In drei Tagen beginnt die Saison für den TuS Ferndorf mit dem Spiel in Großwallstadt.
Trotz diverser Vorbereitungspartien und dem Pokalwochenende fällt eine Prognose hinsichtlich des angestrebten Klassenerhalts nicht leicht.
Legt man einzig den angestrebten Etat im Vergleich zu anderen Mannschaften zu Grunde (bspw. Großwallstadt, sicherlich kein Etat-Riese mit heute veröffentlichten "gut einer Million"), sind die Voraussetzungen alles andere als optimal.
Trotzdem kann es dem TuS Ferndorf gelingen, ein Viertel der Liga hinter sich zu lassen, denn die vorhandenen Mittel sind m. M. n. gut eingesetzt worden.
Einem homogenen Kader mit einer Mischung aus z. T. noch jungen Eigengewächsen, routinierten Spielern und noch entwicklungsfähigen Neuzugängen ist es durchaus zuzutrauen, 34 Pluspunkte zu erreichen.