Beiträge von 'Haßlocher'

    Erinnerungen an verpatzte Aufstiegsrennen
    Handball: TSG Haßloch empfängt am Samstag früheren Oberliga-Rivalen SV 64 Zweibrücken im TSG-Sportzentrum
    Hassloch. An den nächsten Gegner hat Handball-Drittligist TSG Haßloch eher schlechte Erinnerungen. „Die haben uns schon zweimal den Oberliga-Titel vor der Nase weggeschnappt“, wissen die Haßlocher noch gut über den SV 64 Zweibrücken. Am Samstag, 19.30 Uhr, treten die Westpfälzer im TSG-Sportzentrum an.
    Rückblick: In der Oberliga-Saison 2011/2012 hatten die Haßlocher im Heimspiel nur 31:31 gegen Zweibrücken gespielt, im Rückspiel gar mit 23:26 verloren. Der SV stieg als Meister in die Dritte Liga auf mit zwei Punkten Vorsprung auf Haßloch. In der Oberliga-Saison 2013/2014 reichte Zweibrücken ein Punkt Vorsprung, um erneut als Oberliga-Meister wieder in die Dritte Liga zu klettern. Damals hatte die TSG ihr Heimspiel mit 30:28 gewonnen, in Zweibrücken jedoch mit 25:27 verloren.„Gegen Zweibrücken zu spielen, ist immer etwas Besonderes“, sagt TSG-Kreisläufer Andreas Zellmer. „Erstens, weil die uns im Aufstiegsrennen entwischt sind. Und zweitens wegen meiner Brüder.“ Denn am Samstag gibt es im TSG-Sportzentrum auch eine Art Familientreffen. Zellmers Brüder Thomas und Benjamin gehören dem SV Zweibrücken an. Während der 28-jährige Thomas Spielertrainer des SV Zweibrücken II in der Saarlandliga ist und nur zuletzt im von Personalsorgen geplagten Drittliga-Team ausgeholfen hat, gehört der 23-jährige Benjamin als Kreisläufer und Linksaußen dem Drittliga-Kader an. Viermal, hat Andreas Zellmer nachgerechnet, hat er gegen Benjamin gespielt in gemeinsamen Jahren in der Oberliga bei Duellen zwischen Haßloch und Zweibrücken. Die Zellmers stammen aus Osthofen bei Worms. „Da bietet es sich für unsere Eltern an, am Samstag in die Halle zu kommen“, überlegt der TSG-Kreisläufer und hofft schmunzelnd, dass „unsere Eltern unparteiisch sind“.

    Mit seinen Brüdern hatte Andreas Zellmer bis Mitte der Woche noch nicht telefoniert. „Ich hatte nach unserem letzten Auswärtsspiel keine Lust, über Handball zu reden“, gibt er zu. Haßloch hatte am vergangenen Wochenende mit 30:39 bei der SG Kronau-Östringen verloren.

    „Es ist eine ungewohnte Situation – vergangene Saison war schon nach einer einzigen Niederlage eine Krise da“, sagt Zellmer. Und jetzt hat der in den vergangenen Runden erfolgsverwöhnte Aufsteiger zweimal hintereinander hoch verloren – vor dem 30:39 in Kronau gab es ein 23:39 bei der SG Nußloch. Plus Niederlagen in Konstanz und in Pfullingen.

    TSG-Trainer Admir Kalabic mahnt zur Besonnenheit. „Kein Grund zur Panik“, sagt er. Er habe diese Woche mit der TSG das Video vom Spiel in Kronau analysiert. „Auch wenn es sich bekloppt anhört – es sind nur Kleinigkeiten, an denen wir scheitern.“ Einmal sei Haßloch zu schnell im Abschluss, dann „stehen wir 45 Sekunden sehr gut da, und einer vergisst seine Aufgabe“. Kalabic betont, dass dies nichts mit mangelnder Kraft zu tun habe. Diese Fehler „passieren schon in der ersten Hälfte“. Grund sei vielmehr, dass in der Dritten Liga „qualitativ ganz andere Anforderungen auf uns zukommen“. In Liga drei steige man bei neuneinhalb Metern hoch und werfe aufs Tor, „in der Oberliga waren es achteinhalb Meter“. Und auch gegen Zweibrücken werden es die Rückraumschützen wohl schwer haben. „Die haben eine unangenehme 3:2:1-Abwehr und einen richtig guten Torhüter“, weiß Kalabic. (sab)Familientreffen am Samstagabend: Die Brüder Andreas (links für Haßloch gegen Kornwestheim) und Benjamin Zellmer (rechts, für Zweibrücken gegen Gladbeck) spielen im TSG-Sportzentrum gegeneinander. Die Eltern und vielleicht auch der dritte Bruder, Thomas, sitzen auf der Tribüne. Fotos: Mehn/Steinmetz

    Quelle
    Ausgabe Die Rheinpfalz - Mittelhaardter Rundschau - Nr. 234
    Datum Freitag, den 9. Oktober 2015

    Am Samstag gegen Zweibrücken

    Alte Bekannte treffen am Samstag zum dritten Heimspiel der Saison 15/16 im Sportzentrum in Haßloch aufeinander. Der SV 64 Zweibrücken gibt seine Visitenkarte ab. Beide Mannschaften kennen sich sehr gut aus den vergangenen Oberligaspielzeiten und dem Vorbereitungsspiel im Juli in der Pfalzhalle.

    „Die haben uns schon zweimal den Oberligatitel vor der Nase weggeschnappt „ wissen unsere Spieler Seelos, Kern, Gregori, Zellmer aus den ersten drei Jahren der Oberliga nach dem Abstieg 2011 aus der dritten Liga. Das letzte Mal im Mai 2014 war sehr bitter erinnern sich zudem Eigenmann und Schubert. Da waren wir der verdiente Aufsteiger bis kurz vor Saisonende in Budenheim. Das haben wir alle nicht vergessen. „ Aber Schwamm drüber jetzt gehen wir voller Euphorie und Siegeswillen am Samstag ins Heimspiel “ zitiert Andreas Zellmer zum „Familientreffen“ im Sportzentrum . Bekanntermaßen spielen ja die beiden Brüder Thomas und Benjamin Zellmer beim SV 64. Da kommt inclusive Mama und Papa die Familie mal wieder zusammen, schmunzelt er.

    Der Tabellensiebte der letzten Saison in der 3. Liga West wird sich mit uns auf Augenhöhe messen und gehört ebenfalls wie wir zu den Anwärtern auf den Klassenerhalt. „Die Spiele gegen Zweibrücken stehen immer auf Messers Schneide, resümiert Thomas Müller unser sportlicher Leiter. „Die Tagesform und der Wille zum Erfolg wird die Paarung entscheiden. Wir waren in den beiden Heimspielen gut drauf und werden auch am Samstag eine gute und kämpferische Leistung abliefern ; diese Heimspiele müssen wir gewinnen, wir freuen uns auf das Spiel und bauen auf eine tolle Atmosphäre“stellen Thomas Müller und der Mannschaftsverantwortliche Peter Schäfer fest.

    In der Tat werden am Samstag auch unsere Fans und die Trommler voll gefordert, denn Zweibrücken kommt sicherlich mit 100-150 Anhängern ins Großdorf. Also Jungs wir sollten auch im Umfeld gut vorbereitet sein.

    „Wir haben Respekt vor dem Gegner; die spielen einen variablen und guten Handball. Aber wir haben ein Heimspiel und wollen nach den beiden schweren Auswärtsspielen in den letzten zwei Wochen wieder punkten und unseren dritten Heimsieg einfahren – die Jungs sind heiß auf das Spiel und Wiedergutmachung“ so unser Trainer Admir Kalabic.

    Die letzten drei Vergleiche in Haßloch konnten wir mit 5:1 Punkten für uns entscheiden, rechnet man das Vorbereitungsspiel im Sommer mit ein.

    Am Samstag wird neben Elvijs Borodovskis voraussichtlich auch Mathias Röder nicht spielen können. Elvijs macht Fortschritte ist aber noch nicht voll genesen und Mathias hat sich beim Polizeidienst verletzt. Die Prellung am Fuß von Ilan Eigenmann ist soweit wieder abgeschwollen, so dass er trainieren und spielen kann.

    Unser Kapitän Ilan Eigenmann zum Spiel:

    „:Sicherlich eine interessante und vor Allem wichtige Partie, bei der wir jegliche Unterstützung benötigen können. Also liebe Fans und Zuschauer kommt alle zum Pfalzderby gegen Zweibrücken in die TSG- Halle und feuert uns an, so dass die Punkte hier bleiben“

    Anwurf ist am Samstag den 10.10.2015 um 19:30 Uhr im TSG Sportzentrum

    TSG Haßloch auf Abstiegsplatz
    Handball. „In nur sechs, sieben Minuten ist uns das Spiel aus den Händen geglitten“, sagte Thomas Müller, Sportlicher Leiter des Drittligisten TSG Haßloch, der nun einen Abstiegsplatz belegt. Der Aufsteiger verlor bei der SG Kronau-Östringen II mit 30:39 (16:19), zeigte sich aber deutlich besser als noch eine Woche zuvor bei der 23:39-Schlappe in Nußloch. Die TSG führte sogar mit 14:13 (25.). Aber kurz vor und direkt nach der Pause hatten technische Fehler und Zeitstrafen gegen die TSG zum Rückstand geführt. Erfolgreichster Haßlocher Schütze war Kevin Seelos mit neun Treffern, obwohl er nur gut 25 Minuten gespielt hat. (sab)

    Quelle

    Ausgabe Die Rheinpfalz - Mittelhaardter Rundschau - Nr. 230
    Datum Montag, den 5. Oktober 2015

    TSG Haßloch verliert bei SG Kronau-Östringen II

    Hassloch (sab). „Wir haben uns wesentlich verbessert gezeigt.“ Admir Kalabic, Trainer des Handball-Drittligisten TSG Haßloch, zeigte sich trotz der 30:39- (16:19)-Niederlage vor nur knapp 100 Zuschauern bei der SG Kronau-Östringen II zuversichtlich. Im Gegensatz zur 23:39-Niederlage eine Woche zuvor bei der SG Nußloch habe er diesmal „viele gute Aktionen gesehen“.

    Ab der 20. Minute habe es jedoch einige technische Fehler gegeben, dazu Zwei-Minuten-Strafen. „Da sind wir in Rückstand geraten“, weiß Kalabic. „Und später sind wir schlecht aus der Halbzeit gekommen – dies hat uns das Genick gebrochen.“ In den zehn Minuten nach der Pause habe es bei der TSG „einige Undiszipliniertheiten“ gegeben, „wir haben Angriffe zu schnell abgeschlossen“. Doch in kämpferischer Hinsicht habe sich sein Team stark verbessert gezeigt.So spielten sie
    TSG Haßloch: Schlingmann, Eigenmann - Masica (2), Schubert (5), Kern (2), Widmann (1), Christmann (2), Seelos (9/4), Zellmer, Kurka (1), Gregori (1), Bösing (6), Zimmermann, Dietz (1). Gelbe Karten: Schubert, Widmann, Bösing. Siebenmeter: 4/4 - 4/4. Zeitstrafen: 5/4. Schiedsrichter: Meiler/Müller (Kottern). Spielfilm: 0:1 (2), 3:5 (9.), 8:7 (16.), 11:11 (22.), 13:14 (25.), 15:15 (27.), 19:16 (30.), 22:16 (34.), 27:18 (40.), 31:21 (47.), 35:25 (54.), 36:27 (56.), 39:30 (60.).

    Quelle

    Ausgabe Die Rheinpfalz - Mittelhaardter Rundschau - Nr. 230
    Datum Montag, den 5. Oktober 2015

    Eine Woche mit hartem Training
    Handball: TSG Haßloch nach „verheerender Niederlage“ in Nußloch nun am Samstag bei der SG Kronau-Östringen II
    Hassloch. Der nächste Gegner der TSG Haßloch in der Dritten Handball-Liga Süd hat mit Michel Abt den bisher besten Torschützen der Liga in seinen Reihen (42 Treffer). Und er hat mit Marco Bitz (Tor) einen Torwart, der vergangene Woche zum Kader der Rhein-Neckar-Löwen gehört hat, der in der Champions League beim dänischen Meister Kolding-Kopenhagen mit 30:18 gewonnen hat. Gastgeber SG Kronau-Östringen II ist am Samstag, 20 Uhr, Favorit gegen den Aufsteiger TSG Haßloch (Mehrzweckhalle Kronau).
    „Ich erhoffe mir eine Trotzreaktion“, sagt TSG-Trainer Admir Kalabic und spielt damit auf die 23:39-Schlappe bei der SG Nußloch vor einer Woche an. „Ich habe noch seelische und körperliche Schmerzen davon – aber das muss aufgearbeitet werden.“ Haßloch habe sich in Nußloch „komplett aufgegeben“. Es sage alles, wenn die Haßlocher Zuschauer nach 45 Minuten die Halle in Nußloch verlassen hätten. Auch die erste Hälfte – die TSG ging immerhin mit einem 13:13 in die Kabine – sei nicht gut gewesen. „In der ersten Hälfte hat Daniel Schlingmann im Tor einiges ausgebügelt“, betont Kalabic und listet Fakten zur „verheerenden Leistung“ auf: „21 technische Fehler in 60 Minuten, 16 Tempogegenstoßtore.“ Das alles habe wenig Spaß gemacht, gesteht der Trainer und ist sich sicher, dass „diese Woche das Training auch wenig Spaß gemacht hat“. Die Haßlocher Übungsstunden waren nämlich ein wenig härter als sonst.Marco Widmann, Haßlocher Neuzugang ausgerechnet aus Nußloch, stellt ebenfalls fest, dass „die technischen Fehler, die wir gemacht haben, schnell bestraft worden sind“. Die leichtsinnigen Fehler seien von Nußloch sofort zu Kontern genutzt worden. „Als wir mit fünf Toren hinten waren, haben wir so ein bisschen die Moral verloren“, gibt der Rückraumspieler zu. „Jeder von uns muss sich an die eigene Nase fassen.“ Nach der Pause habe Nußloch viel agiler in der 6:0-Abwehr gearbeitet, womit Haßloch nicht zurecht gekommen sei. Jetzt wünscht sich Marco Widmann, der als Versicherungsmakler arbeitet, „auswärts auch einmal genau so frech und selbstbewusst wie daheim zu spielen“. „Irgendwie lassen wir uns auswärts zu leicht den Schneid abkaufen“, sinniert er und denkt noch ungerne an den Montag nach der 23:39-Schlappe: „Ich wohne in Leimen – nur fünf Kilometer von Nußloch entfernt. Ich habe mich geschämt, als ich am Montagmorgen in Nußloch beim Einkaufen war.“ Er sei nämlich mehrfach auf die Niederlage angesprochen worden.

    Der nächste Gegner Kronau-Östringen sei schwer einzuschätzen, sagt Widmann. „Die sind aktuell wie wir eine kleine Überraschungstüte.“ Die SG hat beim Meisterschaftsfavoriten TGS Pforzheim mit 32:28 gewonnen, dafür beim TV Hochdorf, den Haßloch mit zehn Toren Unterschied besiegt hatte, nur 36:36 gespielt. Die Badener haben beim 32:28-Erfolg in Pforzheim mit dem Linkshänder Maximilian Schwarz (vorher TV Bretten) einen Neuzugang präsentiert. Alle Feldspieler hatten sich bei der Partie in die Torschützenliste eingetragen. Ihr Torwart Marco Bitz ist übrigens der Bruder von Kevin Bitz, der nach der vergangenen Saison von Haßloch nach Nußloch gewechselt ist.

    In der vergangenen Saison, als Admir Kalabic noch Trainer in Nußloch war, hat er zweimal mit seinem Team Kronau-Östringen besiegt. „Die haben junge Leute, die in der vergangenen Saison noch A-Jugend-Bundesliga gespielt haben“, weiß er um den spielstarken Kader der sogenannten Junglöwen. Und zumindest er gibt sich schon so frech, wie Marco Widmann es sich vom gesamten Team erhofft. Auf die Frage, wie die TSG SG-Torjäger Michel Abt bändigen will, antwortet er keck: „Wir lassen ihn 15 Lange schießen und siegen mit einem Tor.“ (sab)

    Quelle
    Ausgabe Die Rheinpfalz - Mittelhaardter Rundschau - Nr. 229
    Datum Freitag, den 2. Oktober 2015

    In Nußloch mit 39:23 auf die Nuß bekommen !!

    Posted By TSG Haßloch on 27. September 2015

    Am Sonntag gab es am Ende für die Mannen um Admir Kalabic nichts zu holen in Nußloch.
    Über die interessante Paarung und Konstellation wurde bereits in der Woche vor dem Spiel viel geredet und spekuliert.
    Masica, Widman, Swoden, Gieger, Bitz haben schon für beide Teams gespielt; Admir Kalabic war 13 Jahre Trainer in Nußloch;
    Christian Job ist uns sehr gut bekannt. Wer kannt wen besser und wie wird der Kräftevergleich wohl aussehen.
    Für uns war der Ausgang sehr ernüchternd und sicherlich auch für alle Fans und die Mannschaft enttäuschend.
    Das Match begann sehr ausgegelichen in einer gut gefüllten Olympiahalle in Nußloch. Kein Team konnte sich wirklich absetzen.
    Insgesamt hatte man den Eindruck, daß unsere Jungs etwas nervöser waren als die Hausherren. Dem stark aufgelegten Torwart
    Daniel Schlingmann blieb es immer wieder zu verdanken, daß Nußloch nicht mehr als maximal zwei Tore in Front lag.
    Zunehmend lageten auch die anderen TSG-Spieler die anfängliche Nervosität ab. Kurz vor der Pause führte unser Team sogar 13:12
    bevor der ebenfalls gut agierende Spieler Kevin Bitz auf Nußlocher Seite den Ausgleich zur Halbzeit erzielte.
    Mit 13:13 kamen beide Mannschaften aus der Kabine und auf Haßlocher Seite konnte man sich zu diesem Zeitpunkt durchaus noch
    berechtigete Hoffnungen machen hier beim hohen Favoriten etwas Zählbares mitzunehmen.

    Dieser Gedanke verpuffte jedoch innerhalb weniger Minuten, denn Nußloch kam wie ausgewechselt ins Spiel zurück. Innerhalb
    10 Minuten in der zweiten Halbzeit war die Partie entschieden. Der Grundstein war die Abwehr der Gäste, die ohnehin als Prachtstück der Liga
    bekannt ist. Unsere Jungs fanden in der Tat nicht mehr ins Spiel zurück und konnte den sehr gut agierenden Innenblock und Torwart Lieb kaum
    noch überwinden. Egal welches System wir probierten und gleichgültig wer auf der Platte stand; es half nichts mehr – wir steuerten auf ein
    Debakel zu. Die zweite Halbzeit ging 26:10 an Nußloch. Natürlich spielte sich Nußloch über die Abwehr in einen Rausch und konterte uns in
    dieser Phase des Spiels klassisch aus. Resignation und Kopfschütteln machten sich bei den Spielern, den Verantwortlichen und den Fans breit.
    Nußloch hingegen setzte permanten nach und baute den Vorsprung immer weiter aus. Jeder Fehler wurde nun mit schnellen Kontern bestraft.
    Längst hatten sich unsere Jungs aufgegeben und hatten der Niederlage nichts mehr entgegen zu setzen. Aufgrund der drohenden Niederlage
    und der „Übermacht“ des Gegners in der Schlußviertelstunde wurde auch nicht immer der notwendige Rückwärtsgang eingelegt, sodaß Nußloch
    zu sehr einfachen Toren kam.

    Natürlich ist Nußloch kein Maßstab für uns – die wollen in die 2.Bundesliga und wir wollen nicht absteigen. Trotzdem war diese Niederlage zu
    hoch ausgefallen und wir müssen lernen künftig bei Spitzenmannschaften bis zum Abpfiff den Kampfgeist hoch zu halten um derartige Blamagen zu vermeiden.
    Es bleibt allerdings nicht lange Zeit sich mit der Niederlage zu beschäftigen, denn bereits am nächsten Samstag haben wir wieder ein „Auswärtsderby“
    gegen den Bundesliganachwuchs der Rhein-Neckar-Löwen in Kronau.

    Aus der Niederlage lernen und schnell auf den nächsten Gegner vorzubereiten heißt das Motto dieser Woche.

    Tore: Seelos 6, Widman 4, Schubert 4, Zimmermann 4, Masica 2, Kern 2, Bösing

    Quelle: TSG Haßloch Homepage

    Auswärts bei den Rhein-Neckar-Löwen am Samstag den 3.10.2015

    Posted By TSG Haßloch on 29. September 2015

    Nach der Nußloch-Blamage haben unsere Jungs um Trainer Kalabic bereits am Samstag die Chance auf Wiedergutmachung. Allerdings beim Auswätrsspiel in Kronau gegen die heimstarke Truppe der des Bundesliganachwuchses aus Kronau/Östringen (20:00 Uhr in der Mehrzweckhalle Kronau). Sicherlich einen weiteren schwere Hürde in der ohnehin starken 3.Liga Süd und unserem schweren Aufwärtsprogramm. Unsere Auswärtsbilanz ist bisher ernüchternd und wir müssen als Liganeuling speziell in der Fremde noch viel lernen – so das Statemant unseres Trainers. Auswärts kannst du dir kaum Auszeiten nehmen und du hast wenig Zeit der Erholung bzw zum Durchschnaufen, sonst bist du gleich 4 oder 5 Tore im Hintertreffen. Je schneller wir das begreifen und annehmen desto besser werden unsere Chance auch auswärts zu punkten. Beim Bundesliganachwuchs der RNL weiss man nie genau wer aus der A-Jugend Bundesliga noch aushilft. Auf jeden Fall sind dies alles sehr gut ausgebildete Spieler mit Perspektiven. Dazu kommen die erfahrenen Rückraumspieler wir z.B. Abt, der die Mannschaft sehr gut führt und ein hervorragender Drittliga-Spieler ist.
    Aber auch wir werden wieder unsere Möglichkeiten suchen um den jungen „Wilden“ aus Kronau einen Punkt abzutrotzen. Dabei ist es natürlich wichtig aus den Niederlagen in Konstanz und Nußloch die richtigen Schlüsse zu ziehen und sich 60 Minuten voll auf das Spiel zu konzentrieren, denn danach kommen die sogenannten „leichten“ Spiele die
    wir gewinnen müssen.

    Unsere Truppe hofft auf die Unterstützung unserer Fans. Wir möchten allen zeigen, daß „Nußloch“ nicht zur Gewohnheit wird, so das Fazit der Mannschaft.
    Ungeachtet der schlechten Vorstellung der zweiten Halbzeit unserer Jungs in Nußloch, liegen wir noch gut im Soll mit den vier Pluspunkten. Aber wir dürfen uns nicht zurücklehnen und uns ausruhen und nicht nur auf unsere Heimstärke bauen denn diese Saison spielen mindestens 10 Mannschaften auf Augenhöhe um den Klassenerhalt resümiert der sportliche Leiter Müller. Schauen wir mal ob unsere Mannschaft die Vorgaben des Trainers umsetzen und den Helbel in fremder Halle umlegen kann. Die bisherigen Ergebnisse haben gezeigt, dass in der 3. Liga in Abhängigkeit der Tagesform nahezu jede Mannschaft in der Lage ist jeden Gegner zu schlagen; dies allerdings fast nur zu Hause. In fremder Halle tun sich alle schwer.

    Quelle: TSG Haßloch Homepage

    Kalabic: Auswärts müssen wir noch üben
    Handball: Gestern Abend Haßlocher 23:39-Niederlage bei der SG Nußloch – Partie in der ersten Spielhälfte noch ausgeglichen
    Von Marcel Schreiner


    Nussloch. Es war Feuer in der Partie, die Handball-Drittligist TSG Haßloch gestern bei der SG Nußloch bestritt. Aber nur bis zur Pause hielten die Gäste gut mit. Am Ende verloren sie mit 23:39.
    Peter Masica spielte bereits im blau-weißen Trikot der Nußlocher, Marco Widmann wechselte erst zur aktuellen Saison das Trikot – ebenso wie Neu-SGler Kevin Bitz. All das wirkt indes fast vernachlässigenswert, schaut man sich die Vita eines Mannes an: Admir Kalabic. 13 Jahre Trainer der SG Nußloch, Aufstieg in die dritte Liga Süd, Vizemeister im ersten Jahr. Dankbarkeit statt böses Blut lautete das Motto der SG-Fans, soviel stand bereits nach der Begrüßung des Gegners fest. Der Spielverlauf gab dem Publikum zudem allen Grund zur Freude: in einem ansehnlichen Handballspiel ging es nach sehenswerter erster Hälfte mit 13:13 in die Pause.In der zweiten Halbzeit agierten die Hausherren dann wie ausgewechselt und spielten sich in einen Rausch – ein 39:23-Kantersieg war die Folge. Damit klettert die SG Nußloch nach oben in der Tabelle und bildet mit der SG Leutershausen das Führungsduo. „Respekt für Christian Job und seine Truppe, sie haben verdient gewonnen“, wusste auch Kalabic nach der Partie: „Unsere Heimspiele waren wesentlich besser, auswärts müssen wir noch üben.“

    Passend zum gestrigen Aufeinandertreffen der Ehemaligen gelang der erste Treffer des Abends dem Ex-Haßlocher Bitz, die direkte Antwort besorgte Widmann. Die Taktik der Gäste war klar zu erkennen – die TSG wollte defensiv gut stehen und das Spiel im Angriff schnell machen. Dies gelang zunächst bis zum 2:2, doch zwei starke Paraden von Fabian Lieb brachten die Hausherren nach fünf Minuten mit 5:2 in Front. Das Derby blieb ausgeglichen, nach der Anfangsviertelstunde spürte Haßloch, dass in diesem Spiel mehr für den Außenseiter drin war. In den nächsten beiden Minuten kämpften sich die in Orange gekleideten Gäste auf ein Tor heran. Gerade Keeper Daniel Schlingmann hielt seine Haßlocher auch in Unterzahl immer wieder in der Partie. Auf der Gegenseite konnte auch Lieb mehrfach glänzen. Eine knappe halbe Minute vor dem Pausenpfiff gelang Kai Zimmermann sogar die erstmalige Führung für die TSG, Nußlochs Bitz glich Sekunden vor der Pause aus.

    Mit einer verbesserten Defensive kam die Job-Sieben aus der Pause, nach 37 Minuten führten sie bereits wieder mit drei Treffern. „Wir standen gut in der Deckung, haben dadurch Konter bekommen“, erklärte Job den Schlüssel zum Erfolg und warnte: „Solche Spiele können aber innerhalb von Minuten kippen.“

    Kalabic rief seine Männer zur Auszeit zusammen, doch die SG ließ nicht locker und erhöhte durch zwei Tore von Philipp Müller auf 19:14. Bitz veredelte den 11:2-Lauf per Siebenmeter zum 24:15, der Favorit übernahm nun die Spielkontrolle. Haßloch konnte kaum mehr Akzente setzen, die Blau-Weißen spielten sich dagegen in einen Rausch. Beim Stand von 17:28 nahm Kalabic eine Auszeit, um die Niederlage bei seiner Rückkehr nach Nußloch in Grenzen zu halten. Ohne Erfolg. Es blieb für Kalabic bei einer herben 23:39-Pleite an alter Wirkungsstätte. „Wir haben heute Lehrgeld gezahlt“, gab Kalabic zu: „Es fehlt an Selbstvertrauen, um einen, oder – Gott bewahre – zwei Punkte auswärts holen zu können.“ Job lobte das TSG-Team dennoch: „Haßloch ist ein sehr starker Aufsteiger. In dieser Liga können alle Handball spielen.“
    So spielten sie
    TSG Haßloch: Schlingmann, Eigenmann - Masica (2), Schubert (4), Kern (2), Widmann (4), Christmann, Seelos (6/4), Zellmer, Gregori, Bösing (1), Zimmermann (4), Dietz.
    Spielfilm: 3:2 (3.), 52 (5.), 5:4(1.), 8:5 (16.), 8:8 (23.), 13:13 (30.), 20:15 (40.), 24:16 (46.),29:18 (50.), 34:21 (57.), 38:22 (59.), 39:23 (60.) - Siebenmeter: 4/3 - 4/4 - Gelbe Karte: Körner, Jochim, Bitz - Schubert, Seelos, Bösing - Schiedsrichter: Becker/Nickel(Darmstadt) - Zuschauer: 450.

    Quelle
    Ausgabe Die Rheinpfalz - Mittelhaardter Rundschau - Nr. 225
    Datum Montag, den 28. September 2015

    Wiedersehen mit Sowden und Bitz
    Handball. Für Trainer Admir Kalabic ist die Partie seiner TSG Haßloch in der Dritten Liga Süd bei der SG Nußloch „die kürzeste Reise zu einem Auswärtsspiel“ (Sonntag, 17 Uhr). Genau 13 Kilometer wohnt er von der Olympiahalle in Nußloch entfernt, wo er die SG in den vergangenen 13 Jahren betreut hat. Den Gegner kenne er in- und auswendig. Auch nachdem Christian Job das SG-Traineramt übernommen habe, „gab es dort nicht wirklich viele Änderungen“. Bei den favorisierten Badenern spielen die ehemaligen Haßlocher Robbie Sowden (Tor) und Kevin Bitz (Rückraum).
    Quelle
    Ausgabe Die Rheinpfalz - Mittelhaardter Rundschau -
    Datum Samstag, den 26. September 2015

    Lokalsport
    „Es ist wie Bayern gegen Darmstadt“
    Handball: TSG Haßloch Außenseiter bei der SG Nußloch – Beide Teams kennen sich gut
    Hassloch. Die Handballer der SG Nußloch und des Aufsteigers TSG Haßloch haben noch nie gegeneinander gespielt. Und dennoch birgt die Partie der Dritten Liga Süd am Sonntag, 17 Uhr, in der Olympiahalle in Nußloch eine gewisse Brisanz: Man kennt sich bestens.
    Haßlochs Trainern Admir Kalabic ist zu Saisonbeginn nach 13 erfolgreichen Jahren in Nußloch ins Großdorf gewechselt. Nußlochs Trainer Christian Job lebt in Hochdorf, hat früher mit Kalabic gespielt, ebenso mit den heutigen Haßlochern Kai Zimmermann und Steffen Dietz in Hochdorf. Und als der heutige Sportlicher Leiter der TSG, Thomas Müller, unter seinem Vater gespielt habe, habe er als damals 16-Jähriger mittrainieren dürfen, erinnert sich der heute 41-jährige Job schmunzelnd. Sein Vater Wilfried hat außerdem 2007 als Nachfolger von Vaso Goncin für insgesamt fünf Spiele die TSG betreut. Damals noch in der Regionalliga. Und dann sind da noch Robbie Sowden, Kevin Bitz und Marco Widmann. Letzterer ist wie Kalabic vor der Runde von Nußloch zur TSG gewechselt. Robbie Sowden hat bis 2013 zwischen den TSG-Pfosten gestanden. Kevin Bitz hat die TSG erst zum Ende der vergangenen Saison verlassen.Auf die Frage, ob es eher ein Vorteil oder ein Nachteil ist, dass man sich gegenseitig in- und auswendig kennt, muss Christian Job, der „vor 20, 22 Jahren beim TV Kirrweiler war“, lachen. Aber er gesteht: „Ich wühle nicht mehr als sonst in meiner Trickkiste.“ Admir Kalabic findet, dass „es nicht verkehrt ist, den Gegner zu kennen“. Aber letztendlich komme es auf die eigene Leistung an, ergänzt er. „Heute gibt es keine Unbekannten mehr, es ist der fünfte Spieltag. Die Trainer unterhalten sich, und es gibt Videos von allen Spielen im Internet zu sehen.“ Und Job, weiß er, sei ein „fleißiger Videogucker“. Die Partie Haßloch gegen Hochdorf hat sich Job in der Pfalzhalle angeschaut. „Haßloch ist ein sehr, sehr starker Aufsteiger“, stellt der SG-Coach fest und will sich nicht die Favoritenrolle zuschieben lassen: „In dieser Liga kann jeder jeden schlagen.“ Den besten Beweis dafür liefert sein eigenes Team: Erst verlor die SG mit 20:31 beim TV Hochdorf, den Haßloch zuvor mit 34:24 bezwungen hatte. Und eine Woche später stürzte Nußloch Spitzenreiter HSG Konstanz mit 28:20 – Haßloch war am Bodensee mit 24:38 eine Woche vorher baden gegangen.

    Robbie Sowden sei die klare Nummer eins im Tor, verrät Christian Job. Kevin Bitz, ergänzt SG-Manager Holger Schwab, sei sehr gut integriert, spiele im linken Rückraum sowie in der Rückraummitte. „Brisant ist das Spiel am Sonntag nicht, aber außergewöhnlich allemal“, stellt Schwab fest.

    Admir Kalabic sieht sein Team klar in der Außenseiterrolle, spricht von einer „vorne diszipliniert und clever“ spielenden SG. „Richtig gut“ stehe die Abwehr mit Bitz und Philipp Müller. „Wir müssen uns weiter einspielen, müssen lernen“, sagt er und verweist auf den Oktober, „wenn die wahren Gegner kommen“, gegen die die TSG unbedingt punkten müsse. „Nußloch ist der Favorit – das ist wie Bayern München gegen den SV Darmstadt 98“, zieht er schmunzelnd einen Vergleich zur Fußball-Bundesliga. In seinem Team hapere es noch mit Toren aus der zweiten Reihe. „Ich widme im Training der Abwehr die meiste Zeit, aber Torwurftraining machen alle“, betont der Coach und fügt hinzu: „Ich kenne niemanden, der diese Saison schlechter wirft als in der vergangenen.“ Doch die Torhüter in der Dritten Liga seien besser als in der Oberliga.

    Rückraumspieler Peter Masica, der wegen einer Oberschenkelzerrung beim 24:19-Heimsieg gegen Kornwestheim früh hatte ausgewechselt werden müssen, hat diese Woche nicht trainiert. Außer ihm wird nach wie vor Elvijs Borodovskis fehlen wegen einer Schambeinentzündung.

    Bei den Badenern fehlt Rückraummittespieler Frank Müller nach einer Knie-Operation. „Ein herber Verlust“, sagt Job über einen „der wichtigsten Spieler in der Mannschaft“. Auch Pierre Freudl muss passen, er sitzt eine Rotsperre ab. Rückraumspieler Simon Kuch ist nach einem Auslandsaufenthalt wieder dabei. „Es gibt keine Garantie auf einen Sieg“, betont Job. Und Admir Kalabic redet immerhin – trotz selbst ernannter Außenseiterrolle – von einer Waffengleichheit, „was die Informationen betrifft“. (sab) Am Samstag treffen die Haßlocher Handballer bei der SG Nußloch auf zwei ehemalige Teamkollegen: Das Tor der Badener hütet Robbie Sowden. in der Rückraummitte agiert Kevin Bitz (rechts).Archivfotos: LM/Mehn

    Quelle
    Ausgabe Die Rheinpfalz - Mittelhaardter Rundschau - Nr. 223
    Datum Freitag, den 25. September 2015

    Vorspann Nußloch – Haßloch am 27.9.

    Posted By TSG Haßloch on 22. September 2015

    Am Sonntag um 17:00 Uhr geht es zum Derby nach Nußloch. Besondere Brisanz hat dieses Spiel ja eigentlich nicht, denn beide Mannschaften waren sich in einem Punktspiel noch nie gegenüber gestanden.

    Wäre da nicht die personelle Würze im Spiel. Unser Trainer Admir Kalabic war ja nicht weniger als 13 Jahre der Trainer von Nußloch und unter ihm wurde 2014 der Aufstieg in die dritte Liga geschafft. In der letzten Saison wurde dann auf Anhieb der zweite Tabellenplatz in der 3.Liga Süd belegt. Neben Admir war auch unser Neuzugang Marco Widman lange in Nußloch. Und dann ist da ja noch der Wechsel von Kevin Bitz von uns nach Nußloch als weitere personelle Veränderung beider Teams zu bemerken. Addiert man alle Punkte zusammen und bedenkt zudem die räumliche Nähe, so kann man das Spiel doch als Derby bezeichnen.
    Auf der Papierform ist die Sache klar. Nußloch will in die zweite Liga und wir wollen als Aufsteiger die Klasse halten. Wir haben in Konstanz klar verloren und Nußloch hat Konstanz aus der Halle geschossen.

    Aber da war ja auch noch der umgekehrte Vergleich mit Hochdorf. Wir gewinnen klar und Nußloch verliert deutlich in Hochdorf. Das alles sind doch nur Rechnungen die nicht wirklich aussagekräftig sind.

    Wir werden versuchen unsere Außenseiterrolle zu nutzen und dem hoch favorisierten, ambitionierten Gegner so lange als möglich Paroli zu bieten.
    Sicherlich eine insgesamt interessante Konstellation und daher ein besonderes Spiel, wenn sich am Sonntag zum ersten Mal beide Mannschaften gegenüber stehen.
    Unsere Jungs hoffen trotz des Andechser Bierfestes und dem verkaufsoffenen Sonntag in Haßloch auf die zahlreiche Unterstützung der Fans.
    Aufgrund der Nähe werden wir mit Autos und nicht mit dem Mannschaftsbus nach Nußloch fahren.