Ich finde auch, dass Lehmann in der letzten Zeit einfach besser ist. Klar muss man Kahn danken, dass man vor 4 Jahren so weit kam, aber auch das ist irgendwann mal vorbei. Was ich an der Sache nicht leiden kann und noch nie konnte, dass man in der Nati nichts machen kann, ohne dass es von einem der Bayern Typen kommentiert wird. Warum können die sich das immer erlauben die Fresse aufzumachen? Und ob man jetzt mit oder ohne Kahn auf die Schnauze fliegt, ist ja egal...
Beiträge von dieKleine
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Zitat
Original von miss-september
Hehe Sabi, wir haben den Männern das Mundwerk gestopft

Das würden sie aber lieber bei uns machen
ZitatOriginal von miss-september
Sex Beiträge von uns
Wir schreiben doch keine Sex-Einträge. Mone, das kannst du doch nicht behaupten

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Heute wirds hier 20° geben
Und es ist jetzt schon wirklich warm. Fehlt nur noch, dass sich die Sonne gegen die Wolken durchsetzt.
Wann wirds mal wieder richtig Sommer... *sing* -
26. Spieltag:
28. März 2006, Di.:
20.00: SC Magdeburg - TV Großwallstadt01. April 2006, Sa.:
19.00: HSV Hamburg - Wilhelmshavener HV
19.30: THW Kiel - Concordia Delitzsch02. April 2006, So.:
17.00: GWD Minden - SG Kronau/Östringen04. April 2006, Di.:
20.00: HSG Düsseldorf - SG Flensburg-Handewitt05. April 2006, Mi.:
19.30: HSG Nordhorn - VfL Pfullingen
20.00: VfL Gummersbach - TuS N-Lübbecke
20.00: HSG Wetzlar - TBV Lemgo
20.00: FA Göppingen - MT Melsungen07. April 2006, Fr.:
20.00: SG Flensburg-Handewitt - VfL Pfullingen -
ZitatAlles anzeigen
TVK - HBW Balingen/Weilstetten
28:27 (14:11)
Bittere Auswärtsniederlage für den TVK im Hinspiel
Mindestens ebenso bittere Schlappe für den Tabellenführer in der "Hölle Ost"Die Osthalle zu Kornwestheim platzte am heutigen Abend aus allen Nähten. Jedes Mauseloch der Halle war beim Derby gegen den Tabellenersten mit Fans besetzt. Dementsprechend gut war die Stimmung von Beginn an - sowohl bei den TVK-Fans als auch den zahlreichen Mitgereisten der HBW.
Der TVK ging von Beginn weg konzentriert zur Sache und konnte dem Gegner bei sehenswertem Powerplay im Angriff und exzellenter Leistung der Abwehr voll Paroli bieten. Bis 15 Minuten war das Spiel völlig unentschieden, bevor sich der HBW dann eine knappe Führung herausarbeitete. Der TVK blieb aber dran, egalisierte und konnte sogar zur Halbzeit mit einer komfortablen 3-Torführung verdient in die Kabine gehen.
Zu Beginn der zweiten Hälfte aber fiel der TVK nach längerer Abstinenz mal wieder in das schon fast vergessen geglaubte Pausen-Loch. Im Angriff lief nichts mehr richtig rund zusammen und es waren diverse technische Fehler, die leichtfertig zu Ballverlusten führten und die der Tabellenführer natürlich gnadenlos bestrafte. So verpuffte der TVK-Vorsprung in wenigen Minuten und die Gäste waren in kürzester Zeit wieder voll dran. TVK-Trainer Thomas König legte deshalb in der 37. Minute gleich eine Auszeit ein und nordete die Jungs wieder richtig aus. Die Ansprache zeigte auch gleich Wirkung, das TVK-Team steckte in dieser Phase nicht auf und blieb so in einem Kopf-an-Kopf-Rennen gleich auf. Hier ging auch die Taktik des HBW-Coaches Rolf Brack nicht auf, der mehrfach versuchte die Führung zu erzwingen, indem er seinem Keeper ein Päuschen gönnte und 7 Feldspieler Richtung TVK-Tor schickte. Den Kornwestheimer Keepern und hier vor allem Stefan Doll, sowie der glänzend agierenden Abwehr ist es zu verdanken, dass die Spielvariante des HBW letztlich ein Eigentor wurde - wenn auch der TVK nur einmal in das leere Tor punkten konnte.
Kornwestheim blieb hier stets eine Nase weit vorn und konnte in jeder Phase einen draufsetzen und so jeweils 2-3 Kisten vorlegen, so dass der Sieg letztlich verdient an den TVK ging - auch wenn das knappe Endergebnis dies hier nicht ganz korrekt widerspiegelt. Glückwunsch an das gesamten Team und nicht zuletzt auch ein Kompliment an die gesamte Fan-Gemeinde, die richtig Stimmung machte und dieses Derby zu einem echten Erlebnis in der "Hölle Ost" werden ließ.Jochen Fuhrmann
QuelleZitatAlles anzeigenDämpfer für Balingen
Die Titelambitionen des HBW Balingen-Weilstetten erhielten am Samstagabend beim TV Kornwestheim einen empfindlichen Dämpfer. Mit 28:27 (14:11) ging das Schwabenderby knapp aber verdient an die Hausherren. Schon eine Stunde vor dem Anpfiff an der Kasse hieß es an der Eingangstüre zur Sporthalle Ost in Kornwestheim „Ausverkauft!“. Viele die das Spitzenspiel gerne gesehen hätten, mussten vor der Türe bleiben und drinnen überboten sich beide Fanlager schon beim Aufwärmen mit Anfeuerung für ihre Mannschaften.
So ließen sich die Protagonisten des TV Kornwestheim und des HBW Balingen-Weilstetten nicht lange bitten. Von der ersten Minute an boten sie den Zuschauern ein absolutes Spitzenspiel mit der besonderen Würze eines Lokalderbys. Schnell wurde auf dem Parkett deutlich, dass die Hausherren nicht nur gegen den Tabellenführer, sondern auch mit viel Wut im Bauch gegen die eigene Vereinsführung und Management spielten. Erst am Dienstabend vor dem Spitzenspiel wurden sie darüber informiert, dass es auf Grund von Kooperationsplänen mit der TSG Ludwigsburg-Oßweil schon in der kommenden Saison in Kornwestheim möglicherweise keinen Bundesligahandball geben wird.
Den Frust und den Zorn über diese Entscheidung bauten die TVK-Akteure auf dem Spielfeld ab. Mit viel Dynamik gingen Salzer und Co. in die Angriffe und in der Abwehr bauten sie mit einer defensiven 6/0-Abwehr ein schier unüberwindliches Hindernis auf. Egal ob am Kreis Wolfgang Strobel, Jens Bürkle oder beide zusammen agierten – die TVK-Abwehr ließ kaum ein Anspiel zu und so war der HBW-Rückraum gezwungen, sich schwierige Würfe zu nehmen und die gingen oft genug am Kornwestheimer Gehäuse vorbei oder wurden eine leichte Beute von Torhüter Stefan Doll. Im Gegenzug wurden die Ballverluste gnadenlos bestraft und beim Stande von 4:2 hatte der HBW bereits vier Fehlwürfe auf dem Konto. Einzig Torhüter Milos Slaby war es zu verdanken, dass der Rückstand nicht noch größer wurde.
Im stehenden Angriff hatte sich Kornwestheim ausgezeichnet auf die Balinger 3/2/1-Abwehr eingestellt. Am Kreis beschäftigte ein überragender Pascal Morgant den kompletten Innenblock und auf den Halbpositionen sorgten Timo Salzer auf der einen und Nils Brandt auf der anderen Seite für viel Betrieb aus dem Rückraum. Vor allem Junioren-Nationalspieler Salzer konnte seinem Bewacher Lars Klüttermann ein ums andere Mal entwischen und hatte so entweder freie Fahrt Richtung HBW Gehäuse oder konnte den Ball auf Morgant an den Kreis ablegen.
Mitte der ersten Halbzeit wurden die Probleme des Tabellenführers überdeutlich. Obwohl mit TVK-Geschäftsführer Christian Fina und Gunnar Dietrich bei den Hausherren gleich zwei Spieler auf der Bank saßen, konnte sich der HBW keinen nennenswerten Vorteil verschaffen. Martin Strobel, der Sekunden zuvor noch per Strafwurf an Doll gescheitert war, konnte zwar zum 6:6 ausgleichen aber nach einem Stürmerfoul gelang dem gerade wieder zurück kommenden Fina postwendend die erneute Führung.
Mit der Einwechslung von Benjamin Herth kam in den HBW-Angriff etwas mehr Schwung. Er markierte in der 16. Spielminute nicht nur das 7:7, sondern sorgte Sekunden später per Tempogegenstoß für die erste HBW-Führung. Als Milos Slaby nach längerer Zeit wieder einen Ball zu fassen bekam, schloss Jörg Kunze einen Tempogegenstoß erfolgreich zum 10:8 ab und sorgte damit für die erste Zwei-Tore-Führung des Tabellenführers. Mit zwei einfachen Ballverlusten im Angriff war der jedoch schnell wieder verspielt und nach einem erneuten Fehlwurf von Martin Strobel vom Siebenmeterpunkt zog der TVK seinerseits auf 12:10 davon. Bis zum Pausenpfiff bauten die Hausherren ihren Vorsprung sogar bis auf 14:11 aus.
Zu Beginn des zweiten Abschnittes sahen die Zuschauer endlich einen HBW wie sie ihn aus den letzten Spielen gewohnt waren. Plötzlich funktionierten die TVK-Spielchen im Angriff nicht mehr, denn die HBW-Abwehr agierte aggressiver und konsequenter. Die Folge: Herth und Kunze versenkten drei Tempogegenstöße und Martin Strobel war aus dem Rückraum erfolgreich. Schnell legte TVK-Trainer König die grüne Karte auf den Zeitnehmertisch und versuchte seine Mannschaft neu einzustellen. Zunächst ohne Erfolg. Jörg Kunze per Siebenmeter und zwei Mal Martin Strobel per Tempogegenstoß bauten den Vorsprung auf 19:16 aus und der TV Kornwestheim war am Zweifeln. In dieser kritischen Phase bekamen die Hausherren Unterstützung durch die beiden Unparteiischen Schweizer / Vornehm aus Augsburg, die Wolfgang Strobel für zwei Minuten auf die Bank schickten. Aus Sicht des HBW für ein Allerweltsfoul nicht nur eine sehr harte, sondern auch äußerst folgenschwere Entscheidung. Die Überzahl nutzten die Hausherren zum Ausgleich auf 19:19 und waren in der Folge nicht mehr zu stoppen.
Über 23:21 (49.) bis 26:23 in der 56. Spielminute zog der TVK davon und da nutzte es auch nichts, dass Dr. Rolf Brack mit dem siebten Feldspieler versuchte dem Spiel noch eine Wende zu geben. Dass der Tabellenführer in der Schlussminute von 28:25 bis auf 28:27 verkürzen konnte, war lediglich Ergebniskosmetik. Der Sieg von Kornwestheim geriet nicht mehr wirklich in Gefahr.
TV Kornwestheim - HBW Balingen-Weilstetten 28:27 (14:11)
TV Kornwestheim:
Krotz (bei zwei 7m), Doll;
Morgant 6, Fina 5/3, Brandt 4, Bauer 3, Matschke 3, Jungwirth 3, Hinz 2, Salzer 2, Freudl, DietrichHBW Balingen-Weilstetten:
Slaby, Müller;
M. Strobel 7/1, Herth 5/1, Lobedank 4, Kunze 4/1, Bürkle 3, Klüttermann 1, Job 1, W. Strobel 1, Ettwein 1, Kainmüller, Sauer, HallerSchiedsrichter: Harald Schweizer, Herbert Vornehm
Zeitstrafen: 10 - 12 Minuten
Siebenmeter: 3/3 - 3/6Spielfilm:
4:2, 4:4, 8:8, 8:10, 12:10, 14:11(HZ); 15:14, 16:19, 20:19, 26:23, 28:25, 28:27 (EN)
Quelle -
Zitat
Original von Gottfried
So, jetzt haben wir Eurem Gegacker genug zugeschaut. Sechs Beiträge an einem Stück von der holden Weiblichkeit sind ja wirklich zu viel. Aber wir mußten ja dem RTL-Interview unseres großen Vorbildes, Frederic Prinz von Anhalt, folgen und konnten Euren Redefluß derweil nicht unterbrechen...Dir ist doch ausser diesem Gewäsch hier nichts besseres eingefallen

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Wenn man gut ist, kann man auch ohne Harz spielen. Und in deinem Alter, sollte man erst mal alles ohne Harz machen, sonst kannst nämlich nie wieder ohne spielen. Und da es Hallen gibt, wo man nicht harzen darf, wäre das natürlich doof.
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Zitat
Original von miss-september

Die Schmerzen haben einen Namen
Und das ist auch gut so, dann können er sie wenigstens jemandem anhängen

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Sa, 25.03.06, 20:00h Köndr/Tening - VfL Waiblingen 37 : 34
Sa, 25.03.06, 20:00h Pforzh/Euting - Glauchau 28 : 30
So, 26.03.06, 17:00h TSV N'hausen/F - Forchheim 32 : 32
So, 26.03.06, 17:00h TSG Söflingen - Simbach 37 : 251 VfB Forchheim 1861 12 8 3 1 377 : 357 19 : 5
2 VfL Waiblingen 12 8 1 3 369 : 323 17 : 7
3 TSG Söflingen 13 8 0 5 394 : 352 16 : 10
4 SG Köndringen/Teningen 13 7 0 6 374 : 380 14 : 12
5 TV Hemsbach 12 5 1 6 321 : 332 11 : 13
6 SG Pforzheim/Eutingen 12 5 0 7 345 : 344 10 : 14
7 TSV Neuhausen/F. 1898 13 4 2 7 387 : 394 10 : 16
8 HSV Glauchau 12 3 1 8 352 : 365 7 : 17
9 TSV Simbach 11 2 2 7 277 : 349 6 : 16Glauchau und Simbach sind schon sicher weg. nach dem jetzigen Stand bleibt es bei 4 Absteigern. Und da kann es noch wirklich spannend werden.
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Endstand: 30:26
Ich denke das ist zu schaffen in GP. Ich drück euch auf jeden Fall die Daumen und hoffe, dass es ein rein deutsches Finale geben wird.
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Mal ein Vorabbericht zum Spiel:
ZitatAlles anzeigenFlensburg-Handewitt vor dem Aus in Champions League
Die SG Flensburg-Handewitt steht vor dem Aus in der Champions-League. Die Schleswig-Holsteiner verloren am Sonntag das Halbfinal-Hinspiel beim spanischen Vertreter BM Ciudad Real deutlich mit 22:31 (9:17) und haben damit nur noch minimale Chancen auf den Einzug ins Finale. Das Rückspiel findet am nächsten Samstag in der Flensburger Campushalle statt.
Gegen die aggressive Abwehr der mit Weltklassespielern gespickten Spanier fand der deutsche Vizemeister kein probates Mittel. Auch die Torleute Dan Beutler und Jan Holpert, die zuletzt in der Bundesliga für Furore sorgten, konnten sich vor 5200 Zuschauern in der ausverkauften Quijote-Arena nur selten gegen die Scharfschützen des Tabellen-Dritten der Liga Asobal behaupten. Wenige Stunden vor der Partie hatte der einst in der Bundesliga aktive Ciudad-Trainer Talant Dujshebaev den Rivalen aus Deutschland noch als «stärkste Mannschaft der Welt» bezeichnet.
Nur in der Anfangsphase durften sich die Flensburger Hoffnungen auf ein achtbares Resultat machen. Nach vier Minute ging das Team von Trainer Kent-Harry Andersson, der zwei Tage vor dem Spiel seinen Vertrag um ein Jahr bis 2008 verlängerte hatte, mit 3:2 in Führung. Es blieb der einzige Vorsprung für die Gäste. Danach spielte der zweimalige Europacupsieger der Pokalsieger die Deutschen schwindelig.
Während dem DHB-Pokalsieger mit zunehmender Spieldauer immer weniger gelang, spielten sich die Spanier in einen Rausch. Zwischenzeitlich führten die Gastgeber mit elf Toren. Marcin Lijewski und Goran Sprem, die beide je fünf Mal trafen, konnten den Rückstand noch auf neun Tore reduzieren.
Für das Rückspiel in der ausverkauften Campushalle werden sich die Flensburger an die Partie im vergangenen Jahr gegen HC Montpellier aus Frankreich erinnern. Zwar scheiterten sie im Viertelfinal-Duell an den Franzosen, doch hatten sie den 14-Tore-Rückstand (22:36) aus dem Hinspiel durch einen Sieg mit 13 Toren Vorsprung im Rückspiel fast aufgeholt.
Quelle -
Bei uns hat es den ganzen Tag nur geregnet
und ich musste heute Morgen auch noch Fußball spielen. Aber es war wenigstens nicht ganz so kalt. Hätte ja schlimmer sein können. -
Zitat
Original von miss-september
Genau Sabi - einmal aber dafür herzlich 
Und dann wird er sich wünschen uns nie kennen gelernt zu haben
Aber das könnte uns ja nur Recht sein... -
Zitat
Original von Outsider81
BOAH EH, warste damals betrunken oder sonstwie berauscht?

Nee, das ist der aus dem Wer bin ich??? 2 Thread. Da hab ich doch die Lösungen immer zusammen gefasst.
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Dieser Beitrag wurde 19 mal editiert, zum letzten Mal von dieKleine: 13.01.2006 13:32.
Das ist der, den ich weiß

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Dann mal Glückwunsch nach Neuhausen. Aber wenn es so laufen sollte wie letztes Jahr, dann wird Leutershausen Süddeutscher Meister. Aber lassen wir uns überraschen.
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ZitatAlles anzeigen
Die zweite Liga Süd im Abstiegskampf
Der Abstiegskampf spitzt sich zu. Lange Zeit war die zweite Liga Süd die „Liga Kurioso“, in der jeder jeden schlug –abgesehen von Balingen/Weilstetten, die nicht zu besiegen waren und Groß-Bieberau, die lange Zeit überhaupt nicht siegen konnten. Während Primus Balingen/Weilstetten weiterhin souverän an der Spitze steht, konnte der lange Zeit abgeschlagene Tabellenletzte Groß-Bieberau in letzter Zeit eine deutliche Steigerung mit bemerkenswerten Erfolgen feiern. Um noch ernsthaft um den Klassenerhalt zu spielen, dürfte der Aufwärtstrend der TSG zu spät kommen, im Odenwald sind die Planungen für die Regionalliga bereits abgeschlossen.
Jens Reinarz ist mit dem LTV Wuppertal ganz tief im Abstiegskampf
Foto: Jürgen Pfliegensdörfer
Nachdem lange Zeit die Hälfte der Liga um den Klassenerhalt bangen musste, hat sich mittlerweile die Zahl der abstiegsbedrohten Teams etwas reduziert. Solingen, Willstätt, Gelnhausen, Bietigheim/Metterzimmern, Wuppertal und Groß-Bieberau – diese sechs werden wohl die Absteiger unter sich ausmachen. Letztes Jahr sportlich abgestiegen, hat sich in dieser Runde der TV Hüttenberg bereits frühzeitig aus dem dicksten Abstiegssumpf verabschiedet. Auch Tuspo Obernburg hat offenbar die kleine Krise um den Jahreswechsel überwunden. Aufsteiger Münster hat sich überraschend gut in der Liga etabliert und sollte nichts mehr mit dem Abstiegskampf zu tun haben. So markieren diese drei Teams derzeit die Grenze zu den Abstiegsrängen.Wuppertal angeschlagen
Wuppertal hat in heimischer Halle gerade einmal sechs Punkte geholt, die Siege gegen Hüttenberg (32:28, 19.11.05) und Eisenach (32:31, 9.11.05) liegen lange zurück. Sechs lange Wochen hat das Team von Trainer Mike Novakovic keinen Punkt mehr einfahren können. Die letzte Begegnung gegen Leutershausen endete mit einer 31:37 Pleite, die Leistung des Vorletzten war mehr als bescheiden. Bereits gegen Lokalrivalen Solingen musste Wuppertal eine ganz bittere Niederlage quittieren. Der LTV hat große Schwierigkeiten mit der rechten Angriffsseite, wo weder die Außen noch der Rückraum ausreichend Torgefahr produzieren sowie in der Defensive. Dazu kommt die deutliche Verunsicherung der Mannschaft, die zunehmend gelähmt erscheint. Ob da gerade beim ThSV Eisenach ein Überraschungscoup gelingt, darf bezweifelt werden. Kein Zweifel dagegen besteht an der mehr als prekären Situation des LTV. Erschwerend kommt für den LZV hinzu, dass sich Eisenach nach der unerwarteten Pleite in Groß-Bieberau im Heimspiel revanchieren will, eine unkonzentrierte Leistung verbietet sich da ganz von selbst.
Aufsteiger mit Anpassungsschwierigkeiten
Aufsteiger Bietigheim/Metterzimmern konnte zwar gegen Aue punkten (29:23, 15.3.06), musste aber gegen den direkten Konkurrenten Willstätt eine Niederlage (25:28, 18.3.06) einstecken. Insbesondere taktische Defizite in den Sondersituationen kosteten die SG gegen Willstätt einen möglichen Punkt. Bietigheim/Metterzimmern ist stark abhängig von der individuellen Klase von Gerit Winnen, gelingt es einem Gegner, ihn aus dem Spiel zu nehmen, dann tut sich die Mannschaft von Severin Englmann schwer. Der Gegner am Wochenende – die Tuspo Obernburg – hat gerade mit Thorsten Schmid den Nachfolger von Trainer Frantisek Fabian bekannt geben. Planungssicherheit also für die Mannschaft – die sich sicher dem neuen Mann empfehlen will. Umso schwerer die Aufgabe für den Tabellenvorletzten Bietigheim/Metterzimmern.
Gelnhausen vor dem Abschied aus der Abstiegszone
Der TV Gelnhausen hat im Abstiegskampf personell nachgerüstet, bislang konnte allerdings vor allem Neuzugang Marian Tallo noch nicht überzeugen. Trotzdem hat der Neue offensichtlich Bewegung im Kader der Hessen ausgelöst und neue Kräfte freigesetzt. Ein Spieler wird am Samstag in Gelnhausen besonders auftrumpfen wollen: Marc Stallmann ist in der letzten Saison nicht ganz ohne Misstöne von Gelnhausen nach Bieberau gegangen. Nach einer langwierigen Krankheit zu Saisonbeginn spielt der 29jährige Mittelmann zurzeit auf ganz hohem Niveau und ist klar der Führungsspieler der Odenwälder. Der Führungsspieler des TV Gelnhausen, Anders Indset, wird der Mannschaft von Trainer Sergej Budanow dagegen fehlen. Indset befindet sich nach seiner Schulter OP im Aufbautraining. Nach dem hart erkämpften Unentschieden in Oftersheim/Schwetzingen hoffen die Gelnhäuser auf die Wende zum Besseren, insbesondere, nachdem auch in spielerischer Hinsicht eine Verbesserung zu beobachten war. Gegen Groß-Bieberau will die Truppe um Krzysztof Liesiecki und Martin Justus mit bedinglosen Kampf punkten – sollte dann auch gegen Wuppertal etwas Zählbares herausspringen, dürfen die Hessen aus dem Gröbsten heraus sein.
QuelleKornwestheim gewinnt 28:27 gegen Balingen

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Der Klinsi war ja angeblich im Daimler-Stadion um Hinkel und so zu beobachten, aber da dürfte er nicht wirklich viel gesehen haben. Muss unterirdisch schlecht gewesen sein.
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Ich hab es auch gelesen, und dachte das kann nur ein Scherz sein. Aber anscheinend war es wirklich so. Stand auch noch drin, dass 6.000 in den Unterrang passen und die fehlenden 1.150 halt nicht genutzte Business Plätze waren. Aber das wäre natürlich ganz schön bitter.
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Zitat
Original von lischen
reg dich nicht so künstlich auf! ich finds halt nicht gut, dass es hier nur so wenig smiilies gibt! es fehlen total viele!Du sollst hier ja auch schreiben und dich nicht nur mit Smilies unterhalten. Vorallem, finde ich das 45 Smilies auf jeden Fall genug sind. Ausser vllt der *Rot-werd-Smily* den brauchen wir noch
