zu 2.) da hat talentschmiede etwas anderes geschrieben. aber ich würde dir, ja, zustimmen, dass eine auslösehandlung auch ein tor vorbereiten soll, sei es während der auslösehandlung (abbruch der auslösehandlung wegen torwurf), nach der auslösehandlung direkt oder als folge einer folgehandlung, sei sie festgelegt oder das freie spiel.
zu 3.) glaube ich nicht 
zu 4.) hm... haben alle folgehandlungen auch einen festgelegten grundablauf? sie bestehen, wie auslösehandlungen dann meist auch aus angriffskooperationen. umkehrschluß, alle angriffskooperationen sind entweder auslösehandlungen oder folgehandlungen. schlußfolgerung, es kann kein freies spiel geben, da folgehandlungen und auslösehandlungen einen festgelegten ablauf haben?
eine sache hat mir orange zu denken gegeben. und hier bin ich mir nicht sicher. ich denke, dass wenn-dann-entscheidungen keine auslösehandlungen sind, sondern handlungsanleitungen, um auf bestimmte situationen zu reagieren. folglich kann das freie spiel durch wenn-dann-entscheidungen strukturiert werden und gleichzeitig wird es nicht eingeschränkt. die spieler können sich jederzeit gegen die wenn-dann-entscheidung wenden. ich begreife in diesem zusammenhang wenn-dann-entscheidungen als handlungsempfehlungen, die eine hohe wahrscheinlichkeit haben, die situation best möglich zu lösen.
ich stimme dir zu ja, dass es merkwürdig ist, welche auffassung vermittelt wird. hängt das evtl. auch von den referenten ab? der neue bundeslehrwart will es zumindest für die b-lizenz vereinheitlichen, für die c wäre es auch wünschenswert.
welche handballschulen (meinungen) gibt es denn in deutschland? mit fallen nur jene der handballakademie um klaus feldmann und jene vom dhb ein. gibt es noch weitere?