Quellen?? Oder nur Gerüchte?
Beiträge von dieKleine
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HC Solingen e.V. übernimmt Sportring-Lizenz
Bei Süd-Zweitligist SG Sportring Solingen wird es einen Wechsel des Lizenzträgers geben. Dies ist nach Abschluss der Saison möglich. Nun sollen zwischen allen Beteiligten zügig die Unterschriften geleistet werden. Das mahnende Beispiel des Lizenzentzuges im Fall Füchse Berlin soll sich in Solingen nicht wiederholen.Die Ausgangslage: Der Sportring Solingen-Höhscheid-Widdert 1880 e.V. hält die Lizenz für die Bundesligamannschaft. Daraus resultieren erhebliche Mehraufwendungen in Sachen Buchhaltung, Prüfung und Testat durch Wirtschaftsprüfer, Fristen usw., um in Zusammenarbeit mit der SG Handball GmbH die Lizenzanträge rechtzeitig und komplett usammenzustellen. Die Berliner Füchse haben im letzten Jahr erfahren, was passieren kann, wenn der Jahresabschluss des Vereins nicht rechtzeitig vorliegt: Lizenzverweigerung. Aber auch steuerliche Vorteile haben die nun realisierte Konstruktion als sinnvoll erscheinen lassen.
Vor diesem Hintergrund wurde von den SG-Verantwortlichen ein neuer Verein initiiert: der „HC Solingen e.V.“ wurde am 23.1.06 im Vereinsregister des Amtsgerichts Solingen unter Nr. 1764 eingetragen.
Dieser Verein wird zum nächst möglichen Zeitpunkt die Bundesligalizenz vom Sportring übernehmen und auch die von der Handball-Bundesliga vorgeschriebenen 26 % der Anteile an der Spielbetriebs-GmbH übernehmen. Während des derzeit laufenden Lizenzverfahrens ist dies noch nicht möglich.
Der Vorstand besteht aus Jochen Ohliger, Ernst Robert Nouvertné, Hansi Kluge und Achim Kirschner. Im Gegenzug übernimmt der HC Solingen die restlichen Altschulden des Sportring aus der Zeit vor 1999 in Höhe von rund € 22.000,00. Damit sind die letzten Sportring-Altlasten vom Tisch.
Zudem wird der neue Verein der Spielgemeinschaft aus PSV Jahn und Sportring beitreten. Der Sportring wird - wie der PSV Jahn - Gesellschafter der SG Handball GmbH mit einem 5 %igen Anteil. Von Seiten des Sportrings wird Wert auf die Feststellung darauf gelegt, dass die von der GmbH geleisteten Zahlungen zweckgebunden verwendet wurden. Die in den letzten Monaten durchgeführten Prüfungen haben dies ausdrücklich bestätigt.
Unter dem Strich wird sich durch die interne Umstrukturierung nach Außen nichts verändern. Und auch die Fans dürfen selbstverständlich das Team mit „Sportring-Sportring-Rufen“ anfeuern.
QuelleUnd neues aus Hüttenberg:
ZitatAlles anzeigenTV Hüttenberg verpflichtet Waldemar Strzelec für die neue Saison
Der TV 05/07 Hüttenberg hat für die kommende Saison Torhüter Waldemar Strzelec (37) von der HSG Wetzlar verpflichtet. Der ehemalige polnische Nationaltorhüter (20 Länderspiele) hat sich mit den Verantwortlichen des TV Hüttenberg auf einen Zweijahres-Vertrag geeinigt, der sowohl für die zweite Bundesliga als auch für die Regionalliga gilt.„Mit Waldemar Strzelec haben wir einen sehr erfahrenen Torwart verpflichten können, der über Jahre auf höchstem Niveau bewiesen hat, was er zu leisten im Stande ist. Außerdem kennt er die heimische Region bestens, da er bereits seit 8 Jahren in Mittelhessen wohnt“, sieht Marketing-Chef Lothar Weber der Neuverpflichtung sehr positiv entgegen.
Strzelec selbst freut sich bereits jetzt auf seine neue Aufgabe: „Hüttenberg hat eine junge und ehrgeizige Mannschaft mit viel Potenzial. Ich möchte meine Erfahrung gerne mit ein bringen und helfen.“ In Hüttenberg trifft der als Zahntechniker arbeitende Torwart auch auf seinen ehemaligen Mannschaftskollegen Gennadij Chalepo, mit dem er bei der HSG Wetzlar bereits über 5 Jahre zusammengespielt hat. „In Hüttenberg kann ich nochmal auf hohem Niveau Handball spielen“, stellt Strzelec einen weiteren Aspekt heraus, der für seinen Wech sel maßgeblich war.
Den Verein verlassen wird nach dem momentanen Stand der Dinge hingegen Artur Banisz. „Wir haben Artur mitgeteilt, dass wir den zum Saisonende auslaufenden Vertrag nicht ver längern werden“, so Lothar Weber. Die Entscheidung für Waldemar Strzelec habe letztlich das größere Erfahrungspotenzial ausgemacht.
Information zu Waldemar Strzelec:
Geboren: 03.11.68
Nationalität: deutsch
Größe: 1.95 m
Länderspiele: 20 für Polen
Familienstand: verheiratet; 2 Kinder
Beruf: Zahntechniker
Bisherige Vereine: Pogon Zabrze, Slask Wroclaw, VFL Fredenbeck, HSG Wetzlar
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18. 19.30 EHV Aue - HSG Gensungen/Felsberg 30:29 (18:14)
ZitatAue zittert sich zum Heimerfolg über Gensungen
Süd-Zweitligist EHV Aue hat sein Heimspiel gegen die HSG Gensungen/Feldberg am Mittwochabend mit 30:29 (18:14) gewonnen. Damit festigten die Schützlinge von Trainer Wolfgang Pötzsch ihren neunten Platz und hielten den Tabellennachbarn aus Gensungen nach Abschluss der Vorrunde auf Distanz. "Mit den 20 Punkte nach der ersten Halbserie kann ich sehr gut leben. Wir haben uns im Mittelfeld festgesetzt", sagte Pötzsch. Die Nerven des Coaches wurden während des Spiels jedoch arg strapaziert.Nach einer verdienten Halbzeitführung verloren die Gastgeber nach Wiederanpfiff völlig die Kontrolle über das Spiel und gaben eine Vier-Tore-Führung innerhalb von sieben Minuten aus der Hand. Bis zur letzten Minute blieb die packende Begegnung spannend, ehe Michal Tonar Sekunden vor Schluss die Sachsen erlöste. Der Rückraumspieler war mit zehn Treffern zudem bester Auer Werfer.
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Pauli hat aber gewonnen...
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Original von eisbeer
Gruppe 6
Die ganz wichtigen Personen
eine zahlenmäßig kleine, doch dafür um so bedeutendere Gruppe, um nicht zu sagen, die wichtigste überhaupt. Man erkennt Mitglieder dieser Gruppe daran, daß, sobald sie den Raum betreten, der Rest der Chatgemeinde auf die Knie sinkt und ihnen durch untertäniges Grüßen huldigt. Die wohlwollende Aufmerksamkeit eines Mitgliedes dieser Gruppe zu erhalten, ist eine Auszeichnung für jeden "Normal-Chatter", die etwa der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes entspricht. Sollte die ganz wichtige Person sogar noch einen Schritt weitergehen und in seiner Großzügigkeit und unerschöpflichen Weisheit dem einfachen Chatter auch PM erteilen, dann hat man es geschafft: man darf sich selbst zum Kreis der Auserwählten zählen und sich im Abglanz seines verehrten Meisters sonnen. Die anderen Normalsterblichen werden vor Neid erblassen und nun auch diesem Chatter seine Referenz erweisen.Bei uns gibt es doch nur diese eine Gruppe von Chattern. Und es heisst ja nicht, dass man die einzelnen Gruppen nicht auch untereinander vermischen kann. Ich glaube manche hier vereinen 3 dieser Gruppen in sich

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Mit Teamgeist gegen den Weltmeister
Gleich im ersten Spiel der EM in der Schweiz steht für Titelverteidiger Deutschland eine Nagelprobe an. In die Partie gegen Weltmeister Spanien geht das DHB-Team ohne Druck des Favoriten, bei einem positiven Verlauf könnte die Begegnung für die deutsche Auswahl dabei sogar zu einem Schlüsselspiel werden, eine Niederlage wäre unterdessen kein Beinbruch. "Ich sehe ein paar Möglichkeiten, wie wir zum Erfolg kommen können", zeigte sich Bundestrainer Heiner Brand am Mittwoch nach der Ankunft im Spielort Basel optimistisch.
Spätestens nach der Verletzung von Spielmacher Oleg Velyky kommt der deutschen Auswahl die Außenseiterrolle im Duell mit Weltmeister Spanien zu, der personell fast aus dem Vollen schöpfen kann. Selbst Torhüter Jose Hombrados scheint nach seinem im Dezember erlittenen Daumenbruch rechtzeitig zum EM-Start wieder fit zu sein. In Anbetracht der Ausfälle der deutschen Auswahl bieten sich Spaniens Coach Juan Pastor so paradiesische Zustände, von denen Heiner Brand nur träumen kann. Doch gerade das Verletzungspech beim DHB-Team soll die verbleibenden Spieler zusammenschweissen. "Eine Trotzrektion hat die Mannschaft ja schon in Mannheim direkt nach der Verletzung von Oleg mit der besten Phase des Spiels gezeigt. Daran müssen wir anknüpfen", forderte der Bundestrainer.
Der Schlüssel zum angestrebten Erfolg ist auch für Welthandballer Henning Fritz die mannschaftliche Geschlossenheit. "Der Teamgeist muss unsere Stärke sein", so der Torhüter vom THW Kiel. Sein Vereinskollege Christian Zeitz muss wegen einer Magenverstimmung noch um seinen Einsatz gegen Spanien bangen. "Ich hoffe, dass das bis dahin wieder in Ordnung ist", sagte Brand. Als Ersatz für Zeitz steht der Göppinger Volker Michel zur Verfügung, der seinen komplizierten Nasenbeinbruch auskuriert hat.
Zeitz ist für die Auswahl des Deutschen Handballbundes enorm wichtig als einer von sechs Akteuren, die die Erfahrung eines Sieges gegen Spanien haben: In einem Viertelfinal-Krimi mit Verlängerung hatte das Brand-Team bei den Olympischen Spielen die Iberer bezwungen und sich damit den Weg zu Silbermedaille geebnet. Als Motivationshilfe aber hält Brand dies für ungeeignet. "Athen ist lange vorbei. Das sind andere Mannschaften. Daraus kann man keine Rückschlüsse ziehen", sagte er.
Im Videozusammenschnitt, mit dem der Bundestrainer seine Akteure auf den EM-Auftakt einstimmte, zeigte er vielmehr Szenen von der WM 2005 in Tunesien und vom Supercup Ende Oktober in Deutschland. In beiden Partien hatte die DHB-Auswahl realitische Siegchancen, verlor beim Supercup gar nur 27:28. "Die Stärke der Spanier liegt vor allem darin, dass sie homogener und ein Team geworden sind und durch den WM-Titel viel Selbstvertrauen gewonnen haben", urteilte der Bundestrainer. Davon aber wollen sich die deutschen Spieler nicht einschüchtern lassen. "Wir haben beim Supercup gesehen, dass wir mithalten können", sagte Fritz optimistisch.
Durch eine Überraschung gegen Spanien könnte sich für die deutsche Auswahl allerdings eine günstige Ausgangsposition ergeben. Sollte es der deutschen Auswahl gelingen die Euphorie mit in die nächsten Partien zu nehmen, könnte sich in der Hauptrunde in den drei Spielen gegen Slowenien, Polen, Gastgeber Schweiz oder die Ukraine sogar die Möglichkeit auf das Halbfinale eröffnen. Da auch eine Niederlage kein Beinbruch wäre, lastet der Druck auf der spanischen Auswahl und vielleicht kann das DHB-Team dies nutzen. Ab 15:45 Uhr wird sich dies zeigen. Die ARD überträgt live aus Basel ab 15.10 Uhr.
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Hier aht es auch ein bisschen geschneit, aber die Leute benehmen sich mal wieder, als ob das Chaos ausgebrochen ist. Auf der AB mit gerade 90 km/h vorwärts gekommen

Hoffentlich ist das bald vorbei und es wird Frühling.
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Original von Projekt-HSV
dieKleine: das war nicht fair...Wem gegenüber?? Ich bin nicht unfair
Es war auf jeden Fall die Wahrheit 
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Warum? Weil du deine Leistung nicht gut findest, oder aus welchem Grund sonst?
Lischen kann sich morgen sowieso nicht mehr an dich erinnern

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Ist ja auch kein Geheimnis, dass der Deutsche Fußballgott ein Bayer ist. International zum Glück nicht

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Ausser Ulle glauben alle an einen Kornwestheimer Sieg. Ich hoffe es auch, nach dem Spiel gegen die SG B/M ist auch Wiedergutmachung nötig. Und die Niederlage zu Saisonbeginn gilt auch noch zu revanchieren.
ZitatAlles anzeigenHandball meets Tischtennis - 23.01.2006
TV Kornwestheim empfängt zum Beginn der Rückrunde in der 2. HBL die TSG FriesenheimAm Freitag 27.01.2006 beginnt für den TV Kornwestheim die Rückrunde in der 2. HBL. Der TVK empfängt zu Hause in der Halle Ost um 20.00 Uhr die TSG Friesenheim. Das Hinspiel in Friesenheim hat der TVK am zweiten Spieltag der Saison mit 24:26 verloren. Hier gilt es nun, die Auswärtsniederlage mit einem Heimsieg wett zu machen.
Die TSG Friesenheim hat am vergangenen Spieltag in Hüttenberg mit 31:24 verloren und steht aktuell in der Tabelle auf Platz 8.Im Anschluss an das Bundesligaspiel findet die Tischtennis Begegnung zwischen der 1. Herren Mannschaft des TVK und der TSG Steinheim statt. Erleben Sie live die „schnellste Sportart der Welt“ und erleben Sie spannende Ballwechsel auf der kleinen „Platte“. Spielbeginn wird gegen 22.00 Uhr sein.
Markus Graf
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Original von Jever
Quelle: Bild-Köln 25.01.06 S.13
Sorry, aber das ist ja mal das unverschämteste was sie hätten schreiben können. Er wird hier ja hingestellt, als ob er sich wie ein kleines Kind verhalten hätte, das den Lollie nicht bekommt, den es will.
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Ach Mone
Das haben wir doch in dem Thread schon: EM-Aufgebot des DHBAber schreib es ruhig nochmal rein

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Würde ich jetzt behaupten...
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Original von Waldorf
Aber in Spanien sind die Chancen, so wie abgebildet rumlaufen zu können, ohne sich fett zu erkälten, wesentlich höher. Schade, Jenny!
Hier gibt es aber bestimmt einige, die ihn am liebsten pflegen würden

Aber nach Kiel wär dann schon zu weit
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Horkheim Regionalliga?? Da müssten sie ja auf jeden Fall mindestens 3. werden. Ich glaube aber nicht so ganz dran. Mir wäre lieber, HBW II steigt auf

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Original von Gottfried
Ich hab hier noch nie getippt. Aber nun kommt die Stunde der Wahrheit:Mal schauen, wie sicher diesmal die sicheren Tipps sind.
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Nach dem Spiel in Mannheim war klar, dass Gensheimer nicht zur EM fahren wird. Trotz allem den Deutschen viel Glück.
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TSG Ossweil meldet sich sportlich zurück
„Heute ging’s ums Handballspielen: Wir wollten uns heute mit dem beschäftigen, was uns Spaß macht und für sportliche Schlagzeilen sorgen. Alles andere zählt für mich und das Team nicht.“ Jochen Zürn, der im Spiel eins nach Oliver Hess die TSG Osweil in Groß-Bieberau betreute, wollte sich nach dem Spiel nicht zu den Vorgängen der letzten Tage äußern. Seine Spieler hatten lautstark im Kreis den Auswärtssieg (29:24 (16:12) beim Tabellenletzten gefeiert. An den Akteuren um Ralf Abend waren die ereignisreichen letzten Tage nicht ohne Spuren vorbeigegangen. Der Favorit wankte heftig, konnte letzten Endes aber aufgrund seiner individuellen Klasse das Spiel gewinnen. Ludwigsburg-Ossweil ist nun Tabellenvierter, Groß-Bieberau bleibt Letzter.
Der Tabellenletzte aus dem Odenwald konnte zu Beginn der Partie mit den favorisierten Ossweilern mithalten. Die ersten beiden Angriffe wurden zwar noch mit technischen Fehlern beendet, dann aber war Groß-Bieberau im Spiel. Im gesamten Spiel war den Gästen eine gewisse Verunsicherung und Nervosität anzumerken, Groß-Bieberau hielt vor allem kämpferisch dagegen. In der elften Minute kassierte Groß-Bieberaus Kreisspieler Tim Beckmann dann eine Disqualifikation – er hatte Christian Löffler in der Luft erwischt. Der Rückraumspieler erlitt dabei einen Nasenbeinbruch. Auch wenn sein Trainer Jochen Zürn nach dem Spiel anmerkte, sein Team habe durch diesen Ausfall „viel Durchschlagskraft im Rückraum eingebüßt“ – zunächst waren die Hausherren geschockt und mussten den ersten Dreitore-Rückstand (5:8) im Spiel hinnehmen. Der Abgang von Beckmann schwächte das ohnehin schon ersatzgeschwächte Team von Thomas Göttmann noch weiter. Alexander Lorenz musste die restliche Spielzeit durchspielen. Groß-Bieberau kämpfte sich erneut ins Spiel zurück. Gestützt auf Ben Klinger, der im Tor begann, glichen die Odenwälder in der 22. Minute zum 10:10 wieder aus. In dieser Phase konnte Nachwuchsmann Christian Scholz zwei wichtige Treffer setzen, was seinen Trainer erfreute: „Christian hat sehr couragiert gespielt.“ Ausgerechnet als der Hallensprecher das Publikum animierte, für größere Unterstützung der Heimmannschaft zu sorgen, konnte Ossweil durch die starken Huth und Pfahl zwei Doppelschläge landen. Das 10:14 (26.) war eine Vorentscheidung im Spiel. Thomas Göttmann machte nach dem Spiel auch die Leistung der Unparteiischen mitverantwortlich für den Spielausgang: „Mit zwei Feldspielern weniger kann man nicht gewinnen. Wir wurden mit Siebenmeter und Strafe ständig doppelt bestraft. Immer wenn wir die Chance hatten, das Spiel zu kippen, gab es merkwürdige Entscheidungen gegen uns.“ Zu Halbzeit konnte Ossweil eine beruhigende 12:16 Führung mitnehmen.
Marc Stallmann mit einem Wembley - Tor
Die zweite Hälfte begann mit einem ziemlich geleerten Spielfeld – auf Seiten der TSG Ossweil saßen Becker und Knieriem mit Zeitstrafen draußen, bei Groß-Bieberau musste Gunst zuschauen. In der Folge konnten die Gäste ihre Führung behaupten. Groß-Bieberau kämpfte, konnte allerdings Ossweil nur noch einmal bis auf drei Tore nahe rücken (15:18, 37.). In der 39. Minute erzielte Marc Stallmann ein „Wembley-Tor“, als sein Wurf vom Torart Gysoin an die Latte und den Pfosten prallte. Der Torschiedsrichter gab kein Tor, im Gegenzug konnte Ingo Meckes für Ossweil das 15:20 erzielen. Bei Groß-Bieberau zeichnete sich in der zweiten Hälfte auch Torwart Kredel aus, unter anderem konnte er zwei Siebenmeter parieren. Eine Schrecksekunde hatten die Gäste noch kurz vor Schluss zu überstehen: Rechtsaußen Sebastian Knieriem knickte um und verletzte sich am Fuß. Marco Huth erwies sich nicht nur als sicher beim Torewerfen, der angehende Arzt legte seinem Mannschaftskameraden auch schnell einen Verband an. Nach dem Spiel war der Linksaußen der Gäste erleichtert über den Auswärtserfolg: „Das war ein Schlüsselspiel für uns. Wenn man auf die Tabelle schaut, dann müssen wir natürlich hier gewinnen.“ Huth verhehlte nicht, dass die aktuelle Situation die Mannschaft belastet. „Wir waren sehr nervös, haben durch die Unruhe im Verein auch nur sehr wenig trainiert.“ Er bezog auch klar Stellung zum Stellenwert der Begegnung für seine Mannschaft: „Jetzt sind die Leute zurück, die für den Verein wichtig sind. Wir wollten ein Zeichen setzen, um unsere Unterstützung für sie zu zeigen.“ Jochen Zürn war nach seinem ersten Auftritt als Hauptverantwortlicher ebenfalls erleichtert: „Wir wollten die zwei Punkte, deshalb bin ich zufrieden.“ Nach dem Ausfall von Christian Löffler sei der Spielfluss in seinem Team etwas verloren gegangen. „Trotzdem hatten wir Spieler, die immer wieder Akzente setzen konnten. Mit Klemens Kainmüller, der gerade erst von der Nationalmannschaft Österreichs zurückgekehrt ist, hatten wir in der Schlussphase einen Spieler, der noch einmal einen schnellen Ball spielen konnte. Adrian Pfahl hat sehr gut angefangen, dann aber Probleme mit seinen Adduktoren bekommen.“ Sein Kontrahent Göttmann zeigte sich mit der Leistung seiner Truppe durchaus zufrieden: „Ich muss meiner Mannschaft ein Kompliment machen. Sie haben heute im Bereich des für sie Möglichen gespielt und aufopferungsvoll gekämpft. Ossweil war nicht die fünf Tore besser.“ Aufsteigende Form verzeichneten auf Seiten der Gastgeber vor allem Marc Stallmann und Philipp Grimm. „Nachdem Marc seine Viruserkrankung überstanden hat, konnte er schon beim Vorbereitungsturnier in Bruchköbel überzeugen. Sechs Tore sind heute für ihn sehr gut“, zeigte sich Trainer Göttmann mit seinem Spielmacher zufrieden. Steffen Ober dagegen erwischte einen rabenschwarzen Tag. „Er ist erst 18 und wird sicher wieder zu seiner Form finden“ warb Göttmann allerdings um Verständnis für die Formschwankungen seines Rückraumrechten.
Weiter Unklarheit um Philippe Bosere
Nach der Begegnung äußerte sich Thomas Göttmann auch zu Philippe Bosere. Der Rechtsaußen war Mitte September zur TSG Groß-Bieberau gestoßen. Mit 79/16 Toren ist der 35fache französische Jugendnationalspieler erfolgreichster Torschütze seines Teams. Am 11.12.05 absolvierte Bosere gegen den TV Willstätt sein letztes Spiel für Groß-Bieberau, danach meldete sich der 24jährige krank. Nächste Station des Linkshänders war dann Mazedonien. Bosere hat mazedonische Vorfahren und wollte mit der mazedonischen Nationalmannschaft die Qualifikationsspiele zur WM 07 bestreiten. Dabei warf ihn zunächst eine Verletzung zurück, allerdings gehörte Bosere auch später nicht zum Aufgebot der Mazedonier. Thomas Göttmann machte deutlich, dass Philippe Bosere einen gültigen Vertrag im Odenwald hat. „Diesen Vertrag muss er erfüllen.“ Die Rückkehr des verlorenen Spielers sei für die nächsten Tage avisiert. „Wir werden unsere Verpflichtungen gegenüber Philippe erfüllen, behalten uns aber weitere Schritte vor“, so Thomas Göttmann. „Er hat menschlich zu uns gepasst und war absolut zuverlässig. Diesen Kredit hat er jetzt natürlich erst mal verspielt. Philippe muss viel Vertrauen in der Mannschaft zurückgewinnen.“ Der Trainer machte aber auch klar, das die TSG nicht um jeden Preis an Bosere festhalten will: „Die Transferliste wird am 15.2. geschlossen. Sollte bis dahin ein Verein ein interessantes Angebot vorlegen, ist ein Transfer möglich.“ Bis zu seinen Eskapaden zum Jahreswechsel hatte sich Bosere mit guten Leistungen auch durchaus ins Notizbuch einiger Vereine gespielt. Nach Informationen von handball-world.com haben diese Interessenten allerdings nach Bekannt werden der Geschichte vom verlorenen Sohn allesamt einen Rückzieher gemacht.
TSG Groß-Bieberau – TSG Ludwigsburg-Ossweil 24:29 (12:16)
Groß-Bieberau: Kredel, Klinger;
Ober, Scholz (3), Baltic (4), Bauer (3), Grimm (5/2), Beckmann (1), Gunst, Lorenz (2), Stallmann (6), Albrecht, Heyd (n.e.), Eckert (n.e.)Ludwigsburg-Ossweil: Schweizer, Gysin, Nick;
Wolz (2), Knieriem (2), Burkhard (1), Kainmüller (1), Meckes (3), Pfahl (8/1), Abend, Huth (11/4), Löffler (1), Becker, CatakBeste Spieler: Stallmann, Grimm - Huth, Gysin, Pfahl
Siebenmeter: 4/2 - 7/5
Zeitstrafen: 6 / 5
Disqualifikation: Tim Beckmann (11.)
Schiedsrichter: Gante / Steinebach
Zuschauer: 650
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Original von Handballgott1
WICHTIG!
Unglaublig wie seriöse Quellen berichten hat der 1.FC K´Lautern für eine Rekordsumme von 65Mio.€ den Topstar Ronaldinho von Barcelona verpflichtet!
Ronaldinho sagte nur:"ES ist für mich eine riesige Ehre für diesen eüropäischen Topverein spielen zu dürfen!Für mich ist ein Traum in Erfüllung gegangen schon seit meiner Kindheit hab ich davon geträumt!Heute ist noch nicht der 1. April. Das glaubt dir aber selbst da niemand. Da stört schon das der FCK angeblich ein eurpäischer Topverein ist.