Beiträge von Handballfan70

    es ist ehrlich. der ihf geht es nur ums geld. selbst die fifa und das ioc trauen sich nicht, dass so offen zu sagen. ich respektiere das. gleichzeitig ist es auch nachhatliges arbeiten. dadurch dass man selbst festlegt, welche nationen zur wm darf, entfallen die qualifikationsspiele. zum einen ist es gut für die co2-bilanz, da die mannschaften nicht reisen müssen. weiterhin sparen sie dadurch geld. weiterhin geht die ihf so auch auf die spielergewerkschaft ein, weil spiele entfallen. das sind genug gründe, es so zu ändern, wie es die ihf getan hat. dass dabei der faire sport dabei auf der strecke bleibt, ist ein kollateralschaden. darum geht es auch nicht im profisport, sondern um geld, geld und geld.

    Das Panorama von Racławice befindet sich als einziges polnisches Kunstwerk seiner Art in Breslau und gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Es ist 15 m × 114 m groß. Das Panoramabild zeigt den Sieg der polnischen Armee über die russische 1794 in der Schlacht bei Racławice unter Führung des polnischen Generals Tadeusz Kościuszko.


    hmpf.... :bigok:

    Europa? :D

    ein Wasserturm / speicher? :nein:


    Das Gebäude ist oben offen? :nein:

    -hat ein im Wesentlichen flaches Dach? :D

    -hat ein Kuppeldach? :nein:


    Publikumsverkehr? :D

    eintrittpflichtig? :D


    iwas Kirchliches? :nein:

    Versammlungsgebäude/Stadthalle u.ä.? :nein:

    Theater/Konzerthaus? :nein:

    Sportstätte? :nein:

    Freizeitpark-Attraktion? :nein:

    Geisterbahn? :nein:

    3D-Kino? :/:

    Filmkulisse? :nein:


    Großbritannien? :nein:

    USA? :nein:

    zu 2.) da hat talentschmiede etwas anderes geschrieben. aber ich würde dir, ja, zustimmen, dass eine auslösehandlung auch ein tor vorbereiten soll, sei es während der auslösehandlung (abbruch der auslösehandlung wegen torwurf), nach der auslösehandlung direkt oder als folge einer folgehandlung, sei sie festgelegt oder das freie spiel.

    zu 3.) glaube ich nicht :P

    zu 4.) hm... haben alle folgehandlungen auch einen festgelegten grundablauf? sie bestehen, wie auslösehandlungen dann meist auch aus angriffskooperationen. umkehrschluß, alle angriffskooperationen sind entweder auslösehandlungen oder folgehandlungen. schlußfolgerung, es kann kein freies spiel geben, da folgehandlungen und auslösehandlungen einen festgelegten ablauf haben?


    eine sache hat mir orange zu denken gegeben. und hier bin ich mir nicht sicher. ich denke, dass wenn-dann-entscheidungen keine auslösehandlungen sind, sondern handlungsanleitungen, um auf bestimmte situationen zu reagieren. folglich kann das freie spiel durch wenn-dann-entscheidungen strukturiert werden und gleichzeitig wird es nicht eingeschränkt. die spieler können sich jederzeit gegen die wenn-dann-entscheidung wenden. ich begreife in diesem zusammenhang wenn-dann-entscheidungen als handlungsempfehlungen, die eine hohe wahrscheinlichkeit haben, die situation best möglich zu lösen.

    ich stimme dir zu ja, dass es merkwürdig ist, welche auffassung vermittelt wird. hängt das evtl. auch von den referenten ab? der neue bundeslehrwart will es zumindest für die b-lizenz vereinheitlichen, für die c wäre es auch wünschenswert.

    welche handballschulen (meinungen) gibt es denn in deutschland? mit fallen nur jene der handballakademie um klaus feldmann und jene vom dhb ein. gibt es noch weitere?

    man kann es natürlich mit farbigen gegenständen simulieren oder ähnliche optische signale verwenden. dennoch interessiere ich mich auch für eine billig fitlight-version.

    solange es aber der einzige anbieter ist, wie bei den viel zu teueren airbodys, wirds schwierig. wobei das handballcamp ähnliche objekte wie die airbodys entwickelt hat.

    was ich mir vorstellen kann ist folgendes.

    vormittags vorwiegend der normale unterricht inkls. sportunterricht. in der sogenannten 0. stunde wird für talente sportartenübergreifendes programm angeboten. dort kann dann invidivuell trainiert werden. ebenfalls sollten verhaltensauffällig kinder in der 0. stunde ein bewegungsprogramm erhalten, sodass sie sich austoben können und im unterricht ruhiger und ausgeglichener sind. für alle anderen kinder und jugendliche, die darauf bock haben, dürfen natürlich auch kommen. im mittags/nachmittags bereich die freiwilligen angebote. ob man es wie bei den profilen macht, dass jede schule sich spezalisiert. also schule a hat basketball, b hat handball und c hat fußball ist natürlich zu diskutieren. d.h. in letzer konsequenz, dass sich eine schulsportliga entwickeln müsste. daraus entstehen auch wieder konsequenzen für die vereine. spätere trainingszeiten, veränderung bei der anzahl der jugendmannschaften etc. eine lösung wäre, dass das vereinstraining in die schulzeit verlegt wird. inwiefern das möglich ist, habe ich keine ahnung

    mir ist völlig klar, dass berufssportler in einer prekären situation sind, gerade wenn ihr arbeitgeber gelder von einem halbstaatlichen unternehmen aus einer autorkratie bekommt. sie müssen abwegen, ob sie sich politisch äußern wollen oder sie sich auf ihre sportliche ziele konzentrieren. nur weil man der beste werden möchte, darf man doch nicht mit scheuklappen durch die welt laufen. an diesem punkt ist es unerheblich, ob es um die internationale politik wie in diesem thread geht oder um kommunalpolitik.
    meine kritik ist grundsätzlicher. sport und politik sind untrennbar. d.h. mindestens die nationalenverbände und deren funktionäre sollten sich dann kritisch äußeren und in den gesellschaftlichen diskurs eingreifen, wenn werte betroffen sind, für die der verband steht und eintritt.
    natürlich hast du mit deiner kritik recht, dass auch andere menschen, die im rampenlicht stehen, eine entsprechende verantwortung haben. aber weil verbände, auch vereine, einen bestimmten gemeinsamen wertekanon haben, ist etwas einfacher.

    Die Schullandschaft verändert sich in Deutschland massiv. So entstehen Ganztagsschulen, die Integration und Inklusion betreiben sollen. Dazu kommt G8 und/oder G9.

    Dies bedeutet, dass die Kinder ung Jugendliche länger in der Schule bleiben müssen und weiterhin weniger Zeit für Freizeitaktivitäten, da sie ihre Hausaufgaben machen müssen.

    Damit fallen Hallenzeiten weg und auch die Teilnehmer. Die Schule braucht die Hallen selber und die Kinder und Jugendliche sind nicht für das Training bereit, entweder sind sie noch in der Schule oder sie machen Hausaufgaben oder einfach nur Pause nach einem langen Tag in der Schule.

    Welche Lösungsansätze gibt es? Mir fällt nur die Lösung der Handball-AGs/Kurse ein. Wenn die Kinder- und Jugendliche nicht mehr zum Vereinssport kommen können, wird sich eine Schulsportliga entwickeln? Vermutlich nicht in den nächsten 10 Jahren, aber danach?

    Es soll nicht darum gehen, inwiefern die Veränderungen in der Schullandschaft sinnvoll sind oder eben nicht. Das können wir gerne an einer anderen Stelle machen :cool:

    Gibt es andere Möglichkeiten als Handball-Kurse/AGs?