrmann und Susanne Künzig eine doppelte Zweiminuten-Strafe gegen Eisenhauer und Djurdjevic gaben, ließen sich die Gastgeber nicht aus ihrem Konzept bringen. Im Gegenteil: Hahn und Prinz sorgten mit ihren Treffern nach tollen Einzelaktionen dafür, dass der Vorsprung bei 31:26 blieb und erhielten dafür stehende Ovationen der Zuschauer. Danach wuchsen Linksaußen Michael Allendorf und Torhüter Sebastian Schermuly über sich hinaus. Kornwestheim scheiterte mehrfach aus kürzester Distanz an den starken Paraden des Torwarts. Allendorf war in der Offensive kaum noch zu halten und erzielte sechs seiner sieben Treffer in der zweiten Hälfte. Dadurch zog Wallau bis zur 47. Minute auf 38:31 davon.
Doch Kornwestheim zeigte wie schon in seinem Halbfinalspiel gegen den VfL Bad Schwartau eine tolle Moral. Die Mannschaft von Trainer Burmeister kam, angetrieben von Dietrich, bis kurz vor dem Ende bis auf 41:44 heran. Obwohl Allendorf noch eine zwei Minuten-Strafe aufgebrummt bekam, setzte sich Hahn sieben Sekunden vor dem Ende noch ein Mal stark durch und konnte nur durch ein Foul am Torwurf gehindert werden. Der Jugendnationalspieler behielt die Nerven und verwandelte sicher zum 45:41-Endstand. Hahn zeigte sich nach dem Spiel zufrieden und für die letzte Partie sehr zuversichtlich: «Diese Kulisse war beeindruckend. Wir müssen nächste Woche in der Abwehr besser stehen. Sie konnten heute von überall schießen. Wir fahren jetzt guter Dinge nach Kornwestheim.»
SG Wallau/Massenheim: Schermuly, Fäth, Walldorf, Heimer, Gramlich, Hahn (10/3), Prinz (3), Schimmelbauer, Eisenhauer (6), Heidelmann (6), Schwarz (4), Allendorf (7), During, Djurdjievic (7), Quilitzsch (2). TV Kornwestheim: Tiras, Dietrich (8 ), Onofras (12/5), Marjanovic (5), Kolotuschkin (8 ), Hämmerle, Jungwirth (6/1), Petrovits, Maisch, Hüber. Schiedsrichter: Jutta Ehrmann/Susanne Künzig (Odenthal/Karlsruhe). Zuschauer: 1720
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Original von SBgoldi
HC Empor Rostock: Kay Ullrich, Andreas Wiening - Max Baldauf 2, Martin Waschul 10/2, Uwe Kalski 3, Oliver Erdmann 3, Steffen Wiegratz, Christian Schwarz 4, Sebastian Bönisch (n. e.) , Mirko Richert (n. e.), Jan Bubbat (n. e.), Marcel Fischer (n. e.) und Richard Voß (n. e.).
Schiedsrichter: Klaus Piorer (Felsberg-Heßlar) und Rolf Stückelt (Erkelen).
Hat Rostock mit nur 6 Feldspielern durchgespielt ?
Und die Namen von SR sollte man auch richtig schreiben. Pioro/Strick ist normalerweise ein bekanntes Bundesliga-Gespann.
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Das Darmstädter Echo berichtet von einer selbsternannten neuen Macht in Südhessen
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"Nur ein klares Ziel führt zum Ziel“
Handball: Bei der TGB Darmstadt ist der sportliche Höhenflug Chefsache – Wirtschaftlich sauber finanziert
„2005 ist ein glückliches, erfolgreiches Jahr in 140 Jahren TGB Darmstadt.“ Vier Aufstiege bilanziert der Vorsitzende Michael Blechschmitt. Drei in der Handball-Abteilung, einen im Fußball (Sprung in die B-Liga). Besonders der Erfolg der Handballer, 350 von 1350 Mitgliedern im Traditionsverein mit sechs Abteilungen, ist Ergebnis eins Konzeptes, das der Vorsitzende (seit 15 Jahren im Amt) entwickelte und vertritt. Mit Argwohn verfolgt die Szene den Höhenflug der ersten Mannschaft bis in die Oberliga. Die Reserve kletterte in die Bezirksliga A, die Frauen in die Bezirksoberliga. Der Begriff „Millionarios“ macht die Runde. Auch von Finanztricks und Alleingängen des Vorsitzenden, zugleich Geschäftsführer von ProRegio, der Stadtmarketing-Gesellschaft Darmstadts, ist die Rede. „Wir wissen nichts, das macht der Vorsitzende“, sagte jüngst ein Mitglied des Abteilungsvorstandes.Blechschmitt, ursprünglich ein Mann des Fußballs, mit der Trainer-B-Lizenz ausgestattet, kontert Misstrauen mit Fakten und Zahlen: „Wir hatten letztes Jahr eine Betriebsprüfung des Finanzamtes. Da gab es keine gravierenden Beanstandungen.“ Eine Altlast aus Zeiten, da die inzwischen abtrünnige Tennisabteilung Geld für Spielerinnen bei ihrem Frauenturnier nicht versteuerte, kostete einige Tausend Euro an den Fiskus. Vor 14 Tagen erst war eine Prüfung durch die Bundesversicherungsanstalt (BfA), die keine Mängel offenbarte.
Marketing-Fachmann Blechschmitt präsentiert eine Liste mit 25 Sponsoren, die Geld oder Sachleistungen erbringen. Der Haushaltsplan für die Oberliga-Saison 2005/2006 schließt in Ausgaben und Einnahmen mit 80 000 Euro ab. 50 Prozent decken Sponsoren. 25 Prozent (19 800 Euro) zahlt der Mutterverein. „So viel bekommen in etwa auch die Fußballer.“
60 000 Euro des Jahresetats von rund 250 000 Euro fließen in den Sportbetrieb. Dazu bezahlt der Hauptverein alle Trainer und Übungsleiter. Anteil der Handballzunft etwa 24 000 Euro. Das letzte Viertel sollen Zuschauereinnahmen und Verkauf in der Halle decken. Saubere Buchführung ist für Blechschmitt erstes Gebot.
Doch die TGB zählt zu dem halben Dutzend Vereinen, die bei der Stadt Darmstadt in der Kreide stehen. 70 000 Euro für Hallenmieten (hier drohte Nutzungsverbot für die Lichtenberg-Schule), vor allem aber Abwassergebühren waren offen. 12 000 Euro Mietzins seien inzwischen überwiesen. Beim Reizthema Abwasser, in Darmstadt lange Jahre Streitfall, erreichte Blechschmitt mit der Stadt eine Vereinbarung. Die TGB stottert die Außenstände in den nächsten zwei Jahren ab: „Ich bin der Stadt dankbar, dass sie sich darauf eingelassen hat.“
Also wirtschaftlich alles im erträglichen Bereich. Damit steht dem weiteren sportlichen Aufstieg nichts im Weg. Wie vor der Landesliga-Runde hat der Vorsitzende mit Trainern und Mannschaft ein Leitbild entwickelt: „Wir wollen Erfolg. Wir wollen die Nummer eins in Südhessen werden.“ Attraktiver Sport, fair auftreten und Spaß haben, charakterisieren den Teamgeist: „Nur ein klares Ziel führt zum Ziel.“
Dass die guten und direkten Kontakte des ProRegio–Managers zur Darmstädter Wirtschaft und Geschäftswelt eine wichtige Rolle spielen, ist für ihn nicht ehrenrührig. Dazu kommt der Wohlfühleffekt für die Spieler, die allerlei Vergünstigungen schätzen. Den Kasten Bier nach dem Training. Kino-Freikarten, Gala-Diner, Hilfen beim Aufbau der beruflichen Existenz. Professionelle und menschliche Rahmenbedingungen.
Seit 15 Jahren ist Handball bei der TGB Chefsache. Damals stand die Sparte vor dem Aus. Der Krisenmanager initiierte den Neuaufbau. Die Nutzung der neuen Lichtenberg-Halle, Spiel- und Trainingsstätte im Stadtteil, schuf vor zehn Jahren eine wichtige Heimstatt. Die Odyssee durch die Hallen der Stadt fand ein Ende. Heute tummeln sich 14 Jugend- und fünf aktive Teams dort. Blechschmitt: „Wir bräuchten längst mehr Trainingsraum.“
Ein zweites Ziel heißt Qualität beim Nachwuchs. Dafür wurden anerkannte Trainer verpflichtet, um die Kluft zwischen der Spitze und der Basis nicht unüberwindbar wachsen zu lassen.
(Hans-Peter Seubert)Zitat
TGB seit 46 Pflichtspielen ungeschlagen
HANDBALL. Meisterschaft der TGB Darmstadt in der Handball-Landesliga und Aufstieg in die Oberliga standen schon fünf Spieltage vor Rundenende fest. Dass die Mannschaft kein Spiel verlor, blieb bis zum letzten Spieltag harte Harte. Die TGB ist seit 46 Pflichtspielen ungeschlagen. I-Tüpfelchen: Darmstadt zog auch in die erste Hauptrunde des DHB-Pokals 2005/06 ein. Abgerundet wurde das Solo mit dem Aufstieg der Reserve in die Bezirksliga A. Die Frauen kletterten in die Bezirksoberliga.
Die Handballsparte (350 Mitglieder) hat gezielt auf den Erfolg hingearbeitet. Mit fünf aktiven Mannschaften (drei Männer- und zwei Frauenteams) sowie 14 Jugendmannschaften ist eine gesunde Basis vorhanden. Zulegen will die TGB im Nachwuchsleistungsbereich. Denn auch 2005 wird sich keine Mannschaft für eine der drei Verbandsklassen qualifizieren. „Den Nachwuchsbereich“, spürt Vereinsvorsitzender Michael Blechschmitt, „müssen wir künftig auch pushen.“ Keine Probleme hat die TGB mit der Erfüllung des Schiedsrichtersolls.Sportlich entwickelte sich der Reifeprozess langsam: „Wir haben aus Niederlagen gelernt.“ Häme erntete die TGB beim verpassten Aufstieg 2003/04, als der Favorit der Landesliga sich von Verfolger TV Fränkisch-Crumbach am letzten Spieltag den Titel wegschnappen ließ. Blechschmitt: „Schnell hoch, schnell runter ist nicht unser Weg.“
Das Ende der Erfolgsleiter ist mit dem Oberliga-Aufstieg nicht erreicht: Nachdem vor der letzten Runde mit Frank Weitz und Markus Schmitt zwei gestandene Regionalligaspieler kamen, wurden nun Jens Hrach, Oliver Kohlmann (beide TSG Groß-Bieberau) und Frederik Lang (TV Hüttenberg) geholt, drei zweitliga-erfahrene Kräfte. Kreisläufer Hrach gilt als guter Deckungsspieler, der der Abwehr gut tut. Mit Kohlmann wurde der rechte Flügel mit dem dritten Linkshänder ergänzt. Mit ihm kam der vierte Pfungstädter nach Bessungen. Frederik Lang ist Student an der TU Darmstadt. Der 25 Jahre alte Rückraumspieler litt in der letzten Saison am Pfeifferschen Drüsenfieber und hatte kaum Einsätze. Den Weg zur TGB fand er über den früheren Klubkameraden Fabian Ruhl.
Als Glücksgriff entpuppte sich Trainer Ralf Ludwig. Blechschmitt: „Mit seiner Verpflichtung gingen wir volles Risiko. Aber die Chemie zwischen ihm und der Mannschaft stimmt.“ Sportliches Ziel für die Oberliga? „So schnell wie möglich die Punkte für den Nichtabstieg sammeln und sehen was geht.“ Selbst dem nächsten Aufstieg sind die Darmstädter nicht abgeneigt. (men)
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Aus dem Wiesbadener Kurier:Hans-Dieter Großkurth zur A-Jugend der SG Wallau/Massenheim
Vom 18.06.2005
WALLAU Die Euphorie um den Handball-Nachwuchs der SG Wallau/Massenheim ist nach dem Erreichen der Endspiele um die Deutsche A-Jugend-Meisterschaft groß. Nach dem Coup über den Abonnementssieger Magdeburg erwartet die Truppe des Trainergespanns Thomas Scherer und Mike Fuhrig im heutigen Hinspiel (19.30 Uhr, Walter-Köbel-Halle Rüsselsheim) den TV Kornwestheim. Doch bei aller Freude gibt es auch kritische Stimmen, die dem Verein vorwerfen, lange Zeit nichts für die Jugend getan zu haben. Darüber sprach unser Mitarbeiter Jürgen Möcks mit Abteilungsleiter Hans-Dieter Großkurth.Frage: Herr Großkurth, böse Zungen behaupten, die Vereinsführung habe erst vor fünf, sechs Wochen entdeckt, dass eine Wallauer A-Jugend existiert. Wie stehen sie dazu?
Großkurth: Da verschlägt es mir die Sprache. Wir haben zwei Trainer, davon einer mit A-Lizenz, und einen Betreuer, die sich nur um diese eine Mannschaft kümmern. Die A-Jugend ist das einzige Nachwuchs-Team, das in der Ländcheshalle zweimal die Woche eine Stunde lang ganz allein trainiert. Im Sommer haben wir ein mehrtägiges Trainingslager in Oberstaufen organisiert, damit die Mannschaft das Bestmögliche aus der Saison herausholt. Mehr können wir nicht tun und leisten.
Frage: Anscheinend ist das nicht genug. Nach dem letzten Spiel zerstreut sich die Mannschaft in alle Winde, verlassen neun der 15 Spieler den Verein. Kann es sich die SG Wallau/Massenheim leisten, solche Talente von Bord gehen zu lassen?
Großkurth: Nein, natürlich nicht. Aber wir können nicht jedem Spieler einen Vertrag für das Regio-Team geben. Zu Beginn des Jahres hatten wir mit den Jugendlichen und deren Eltern ein Gespräch, in dem die Perspektiven aufgezeigt worden sind. Wir haben den Spielern angeboten, in der dritten Mannschaft zu spielen und sie im Hinblick auf das Regio-Team zu behalten. Diesen Weg sind auch Martin Lorenz, Christian Zölls und mein Sohn Timm gegangen. Sie haben in der Bezirksliga D begonnen und sind nun Stammspieler in der Regionalliga. Doch selbst in Einzelgesprächen mit Mike Fuhrig, Bernd Wagenführ und mir waren die Jungs nicht zu überzeugen.
Frage: Thomas Scherer gilt als Vater des großen Erfolges. Trotzdem lassen Sie ihn zum rheinhessischen Oberligisten HSG Rhein-Nahe ziehen, während sein Kompagnon Mike Fuhrig A-Jugend-Trainer bleibt und als Jugendkoordinator im Gespräch ist. Wollten oder konnten Sie Thomas Scherer nicht halten?
Großkurth: Thomas Scherer hat mit der Mannschaft mit dem Erreichen des Endspiels Historisches geleistet. Dazu gratuliere ich ihm. Nach zwei sehr erfolgreichen Jahren trennen wir uns nun im Guten. An seiner fachlichen Kompetenz lag es nicht, aber die Chemie hat teilweise nicht gestimmt.
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Aus dem Wiesbadener Kurier:Wallau geht jetzt in die Vollen und vor Gericht
So will die SG die Bundesliga-Lizenz erwirkenVom 18.06.2005, von Volker Eckhardt
Jetzt gibt die SG Wallau/Massenheim richtig Gas. Sie wartet nicht die Verhandlung in dritter Instanz vor den Handball-Richtern ab, um die Lizenz für die nächste Saison zu erhalten, vielmehr hat der Noch-Bundesligist beim Landgericht Dortmund eine einstweilige Verfügung gegen die Handball-Bundesliga (HBL) beantragt und für nächste Woche eine mündliche Verhandlung zugesagt bekommen.
Vom Mitglied des ständigen Schiedsgerichts für Lizenzvereine Tholund erfuhr der Wallauer Anwalt Dieter Graefe, dass das Gremium erst zwischen dem 11. und 15. Juli seine Entscheidung in Sachen Bundesliga-Lizenz treffen wollte.
Da riss den Wallauern die Hutschnur: "Wir sind nicht gewillt, die Hinhaltetaktik der HBL-Gremien zu akzeptieren. Wir wollen im Sinne der Spieler, deren Familien, unserer Angestellten und unserer Sponsoren Klarheit und endlich unser Recht. Deshalb haben wir uns für den sofortigen Gang vor ein ordentliches Gericht entschlossen", erläuterte Hans-Dieter Großkurth, Geschäftsführer der neuen Walauer Sportbetriebs-GmbH, die Handlungsweise der SG, um hinzuzufügen: "Es ist für uns unerträglich, dass die HBL wissentlich in einer so kritischen Situation einen Entscheidungs-Stillstand von fünf Wochen entspannt und billigend hinnahm."
Dass das Schiedsgericht, wie gemeldet, den Verhandlungstermin nun auf 30. Juni anberaumt hat, führt Großkurth darauf zurück, dass die HBL durch die entschlossene Vorgehensweise der Wallauer unter Druck geraten ist und den Termin vorgezogen hat.
Frank Bohmann, Geschäftsführer der HBL, erfuhr durch diese Zeitung gestern von den eingeleiteten rechtlichen Schritten der SG Wallau/Massenheim. "Ich kann den Wallauern nicht verwehren, ein ordentliches Gericht anzurufen. Wenn dieses Gericht entscheidet, dass wir die Lizenz zu erteilen haben, werden wir es uns überlegen. Es könnte aber auch sein, dass wir dieser Anordnung nicht folgen." Bohmann macht darauf aufmerksam, dass sich die Wallauer wie alle Bundesligisten im Lizenzvertrag verpflichtet haben, die letztinstanzliche Klärung durch das Schiedsgericht zu akzeptieren. "Weil dem so ist, könnte es durchaus sein, dass wir einen Verein, der sich nicht daran hält, auch nicht in die Bundesliga aufnehmen müssen", schlussfolgert Bohmann.
In Hessen warten alle Regional- und Oberligisten darauf, ob Wallau die Lizenz erhält, weil im Falle der Lizenzverweigerung die zweite SG-Garnitur in die Oberliga einziehen könnte, falls sie dafür genügend leistungsstarke Spieler auf die Beine bringt. Günter Dörr, Geschäftsführer des Regional-Verbandes Südwest und des Hessischen Handball-Verbandes, weiß, dass der Deutsche Handball-Bund den Landesverbänden versprochen hat, bis zum 30. Juni alle Entscheidungen unter Dach und Fach zu haben: "Darauf haben wir uns verlassen. Am 1. Juli beginnt das neue Spieljahr, und bis dahin muss überall die Klasseneinteilung stehen."
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Original von härter_schneller
natürlich gibt's den. wenn ich heute wegen besagtem artikel gen mittelhessen gefahren wäre. online gibts ihn nicht.für die handballecke muss man halt manchmal ein bisschen einsatz zeigen...

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Original von T.N.T.
BerndO: Warum sollte das Tor annuliert werden?Wenn ein Spieler nicht teilnahmeberechtigt ist, dann kann er kein Tor werfen. Und das Tor zählt erst, wenn angepfiffen ist. Also kann ich das Tor des nicht teilnahmeberechtigten Spielers noch annulieren.
Wobei ich mir beim Ort des fälligen Freiwurfs nicht sicher bin, im Notfall am Auswechselraum. Das ist aber nur Nebensache in diesem Fall.
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Original von meteokoebes
Ein Problem ist in Deutschland, dass alle Teams nach oben wollen (12 in die Top 6). In Spanien gibt es schon ab Platz 6 Teams, die sich freuen einfach nur dabei sein zu dürfen.
Dann liegt ja die Lösung auf der Hand:
Essen und Wallau in die spanische Liga!!!



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Hoffen wir, dass das Finale der A-Jugend um die deutsche Meisterschaft am Samstag nicht der letzte große Auftritt der SG für lange Zeit ist. Wobei mein Gefühl nicht viel Gutes vermuten lässt.
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Da kann es ja mit Minden nur nach oben gehen...
Raketen-Ratka, das steht schließlich für Erfolg. -
Schade, dabei wollte ich nächste Saison unbedingt mal nackt auf der Trainerbank sitzen.

Aber jetzt machen mir die neuen Regeln auch hier einen Strich durch die Rechnung.
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Olli Kahn sagte mal "Wir brauchen Eier". Wenn die HBL solche hätte, wäre es klar was passiert. Aber in der Vergangenheit hat die HBL immer mit Tiefschutz gespielt, damit ihr keiner Schmerzen bereitet.
Da in D´land die Diskussion ja hauptsächlich um finanzielle Dinge geführt wird, möchte ich etwas provokant sagen:
Wird in der besten Liga der Welt auch Handball gespielt?
Nein, auch in Spanien ist Sommerpause. Aber auch da geht es irgendwann weiter.
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Original von meteokoebes
"Das ist unser letzter Rettungsanker. Wir können es gegenüber unseren Spielern und dem Handballsport nicht länger verantworten, auf eine Entscheidung des Schiedsgerichts warten", sagte Schorn, der dem Landgericht am Montag eine 160-seitige Broschüre übergeben hatte.
ZitatOriginal von Ronaldo
Für mich stellt sich mehr die Frage, was auf 160 Seiten steht?
Nun, in einer Broschüre gibt es ja auch viele Bilder. Also werden wohl 149 Seiten Bilder von den großen Essener Erfolgen der vergangenen Jahrzehnte sein (schließlich ist Essen ja ein Traditionsverein und muss allein deshalb schon in der Bundesliga bleiben [für viele Fans das Hauptargument]) und auf 10 Seiten sind die besten Stellungnahmen aus der Handballecke zusammenkopiert. Eine Seite hat der Tusem dann selbst geschrieben, damit der gute Eindruck der restlichen 159 Seiten noch mal revidiert wird.

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Original von Meikel
Und schon gar nicht bei so einer Summe!
Außer es sind Parteispenden...