Sagen wir mal so: Die "Soll-Öffnungs-Stele" ist deutlich gekennzeichnet, so dass auch ihr sie findet ![]()
Beiträge von blondie
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Wenn dir im Restaurant jemand was anbietet, ist es ja auch nicht unbedingt geöffnet- selbst im Bordell musst du selber ran

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Ich wusste, dass diese Antwort kommt- ihr Männer seid eben doch alle gleich

Und ich will das Bier ja nicht trinken....
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Das heißt aber nicht unbedingt, dass die Flasche dann auch offen ist

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Laut tv2.dk steht Christian Berge in Kontakt mit Arhus GF. Der Manager meinte es sei zwar noch nichts unterschrieben, sie stehen aber in laufendem Kontakt!
(Sorry, für das schlechte deutsch, ist nur schwer das zu übersetzen...) -
Ein sehr schöner Artikel dazu im Spiegel!
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Keiner wird gewinnenVon Wiebke Brauer
Rocker schlägt Hochzeitssänger: Beim Finale von "Deutschland sucht den Superstar" traten gestern Abend zwei sympathische Gesangstalente gegeneinander an - und verloren beide gegen ein Sendeformat, das nicht auf Können, sondern auf Kommerz ausgelegt ist.
"Deutschland hat einen würdigen Superstar" antwortete Mike Leon Grosch auf die Frage, wie es ihm nach seiner Niederlage gegen Tobias Regner gehe. Keine Tränen, keine Zusammenbrüche - und schon wurde ihm das Mikrofon wieder unter der Nase weggezogen. Ein kollegialer Verlierer, der die Contenance wahrt, das hat keinen Sendewert. Was zählt, sind
Aussetzer und Ausbrüche - und die hatte das Finale der Casting-Show "Deutschland sucht den Superstar" nicht zu bieten. Sogar singen konnte der Kerl.Dabei stimmten die menschlichen Zutaten bei der dritten Staffel zunächst. In den ersten Castings sangen sich 14.000 Jugendliche um - sofern vorhanden - Sinn und Verstand, der Zuschauer kringelte sich auf dem Sofa vor Amüsement angesichts so viel Selbstüberschätzung und Unvermögen. Der Grat zu RTL-Erfolgsformaten wie: "Upps - die Pannenshow" ist schmal. Auch die letzten 20 Anwärter auf den Titel ließen es
herrlich an Talent mangeln. So befanden sich unter ihnen das
enervierende "DSDS-Küken" Stephan Darnstaedt mit einem nicht zu stoppenden Tränenstrom, Daniel Munoz, der sich trotz semi-spanischer Herkunft und ganzer Gitarre nicht als Latin Lover erwies oder Fahrschullehrer Didi Knoblauch, der einmal ein Mädchen war. Deutschland sucht den Superfreak, so wollte man es sehen.Sieben Millionen Fernsehzuschauer verfolgten die Show am gestrigen Abend, ein prächtiges Ergebnis. Dabei hatte im Vorwege niemand an den kommerziellen Erfolg der dritten Staffel geglaubt. Die Quoten der zweiten Auflage waren mäßig, nach den Gewinnern der vorhergehenden Shows krähte keine Hahn mehr - schon gar nicht nach schrillen Erscheinungen wie Daniel Küblböck. Doch der Erfolg der dritten Staffel überstieg alle Erwartungen: Sogar die von den zehn Finalisten besungene CD "Love Songs" wanderte in den Charts von null auf eins. Nicht ganz unschuldig am Erfolg war auch die Kooperation mit der "Bild"-Zeitung, welche regelmäßig über sexuelle Vorlieben und Gemütszustände der letzten zehn Teilnehmer berichtete.
So weit, so gut: Zu den übrig gebliebenen drei gehörten Tobias Regner, dessen Rocker-Image als nicht massentauglich herausgestrichen wurde sowie der ehemalige Hochzeitssänger Mike Leon Grosch und das Stimmwunder Vanessa Jean Dedmon. (Bohlen: "Du hast Soul in der Blutbahn"). Mike und
Vanessa verliebten sich auch noch ineinander und wurden ein Paar, wie herzig. Als nach Vanessas Ausscheiden noch Mike Leons Satz: "Wir bleiben in Kontakt" über den Äther ging, klang das allerdings nicht ganz so romantisch.Das letzte Duell
Und nun endlich fand das letzte Duell statt - zwischen zwei freundlichen jungen Männern mit guten Stimmen. Von Trash-Faktor keine Spur mehr, stattdessen gab es ernsthafte Ambitionen und echte Qualität. Allein, der Unterhaltungsfaktor fehlte: Das Format "Deutschland sucht den Superstar" präsentiert keine Kunst, es geht um kalt kalkulierten Kommerz. Doch echtes Können in einer Vermarktungsmaschinerie ist nicht komisch, sondern tragisch. Und natürlich gaben die beiden Finalisten ihr Bestes, aber das will letztlich niemand sehen.
Tobias Regner sang "Beautiful Day" von U2, und Jurymitglied Heinz Henn brüllte "Deutschland! War das geil oder war das geil?" in das Publikum.
Mike Leon präsentierte das Lied "Angel" von Robbie Williams,
(Jurymitglied Dieter Bohlen: "presslufthammermäßig" ) und "Love's Divine" von Seal, sein bestes Lied aus den Motto-Shows. Schon geriet Henn wieder ins Schwärmen, negative Kritik war an diesem Abend verpönt: "Für mich könnte die Show noch stundenlang weitergehen." Besser nicht.Denn je mehr es bei den beiden Jungs menschelte, desto kälter wurde die Show. Tobias hoffte, der Applaus für ihn sei auch für all jene, die bei der Sendung mitgemacht hätten, Mike wünschte nach seinem Song viel Spaß bei Tobias nächstem Auftritt, beide bedankten sich bei ihren letzten Worten vor der Urteilsverkündung beim gesamten Team. Zack, weg war das
Mikro, es folgt eine kurze Pause, gleich sehen wir uns wieder - Werbung.Wer hätte gedacht, dass man sich statt dem maschinell agierenden Moderatorenpaar Marco Schreyl und Tooske Ragas jemals wieder die ehemaligen Gastgeber Carsten Spengemann und Michelle Hunziker herbeiwünschen würde.
Werbung zwischen den Werbeblöcken
Zwischen den Werbeblöcken musste auch das eigene Produkt vermarktet werden. "Access all Areas", die DVD zur Staffel mit ungesendetem Material, die CD mit den "Love Songs", das Magazin mit den Postern, die DVD mit "Dieter - der Film", die Single mit dem persönlichen Finalsong des Gewinners und nicht zuletzt Dieter Bohlens neues Buch "Meine Hammersprüche" mit, laut RTL-Internetseite, "Lebensweisheiten auch zum Nachlesen". Dass Mike Leon die Show als seine letzte Chance bezeichnete, um in das Musikgeschäft einzusteigen, musste zum wiederholten Male als Einspieler herhalten, um dem 29-jährigen noch einmal so richtig die Augen zu wässern. Zum Heulen.
Warum Tobias Regner letztlich siegte, bleibt nebensächlich. Vielleicht entschieden sich 55 Prozent der Anrufer für ihn, weil er besser als Teenietraum-Projektionsfläche taugt als ein nebenberuflicher Hochzeitsänger mit nicht zu überschminkenden Aknenarben und einer realistischen Einstellung zur Welt. Vielleicht haben auch die Zuschauer
nicht die "Beauty" von Mike Leons Finalsong erkannt, wie es sich Jurorin Syliva Kollek nach seinem Auftritt wünschte. Gegönnt hat man den Sieg ohnehin beiden, und ob Regners Ehrung als Deutschlands "Superstar" zu einem längerfristigem Erfolg führt, darf bezweifelt werden. Aber vielleicht muss man sich an die Worte des Siegers halten: "Wenn ich eins hier gelernt habe dann, dass es sich lohnt zu träumen".Quelle: spiegel.de
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Narcisse hat jetzt auch schon einen!!!
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Verdammt!!!!
Wird Kevin Klier jetzt erste Mannschaft spielen? -
Da kommt es für die SG Heidelsheim/Helmsheim ja ganz schön dick!
Obwohl gerade die Zweite nicht schlecht spielt...Ich finde diese ganzen Regelungen immer noch sehr verwirrend!
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ich find die Fragen teilweise auch ganz schön hefitg! Gerade als Ausländer, wenn man keine deutsche Schule besucht hat...
Aber die meisten sollte man schon beantworten können! -
Lothar Frohwein: Dito. Nur hätte ich es wahrscheinlich nicht so auf den Punkt bringen können

Ich selber habe in diesem Sommer auch ein Zentralabitur geschrieben, allerdings ein Internationales. D.h. alle Aufgaben werden von Brüssel gestellt, da da der Hauptsitz unserem Schulsystem in Brüssel ist. Und alle Schüler in ganz Europa, egal welche Sprachsektion haben das gleiche Abitur mit den gleichen Fragen bekommen.
(Zur Erklärung- ich habe eine Europäische Schule besucht)Des Weiteren hatten wir 5 schriftliche Fächer und 4 Mündliche, hatten aber nur eine Woche frei davor. Wir haben unser Abitur erst im Juni geschrieben, d.h. wir haben ein halbes Jahr nicht einfach so vergammelt.
Ich bin ein absoluter Befürwörter des Zentralabiturs. Es mag für die Schüler viell. etwas schwerer sein, aber es fördert die Bildung. Man muss mehr lernen bzw. wissen und es vor allem auch unterschiedlich anwenden können. Oft weiß man doch genau was der Lehrer fragen wird und vor allem wie er es fragen wird und kann sich darauf spezialisieren. Bei einem Zentralabitur muss man jedoch alls wissen und es auch verstanden haben!
Trotzdem habe ich nicht viel für mein Abi lernen müssen, da wir in den gesamten 12 Jahren darauf eingestellt wurden, eigenständig zu arbeiten und Wissen anzuwenden und nicht nur auswendig zu lernen.Außerdem fördert es die Gleichberechtigung, da einzelne Schüler nicht von den Lehren bevorzugt oder benachteiligt werden können und auch unter den Schulen herrscht gleichberechtigung.
Und das Bildung Ländersache ist halte ich auch für Schwachsinn!
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Viell. weiß er auch einfach noch nichts davon

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Was ist denn bei den dänischen SR so anders?
Meine Mannschaft fährt über Ostern nach Prag. Ich werde mir aber mal eine handballerische Pause gönnen und meine Eltern besuchen!
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Will Schuppler denn aufhören? Bzw. wie lange hat er denn einen gültigen Vertrag?
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Juhu!!!!

Uwe muss ja ein klasse Spiel gemacht haben! -
Zitat
Gensheimer und Lindt überragten bei Siegen der DHB-Junioren über Österreich
Zweimal 39 Tore reichten den DHB-Junioren gegen Österreich locker zu zwei Siegen über Österreich. Beim ersten Spiel in Singen lautete das Ergebnis 39:21 (16:12) und beim zweiten Spiel am Mittwoch in Albstadt/Ebingen 39:20 (16:9). „Die erste Partie war in Ordnung, die zweite richtig gut“, lautete das knappe Fazit von DHB-Trainer Martin Heuberger. Beim Spiel in der Singener Münchriedhalle agierte die 5:1-Deckung zunächst sehr passiv und konnte ihre Probleme bei Übergängen nicht verdecken. Nach der Umstellung auf eine 6:0- und später 4:2-Deckung lief die Partie dann besser, und bescherte den DHB-Junioren einen ungefährdeten Erfolg. Überschattet wurde die Begegnung von einem Nasenbeinbruch des Erlangers Steffen Weinhold, der nun eine vierwöchige Pause einlegen muss. „Ich hoffe sehr, dass er bei der EM-Qualifikation über Ostern in Merzig wieder mit dabei ist“, sagt Martin Heuberger. Drückte Uwe Gensheimer der ersten Partie dem Geschehen den Stempel auf, so war es in der zweiten Hannes Lindt von Concordia Delitzsch (Bildmitte).
Da klappte dann auch die 5:1-Abwehr mit Uwe Gensheimer oder Sebastian Weber als Vorgezogene bestens. Neben den durchweg guten Torhüterleistungen, kam zudem die bessere Physis des deutschen Nachwuchses zum Tragen. Martin Heuberger: „Mich hat gefreut, dass die Spieler bis zum Schluss sehr konzentriert zu Werke gingen.“ Die nächste Maßnahme vor der EM-Qualifikation findet vom 27. bis 30. März in der Schweiz mit zwei Länderspielen in Magglingen und Biel statt. Michael Allendorf von der SG Wallau/Massenheim, der diesmal wegen einer Sehnenreizung im Knie fehlte, wird dann wegen Abiturprüfungen ebenso fehlen wie Sebastian Weber und Torhüter Jürgen Müller.
CH – Foto: Michael HeubergerDie deutsche Mannschaft:
Mario Huhnstock (HC Einheit Halle), Jürgen Müller (HBW Balingen/Weilstetten), Matthias Ritschel (TuSPO Obernburg); Robin Haller (HBW Balingen/Weilstetten/8), Thorsten Salzer (SG Bietigheim-Metterzimmern/7), Uwe Gensheimer (SG Kronau/Östringen/14), Steffen Weinhold (HC Erlangen/1), Gunnar Dietrich (TV Kornwestheim/3), Hannes Lindt (SV Concordia Delitzsch/14), Dennis Krause (SC Magdeburg/7), Martin Strobel (HBW Balingen/Weilstetten/10), Jan Jungandreas (SV Concordia Delitzsch/4), Marc Hafner (VfL Waiblingen/2), Tim Kneule (TV Neuhausen/Erms/4), Sebastian Weber (TV Gelnhausen/4).
Offizielle: Martin Heuberger (DHB-Trainer), Wolfgang Sommerfeld (DHB-Trainer), Dr. Kai Fehske (Mannschaftsarzt), Stefan Armbruster (Physiotherapeut).Quelle: dhb.de
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Was ist da das Problem?

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Kein Mensch hier--- und das bei dieser humanen Zeit!
Es gibt Leute dir jetzt ins Training müssen
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Hier scheint es auch schon den ganzen Tag! Und nicht nur ein paar Flocken...
Heute Morgen war es wohl noch zu warm, da ist nichts liegen geblieben, aber inzwischen hat sich eine richtig schöne weiße Schneedecke gebildet!!
So viel Schnee wie diese Jahr gab es hier lange nicht mehr! -
Endstand: 26:18
Also doch recht deutlich am Ende...