Beiträge von blocker

    Die haben einen Widerstand, den stört einen gesunden Mensch aber nicht. Halt dir mal ein Taschentuch vor die Nase und atme da mal durch. Du wirst einen Unterschied feststellen.
    OP Masken gehören da hin wo sie gebraucht werden ...In medizinische Einrichtungen und nicht in den Allgemeingebrauch . Ansonsten geht der nächste Run auf Artikel los. Hat ja sogar schon stattgefunden, wurde bloß nicht so drüber berichtet.

    deswegen schrieb ich ja auch von keinem großen Widerstand.
    Es wird aus meiner Sicht nicht ohne Maske gehen und dann gehört auch zur Wahrheit, dass man ca. 500 Mio Stück pro Monat an den Mann bringen muss.
    Bis dato also absolut nicht machbar. Spahn hat, was die Beschaffung von PSA angeht, nichts von dem, was er Anfangs der Pandemie versprochen hat, gehalten.
    Die Situation wird sich aber in den nächsten Monaten ändern, die Produktionskapazitäten werden entsprechend aufgebaut und erst dann können die Maßnahmen flächendeckend zurückgenommen werden.
    Zur Zeit gebe ich dir Recht, gehören die OP Masken in die Hände der med. Einrichtungen und Pflege. Dies aber geschuldet, dass die Menge in Deutschland schlicht nicht so vorhanden ist, wie es sein sollte. Entsprechende Vorschläge, zum bevorraten, gab es ja auch schon vor dem Ausbruch, auch darüber muss man im Anschluss reden. Der Verdacht steht im Raum, dass wissentlich die Vorschläge aus 2012 nicht umgesetzt wurden.

    Ich bin gg die Maskenpflicht. Ganz einfach weil ich befürchte, das dann ein Effekt entsteht so nach der Art: "ich hab doch eine Maske, warum dann noch an die restlichen Regeln halten..."
    Nicht umsonst müssen Menschen die mit Atemschutz zu tun haben geschult und auf Tauglichkeit untersucht werden. Da geht es um Themen zb wie erschwertes Atmen oder allein den psychologischen Effekt, das es einfach ein beklemmendes Gefühl ist, nicht frei atmen zu können. Dazu noch Erhöhung des Atemwiderstands, das klingt banal, ist aber nicht zu unterschätzen!
    Ich spreche da über eigene Erfahrungen aus meinem Beruf. Jede Art von Atemschutz suggeriert dir eine Art Gefühl, jetzt kann ja nichts mehr passieren, ich bin sicher... weit gefehlt!

    ohne wird es aber wohl nicht gehen. Bei den OP Masken, und nur um die kann es gehen, ist auch kein großer Atemwiderstand zu überwinden.
    Tragen muss man sie ja auch nur, wenn der Abstand von ca. 2 m nicht sicher einzuhalten ist, also z.B. Frisör, Einkauf, ÖPNV, Schule etc.
    Sitzen die Schüler z.B. in der Schule also an ihrem Platz, mit ausreichendem Abstand zum Nachbar, kann die Maske abgezogenen werden.
    Wer das nicht möchte, sollte dann aber bitte auch einen gangbaren alternativen Weg aufzeigen.

    Der lange Weg zurück kann nur über Messen (Temperatur), Abstand und persönlichen Schutz (Maske) gehen. Mit nur einer Methode kann es nicht funktionieren. Keine dieser Methoden ist 100 %ig machbar, oder sicher, aber in der Summe sollte der Effekt ausreichend sein. Dazu kommt natürlich Testen, Testen, Testen.
    Dies solange, wie keine zuverlässige Medikation oder ein Impfstoff verfügbar ist.

    Zitat


    Wie hat er das denn begründet?
    Ich kann es eigentlich nicht glauben, denn beim Frisör kann man einen Kontakt nicht vermeiden.

    Er hat gesagt, dass ihm keine Übertragung beim Frisör bekannt ist.

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    Zitat

    Italien am 04.03. ca. 100 Tote, 10 Tage später 1000
    Deutschland am 23.03. erstmals über 100 am 02.04. über 1000

    in beiden Ländern innerhalb von 10 Tagen von 100 auf 1000
    in beiden Ländern ca. 4 Tage von ~500 auf ~1000

    die Verläufe sind fast identisch, eben um 18 Tage verschoben.

    Sind die Anzahlen an mild/stark/Schlauch- Krankheitsverläufen auch annähernd gleich, wovon ich ausgehe, werden wir in 14 Tagen über 10.000 Tote haben, hoffentlich ein bisschen weniger durch die getroffenen Maßnahmen.

    Vergleicht man die Zahlen, von 1000 bis 2000 dann scheint es für Deutschland, auch hinsichtlich einer um ca. 20 Mio. größeren Bevölkerung besser auszugehen.
    Italien 4 Tage
    Deutschland 5 Tage.
    Vielleicht zeigt sich hier der etwas frühere Beginn der Massnahmen. Kollabiert das Gesundheitssystem werden die Steigerungen entsprechend steiler, so das ich hoffe, dass der Spread zu Italien weiter steigt.

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    ich habe tatsächlich auch welche gehört, so vor 3 Wochen, die glaubten sie seien Immun. Waren sicherlich in der Minderheit.

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    In Australien scheint alles easy zu sein: Obwohl es dort schon die ersten (Todes)Fälle Ende Februar/Anfang März gab, bleiben die Neuinfektionen auf einem sehr niedrigen Level und nehmen in den letzten Tagen sogar deutlich ab. Fast das selbe Bild bei den Todesfällen; mehr als 3 gab es noch nicht an einem Tag. Vielleicht ist der Sommer doch ein ganz gutes Mittel gegen das Virus, das werden wir aber erst in einigen Monaten bei uns sehen können....

    weiß jemand, welche Maßnahmen ab wann getroffen wurden?
    Australien scheint ca. 14 Tage hinter Deutschland zu liegen, sieht aber sehr interessant aus.

    Nuja, das ist nach dem Konzept der Herdenimmunität ja auch nicht so tragisch...

    Und das scheint ja das Konzept zu sein, welcher die Regierungen in den USA und Großbritannien zunächst vertrauten - übrigens auch die Nationen mit der am besten ausgebauten epidemiologischen Forschung, vor allem die USA hat da eine riesige Tradition und gilt als Mutterland (in Deutschland hat die gar nicht so eine große Tradition, wurde erst unter Seehofer als Bundesgesundheitsminster Mitte der 1990er Jahre aufgebaut)

    Tja, da scheint auch ein 'Versagen' der wissenschaftlichen Politikberatung vorzuliegen - aber hinterher ist man immer schlauer. Nach dieser ganzen Geschichte werden sicher auch im deutschen Gesundheitssystem große Veränderungen anstehen.

    Mit großem Unbehagen sehe ich jetzt die Bestrebungen,von denen die Medien vollstehen, dass ab dem 20. April alles so ungefähr normal im Alltag ablaufen soll (kommt natürlich von Leuten, die nicht in der Verantwortung stehen, bzw. nicht in der Gesamtverantwortung für die Bevölkerung)

    Da bleibt zu hoffen, dass die Autorität der Bundeskanzlerin davorsteht (wenn man ihrem 'Sprachrohr' Braun genau zuhört, ahnt man deren Position)....das wird aber heftigste innenpolitische Kämpfe geben

    wir werden vermutlich vor dem 19. April die 10.000 Toten haben, dass wird einige Dampfplauderer verstummen lassen.
    Der Weg zurück wird lang, ohne Impfstoff.

    Die Abstandsregel muss Teil eines jeden Denkens sein und mit einer Maskenpflicht (Klasse 1) in der Öffentlichkeit könnten auch Teile der Wirtschaft weiter laufen. Ich sehe im Augenblick wenige Lösungen für Bars, Restaurants, Flüge etc.
    Für die Maskenpflicht muss aber auch eine Lieferkette existieren.

    ich habe letzte Woche noch Bilder aus Florida gesehen, da feierten die immer noch den Spring Break. Verrückt :wall:

    Mir ging es aber auch darum, darauf hinzuweisen, dass auch in Deutschland alles recht Relax war, obwohl man aus Italien schon entsprechende Infos hatte.
    Warum sollten amerikanische Teens sich erwachsener verhalten? Zumal bei dem, was der Präsident bis letzte Woche noch alles vom Stapel gelassen hatte.

    Nun gut, auch deutsche Jugendliche und Kinder waren lange der Meinung, dass sie nicht infiziert werden können. Sie haben das im TV gehört.
    Sollte inzwischen aber auch beim letzten angekommen sein, dass die Experten nie gesagt haben, dass Kinder und Jugendliche Immun sind, sondern lediglich (inzwischen weiß man "überwiegend") nicht schwer erkranken.

    Italien am 04.03. ca. 100 Tote, 10 Tage später 1000
    Deutschland am 23.03. erstmals über 100 am 02.04. über 1000

    in beiden Ländern innerhalb von 10 Tagen von 100 auf 1000
    in beiden Ländern ca. 4 Tage von ~500 auf ~1000

    die Verläufe sind fast identisch, eben um 18 Tage verschoben.

    Sind die Anzahlen an mild/stark/Schlauch- Krankheitsverläufen auch annähernd gleich, wovon ich ausgehe, werden wir in 14 Tagen über 10.000 Tote haben, hoffentlich ein bisschen weniger durch die getroffenen Maßnahmen.

    Trotz Ausgangsperren in Spanien und Italien sinkt die Todesrate einfach nicht. Die Neuinfektionszahlen stabilisieren sich nur, fallen aber nicht wirklich. :nein: Nur in Italien ist in den letzten paar Tagen ein leichter Abschwung zu registrieren. ...

    Italien ist m. M. nach vorne dran. Last euch nicht von den Neuinfizierten Zahlen täuschen.
    In Deutschland wurde und wird immer noch in der Breite getestet. Italien testet überwiegend was im Krankenhaus ankommt. Die Tests sind in der Anzahl beschränkt (Deutschland letzte Woche 350.000, heißt pro Tag ca. 50.000). I.m.A. ist die Anzahl der verstorbenen maßgeblich und da sieht Italien ein wenig Licht am Ende des Tunnels, zumindest scheint die Steigerung zu stoppen.
    Deutschland liegt ungefähr 10 - 18 Tage hinter dem italienischen Verlauf.

    Eine Maschine für OP- Masken schmeißt pro Stunde ca. 150.000 Masken raus. Maschinen und Material sind für die chinesischen Firmen nicht das ganz große Problem (in China und ca. 1 Dutzend asiatische Staaten sind große Verbräuche an OP- Masken Standard). Es gibt eine Anzahl X an Firmen und Maschinen. Der normale bedarf von mehreren Millionen pro Stunde ist gedeckt.
    Jetzt kommen aber die europäischen Staaten und wollen Millionen von Masken über den normalen Bedarf, bedeutet mehr Maschinen/Material/Personal/Infrastruktur, sprich mehr Investition. Nach meiner Kenntnis scheitert es genau daran, da die einzelnen Staaten/Firmen keine Zusage über einen dauerhaften Mehrbedarf machen, was wiederum zu stark steigenden Preisen bei den Masken führt. Alle schreien "Wucher" und schon wird fleißig storniert, nachverhandelt etc. Die leidtragenden sind die, die uns versorgen und heilen sollen. So schön die Story von Trigema ist, in Handarbeit wird das nichts.


    inzwischen ist das Thema ja auch bei den deutschen Politikern und Wissenschaftlern angekommen und wird nun auch anders bewertet (alle sollen tragen ist vielleicht doch keine so schlechte Idee).
    Das hauen und stechen geht aber auch weiter, so haben US Staatsangehörige eine Frachtmaschine mit Masken, die eigentlich kurz davor war nach Frankreich zu fliegen, für den 3- fachen Preis abgekauft und in die USA umgeleitet.
    Die Begeisterung in Frankreich hält sich, wie man erwarten kann, in Grenzen,
    aber...
    die Chinesen lernen den sprichwörtlichen Raubtierkapitalismus echt schnell :pillepalle:

    währenddessen in Deutschland, in Erinnerung der Nachkriegszeit, wieder die Heimproduktion anläuft. :irony:
    Mut macht mir hier der Söder aus Bayern, der endlich mal die richtigen Zahlen in die Pipeline bringt.

    Um das mal klar zu sagen, weite Teile von Politik und Gesellschaft leisten in Deutschland z.Z. großartiges, aber es gibt halt auch einzelne Bereiche, die hängen hinterher.

    es gibt ja auch zahlreiche Neuverpflichtungen. Es schien mir, dass die HSG sehr früh die 2. Liga (zurecht) ad Acta gelegt hat und mit einem fast komplett neuem Team einen neuen Anlauf ab der Saison 20/21 machen wollte, mit dem Ziel ab 21/22 wieder 2. Liga zu spielen.
    Trotz Corona würde ich meinen, dass sie an diesem Plan festhalten sollten und nicht die Situation nutzen sollten um sich in die 2. Liga zu klagen.

    Masken für den Alltagsgebrauch (Klasse 1) lassen sich sehr leicht herstellen, teilweise kann man sie auch selbst basteln. Sie verhindern nicht die Ansteckung, vermindern jedoch die Virenlast, die jeder bei der eventuellen Ansteckung ausgesetzt ist.
    Für die Heftigkeit des Krankheitsverlaufs scheint eben vor allem die Virenlast entscheidend zu sein. Man kann anhand von drei Blutparametern, darunter das D-Dimer, sogar ziemlich genau voraussagen, ob man für Betroffene ein Bett auf der Intensivstation vorreservieren sollte oder der Verlauf eher milde sein wird.
    In Österreich zwar mehr infizierte Personen trotz der Maßnahmen der Bundesregierung vor zwei Wochen, in deren Vordergrund die Ausgangsbeschränkung stand, aber kaum neue Leute "am Schlauch". Da waren vor allem Leute mit Infekt in den Anfangszeiten betroffen. Denen auf der Intensiv geht es allen sehr schlecht bzw. sind schon verstorben. So die Situation in dem Wiener Spital, wo ich arbeite. Wien übrigens organisatorisch recht gut auf das Szenario vorbereitet gewesen.
    Im Spital benötigt man aber andere Masken als im Alltag. Direkt auf der Coronadtation und Intensiv sogenannte FF4Masken mit Atemventil (Klasse 3)Diese trägst du nur wenn du direkt in das Zimmer es Infizierten gehst, ist deine persönliche Maske für den ganzen Arbeitstag. Wenn du das Zimmer verlässt nimmst du sie ab und legst sie an einen zentralen Ort in einen Ablagebehälter beschriftet mit deinem Namen. Funktioniert bisher recht gut.
    Von den Alltagsmasken im Spital (Klasse 2) genug vorhanden, die Spezialmasken aber doch rar.

    vielen Dank für den Bericht.
    Die Gesichtsmasken(K1) verhindern nicht zuverlässig die Ansteckung, aber es kommt definitiv, wenn alle sie tragen würden, zu weniger Infektionen. Dies ist ja der asiatische Weg.
    Weißt du, ob standartmäßig die 3 Blutparameter analysiert werden, also auch in Deutschland?
    Ich meine dies schon häufiger gehört/gelesen zu haben, dass die Sterberate der Intensivpatienten, die beatmet werden müssen, extrem hoch ein muss. Kannst du das bestätigen?

    blocker...


    und die anzahl der "geheilten" wird sicherlich noch erfasst...sogar normal in jedem einzelnen kreis

    ...


    Im Falle einer Pandemie sind die Gesundheitsämter verpflichtet Daten ans RKI zu übermitteln. Dazu gehören eben nicht die Zahlen über Geheilte oder die Zahl der Intensivpatienten. So stand es in den Plänen, und nach meinem Wissen ist dies bis dato nicht geändert worden.
    Es gibt tatsächlich Städte und Kreise, wo diese Zahlen mit erhoben werden, dies führt dann zumindest zu dem Umstand, das man diese auf Deutschland hochrechnen könnte, wird aber wohl (hoffentlich zumindest das) nur intern gemacht.

    Spahn hat vor 4 Wochen (wörtlich) gesagt, dass der Engpass bei den Schutzmitteln in den nächsten Tagen behoben wird. :wall:

    Ich stelle bei dir fest, dass die täglich 300000 Test erstmal vom Tisch sind.
    Es können bestimmt ganz viele Test genommen werden, aber die Analyse kommt halt nicht so ganz hinterher.
    In meinem Umfeld habe ich mehrere Fälle, da kamen die Ergebnisse erst nach bis zu 7 Tagen. Ich sehe aber die Datenlage insgesamt als nicht berauschend an. So werden zum Beispiel die nicht mehr infektiösen Patienten in Deutschland nicht erfasst. Die Anzahl an "kritischen Fällen" wird sogar im Iran zentral erfasst, in Deutschland Fehlanzeige. Wie soll Politik auf dieser Grundlage sinnvoll agieren?
    Das RKI arbeitet mit Daten, die teilweise 2-3 Tage alt sind. Selbst erlebt habe ich, dass das RKI bis ungefähr zum 20.03. nur China/Norditalien/Madrid und HS-Gangelt als Risikogebiet ausgewiesen hat.
    Im Anschluss an diese Krise muss dringendst einiges davon auf Stand gebracht werden, so dass die nächste Pandemie souveräner gemanagt wird.

    Woher sollen denn nach Deinen Darlegungen die "Masken für alle " ( 80 Mio ) kommen?? Und ich meine jetzt nicht irgendwelche Tücher, Schals...Du sprichst ja von "Masken".

    Eine Maschine für OP- Masken schmeißt pro Stunde ca. 150.000 Masken raus. Maschinen und Material sind für die chinesischen Firmen nicht das ganz große Problem (in China und ca. 1 Dutzend asiatische Staaten sind große Verbräuche an OP- Masken Standard). Es gibt eine Anzahl X an Firmen und Maschinen. Der normale bedarf von mehreren Millionen pro Stunde ist gedeckt.
    Jetzt kommen aber die europäischen Staaten und wollen Millionen von Masken über den normalen Bedarf, bedeutet mehr Maschinen/Material/Personal/Infrastruktur, sprich mehr Investition. Nach meiner Kenntnis scheitert es genau daran, da die einzelnen Staaten/Firmen keine Zusage über einen dauerhaften Mehrbedarf machen, was wiederum zu stark steigenden Preisen bei den Masken führt. Alle schreien "Wucher" und schon wird fleißig storniert, nachverhandelt etc. Die leidtragenden sind die, die uns versorgen und heilen sollen. So schön die Story von Trigema ist, in Handarbeit wird das nichts.

    blocker....

    ...

    und von mir aus können die franzosen 2 mrd bestellen-
    die frage ist immer noch ungeklärt- brauchen wir die dinger für alles ?
    und da wir die lieferketten wieder in die eigene hand nehmen, gehe ich auch davon aus, dass wir über kurz oder lang
    in dem bereich wieder selbstversorger sind...genauso wie auf dauer bei den arzneien insgesamt...

    wenn rund 1 Mio Menschen auf die Masken angewiesen sind, dann braucht jeder im Schnitt 3 Stück pro 8h Arbeitstag. Dann reichen die 20 Mio Masken, die jetzt geliefert wurden für ziemlich genau 1 Woche.
    Nochmal, wir rasen auf eine Katastrophe zu, denn den Praxen, Altenpfleger und Krankenpfleger, sowie Ärzten kann man vieles abverlangen, aber die eigene Opferbereitschaft für sich oder die Angehörigen, gehört nicht dazu.
    Die Frage der Masken für alle darf ich mit ja beantworten. Wer eine andere Meinung hat, oder meist hatte, möge sich en Detail äußern.