Beiträge von Shabanna

    Liebe SMS!
    Fliege dort hin,wo ich gerade in Gedanken bin und gib meinem Schatz einen dicken Kuss

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    Sind wir auch in weiter Ferne, sehen wir die gleichen Sterne-sieh sie an und denk an mich, sie sagen leis:Ich liebe dich
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    Du siehst den gleichen Himmel wie ich,du siehst die gleichen sterne wie ich,aber die tränen die ich wegen dir weine die siehst du nicht!!!

    Hallo du, mein kleiner Stern ,
    Ich habe dich so furchtbar gern.
    Leuchte Hell,mein kleines Licht.
    Denn ich vergess dich nicht.

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    Die Liebe vergeht nie,
    sie macht nur manchmal Pause
    :)

    Michael Schumacher hat die neue Saison so begonnen, wie er die alte beendet hat: mit einem Triumph. Im alten Ferrari F2001 deklassierte der Weltmeister die Konkurrenz und gewann den Großen Preis von Australien mit 18,6 Sekunden Vorsprung auf Juan Pablo Montoya im BMW-Williams. Für den Deutschen war es der dritte Sieg in Folge in Melbourne. Rang drei ging an den finnischen McLaren-Mercedes-Debütanten Kimi Räikkönen, der sich nach einem spektakulären Rennen im Albert Park über den ersten Podestplatz seiner Karriere freute.

    Schumacher war die Freude über den 54. Sieg seiner Karriere ins Gesicht geschrieben: "Das war ein perfekter Start für uns, besser als ich es erwartet habe nach den Testzeiten, die die Konkurrenten im Winter gefahren sind. Es war hier insgesamt sehr turbulent", sagte er.
    Bei einer Massenkarambolage, verursacht durch einen Startunfall von Ralf Schumacher und Rubens Barrichello, waren gleich neun Fahrer ausgeschieden. Auch im weiteren Verlauf des Rennens gab es etliche Un- und Ausfälle, so dass nur acht Piloten die Zielflagge sahen.

    Webber auf Wolke sieben

    Glücklichster Mann des Tages war wohl Formel-1-Neuling Mark Webber. Im Minardi belegte der Lokalmatador hinter Eddie Irvine sensationell den fünften Platz und holte in seinem ersten Rennen in der Königsklasse gleich zwei WM Punkte. Riesenjubel auch bei Toyota: Der Finne Mika Salo kam auf Rang sechs und fuhr einen Punkt für den japanischen Formel-1-Debütanten ein.

    Im Albert Park war es von Anfang an hoch her gegangen. Der Start war nichts für schwache Nerven. Nach der Karambolage von Ralf Schumacher und Barrichello eingangs der ersten Kurve kam es zu einem Massencrash, insgesamt schieden neun Piloten, darunter auch Nick Heidfeld, aus. Als das Safety-Car nach vier Runden von der Strecke ging, führte David Coulthard vor Jarno Trulli, Michael Schumacher und Montoya. Doch diese Reihenfolge sollte nicht lange Bestand haben. Schumacher machte Druck auf Trulli, der Italiener verbremste sich und flog in seinem Renault von der Piste. Wieder kam das Safety Car raus, diesmal nur für eine Runde.

    Duell der Extraklasse

    Danach lieferten sich Schumacher und Montoya ein Duell der Extraklasse. Als in Runde elf Silberpfeil-Pilot Coulthard einen Abstecher ins Kiesbett machte, gewann der Kolumbianer den Sprint gegen Schumacher und setzte sich mit qualmenden Reifen an die Spitze. Der Schotte fiel später mit technischem Defekt an seinem McLaren-Mercedes aus. Der Konter des Ferrari-Piloten folgte fünf Runden später. In einer Linkskurve zog Schumacher beim Beschleunigen außen an seinem südamerikanischen Gegner vorbei. Die Crew in der Ferrari-Box applaudierte dem Weltmeister spontan für das brillante Manöver.
    An der Spitze bewies der 33-Jährige dann, wie gut und vor allem schnell sein F2001 noch ist. Schumacher baute seinen Vorsprung kontinuierlich aus und führte schon zur Halbzeit des Rennens mit 20 Sekunden Vorsprung auf den BMW-Williams-Piloten, Silberpfeil-Neuling Räikkönen lag nur etwa eine Sekunde hinter dem Kolumbianer. In der 37. Runde ging Montoya zum Tanken und Reifenwechsel an die Box, Schumacher und Räikkönen eine Runde später.

    Frentzen im Pech


    Am Klassement änderte sich nichts, da Räikkönen nach einem schnelleren Stopp die Chance verpasste, Montoya zu überholen. Offensichtlich nervös beging der junge Finne nach der Ausfahrt aus der Box einen Fahrfehler, machte einen kurzen Ausflug auf die Wiese und blieb an dritter Position. Einen schlechten Tag erwischte Heinz-Harald Frentzen. Vor der Einführungsrunde waren die beide Arrows mit Motorendefekt stehen geblieben und mussten aus der Boxengasse ins Rennen gehen. In der 19. Runde wurde Frentzen schließlich disqualifiziert, da er trotz roter Ampel aus der Box gefahren war.

    Horrorcrash von Schumi II und Barrichello

    Gleich nach dem Start stockte den Zuschauern im Albert Park der Atem. BMW-Williams-Pilot Ralf Schumacher fuhr nach einem tollen Start vor der ersten Kurve auf den Ferrari von Pole-Mann Rubens Barrichello auf. Ralf flog durch die Luft, Barrichello crashte in die Bande.
    Ralf Schumacher und Rubens Barrichello haben beim Großen Preis von Australien einen schweren Unfall unverletzt überstanden. Beim Start zum ersten Rennen der Saison 2002 kam Schumi II im BMW-Williams am besten weg und zog an Bruder Michael vorbei. Danach attackierte er Barrichello, der im Ferrari von Startplatz eins ins Rennen gegangenen war.
    Doch der Brasilianer hielt beherzt dagegen: Zuerst zog der Ferrari-Fahrer nach rechts, dann wechselte er wieder nach links. Schumacher war auf diese Reaktion nicht vorbereitet und fuhr ungebremst in das Heck des Ferrari. Sein Bolide stieg in die Luft und hätte sich fast überschlagen. Glücklicherweise senkte sich die Schnauze des FW24 wieder, pflügte durchs Kiesbett und landete im Reifenstapel. Auch Barrichello landete im Kiesbett.
    Der Crash löste eine Massenkarambolage aus, neun Fahrer schieden aus. Obwohl Wrackteile und defekte Autos über die Piste verteilt lagen, entschied sich die Rennleitung dafür, das Rennen nicht abzubrechen, sondern das Safety Car auf die Strecke zu schicken.
    Ralf Schumacher zeigte sich nach dem Crash erstaunlich ruhig und gefasst. "Rubens hat zuerst nach rechts gezogen, das war okay. Danach ist er nach links gefahren und dann wieder nach rechts. Das war nicht okay. Zudem hat er die Kurve sehr früh angebremst, damit habe ich nicht gerechnet."

    Barrichello wies jede Schuld von sich: "Ich bin meine Linie gefahren und habe eher später als normal gebremst, irgendwann musste ich in der Kurve ja bremsen. Ralf stand voll auf dem Gas, als er mir ins Heck gefahren ist." Teamchef Peter Sauber bewertete Crash ähnlich wie Barrichello: "Es gibt Piloten, die wollen mit dem Brecheisen an die Spitze. Dafür habe ich überhaupt kein Verständnis", so der Schweizer.

    1.Den Prüfer beim einsteigen mit breiten Grinsen begrüßen. Auf keinen Fall
    das grinsen unter der Fahrt verlieren.
    2.
    Beim Zündschlüsselumdrehen unbedingt so aussehen,
    als ob man das perfekt könne,
    will heißen:
    Den Anlasser solange laufenlassen, bis er durch die
    eingebaute Automatik abgeschaltet wird. Dazu natürlich
    gleichzeitig Punkt 3 ausführen.

    3.
    Beim Anfahren immer daran denken: Wenn die Kuppelung raucht,
    ist sie noch da! also, voll aufs Gas treten, und in den 3
    Gang schalten.

    4.
    Nun fahren wir also auf der Straße, und der Prüfer bittet uns doch,
    links abzubiegen, daß heißt, volle Kanne nach rechts,
    um dem Prüfer zu zeigen, daß wir eigenständig sind.

    5.
    Ein Stopschild ist ein Grund, aber kein Hindernis,
    deshalb: Mit Vollgas drauf zu, dann vollbremsen
    und kurz danach zum stehen kommen.

    6.
    Nun, wir stehen nun hinter dem Stopschild und sollen wieder
    Anfahren - aber, wir haben gelernt, ab Stopschild immer nach
    rechts und nach links gucken, am besten nochmals. Also schwingen
    wir den Kopf immer hin und her, so schnell wie´s geht.
    (-:
    7.
    Nach Pkt. 6 erinnern wir uns an Schumi, und hängen uns an
    das nächste Auto, um den Windschatten auszunutzen. Fährt der
    Vordermann zu langsam, zeigen wir ihm dezent den Mittelfinger,
    oder schieben in einfach.

    8.
    Nun, den Vordermann überholen, da dieser nie so schnell fahren
    kann, wie wir wollen. Wir fahren natürlich nicht komplett
    an ihm vorbei, sondern fahren neben ihn, und schubsen ihn aus der Spur.*hihi*

    9.
    Bei der Anfahrt zur nächsten Stadt müssen wir die
    Geschwindigkeitsbegrenzungen beachten: mindestens 50 km/h höchstens
    180 km/h. Als treuer Bundesbürger wollen wir den Verkehr nicht
    aufhalten, und verlangsamen auf 180 km/h.

    10.
    Nach einer Weile wird man ein grünes Auto mit Sirene hinter sich
    beobachten. Leider gibt es fast jeder Stadt solche Rowdies, da gibt es
    nur eins: Abhängen!

    11.
    Hat man Pkt. 10 fertig, was manchmal gar nicht so einfach ist,
    kommt man wahrscheinlich irgendwann an eine Ampel.
    Auch hier gilt: Eine Ampel ist ein Grund, aber kein Hindernis.
    Immer beachten: Rot - langsam anfahren
    Orange - Vollgas,
    Grün - auf eventuell zurückgebliebene Fußgänger zielen.

    12.
    Ein Zebrastreifen: Plötzlich läuft da doch einer über den Zebrastreifen,
    was für eine Unverschämtheit. Nun, wir warten halt kurz... nachdem aber
    schon der 10te über den Zebrastreifen springt, geben wir Gas, wir haben
    ja nicht alle Zeit der Welt. Fußvolk muß unterwürfig sein. Also wird
    Unterrädrig es schon lange tun.

    13.
    Puh.. Das war ein harter Tag. Wir sind wieder an der Fahrschule
    angelangt, wo uns der Chef wieder mit den Worten begrüßt: Hyy Henry, hol
    mal die Trage, ich glaube da hat schon wieder einer unserer Prüfer den
    Löffel abgegeben!

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