Beiträge von Buster444

    Jepp, anders lässt es sich nicht ertragen momentan...

    Nützt ja auch nix, wenn ich gegen Top Teams mithalten kann (wie gegen Magdeburg) und "nur" mit 1-2 Toren verliere, wenn man dann gegen Göppingen verliert oder zu Hause gegen Lemgo die höchste Heimniederlage kassiert.

    Selbst, wenn man heute was holen würde, würde ich wetten, dass es dann in den nächsten Spielen gegen Wetzlar und Erlangen Niederlagen gibt, nur um dann gegen Kiel wieder motiviert zu sein. Es ist einfach zum heulen aktuell und nächstes Jahr werden die Probleme nicht kleiner....

    Das zeigt, daß vieles Kopfsache ist. Für die Motivation ist der Trainer mit verantwortlich.

    In meinen Augen ist das F4 durchaus noch gut möglich. Wenn ich mich richtig erinnere haben wir unser letztes Spiel dort auch gewonnen und wenn wir es schaffen bis zur 45. Minute dranzubleiben ist alles möglich (s. gestern). Ich hätte auch nicht gedacht, daß wir noch ein Remis schaffen. Da es die Auswärtstorregel nicht mehr gibt steht es quasi 0:0.

    Solche Spieler auf dem Bildschirm zu verfolgen, ist die eine Sache. Aber wenn man die Gelegenheit hat, diese direkt auf dem Spielfeld zu sehen, dann sollte man es auch nutzen. Das ist schon ein Privileg, welches ich besonders schätze an der HBL & CL in MD.

    Die Halle war gestern gut gefüllt, aber nicht ausverkauft. Lt. EHF 6.263 Zuschauer.

    Nach dem Spielverlauf, bin ich mit dem Unentschieden zufrieden. Beide haben noch ihre Chance auf das F4 in Köln, Entscheidung offen. Vielleicht Siebenmeterwerfen?

    Offiziell gabs nur noch ein paar Stehplatzkarten und die schienen mir für Leute zu sein, die dachten ihre Champions Card galt nicht nur für die Vorrunde. Obwohl Ausverkauft Schilder an der Kasse hingen wurde die zur Kasse 1 gebeten und konnten dort noch eine Karte kaufen (da hatte der Club wohl vorgesorgt, daß die Leute nicht umsonst anreisen.

    Könnte auch an irgendwelchen Auflagen liegen, daß in der CL nicht soviele Leute reindürfen. Bei uns auf dem Rang war es auch leerer obwohl da alle Karten verkauft waren.

    Für mich ist das mit der wichtigste Satz. Der Etat für dieses Jahr lag somit also bei ca. 9,2 Mio. Gut, dass hier neue Partner gefunden wurden, um den Etat zu erhöhen. Klar ist aber auch, dass die Löwen damit, wie Bachert auch sagte, eben (noch) nicht mit den Topclubs der Liga mithalten können. Die Tendenz ist gut, aber da bleibt noch einiges zu tun.

    Da keiner die genauen (vergleichbaren) Zahlen kennt, würde ich aber auch sagen, daß sie nicht mehr weit weg sind, wenn überhaupt.

    Zeitlich würde das ja passen...

    Marsenic und Darj sind bis dahin Mitte bzw Ende/ Mitte 30 und somit müssen wir da eine Perspektive schaffen.

    Für mich ein trotz seines jungen Alters sehr vollständiger Spieler. Kann Abwehr, kann Gegenstoß, kann Fernwurf, kann Angriff.

    Die Lobes Hymnen auf Bob Hanning von seinen ehemaligen Jugend Spielern sind zahlreich - Freihöfer, Simic, Moritz Sauter

    Ich hoffe dass der ein oder andere wieder zurückkommen wird.

    Wollte Bob Hanning sich nicht übernächstes Jahr zurückziehen und dann das Ganze übergeben (vermeintlich an P. Drux).

    Was die Laufzeit betrifft: Kein Profischiedsrichter muss bis 65 pfeifen – genauso wie Spieler keine 30 Jahre spielen. Aber warum sollte man ihnen nicht dieselbe professionelle Basis bieten? Man kann wie bei Spielern mit befristeten Verträgen arbeiten – gekoppelt an Leistung, Fitness und Schulungen. Und wenn jemand nicht mehr gut genug ist? Dann greift ein transparentes Bewertungssystem.

    Die UEFA zum Beispiel hat Schiedsrichter mit professionellen Verträgen. In der NBA, NHL oder NFL sind Referees ebenfalls Profis – in Vollzeit oder Teilzeit.

    Zur Scheinselbstständigkeit: Das lässt sich sauber lösen – z. B. über feste Anstellungen beim Verband oder projektbezogene Rahmenverträge mit mehreren Einsatzorten.

    Am Ende geht’s doch darum: Will der deutsche Handball wirklich dauerhaft auf diesem Niveau bleiben – oder den nächsten Schritt gehen? Profischiedsrichter wären ein starkes Zeichen für Qualität.

    Die weitaus meisten Spieler müssen aber nach ihrer Karriere noch "normal" arbeiten. Sie verdienen nicht soviel, daß es bis ans Lebensende reicht.

    Eine SR Karriere wäre aber so um die 50 vorbei. Ohne Berufserfahrung wirds dann schon schwieriger etwas zu finden.

    Wenn es in der Sache hilft , kann man auch mal das probieren, Schiedsrichter aus dem Ausland zu bringen.

    Vielleicht sollte man aber den Weg des Profischiedsrichters gehen um dann jedes Wochenende eine gute Leistung zu haben... Das fängt dann natürlich mit einer guten Bezahlung an... Und ja auch ein Schiedsrichter kann mal einen schlechten Tag haben und nicht alles sehen oder eben übersehen.

    Habe ich schon öfter geschrieben: Wer nie ein Spiel selbst gepfiffen hat , kann gar nicht mit reden... auch wenn das bei mir schon einige Zeit her ist... Die Spiele / Reaktionen / Aktionen sind extrem schnell geworden. Da kommt das menschliche Auge fast nicht mehr hinter her...und kleine versteckte Fouls gibt es immer wieder... wer da selbst mal gespielt hat weiß das auch. Das kann ein Schiedsrichter gar nicht alles sehen....

    oder will es gar nicht sehen. ;)

    Profischiedsrichter schön und gut, aber was ist in den Jahren nach den aktiven Jahren (bis zur Rente) und wie soll es mit der Bezahlung in der Sommer- und Witerpause (falls es diese ab und zu mal gibt) oder, oder, oder laufen. Nicht alle können nach ihrer SR Karriere am Kampfrichtertisch sitzen.

    War es. Das hat Kapitän Weller ja bestätigt. Noch vor ein paar Wochen war ich in Hamburg, dort wurde darüber gesprochen das es finanzstarke Gönner gibt. Einige scheinen sehr eitel zu sein und müssen förmlich angebettelt werden. So der Tenor.

    Was mich zu meiner Vermutung kommen lässt. Mit Müller ist für den Notfall alles klar. Der Notfall ist aber auslaufen der Frist. Bis dahin versucht man das Geld anderweitig zu bekommen. Das kann man kritisieren, sollte es aber gelingen wäre das aus mehreren Gründen ein guter Schritt.

    Sollte aber Müller mal sagen nein, kommt das einer Katastrophe gleich und besiegelt das Aus in Hamburg. Das wäre mehr als schade. Der Standort Hamburg ist ein besonderer und man sollte es doch schaffen, dort Sponsoren zu generieren die einen gesicherten finanziellen Ablauf gewährleisten. Kühne sollte anstatt so viel Geld in den Fußball zu stecken, mal beim Handball ein wenig die Schatulle öffnen.

    Sehr viel Konjunktiv. Die "Gönner" gibt es erst, wenn der "Scheck" unterschrieben ist.

    Das Problem mit der Abhängigkeit von einem Gönner hatte man ja in Hamburg schon. Andere haben den Ansprung geschafft, hoffentlich schafft Hamburg das auch.

    Falsch, der HSV H hat keine Lizenz erhalten. Die bekommt er erst, wenn die Bedingung erfüllt ist.

    Falsch, der HSV hat die Lizenz unter Auflagen erhalten und erst wenn die Auflagen nicht erfüllt werden gilöt die Lizenz als nicht erteilt. Also genau anders herum.

    Ist nach normalem menschlichem Verstand das Gleiche, juristisch gesehen aber ein großer Unterschied.