Beiträge von balotelli

    Ola, hier gibt´s was für die Experten. Was meint ihr dazu .....


    TSV Friedberg Handball verliert gegen Bad Neustadt und legt dagegen Einspruch ein

    Das Spitzenspiel zwischen dem Dritten aus Friedberg und dem Tabellenführer aus Bad Neustadt bot großartige Handball – Unterhaltung in einem hochklassigen Spiel. Doch die 22:25 (11:12) Niederlage für die Herzogstädter wird ein Nachspiel haben: Der TSV hat Protest eingelegt.

    Der Grund dafür ist in einer umstrittenen Schiedsrichterentscheidung nach gut 20 Minuten zu finden: Beim Stand von 9:7 unterbrachen die Referees nämlich das Spiel und überstimmten schließlich nach mehrminütiger Diskussion das Kampfgericht, um den Gästen einen zusätzlichen Treffer zum 9:8 zu gewähren. Ihrer Meinung nach war die Torfolge falsch gezählt worden. Abteilungsleiter Dirk Kreutzburg nahm dies zum Anlass für den Einspruch: „Wir haben das gesamte Spiel auf Video und möchten, dass dies von einer unabhängigen Seite überprüft wird. Denn wir denken, dass diese Entscheidung falsch war.“

    Überhaupt waren die Referees für viele der Zuschauer in der sehr gut besuchten TSV – Halle ein Anlass zur Unzufriedenheit. Denn nachdem der TSV fünf Minuten vor dem Ende einen 15:19 Rückstand aufgeholt hatte, gab es nach dem 21:21 bei gleich drei Friedberger Angriffen in Folge umstrittene Entscheidungen. Zweimal zählte ein Treffer nicht nach einem Offensivfoul, und als Paul Thiel frei vom Kreis zum Wurf kam und dabei ziemlich eindeutig von hinten gefoult wurde, entschieden die Unparteiischen zum Unmut aller Friedberger Fans auf Abwurf.

    Bad Neustadt hingegen konnte sich nicht nur in dieser Phase auf seinen starken Halbrechten Maximilian Drude verlassen, der selbst unter dem größten Druck nervenstark blieb und drei wichtige Treffer für die Gäste schaffte. Mit dem 21:24 für den HSC war kurz vor Schluss denn auch eine Vorentscheidung gefallen. Drude war mit zwölf Treffern der beste Werfer der Gäste, er schaffte einem mehr als Fabian Abstreiter.

    Aber in den ersten 20 Minuten war Friedberg die bessere Mannschaft. Der TSV verteidigte bärenstark und hatte in seinem Keeper Benjamin von Petersdorff einen sicheren Rückhalt. Nach dem 9:6 verlor Friedberg aber etwas den Faden, in diese Phase fiel auch die Kontroverse um das den Gästen zugesprochene Tor, was den Friedberger Protest ausgelöst hatte. Zur Pause war der Tabellenführer mit 12:11 vorne.

    Nach 45 Minuten sah alles nach einem deutlichen Sieg für die Gäste aus, sie waren bis auf 19:15 weggezogen und hatten scheinbar die Partie fest im Griff. Aber Coach Kqiku stellte seine Defensive jetzt auf eine 5 – 1 – Formation um und der TSV schaffte so mit fünf Minuten auf der Uhr den Ausgleich zum 21:21. Dann begann eine Schlussphase, über die man in Friedberg noch lange sprechen wird.

    Kqiku war enttäuscht über die 22:25 (11:12) Niederlage: „Wir haben Bad Neustadt alles abverlangt und waren nah dran, dem Tabellenführer Punkte abzunehmen. Darum bin ich extrem stolz auf die Mannschaft, sie hat toll gekämpft und die vielen Kranken und Verletzten vergessen lassen. In den letzten Minuten gab es aber drei Entscheidungen gegen uns, die niemand versteht. Das waren schließlich die Situationen, die dem Gegner, der wirklich stark gespielt hat, den Sieg gebracht haben.“


    Quelle: presse-augsburg.de

    Ob man Basti Kirchner wirklich motivieren kann nochmal die Schuhe für die erste Mannschaft zu schnüren...
    Es wäre auf jeden Fall eine geile Sache!

    Das wär noch mehr wie geil. Basti ist wie Julian Bötsch Jahrgang 88. Die zwei haben damals in der wohl besten Jugendmannschaft schon zusammengespielt, die der HSC je hatte (um die Süddeutsche Meisterschaft). Basti ist ein Spielmachertyp und könnte mit dem Kreis sicher gut harmonieren. Jetzt bräuchte man jemand der den Protagonisten diese richtig gute Idee von Sportfreund Ghandi mal näher bringt.

    So, jetzt isser also da. Es is, wie das beim HSC so schön genannt wird, "Matchday" :rolleyes:

    Heute Abend trifft am Neuschter Schulberg das Beste aufeinander, was die Handball-Bayernliga zu bieten hat. HSC NES vs. Waldbüttelbrunn. Erster gegen Zweiter. in fast allen Statistikdaten ebenfalls Erster gegen Zweiter. Die Vorfreude ist bei allen Beteiligten spürbar und groß, die Hütte wird voll sein. Der HSC dem Vernehmen nach erstmals in dieser Saison mit voller Kapelle (!) denn neben Julian Bötsch soll sich sogar Martin Bieger das Trikot erstmals überstreifen. Das hebt die Laune spürbar. Auch Waldbüttelbrunn mit vollem Staat, einem sehr ausgeglichen besetzten und eingespielten Kader in dem unter anderem auch zwei Spieler zu finden sind, die in einst in NES ausgebildet wurden. Trainerfuchs Dusan Suchy wird eine bis unter die Haarspitzen motivierte Truppe an den Start schicken. Hier begegnen sich zwei Mannschaften auf Augenhöhe zu einem absoluten Spitzenkampf.

    Es ist also angerichtet. Lasset die Spiele beginnen ..... :devil:

    Das erwartet schwere Spiel in Bayreuth hat sich hintenraus nochmal zu einem richtigen Krimi entwickelt! Frankendadord lässt grüßen!

    Puhhhh, mit sowas hatte ich gerechnet. Da ist dem HSC sein Minikader fast das erste Mal auf die Füße gefallen. Schon nur mit acht Feldspielern angereist, dann gleich nach der Pause die rote Karte, da waren für den Rest des Spiels die Rollen verteilt. Das man da noch auf fünf Tore weggekommen ist, zeigt die Klasse der Mannschaft. Das man die fünf Tore wieder hergeben musste zeigt, das die letzten 10 Min der Tank leer war, vor allem mit der Zeitstrafe kurz vor Schluß, als man alleine 3 Tore kassiert hat. Hoffentlich hat sich nicht wieder einer verletzt, sonst wird´s ausgerechnet zum absoluten Spitzenspiel überschauhbar in NES.

    Ansonsten ein sensationeller Handballkampf mit dem glücklicheren Ende für NES. Glücklich, aber nicht unverdient. Nach solchen Last-Second-Siegen sind die Glücksmomente halt doch ungleich höher als wenn das Spiel bereits zur Halbzeit keinen mehr interessiert.

    Da hätten wir dann die aus HSC-Sicht, Kackmeldung des Tages:

    Hiobsbotschaft für den HSC

    Allerdings hatte Hannawald Anfang der Woche eine Hiobsbotschaft zu verkraften, denn Mannschaftskapitän Julian Bötsch zog sich beim Heimsieg gegen den TSV Rothenburg eine Blessur am Ellenbogen-Schleimbeutel zu und musste sich einer Operation unterziehen. „Er fällt definitiv aus, aber unser Mannschaftsgefüge ist so stabil, dass wir im Kollektiv das Fehlen von Julian kompensieren sollten“.

    :wall: War klar, auf sowas warte ich die ganze Zeit schon. Ausgerechnet jetzt, wo es gegen die beiden Best of the Rest Mannschaften geht, fehlt DAS Herz der Mannschaft und die Grundlage der überragenden Abwehr. Hoffentlich kackt jetzt nicht die Ente .....

    O.K. , wenn dem guten Mann die nächsten Spiele wichtiger sind, dann weiss man schon was wieder kommt. Dann ist mir heute mal mein Sofa wichtiger als eine HSC-Trainingseinheit mit Fremdbeteiligung.

    Also ganz ehrlich, verpasst haste nix. Wie befürchtet war das Spiel nach ner Viertelstunde eigentlich durch, Halbzeit bereits 11 Tore vorne und dann halt noch ein bischen Schaulaufen. Ich hoffe drauf, dass es dann beim letzten Vorrundenspiel, dem absoluten Spitzenspiel gegen WaBü wieder mal ein bischen mehr kribbelt.

    NES passt sich der Liga an und sagt die Teilnahme beim Molten Cup ab. Die Reisekosten nach Friedberg sind zu hoch.

    Nein. :verbot: Der HSC passt sich nicht der Liga an, sondern bietet lediglich den Kaspern beim BHV die Stirn. Dieser Wettbewerb ist doch lächerlich. Der HSC hat die ersten Runden sehr ernst genommen, während andere Vereine mit Mischungen aus 2.Mannschaft und A-Jugend den HSC veräppelt haben. Zum Dank wird dieses Finalturnier einfach mal so nach Friedberg vergeben. Warum ?( Der HSC soll hunderte von Kilometern abrutschen um dort 2 Spiele an einem Tag gegen Bayernliga-Konkurrenz zu bestreiten. Der HSC soll Kräfte und Geld vergeuden zum Vorteil eines der härtesten Konkurrenten. Nicht nachvollziehbar. Da muss man wegbleiben und den kleinen Kader lieber schonen. Mit dem Pokal ist eh nix zu gewinnen. Richtige Entscheidung HSC, gut gemacht.


    Hier der komplette Wortlaut der Begründung von der HSC Homepage:

    HSC SAGT FINALTEILNAHME IM POKAL AB

    Handball-Bayernligist HSC Bad Neustadt wird trotz sportlicher Qualifikation nicht am Finalturnier im Molten-Cup des Bayerischen Handballverbandes am 25. November in Friedberg teilnehmen. Das erklärte Dieter Schulz, Geschäftsführer der Spielbetriebs-GmbH, in einem Schreiben an den Verband.

    Man habe den Molten-Cup im Gegensatz zu einigen Gegnern in den ersten drei Runden sehr ernst genommen, alle Spiele ordentlich absolviert und musste dabei bislang einen großen finanziellen Aufwand betreiben, erklärte Schulz. Unter anderem traten die Ligakonkurrenten DJK Waldbüttelbrunn und die SG Regensburg nur mit ihrer zweiten Mannschaft an. Landesligist Ingolstadt sagte seine Teilnahme vor Beginn der 3. Runde gar ab. Der Verein sieht den sportlichen Wert dieses Pokals in der jetzigen Form daher als sehr fragwürdig an.

    Außerdem sei es laut Schulz nicht nachvollziehbar, dass das Finalturnier nach jetziger Kenntnisnahme beim TSV Friedberg stattfindet, der die 3. Runde aufgrund von Absagen der anderen Teams gar nicht erst spielen musste. „Wenn ein unterklassiger Verein, in diesem Fall der SV Anzing, vom Vorrecht, das Turnier austragen zu dürfen nicht Gebrauch macht, halten wir eine Auslosung des Spielortes für dringend angeraten“, so der Geschäftsführer weiter. Um weiteren ökonomischen Schaden abzuwenden – kalkulierte Kosten von etwas mehr als 1.000 Euro für die Fahrt nach Friedberg – werde man nicht am Final Four 2018 teilnehmen.

    Der HSC Bad Neustadt regt laut Schulz eine Reformierung des Pokalwettbewerbs an, dass unter anderem neben den Einnahmen auch die Ausgaben geteilt werden sollten.

    Was soll da auch anderes rauskommen, wenn man hört und liest, wie die Sch...-Bayernliga an die Aufgabe Neustadt rangeht. Dazu hier ein Auszug aus dem Spielbericht der Mainpost:

    Gegner schont Leistungsträger
    „Das war für uns heute ein Bonusspiel“, erklärte HSG-Coach Markus Wuttke, „wir wussten, was uns erwartet, deswegen haben wir drei wichtige Spieler für die aus unserer Sicht vielversprechenderen nächsten Partien geschont.“

    Aha. Dann werde ich in Zukunft meinen Geldbeutel auch etwas schonen und kein Geld mehr für sinnlose Leistungsverweigerung ausgeben. Sehen wohl auch andere Handballinteressierte so. Nur noch gut 400 Zuschauer. Und nein, das war nicht nur der böse Fussball. Aber vor dem Fernseher wäre es dem Vernehmen nach wohl weit spannender gewesen, als am Schulberg, wo jedes Spiel zur Halbzeit durch ist. Das war jetzt die x-te Mannschaft, die nichts versucht sondern statt dessen bereits im Vorfeld die Waffen streckt. Das braucht kein Mensch. Langweilig! :verbot:

    Endergebnis in Landshut 14 : 38 ;(

    In Landshut hatten sie ein Schmankerl angekündigt. Mit Sektempfang und so ... Na, hoffentlich hat sich da keiner verschluckt. Nach dem Schlusspfiff wird man da jetzt noch ein paar Flaschen von der Brause brauchen um sich das "Schmankerl" schön zu saufen. :lol:

    Aber, Kopf hoch TGL es kommen auch wieder andere Gegner. :hi:


    Vorweg, ich habe das Spiel nicht gesehen. Fraglich ist, ob die Aufholjagd eine brutale beeindruckende Machtdemonstration ist, oder doch eher peinlich, gegen einen Aufsteiger so in Rückstand zu geraten? Das kann auch schief gehen!

    Natürlich war die erste HZ peinlich, gar keine Frage. Ich hab nur versucht, das etwas ironisch zu verpacken. Zweite HZ war aber dann schon geil, wie sie die Euphorie des Aufsteigers pulverisiert haben. Das hatte was.

    So, die nächsten Punkte sind gebucht. Der HSC aber dieses Mal mit einer neuen Variante der Machtdemonstration. Denn nachdem die bisherigen Spiele weitgehend bereits zur Halbzeit entschieden waren, hat man dieses Mal gar nicht an der ersten Halbzeit teilgenommen 8o

    16 Gegentore (!) 5 Tore Rückstand (!) in der 33. Min und Handball, der den Namen nicht verdient hatte. Oha! Da hatte man den Aufsteiger ganz schön aufgepumt um ihm dann innerhalb von 20 Minuten die Luft wieder restlos abzulassen. Da musste Eichenau anständig Lehrgeld zahlen, denn das war schnell abzusehen, dass die den immensen Aufwand der ersten Halbzeit niemals über das ganze Spiel durchhalten können. Allerdings war das dann schon eine brutale Performance, mit der HSC dem Aufsteiger das Kreuz gebrochen hat. Beeindruckend. :D

    Kann mir jemand den Beitrag schicken? oder hier reinstellen?
    Wer ist nachfolger von Schulz?? Das hab ich irgendwie überlesen wohl

    Staffelstabübergabe beim HSC-Vorstandhttps://http://www.rhoenundsaalepost.de/lokalsp%E2%80%A6/art2829,690838


    Hallo ellob, Grüße nach HN !

    Also, auf diese "Staffelstabübergabe in NES brauchst Du nichts zu geben. Das ist so bedeutend wie der berühmte Sack Reis in China. Denn das betrifft nur den HSC e.V. und der ist -mit Verlaub gesagt- so unwichtig wie sonst nur was. Die Musik spielt die Spielbetriebs GmbH und dort ist Schulz nach wie vor der "Macher" :lol: Zumal der jetzige Vorsitzende (war bisher Vize) doch auch nur eine Marionette der Altvorderen ist. Hat sich halt kein anderer gefunden, das sagt er ja selber.

    Grüßle :hi:

    Der HSC Bad Neustadt zieht weiter seine Bahn, Sechs Spiele, sechs Siege. Das läuft also.

    Auch gestern ein ungefährdeter Sieg gegen Günzburg, wobei Günzburg in dieser Saison bisher der beste Gegner war, der am Schulberg reingeschaut hat. Man of the Match für mich Vilim Leskovec der in entscheidenden Phasen das Heft des Handels in die Hand nahm und mit ganz starken Aktionen den Gegner auf Distanz gehalten hat. Weiter so.

    Insgesamt hat man sich allerdings in der Tabelle noch nicht so richtig absetzen können, denn gleich ein ganzes Trio lauert in Schlagdistanz auf Ausrutscher des HSC. Weiterhin waren vier der sechs Spiele zu Hause, die wirkliche Qualität legen die teilweise kniffligen Spiele in fremden Hallen (wirklich fremd) in den nächsten Wochen offen. Außerdem bereitet mir der dürftig kleine Kader und die Kaderzusammenstellung (drei Kreisläufer aber keine Außenspieler) weiterhin Bauchschmerzen. Wenn da mal was größeres passiert, geht´s dahin ...

    Die Jungs spielen 60 Minuten konzentriert Handball ohne Larifari, Trickwürfen, Hebern, Drehern oder ähnlichen Zeugs. Chrischa Hannawald lässt solche Spielereien nicht zu und will ein ordentlich geführtes Handballspiel seiner Mannschaft sehen.

    Ja, meine große Hoffnung in diese Richtung ist Chrischa Hannawald. Und er macht das bis jetzt meiner Meinung nach auch sehr gut. Er kommt mir sehr klar und seriös rüber, das kommt auch gut bei den Leuten an. Ich hoffe und glaube, Chrischa ist der richtige Trainer zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort. Das müsste passen. Viel Erfolg weiterhin!

    Oooouuuh, dieSilke :wall: was hast denn Du für ein Kraut geraucht?

    Jetzt mal sachlich, nix für ungut. Da ist ja auch einiges an Wahrheit dabei was Du so schreibst. Aber ... an die von Dir angeführten Vereine, die mittlerweile an uns vorbeigezogen sind, werden wir NIE mehr hinkommen. Die haben einfach Möglichkeiten, die wir in NES noch nie hatten und auch nie haben werden (z.B. eine Zweitliga-taugliche Halle). Das muss man in NES einfach mal akzeptieren und damit abhaken. Wenn Du das nicht kannst, bist Du denke ich in Coburg besser aufgehoben. Das ist ja auch o.K.

    Die Rückkehr in Liga 3 ist allerdings ein Muss und dort muss dann auch anders gearbeitet werden, wie das in der jüngeren Vergangenheit der Fall war und was uns dahin geführt hat, wo wir jetzt sind. Dort sind wir übrigens zurecht. Und das tut weh, wenn man wie gestern Abend sieht, was da von Gegnern der Marke Haunstetten für ein sportliches Niveau angeboten wird. Das war der wohl schlechteste Gegner der die letzten 20 Jahre zu einem Pflichtspiel am Schulberg vorgesprochen hat. Aber das hat sich der HSC selbst zuzuschreiben, dass er sich jetzt mit solcher Klientel rumzuschlagen hat, die bereits im Vorfeld (!) die Waffen streckt. Es macht den Zuschauern jedenfalls keinen Spass wenn neuerdings die Heimspiele bereits zur Halbzeit haushoch entschieden sind.

    Und ja, Ghandi hat es schon angedeutet, ein bischen mehr Demut beim HSC wäre angebracht. Deswegen muss man kein Wasser trinken, gebeugt durch die Halle schleichen oder seine Siege nicht feiern. Aber ein Großteil der handelnden Personen (ob auf oder neben dem Feld) haben die Mannschaft vor wenigen Monaten dahin gebracht, wo sie jetzt ist. Das war MEGA-PEINLICH! Aber jetzt, keine 10:0 Punkte später, stolziert man schon wieder durch die Halle, dass das Leibchen fast platzt. Aufpassen Freunde, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen sind schön und auch wichtig, aber es ist dann nur noch ein kleiner Schritt Richtung Arroganz und das ist die größte Gefahr die dem HSC-Saisonziel gefährlich werden könnte, den rein sportlich kann keine andere Mannschaft dem HSC das Wasser reichen. Im Schnitt 15 Gegentreffer bei den bisherigen Heimspielen sprechen hier eine deutliche Sprache.