Testspiel SUHL
Der HSC gewinnt das Testspiel beim vom früheren HSCer Daniel Hellwig trainierten Thüringer Oberligisten und Landespokalsieger HSG Suhl mit 24:20.
Testspiel SUHL
Der HSC gewinnt das Testspiel beim vom früheren HSCer Daniel Hellwig trainierten Thüringer Oberligisten und Landespokalsieger HSG Suhl mit 24:20.
... ich hoffe, dass NES nur eine Saison in der Bayernliga starten wird und dann wieder da ist, wo sie hin gehören.
Siehste, das ist auch so ein überheblicher Spruch. Wo gehören sie den hin ??? Schade das es nicht mehr so viele Champions-League Startplätze gibt. Wär auch was für den HSC ...
Dort wo sie jetzt sind haben sie sich redlich verdient. Und NEIN, das war KEIN PECH !!!
Aber: "Make Handballstolz great again !" Jawoll, so läuft´s und net anders
Ja, ich habe mit einem Bekannten in Erlangen (war früher in Bruck, ist jetzt beim HC) gesprochen, der eher durch Zufall bei dem Spiel in der Halle war. Der war selbst am nächsten Tag noch von den Socken, das Erlangen der Drittligist ist und Neustadt nächste Saison nur in der Bayernliga spielt. Der hat mich gefragt, was um Gottes Willen da schief gelaufen sein muss, das man mit so einer Mannschaft abgestiegen ist. Ich glaub der schüttelt immer noch den Kopf ... ![]()
Ich meine, eines ist ja klar: Der HSC Bad Neustadt ist das Beste, was in der Bauernliga nächstes Jahr an den Start gebracht wird. Punkt. Ohne wenn und aber. Das sieht auch der Rest der Liga so. Die einzige und große Frage wird sein, ob sie diese vorhandenen PS dann auch auf die Straße bringen oder wieder so vor sich hin stottern, wie letzte Saison. Da haben sie statt richtig Gas zu geben, den Motor sang- und klanglos abgewürgt.
Ich sehe eigentlich nur eine Gefahr: das sie in Kenntnis ihrer eigenen Stärke der Liga gegenüber arrogant werden. Denn von Demut und erstmal wieder kleinere Brötchen backen nach der desaströsen Saison ist beim HSC nichts zu spüren. Ganz im Gegenteil, da hat mir nicht alles gefallen, was in letzter Zeit so zu lesen und hören war. Denn auch das ist klar: wenn man nicht seriös an die Aufgabe geht und stattdessen den Überflieger geben möchte ("Make Handballstolz great again ...")
wird man sein blaues Wunder erleben. Da warten die Anderen nämlich nur drauf.
Etwas, was mich vielmehr stört, ist das hier:
... keine größeren Erkenntnisse möglich. Auch nicht über den Leistungsstand der Neuzugänge Maximilian Drude und Ioannis Frangis, die noch keine Spielberechtigung hatten ...
Was ist das ??? Das gibt´s doch gar nicht !!! Keine Spielberechtigung? Wann hat man sich denn darum gekümmert? Die Spieler sind zum Teil seit Monaten verpflichtet und dann liegt zum ersten Pflichtspiel keine Spielgenehmigung vor. Das passt genau in´s Bild, wie locker und easy der HSC das Projekt Bayernliga angeht. Nur weiter so.
Was soll man von der ersten Runde vom Molten Cup halten.
Gar nix! Muster ohne jeglichen sportlichen Wert. Nicht die Spucke wert das man drüber spricht. Eigentlich eine Unverschämtheit von Waldbüttelbrunn zu einem offiziellen Spiel so eine Nusstruppe zu schicken und mit der ersten Mannschaft lieber Vorbereitungsspiele zu bestreiten. Das ist kein Respekt vor dem Gegner. Aber, so tickt der bayrische Handball, da können wir uns noch auf einige Kuriositäten und Nickligkeiten einstellen ...
Na, da kann man sich dann schon mal ein Bild von der Liga machen und einen Vorgeschmack auf die B-Liga holen, wenn die Sumpfler ihre Visitenkarte vor der Saison am Schulberg reinreichen:
Denn der Pokalgegner im Molten-Cup des BHV - Bayerischer Handball-Verband steht fest.
Im Viertelfinale der Gruppe I geht es voraussichtlich am 14. Juli zuhause gegen den künftigen Ligagegner DJK Waldbüttelbrunn.
Die Mannschaft von Trainer Dusan Suchy gehört nicht zur Laufkundschaft der Liga und Manuel Feitz & Co. werden dem HSC schon mal ein paar blaue Flecken beibringen wollen
Vor diesem Hintergrund finde ich es fahrlässig einen Ausstieg als Selbstgänger zu sehen. Das war eigentlich der Klassenerhalt in der 3. Liga auch, Resultat ist bekannt.
Die Realisten im Umfeld des Bad Neustädter Handballs sehen das auch NICHT als Selbstgänger. Die selbsternannten "Aufstiegshelden" sind realitätsfremde Banausen, die halt nachplappern, was ihnen ihr großer Führer vorsagt. Und der muss dieses Saisonziel Aufstieg ja nicht zu letzt seinen Sponsoren verkaufen, damit die ihm nicht in Scharen davonlaufen. Der HSC ist quasi dem Erfolg verdammt, damit nicht noch endgültig alles den Bach runtergeht.
Und zu Hannawald: der hat´s eigentlich relativ einfach, denn egal was er auch macht, es kann niemals schlechter sein, als das was diese Saison gelaufen ist. Der muss den Spielern auch nicht das Handballspielen neu beibringen, denn diese Qualität haben sie ja eigentlich, wie du auch schon richtig schreibst. Nein, der muss sie eigentlich nur aus ihrer Komfortzone holen, der muss sie aus der Lethargie holen und die Lebensgeister dieser Mannschaft wieder wecken. Wenn er das schafft - und ich glaube da ist er der Typ dazu - dann ist NES vorne dabei.
@mal sehen
Dann hier schon mal die ersten Häppchen für dich, damit du schon mal richtig heiß läufst. Schon das erste Heimspiel bringt ein Wiedersehen mit deinem Liebling Riesenberger, wenn gleich mal einer der Mitfavoriten seine Visitenkarte am Schulberg abgibt.Eine Woche vorher darf der HSC zum B-Liga Auftakt gleich mal in München antanzen. Dann haben wir schon mal Fakten und Hinweise wie der Laden läuft. Oder auch nicht .....
@ HandballausderMitte
Täuscht der Eindruck oder hast Du mein Späßchen mit Riesenberger wirklich nicht kapiert? War eigentlich als Häppchen für Sportfreund @mal sehen gedacht. ![]()
Ja und die Eigenarten der Liga?
Da werden die HSC-Spieler, die schon lange nichts mehr mit Oberliga-Handball zu tun hatten, an der ein oder anderen Stelle ganz schön blöd gucken. Da muss man sich an so manches erst mal wieder gewöhnen.
Was schon genannt wurde, die Schiedsrichter. Wald- und Wiesenpfeifen des BHV, die das schon nicht berauschende Niveau aus der 3.liga sicher nicht heben werden. Sollten die HSC-Spieler ihre harte Gangart aus der 3.Liga an den Tag legen, wird es erst mal Zeitstrafen hageln. Damit kann in der B-Liga niemand was anfangen. Schon gar nicht die Schiri´s.
Dann die teilweise sehr amateurhaft anmutenden Haftmittelbestimmungen der einzelnen Vereine. Da is nix mit Pfoten zukleistern und dann drauf. Da wird schon genau darauf geschaut werden, was sich die HSC-Profis da auf die Finger pappen.
Dann gibt´s da wieder ein paar Hallen, die dem HSC gegenüber sehr aggressiv und unfreundlich sein werden. Keine Ahnung warum, aber das war schon immer so und wird wohl immer so sein. Paradebeispiel hier der TSV Lohr. Wenn dann jeweils das Heimspiel gegen die international angehauchte "Söldnertruppe" aus Bad Neustadt ansteht (Ja ja, den Begriff hab ich schon gehört und gelesen) und der extrovertierte "Ninja Warrior" mit seinen Captain America-Socken in die Halle fliegt, werden so einige der Dorfvereine anfangen zu hyperventilieren. Und da gibts so ein paar zwohundertfuffzich-Leute Hallen, die stecken Lärmtechnisch die Göbels-Hütte locker in die Tasche. Fahrt mal nach Waldbüttelbrunn und schaut und vor allem hört euch mal an, was die Sumpfler da veranstalten.
Die ungeliebten Auswährtsfahrten werden kaum weniger Bus-km abverlangen, dreimal München, Regensburg, 3 x Augsburg, Bayreuth, Landshut ... alles keine Kaffeefahrten.
Der HSC wäre jedenfalls gut beraten, erst mal etwas demütiger aufzutreten bis man sich in die Liga reingearbeitet hat um nicht schon gleich alle gegen sich zu haben. Solche "Dynamo-Dieter"-Sprüche a la "Wir sehen uns schon in der Favoritenrolle" sind dabei eher weniger hilfreich. Sprüche kann man dann immer noch klopfen, wenn man erstmal Leistung abgeliefert hat.
Wenn man sich die Prognosen auf bliga.info anschaut, dann wird NES überlegen wieder in die 3. Liga aufsteigen.
So mein Freund. Bevor du hier noch völlig eskalierst, will ich dein Mütchen mal etwas kühlen. Denn bei einigen Leuten im Städtchen ist die Nase schon wieder relativ weit oben, nach dieser desaströsen und peinlichen Saison. Ihr habt zwar keine Ahnung von Handball-Bayernliga, kennt keine Gegner, kennt nicht die Eigenheiten der Liga, aber habt schon DEN Favoriten schlechthin ausgerufen. Euch sei Eines gesagt: Die Bayernliga ist kein Kasperltheater wo man mit Hustenbonbons aufeinander wirft! Wenn die auf einen nicht gewartet haben, dann ist dass der HSC Bad Neustadt, der ihnen beibringt, wie Handball geht. Wer das glaubt, hat schon verloren! Der HSC wird sicher einem nominell starken Kader an den Start bringen, aber wenn es Hannawald nicht schafft, diesen auch zum Laufen zu bringen, dann wird der sein blaues Wunder erleben.
PS: Meister kann nur Friedberg werden, dort spielt der Star der Liga. Riesenberger wird die hochwuchten bis in die zweite Liga ....
Das hier ist die doch viel wichtigere Personalie:
Chrischa Hannawald wird neuer Cheftrainer des HSC Bad Neustadt !
Und das ist - meiner bescheidenen Meinung nach - ein richtig großer Wurf. Hannawald, ich kenne ihn ganz gut, das ist Handballpower pur, der wird die gemütlich und träge gewordenen HSC-Spieler aus ihrer Komfortzone heraus pushen. Ergänzt durch die drei recht ansehnlichen Neuzugänge entsteht da ein Kader der sich sehen lassen kann. Wenn Hannawald den zum Laufen bringt - und davon bin ich 100%ig überzeugt - dann können sich die "Waldbüttelbrunns" warm anziehen.
Ich frage mich an dieser Stellel nur: warum um Himmels willen, hat der HSC solche Nägel mit Köpfen nicht schon eher zustande gebracht. Hannawald z.B. wäre in der Winterpause auch schon zu haben gewesen. Statt dessen haben sie diesen Kolotschi aus dem Hut gezaubert.
Jetzt halt mal den Ball flach. Was willst du denn eigentlich ständig mit deinen Ergänzungsspielern? Wer ist eigentlich Wolf? Hat der auch mal gespielt, was kann der? Wurde in den Kader mit aufgenommen als sein Vater 2. Vorstand war, das war seine größte Leistung. Wegen dem und deinem geliebten Riesenberger verpassen wir garantiert nicht den Aufstieg. Das sind Randfiguren, mehr nicht.
Um deine Stichwortinfos noch etwas konkreter zu machen, hier der gesamte Artikel von Daniel Ratgeber (http://www.mainpost.de)
Die S
Auf Wiedersehen Dritte Liga, willkommen in der Bayernliga. ![]()
Ab Herbst wird der HSC Bad Neustadt nach 26 Jahren in der Regionalliga beziehungsweise Dritten Liga und einem Jahr als Zweitligist nur noch viertklassig Handball spielen.
Übrigens: Das Schicksal des HSC teilen auch andere Dauerbrenner. Seitdem zur Saison 2010/11 aus den Regionalligen die Dritte Liga wurde, spielten 13 Klubs immer in einer der vier Staffeln. Ab Herbst werden es gleich fünf Gründungsmitglieder weniger sein. Neben dem HSC sind auch der TV Hochdorf, die SG Köndringen/Teningen, der OHV Aurich und der VfL Fredenbeck abgestiegen. Mit dem TV Neuhausen/Erms erwischte es überdies einen Klub, der noch vor fünf Jahren Erstligist war. Wie geht es aber weiter beim HSC Bad Neustadt? Ein Überblick.
Die Spieler
Der HSC geht mit einem in weiten Teilen unveränderten Kader in die Bayernliga. Verlassen haben den Klub Jan Wicklein, der zum Zweitligaaufsteiger TuS Ferndorf wechselt, Timo Riesenberger, Adam Pal und Filip Miliutinovic, der schon seit Herbst kein Spiel mehr bestritten hatte. Ob Eigengewächs Felix Wolf bleibt oder geht, soll sich in diesen Tagen entscheiden. Der Vertrag von Konstantin Singwald war nur für die Dritte Liga gültig. „Wir haben ihm ein Angebot für die Bayernliga vorgelegt“, sagt Dieter Schulz, der Vereinsvorsitzende und Geschäftsführer der Spielbetriebsgesellschaft. Dass weitere Spieler den Klub verlassen, wie zuletzt gelegentlich kolportiert wurde, „ist Unsinn“, sagt Schulz, „der mich zutiefst ärgert.“ Mit Julian Bötsch (TG Heidingsfeld/Kreis) und Maximilian Drude (HSC Coburg II/Rückraum rechts) stehen zwei Neuzugänge fest. Gesucht wird ein Wicklein-Nachfolger auf Rechtsaußen. Auch ein Spieler für Rückraum Mitte könnte noch nach Bad Neustadt kommen. „Wir halten die Augen offen“, sagt Schulz, der darüber hinaus „nicht mehr groß neue Leute holen“ will.
Der Trainer
Nach dem Drei-Trainer-Jahr mit Margots Valkovskis, Christoph Kolodziej und Igor Mjanowski sehnt sich der HSC nach Kontinuität auf dieser wichtigsten sportlichen Position. Wer sie besetzen wird, soll so bald wie möglich geklärt sein. Mjanowski wird es wohl eher nicht sein, darauf deuten Äußerungen von Schulz hin. „Wir wollen ihn halten“, sagt der HSC-Boss aber. Die Suche nach einem neuen Cheftrainer war schon vor einiger Zeit angelaufen. Spätestens als sich abzeichnete, dass Kolodziej nicht über das Saisonende hinaus in Bad Neustadt bleiben wird. Zu den Trainerkandidaten zählt unter anderem der frühere Nationaltorwart Chrischa Hannawald, bestätigte Schulz auf Nachfrage. Hannawald wohnt in Brebersdorf bei Schweinfurt, betreibt eine Handballschule und sah zuletzt das Heimspiel des HSC gegen Hanau in der Bürgermeister-Goebels-Halle.
Die Fans
Knapp 630 Zuschauer kamen im Schnitt zu den 15 Heimspielen der vergangenen Saison. An ihrer Unterstützung lag es nicht, dass der HSC den Klassenerhalt nicht schaffte. „Ich möchte mich von Herzen bei unseren Fans und unseren Sponsoren bedanken, dass sie weiterhin zu uns stehen“, sagt Dieter Schulz. Passend dazu veröffentlichte der Klub auf seinen Social-Media-Kanälen die Zuschrift eines Anhängers von Anfang der vergangenen Woche, dass er auch in der Bayernliga zwei Dauerkarten abnehmen werde.
Die Sponsoren
Man müsse sich den Sponsoren gegenüber erklären, warum der Klub aus der Dritten Liga abgestiegen sei, sagt Schulz, der aber ansonsten von „durchweg positiv“ verlaufenen Gesprächen berichtet. Knapp 80 Prozent der Vereinbarungen seien bereits unterschrieben, was zu diesem Zeitpunkt eine höhere Quote als in den letzten Jahren sei, sagt Schulz. „Einige haben ihren Beitrag sogar erhöht.“ Ökonomisch, sagt Schulz, könne sich der HSC die Bayernliga leisten, zumal es inzwischen gelungen sei, die Altlasten abzubauen. „Es gibt keine Restschulden mehr“, sagt Schulz.
Die Gegner
In der Bayernliga spielen 14 Mannschaften, zwei weniger als in der Dritten Liga. Bekanntester Name unter den 13 Gegnern ist der VfL Günzburg, der in den 1980er Jahren mehrere Jahre in der Bundesliga spielte und im Halbfinale des Europapokals der Pokalsieger stand. Freuen können sich die Fans auf die unterfränkischen Derbys gegen den TSV Lohr, mit dem man sich zwischen 1995 und 2000 heiße Duelle in der Regionalliga Süd lieferte, die DJK Waldbüttelbrunn und die SG DJK Rimpar II. Die übrigen Gegner heißen: TSV Friedberg, TSV Haunstetten, HaSpo Bayreuth, TSV Unterhaching, TG Landshut, TSV Rothenburg, SG Regensburg, HSG Würm-Mitte und Eichenauer SV.
„Wir sehen uns in der Favoritenrolle“, sagt Dieter Schulz, „aber einen Durchmarsch wird es nicht geben.“
Die Saison startet am Wochenende 15./16. September und endet am Wochenende 4./5. Mai 2019.
Ich glaube aber auch, dass so ein Abstieg zwei Seiten hat, entweder geht es wieder hoch mit neuer Stärke und neuer Struktur, oder es wird jetzt ein richtiger Dämpfer mit Weg nach unten.
Stimme ich dir voll zu, auch die von Ghandi beschriebene "brenzlige" Situation kann ich nachvollziehen. Da braucht es jetzt einen Plan. Am besten einen der funktioniert. Denn die Liste mit Mannschaften, die nach einem Abstieg im Nirvana verschwunden sind, ist lang.
Grundsätzlich sollte es in der Bayernliga mit dem anvisierten Kader und dem beabsichtigten unverändert hohen Aufwand kein wirkliches Problem sein, von Anfang an um die Spitze mitzuspielen. Aber auch hier wäre erst noch einiges zu klären, bevor man mit Spekulationen anfängt. Geht zuerst mal los mit dem Trainer.
Und zu dem angesprochenen Forum für die Bayernliga:
Da sieht es genauso dürftig und amateurhaft aus, wie die ganze Liga ist. Deshalb sollten wir hier bleiben, in den Bereich "Amateurligen" wechseln und dort einen Strang "Bayernliga 2018/2019 - HSC Bad Neustadt" eröffnen. Dann kann man sich auf einer vernünftigen Plattform weiter austauschen.
Meinungen dazu ?
So, ich hab die Personalplanung hier mal etwas aufbereitet, für Sportfreunde die keinen Zugriff auf die einschlägigen Zeitungen haben.
Hier also die belastbaren Fakten über den Status Quo am Schulberg:
Zunächst einmal die bereits feststehenden Spieler, mit denen der HSC Bad Neustadt in der nächsten Saison - unabhängig der Ligenzugehörigkeit - an den Start gehen wird:
Nick Weber
Felix Schmidl
Maximilian Schmitt
Vilim Leskovec
Franziskus Gerr
Max Kalliske
Konstantin Singwald
Martin Bieger
Gary Hines
Als Neuzugänge kommen hinzu die beiden Zweitliga erfahrenen
Julian Bötsch (Hätzfelder Bullen; Ex-Rimparer Wölfe)
Maximilian Drude (HSC Coburg)
Noch offen
Jan Wicklein
Felix Wolf
Timo Riesenberger
Adam Pal
Trainer: ???
Dazu meine ganz persönliche Einschätzung: Das ist schon mal eine belastbare Personalplanung. Da ist nicht mehr viel offen. Und, dieser Kader hat -egal was noch dazukommt- ohne Zweifel höhere Bayernligaqualität. Eigentlich müsste man sich mit solchem Spielermaterial noch nicht einmal Gedanken über einen Drittliga-Klassenerhalt machen. Eigentlich. Wenn man sie denn zum Laufen bringt, sie motivieren kann. Diese Saison hat man das noch nicht geschafft und wird es wohl in den verbleibenden Spielen auch nicht mehr schaffen.
Und damit kommen wir zu der Personalie mit der alles steht und fällt. Der Trainer. Das ganze Konstrukt wird nur mit einem fähigen Trainer funktionieren. Der bisherige Trainer kann es nach meiner Ansicht nicht sein. Es braucht einen jungen, dynamischen Trainer der die Mannschaft mitreißen kann, der idealerweise die Bayernliga kennt und eine Mannschaft die den –wahrscheinlichen- Kampf und Krampf in der Bayernliga annimmt. Sonst wird das nichts werden.
Man muss im Fall der Fälle die Liga annehmen, sich reseten und den möglicherweise durch das Aufleben alter Duelle (Lohr, WaBü, Rimpar II, Bayreuth, Friedberg, Landshut usw.) entstehenden Schwung nutzen, um irgendwann mal wieder oben anzugreifen. Daran zu glauben, fällt allerdings nach den Erfahrungen der letzten Jahre sehr schwer.
Das Alles zusammen ergäbe zumindest mal wieder eine mögliche Perspektive und Existenzgrundlage für den HSC, nur müssen es die Verantwortlichen auch mal wieder wollen. Und DAS ist das eigentliche Problem. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
Ja mei, da war der HSC Leistungsmodus heut wieder mal auf "keinen Bock" programmiert. Aber, da hab ich Verständnis für. Ich komme am Sonntag mittag zwischen Kaffe und Kuchen und opulentem Abendessen auch nicht hoch von der Couch. Acht Stunden Fernseh-Sport, das ist pure Leistung. Und die Bayern ham noch net mal angefangen. ![]()
Na klar, habe nichts anderes erwartet. Der Einzige, der wieder Hoffnung hatte war unser Freund "Guckst du", aber der lebt eh in seiner eigenen Welt, was den HSC betrifft.
Ansonsten natürlich "the same Procedure as every Game" ! Es is natürlich wieder Gameday, man weiss wie immer Alles über den Gegner, hat sich intensivst auf alles vorbereitet, hat brutales Videostudium gemacht, nochmal an allem gefeilt wo was zu feilen war, weiss das es das berühmte 4-Punkte-Spiel ist, will sich aber von nichts, von rein gar nichts vom Sieg abhalten lassen. Die Entschlossenheit pur............ Ja und dann, dann fängt das Spiel an.
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Wette verloren, Neustadt gewonnen, Zwei Punkte. Aus. Spiel eher etwas für die einfacher strukturierten Zeitgenossen. Neustadt mit der "Heute sind wir mal unfreundlich zum Gegner-Taktik" am Start. Das mündete in ein munteres Hau-den-Lukas, aber halt auch nur zu 17 Gegentoren und das war der Schlüssel zum Sieg. Anscheinend hat sie der Trainer mit seiner "fehlende Einstellung-Kritik" nach dem letzten Spiel mal richtig gekitzelt und zum Nachdenken gebracht. Ob das jetzt allerdings der Hustenlöser war, bleibt abzuwarten. Es braucht noch richtig Punkte bis zum rettenden Ufer.
Neustadt zur HZ klar vorne. Allerdings kein Glanz sondern teilweise übles Abwehr-Geknüppel. Warten wir mal so ca. die 40. Minute ab, ab da kippt die Fuhre wieder. Wetten?
Das gibts doch gar nicht. Welch ein grottenschlechter Krampf. Der HSC sollte seine Nusstruppe mit sofortiger Wirkung vom Spielbetrieb zurückziehen. Das ist keinem zahlenden Zuschauer mehr zuzumuten. ![]()