Seit Wochen wird immer wieder kolportiert, dass in Ketsch der "Reichtum" ausgebrochen sei.
Ein absoluter Blödsinn, keine einzige Spielerin bekommt in dieser Runde höhere finanzielle Zuwendungen, es wurde nicht eine Spielerin mit "Geld" nach Ketsch gelockt.
Auch die Rückkehr von Elena Fabritz hatte keinen finanziellen Hintergrund, Elena hat sich nicht einmal über sportliche Probleme geäußert, ganz im Gegenteil, aber wenn man als 19-jährige seine Famile und den Freundeskreis vermisst, trifft man halt auch einmal emotionale Entscheidungen. Immerhin setzt sie ihre Kaderzugehörigkeit beim DHB aufs Spiel, eine Nationalspielerin bei den Jumiorinnen in einer 3.LIGA - Mannschaft sieht der DHB gar nicht gerne.
Jahrelang musste die TSG Ketsch immer wieder Spielerinnen abgeben, denen man bessere finanzielle Möglichkeiten bot.
Beispiele : Friederike Gubernatis, Marlene Zapf, Julia Behnke , Elisabeth Garcia Almendaris, Svenja Huber, Natalie Augsburg oder auch Lisa Friedberger und Josephine Körner, Julia Löbich , Toni Grössl,
Wo war da der Aufschrei der Handballfans. Erst jetzt, wo man in Ketsch gerade dabei ist , sich um ein profesionelles Umfeld zu bemühen, jetzt plötzlich kommen die Unterstellungen, als wäre man ein "RED BULL Ketsch", wo man mit Geld nur so um sich wirft.
Also bitte die Kirche im Dorf lassen !