Ich bin auch für Arsenal, aber irgendwie bin ich hier daheim die einzige, die so denkt. Naja, anschauen werd ich es trotzdem nicht, da Fußball bei mir schon lang eine Reizüberflutung darstellt. Wenn dann nur noch in den unteren Ligen aufm Sportplatz.
Beiträge von dieKleine
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Ich finde es auch nervig, aber man muss einfach damit leben. Die HE ist kein Selbstläufer, also braucht man das Geld aus Werbeeinnahmen. Da musst du dich also arrangieren.
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Ja, das kr... stand für kreativ

Woher willst gerade du das eigentlich wissen? Also ob/dass ich weiblich bin???
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Stop!! Nur weil ich ein wenig anders denke, als die pubertierenden Mädels und mich nicht schminke, bevor ich zum Handball gehe. Oder weil ich auch Dinge kann, die du als nicht normal ansiehst, hat das nichts zu heissen.
Manchmal frage ich mich wirklich, was in deinem kr... Kopf vorgeht... -
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Original von eisbeer
Zwischen lieb haben und Liebe machen ist aber schon noch ein Unterschied, oder?

Das solltest du ja eigentlich am besten wissen. Du hast bestimmt viele Frauen lieb, machst aber nicht mit allen Liebe, oder??

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Wir haben uns einfach nur lieb, Kai. Das musst du aber nicht verstehen

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Da sag ich ja gar nichts dagegen, Frau Lehrerin, aber man kann es halt auch übertreiben. Das hat dann auch nichts mehr mit den Bedürfnissen den Herren zu tun, das ist einfach nur noch schrecklich.
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Original von Basti-Dietl
Das hab ich auch schon bemerkt sieht aus wie ein Pinguin!!
Sieht aber manchmal echt richtig witzig aus

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Keine Sorge lieber Sepp. Auch ich verstehe meine Gesclechtsgenossinnen, ohne mit ihnen reden zu müssen. Und auch wir können uns anschweigen ohne Streit zu haben. Nur weil du das noch nie erlebt hast.
ZeeBee, das hab ich mich auch schon gefragt, was die Mädels da immer machen. Manchen muss man noch erklären, dass eine Halle kein Laufsteg ist und sie Handball spielen sollen und nicht gut aussehen müssen.
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Original von barbara
Bis 21 und erste Bundesliga, da findest du keine 50 Kandidaten! Nicht bei uns.Hab ich ja auch geschrieben. Aber man braucht auch keine 50 Kandidaten. 10 würden es vielleicht auch schon tun.
Also wenn Wahl, dann wirklich nur die Deutschen Spieler. Und dann haben wir einen klaren Favoriten und noch ein paar andere, die nicht so bekannt sind. -
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Original von Sepp
Und wer wäre ich, würde ich die Erwartungen der Damen nicht erfüllen ...
Genauso wer oder niemand, wie wenn du sie erfüllst

Was ist hier eigentlich los? Das Chauvi-Forum stirbt ja mal wieder. Oder herrscht hier nur eine kleine Flaute, weil niemandem mehr was einfällt??
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Dann ist aber für diese Wahl U23 ein wenig zu hoch gegriffen. Dann sollte man halt bis 21 oder so machen. Dann bleibt halt aber nicht mehr viel übrig. Von dem her, kann man die Wahl sowieso den Hasen geben.
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Original von miss-september
Wer ist da?
Wahrscheinlich so gut wie niemand
Ich hätte auch gerne zugeschaut, aber leider kann man nicht alles haben. Trotzdem viel Spaß dort und feuert kräftig für mich mit an. -
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SG HBR Ludwigsburg verpflichtet Julian Pflugfelder für die kommende Saison
Im trikot der Juniorennationalmannschaft: Julian Pflugfelder
Foto: SG HBR Ludwigsburg
Der 19 jährige Junioren Nationalspieler wechselt zur kommenden Saison von der SG Bietigheim-Metterzimmern zur SG HBR Ludwigsburg.Julian Pflugfelder hat einen 1-Jahresvertrag mit Option für ein weiteres Jahr erhalten.
Ist der nicht Linkshänder und spielt RA? Wenn ja, dann schieben die den Peter ja wirklich in die zweite ab. Oder müssen die beiden sich die Position teilen?
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Also irgendwie weiß ich nicht so ganz, was ich von den Nominierungen halten soll. Ich glaub, man sollte abwarten, wie sich das Team schlägt. Die, die jetzt am lautesten schreien, Klinsmann hat falsch nominiert, freuen sich nachher am meisten über den Titel!
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Texas Lightning - No, no never
und irgendwie grad Hakuna Matata
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Der HBW gibt sich keine Blöße
Im letzten Heimspiel der Saison hat sich der HBW Balingen-Weilstetten als Tabellenführer der 2. Handball-Bundesliga keine Blöße gegeben und mit einem überzeugenden 34:25 (16:11)-Erfolg über die TSG Münster einen weiteren Schritt in Richtung 1. Liga getan. Ein überragender Milos Slaby im Tor und ein nervenstarker Martin Strobel ließen Münster keine Chance, ihre imponierende Auswärtsbilanz weiter zu verbessern.
Schon lange vor Spielbeginn war die Balinger Längenfeldhalle bis auf den letzten Platz gefüllt. Immer wieder hat man im Laufe der langen Saison nach dem ein oder anderen Spitzenspiel davon gesprochen, dass es dazu keine Steigerung mehr geben wird. Das möglicherweise allerletzte Pflichtspiel des Balinger Bundesligisten im „Wohnzimmer“ Längenfeld hat aber alles überboten, was bisher war und nicht einmal beim DHB-Pokalspiel gegen den THW Kiel war der Run auf die Zuschauerränge so groß, wie am vergangenen Samstag gegen Münster. Selbst das legendäre A-Jugendspiel des TV Weilstetten um die Deutsche Meisterschaft aus dem Jahre 1983, dürfte mit dem Spiel gegen die TSG Münster getopt worden sein.
Mit einem unbeschreiblichen Lärmpegel wurde der Tabellenführer beim Einlaufen begrüßt. Man hatte das Gefühl, dass sich jeder einzelne Zuschauer dafür verantwortlich fühlte, die Eyachstädter mit seiner Anfeuerung zum Sieg zu treiben. Entsprechend engagiert gingen Wolfgang Strobel und Co. von Anfang an zur Sache. Mit einer hervorragend eingestellten 3-2-1-Abwehr wurde der torgefährliche TSG-Rückraum neutralisiert und ein überragender Milos Slaby im HBW-Gehäuse parrierte selbst die schwierigsten Würfe der Gäste. „Was der Balinger Torwart gehalten hat, war unglaublich! Mit 8:1 haben wir in der ganzen Saison nie hinten gelegen“, zollte Münsters Trainer Josef Embs dem Balinger Schlussmann größtes Lob und meinte, ohne dessen Reflexe hätte es zu diesem Zeitpunkt durchaus auch 8:6 stehen können.
Der deutliche Rückstand in der 13. Spielminute war für den Gästetrainer auch der Grund für ein „Time-out“, um seine Mannschaft neu zu justieren. Mit neuem Torhüter – Bansa kam für Lehnert – und neuen Direktiven für den Angriff, ließ Münster den Balinger Vorsprung nicht mehr größer werden. Milos Slaby kratzte zwar nach wie vor die unmöglichsten Bälle von der Linie, aber die Abpraller landeten immer wieder bei den Gästen und gegen die war der Balinger Tausendsassa dann machtlos. Nach einem Treffer in Unterzahl, einem in Überzahl und nach einem katastrophalen Abspielfehler im HBW-Angriff zum Stande von 11:6 (22.), zog HBW-Coach Dr. Rolf Brack die Notbremse in Form einer Auszeit. Nach ein paar klaren Worten stellten Jörg Kunze und zwei Mal Frank Ettwein den alten Sieben-Tore-Vorsprung zum 14:7 (25.) wieder her und beim Stande von 16:11 wurden schließlich die Seiten gewechselt.
Warum die Gäste zu den stärksten Auswärtsmannschaften zählen und, dass sie nicht nach Balingen gekommen waren, um das Spiel abzuschenken, stellten sie bis Mitte der zweiten Hälfte unter Beweis. Obwohl die Hausherren kaum nachließen knabberten die Hessen den Balinger Vorsprung Tor um Tor ab und beim Stande von 23:20 nach 44. Spielminuten wurde es ziemlich ruhig auf den Zuschauerrängen. Aber wie schon vor einer Woche in Oßweil, war die Mannschaft von Dr. Rolf Brack genau zu diesem Zeitpunkt in der Lage, einen Zahn zuzulegen. Im abschließenden Trainer-Talk auf die Situation angesprochen, meinte der HBW-Coach: „Wir haben beim Stand von 23:20 nicht das große Zittern bekommen. Es war die gleiche Spielminute wie vor einer Woche und dort lagen wir mit drei Toren zurück. Warum sollten wir uns also in die Hose machen, wenn wir noch mit Dreien vorne liegen?“
Zwei Mal Daniel Hebisch, zwei Mal Martin Strobel und ein Mal Frank Ettwein mit einem seiner unwiderstehlichen Tempogegenstöße und schon waren nach nur fünf Minuten beim Stand von 28:21 wieder für klare Verhältnisse gesorgt. Ohne das Ergebnis aus Eisenach (gegen Verfolger Dormagen) zu kennen, legte der Tabellenführer bis zum Schlusspfiff Tor um Tor nach. Sascha Ilitsch, das HBW-Eigengewächs, das mehr und mehr zu einer festen Größe im Abwehrverband heranreift, versenkte das Leder zum ersten Zehn-Tore-Vorsprung (31:21) und nach dem Jens Bürkle gar auf 34:23 erhöht hatte, kannte der Jubel auf den Rängen und der HBW-Bank keine Grenzen mehr. Da spielte es auch keine Rolle mehr, dass zwischenzeitlich der Dormager Sieg durchsickerte und klar war, dass die Entscheidung über Meisterschaft und Aufstieg erst am kommenden Samstag in Aue fällt.
Quelle -
Ich hab nachm meiner OP und einem neuen Kreuzband nur 2 mal in der Woche KG gehabt. Hab dann nach 3 1/2 Monaten wieder mit joggen angefangen und nach knapp 4 Monaten schon wieder trainiert und gespielt. Es ist seit dem nichts mehr passiert und mein Knie hebt immer noch. Ich weiß nicht, warum alle immer so ein Drama drum machen.
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Samstag | 13.05.2006
37. 19.30 HSG Gensungen/Felsberg - EHV Aue 25:21 (16:10)
37. 19.30 TV Gelnhausen - TSG Friesenheim 28:28 (18:15)
37. 19.30 SG Leutershausen - SG Solingen 28:28 (14:12)
37. 19.30 TV Hüttenberg - TuSpo Obernburg 33:27 (14:12)
37. 19.30 ThSV Eisenach - TSV Bayer Dormagen 30:32 (11:16)
37. 19.30 LTV Wuppertal - TV 08 Willstätt 35:29 (20:11)
37. 19.30 HBW Balingen/W. - TSG Münster 34:25 (16:11)
37. 19.30 SG Bietigheim/M. - TV Kornwestheim 28:32 (17:17)
37. 19.30 HG Oftersheim/Schwetzingen - TSG Ludwigsburg-Ossweil 28:27 (17:11) -
Da wir den 36. schon vergessen haben, sollten wir den 37. wenigstens tippen.
Samstag | 13.05.2006
37. 19.30 HSG Gensungen/Felsberg - EHV Aue :
37. 19.30 TV Gelnhausen - TSG Friesenheim :
37. 19.30 SG Leutershausen - SG Solingen :
37. 19.30 TV Hüttenberg - TuSpo Obernburg :
37. 19.30 ThSV Eisenach - TSV Bayer Dormagen :
37. 19.30 LTV Wuppertal - TV 08 Willstätt :
37. 19.30 HBW Balingen/W. - TSG Münster :
37. 19.30 SG Bietigheim/M. - TV Kornwestheim : die Niederlage aus dem Hinspiel muss wett gemacht werden.
37. 19.30 HG Oftersheim/Schwetzingen - TSG Ludwigsburg-Ossweil :