Beiträge von FMH

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    Original von Phunky
    Eine Frage, lieber Mathias,

    wenn du schon König wärst, warum gäbe es die Labershows noch? Ähnliches gilt übrigens für Das Schatzkästlein der Weisheit, FMH den Großen und seinen Musikantenstadl ;) ...

    Natürlich nur zur Abschreckung. Der Mutanten-Stadl quasi als Bootcamp für
    Unverbesserliche :lol:

    Seltsam, ich habe noch keine einzige Spam-Mail bekommen - weder privat noch
    geschäftlich. Werden die bei T-Online schon vorher gefiltert??
    Oder liegt es daran, dass ich mit MacOS und Eudora weniger gefährdet bin?
    Ich habe keinen Spam-Filter und aus meiner eMail-Adresse mache ich auch kein Staats-
    geheimnis.

    Oder mach ich einfach was falsch :lol:

    Ha! Da fällt mir einiges an neuen sinnvollen Gesetzen ein, z.B.:

    - Wer bei Rot noch in die Kreuzung einfährt und damit andere blockiert, darf den Rest
    seines Lebens mit dem Rad oder ÖPNV fahren.

    - Supermärkte, in denen seichte Dudelmusik zur Konsumenten-Einlullung gespielt wird,
    müssen ein Woche lang Ihre Ware für lau hergeben.

    - Wer mit dem Handy überlaute Telefonate in der Öffentlichkeit führt, muss ein Jahr
    lang den Musikanten-Stadl besuchen.

    - Politiker müssen in der Öffentlichkeit immer Schwarzwälder Bommelhüte tragen.

    u.s.w. u.s.w.

    Und wenn ich dann nach einigen Jahren völlig durchgeknallt bin, gebe ich mir fantasie-
    volle Titel, wie der alte Ceaucescu:

    Titan der Titanen, Schatzkästlein der Weisheit, oder so ähnlich :D

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    Original von block-o
    Ihr könnt euch in eurer wildesten Phantasie nicht vorstellen, wie die reden.

    Ich habe insgesamt 10 Jahre in Werbeagenturen gearbeitet - schlimmeres Denglisch,
    als dort schon seit Jahrzehnten gelabert wird ist wohl kaum noch möglich.
    Auch die Titel, die dort vergeben werden, sind nur noch hohl: Art Director, Creative
    Director, Junior Art Director, Team Asisstant etc.
    Andererseits haben Banken- und Management-Fuzzis in letzten Jahren kräftig aufgeholt.
    Wenn sich solches Blödgeschwätz nur auf diese Kreise beschränken würde, wär's noch
    nicht mal so schlimmm, aber leider verbreitet es sich seuchenartig.
    Im Nebenerwerb gestalte ich Anzeigen für diverse regionale Amts- bzw. Anzeigen-
    blättchen. Und wenn mir dann Anzeigenmanuskripte auf den Tisch flattern, in denen
    eine Dorf-Metzgerei mit englischen Sprüchen wirbt, stellen sich mir die Nackenhaare auf.

    Beim Einkaufen habe ich auch schon öfter mal dieses Schild an Ladentüren gesehen:
    Come in - we are open AAAAARRRRGHHH, sowas schmerzt.

    Wie kann man sowas wieder abstellen? Hat jemand eine Idee?

    Ich habe mir im Februar eine Kodak DX6490 (ebenfalls mit 4MP und opt. 10fach-Zoom)
    gekauft - auch mit dem Hintergedanken, während der VfL-Spiele ein wenig zu foto-
    grafieren. Aber von der Tribüne aus bringt das nichts, Du musst Dich dann schon hinter
    die Torauslinie stellen.
    Was mit einer Kompakten qualitativ geht, kannst Du hier beim TSV Altensteig ansehen.
    Da habt Ihr letzten Sommer das Turnier gewonnen - gibt's auch Bilder von.

    Nach einem Spiel habe ich mich mal mit einem Pressefotografen über das Thema
    unterhalten - er hat im Großen und Ganzen das Gleiche gesagt wie Jörg.

    Viele Grüße, Frank

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    Original von Meikel
    Man sollte aber auch bedenken, dass weniger Verkehr auf den Autobahnen herrscht, da diese kostenpflichtig (und nicht zu knapp) sind.

    Und gerade wegen der hohen Verkehrsdichte auf deutschen Autobahnen halte ich ein
    Tempolimit für unverzichtbar. Oder wir machen's wie die Schweizer und verbannen den
    Güter-Transitverkehr auf die Schiene - dann haben wir wieder mehr Platz zum Rasen ;)

    Zitat

    Original von Meikel
    Allerdings habe ich in Frankreich noch nie die Erfahrung machen dürfen, dass dort rücksichtsvoller gefahren wird. In der Stadt würde ich tendenziell an einer Kreuzung eher über rot als bei grün über die Ampel fahren, da ich zuviel Angst hätte, dass bei Grün einer von der Seite kommt. ;)
    Ich habe in Frankreich nur gelernt, dass derjenige Vorfahrt hat, der am lautesten hupt. Aber das nur am Rande.


    Es war ja auch nur von französischen Autobahnen die Rede - und da fährt es sich wesentlich
    entspannter, als auf deutschen.

    Zitat

    Original von block-o
    Und daß man auch anders bequem, und schnell genug, von A nach B kommt, merkt man bei jeder Auslandstour. Micha hat hat das Beispiel Dänemark schon genannt. Ich war kürzlich in der Nähe von Karlruhe auf Verwandtenbesuch. Und weil ich vor vielen Jahren mal in der Schweiz gewohnt habe, wollte ich den Ort mal wieder besuchen. Was sich da, auf hiesiger Seite der Grenze, zum Teil abgespielt hat, kann man nur noch mit "Kleinkrieg am Steuer" bezeichnen. Warum tun sich Menschen so etwas an? Kommt man dann in Lörrach auf die schweizer Seite, hat man sogar noch Zeit die schöne Landschaft zu geniessen.

    Ich fahre jährlich ca. 25.000 km mit dem Auto und hasse nichts mehr als Autobahn-
    fahren. Das ist wie wählen müssen zwischen Pest und Cholera. Auf deutschen Auto-
    bahnen ist es mittlerweile schon fast unmöglich, einigermaßen zügig (140 bis 160 km/h)
    und doch stressarm von A nach B zu gelangen. Entscheidet man sich für Pest (linke
    Spur) wird man noch mit 180 fahrend als lästiges Hindernis weggenötigt unter
    massivem Lichthupeneinsatz und dichtem Auffahren:mad:
    Wählt man Cholera (rechte Spur) kann man sich in einer Dieselrußwolke zwischen die
    rollenden Warenlager (bei Tempo 80) zwängen.:kotzen:
    Wie wahnsinnig es auf unseren Autobahnen zugeht, merkt man deutlich auf der
    Heimfahrt vom Urlaub. Auf der Fahrt von Südfrankreich nach Deutschland: Zwar gibt es
    in Frankreich jede Menge Möchtegern-Schumis, aber es wird trotzdem wesentlich
    rücksichtsvoller gefahren, auf den schweizerischen Autobahnen geht's sowieso gemüt-
    lich zu, aber wehe man hat erst mal die Grenze passiert und ist wieder auf unseren
    tempolimitfreien Pisten - dann geht der Wahnsinn wieder los. Wenn ich mir dann noch
    vergegenwärtige, dass auf unseren Straßen jedes Jahr ungefähr die Einwohnerzahl
    eines kleinen Städtchens ausgelöscht wird, ohne dass es Proteste hagelt, kann man
    das nur noch meschugge nennen.
    Dann frage ich mich, was so schlimm an einem allgemeinen Tempolimit auf den Auto-
    bahnen sein soll. Ich sehe darin nur Vorteile.

    jhl: Freie Fahrt für freie Bürger, oder was? Versuch mal in einem Tempolimit, weniger
    erzwungenes Spritsparen zu sehen, als den Schutz "normaler" Autofahrer vor den
    Rambos mit den lackierten Kampfhunden.

    Zitat

    Original von Betti

    ich empfehle ja das exclusiv! :)

    Wir können ja mal eine Zwiefalter-"Verkostung" machen :D
    Nur so können wir herausfinden, welches am besten schmeckt.

    @WallauWieland:
    1. geht's wohl darum, dass die Zuschauer zu nahe am Spielfeldrand sitzen/stehen.
    Ein Zuschauer und ein Pressefotograf wurden ja auch schon mal abgeschossen.

    2. ist angeblich keine Liveübertragung aus der Halle möglich. (Keine Ahnung, wie es
    der SWR trotzdem geschafft hat live vom Spiel VfL-Kröstis zu berichten :rolleyes: )
    Dieses Argument finde ich ja etwas fadenscheinig, da das DSF eh meistens nur die
    Top-Clubs bringt.

    3. soll Erstliga-Handball künftig möglichst in Großstädten mit großen Hallen gespielt werden.
    Da hat so eine Schulsporthalle in der BL nix mehr verloren.

    Markus Becker hatte bei Brack einfach keine Lobby, warum auch immer.
    Ich konnte es nie so recht verstehen, warum er nicht mehr Spielanteile bekam.
    Brack ließ ihn selbst dann noch auf der Bank schmoren, wenn die anderen platt
    waren und dringend eine Pause gebraucht hätten. Aber so ist er halt, der Brack.
    Wer nicht zu seinen Lieblingen gehört hat's schwer bei ihm.
    Das konnte letzte Saison auch schon der schwedische LA Alexander Hansen
    feststellen - er durfte nicht mal beim Relegations-Hinspiel gegen Schwerin,
    als der Vorsprung groß genug war aufs Feld. Und das in seinem letzten Heim-
    spiel für Pfullingen. Sowas ist einfach mies :wall:

    Der Vfl hat wohl doch Auflagen wegen der kleinen Halle bekommen und sucht jetzt
    nach Lösungen für das Hallen-Dilemma.
    Dazu gibt's was im Reutlinger Generalanzeiger:

    Zitat

    VfL Pfullingen - Bundesliga-Handballer erteilen Tübingen als Spielort eine Absage und planen wieder mit Stuttgart
    Zum Auftakt geht's nach Wetzlar
    VON GABRIELA THOMA
    PFULLINGEN. Ein vermeintlich leichtes Auftaktprogramm hat Handball-Bundesligist VfL Pfullingen für den Start in seine dritte Saison im Oberhaus erwischt. Am ersten Spieltag, 11./12. September, müssen die Mannen von der Echaz zur HSG D/M Wetzlar. Gleich am zweiten Spieltag, 15. September, empfangen sie daheim mit dem Aufsteiger TuS Nettelstedt-Lübbecke auch ihre Ex-Kameraden Patrick Fölser und Markus Becker.
    Es folgt ein Auswärtsspiel in Wallau-Massenheim, die Heimpartie gegen den Relegationssieger SV Post Schwerin (25./26. September), die Prüfung bei Tusem Essen und wieder ein Heimspiel (9./10. Oktober) gegen Aufsteiger HSG Düsseldorf. Am siebten Spieltag müssen die Pfullinger aber dann zum TBV Lemgo und am neunten zum deutschen Meister SG Flensburg-Handewitt. Auch wenn sich am Spielplan noch einiges ändern wird, Zeit zum Atemholen bleibt im Moment für die Macher im Hintergrund beim VfL Pfullingen nicht. Neben der Organisation des längst angelaufenen Kartenvorverkaufs, wirbeln die VfL-Verantwortlichen bereits kräftig, um die Frage der Spielstätte(n) eventuell sogar langfristig zu klären. Getrieben werden sie nicht zuletzt durch eine rege öffentliche Diskussion unter ihren Gönnern, Förderern und Fans auch im Forum ihrer offiziellen Homepage. Sogar eine Umfrage wurde dort initiiert.

    Ein erstes Resultat liegt inzwischen vor, so VfL-Geschäftsführer Utz Bächi. »Die neue Tübinger Basketball-Halle ist für uns keine Alternative zu unserer Pfullinger Kurt-App-Halle, aber auch keine zur Stuttgarter Schleyer-Halle«, sagt Bächi. Der Sport-Ökonom war gemeinsam mit Pfullingens Bürgermeister Rudolph Heß bei Tübingens Oberbürgermeisterin Brigitte Russ-Scherer, die ihnen die Konditionen der Uni-Halle bei einer potenziellen Anmietung vorstellte. Danach haben die Pfullinger alles in der Tiefe und Breite für ihren Bedarf durchgerechnet und sind zu dem Schluss gekommen, so Bächi, die Tübinger Offerte auszuschlagen.

    Bächi: »Wir hätten im Endeffekt in Tübingen zwar 800 Sitzplätze mehr als bei uns in der App-Halle, doch wir müssten für jedes Spiel einen eigenen Boden mitbringen und verlegen lassen. Mit diesen Kosten zuzüglich der Hallenmiete, obschon diese in Tübingen für uns o.K. gewesen wäre, könnten wir unterm Strich nur einen minimalen Mehrbetrag erwirtschaften. Wir hätten also keinen echten finanziellen Vorteil.«

    Weil das Spielfeld für Handballer größer sein muss als für Bundesliga-Basketballer, stünden für den VfL in Tübingen statt 3 000 Plätze wie bei den Korbjägern maximal nur 2 300 Plätze zur Verfügung. Weil die Pfullinger aber auf keinen Fall laut Bächi »drei Heimspielstätten« haben und auch ihren Hexen-Kessel App-Halle - so lange es der Deutsche Handball-Bund erlaubt - nicht aufgeben wollen, läuft für die neue Saison alles darauf hinaus, das Angebot der Stuttgarter anzunehmen, wie in den vergangenen zwei Spielzeiten mit fünf, sechs Spitzenspielen in einem Garantie-Paket in die Schleyer-Halle auszuwandern. »Dort haben wir gute Konditionen und können mit bis zu 5 000 Zuschauern rechnen«, erläutert Bächi den finanziellen Vorteil.

    Klar ist aber schon, dass sich in den nächsten zwei Jahren nicht viel an dieser Konstellation Pfullingen - Stuttgart ändern wird. Was ab 2006 geschieht, wenn die neue Sporthalle in der Landeshauptstadt fertig ist, steht noch in den Sternen. Dabei kann man allenfalls, so Bächi, im Gespräch mit den Stuttgarten in der nächsten Woche etwas Klarheit darüber gewinnen, ob die Pfullinger Handballer in der Landeshauptstadt eine langfristige Perspektive haben könnten. (GEA)

    Also müssen wir VfL-Fans auch in Zukunft mit der ungeliebten Schleyer-Halle leben :wall:

    Der VfL geht mit nahezu unverändertem Kader in die nächste Saison.
    Nur einen Neuzugang gibt es zu vermelden: Für Alexander Job (geht nach Balingen-
    Weilstetten, 2. Liga Süd) kommt Alexandar Stevic (von Balingen-Weilstetten).
    Hoffentlich ein guter Tausch.
    Außerdem wird noch nach einem jungen Talent für die verwaiste LA-Position gesucht.

    Der tschechische Routinier Martin Setlik bleibt dem VfL noch eine Saison erhalten,
    hierzu gibt es heute einen Artikel im Reutlinger Generalanzeiger:

    Zitat

    Handball-Bundesliga - Aus finanziellen Gründen kein Platz mehr für Krauthoff. Teilnahme am Kempa-Cup
    Setlik bleibt beim VfL
    PFULLINGEN. Martin Setlik hat sich entschieden und wird seinen Vertrag beim Handball-Bundesligisten VfL Pfullingen um eine weitere Saison verlängern. Dies bestätigte Alfred Mayer, Geschäftsführer der Pfullinger Handball GmbH. Setliks Entschluss bedeutet gleichzeitig, dass für Markus Krauthoff im Team kein Platz mehr frei ist und der 27-jährige Kreisläufer den VfL nach nur einem Jahr wieder verlassen muss. Die Pfullinger starten mit elf Feldspielern und zwei Torhütern in ihre dritte Erstliga-Runde.
    »Wir haben keine andere Wahl. Uns sind aus finanziellen Gründen die Hände gebunden«, sagte Mayer. »Es ist schade, denn Markus Krauthoff hat sich in den vergangenen Wochen hervorragend entwickelt.« Der 34 Jahre alte Setlik, mit 230 Länderspielen für Tschechien der Routinier beim VfL, war nach dem Pfullinger Aufstieg an die Echaz gewechselt.

    Dass Krauthoff gehen muss, ist traurig, denn er hat sehr gut in die Mannschaft gepasst,
    aber wenn das Geld fehlt... und deshalb Schulden machen ist beim VfL verpönt.
    Im Gegensatz zu anderen Vereinen...

    Zitat

    Original von der_skeptiker
    Wenn mir dann bitte jemand eine Rote und ein Zwiefalter mitbringen könnte, danke!


    Was darf's sein? Pils, Hefedrittel oder Exclusiv ?

    Auch von mir Glückwunsch an Schwerin. Letzte Saison gegen den VfL und
    jetzt gegen die Kröstis - wenn man es zweimal schafft, einen hohen Rückstand
    aus dem Hinspiel nochmal aufzuholen, ist der Aufstieg wirklich verdient.

    Mir scheint, dass sich die Kröstis ähnlich wie der VfL schon in Sicherheit geglaubt
    haben. Zum Glück hatten die Pfullinger letztes Jahr 12 Tore Vorsprung.
    Aber Kopf hoch, Kröstis. Mit der vielen Knete vom Hopp im Rücken könnt Ihr ja
    nächste Saison in der 2. Liga Süd versuchen, eine ähnliche Serie wie Nettelstett
    hinzulegen. ;)