Beiträge von fischhuber

    @fischhuber:
    So langsam zweifle ich an deiner Lesekompetenz. Ich habe Coburg nicht die Tauglichkeit als Standort im Profihandball abgesprochen, sondern angezweifelt, dass sich an diesem Standort (oder vergleichbaren) mittelfristig ein nationaler oder gar internationaler Titelkandidat entwickeln kann und wird. Der HSC Coburg 2000 mag in der Stadt eine große Aufmerksamkeit bekommen und das Coburger Tageblatt regelmäßig über den Verein berichten, aber ich spreche von der bundesweiten Bedeutung des Handballsports.


    sorry genau jetzt beweist du, das du keine ahnung hast.
    du hast doch nicht wirklich ahnung, welche präsenz ein hsc 2000 coburg hat und dies nicht nur im dorf namens coburg.
    du bist so verbohrt das es nur in achso tollen großstädten geht und klappt, das du dich doch mit vereinen unter deiner würde gar nicht befasst.
    denn wenn dann würdest du nicht so einen müll schreiben, das der hsc 2000 coburg nur aufmerksamkeit im coburger tageblatt hat und bei den coburger dorfbewohnern anerkennung findet.
    und nebenbei das cobuger tageblatt ist die unwichtigere tageszeitung im coburger raum.

    coburg ist einer, der auch zugegeben wenigen vereine, der es gerade wegen der infrastruktur und des hauptsponsors schaffen kann, auch in einer 1 liga zu bestehn und auch evtl mal in höheren sphären erfolg haben kann von allen 2 und 3 ligavereinen.
    alleine schon weil es das langfristige ziel des hauptsponsors ist.
    so nebenbei die 5 mios die nach deiner meinung in einer 1 liga nötig sind um auch oben mitzuspielen zahlt der hauptsponsor des hsc 2000 aus der portokasse.

    wenn ein verein erfolg hat, und es durch die infrakstruktur schafft sich in einer 1 liga zu etablieren, dann ist der standort egal, dann wird auch bundsweite medienpräsenz da sein und es wird dem deutschen handball nicht an ansehen schaden.

    @Arcosh
    sorry du merkst nicht was du selbst für einen müll schreibst.
    es ist doch dumm zu behaupten, das handball in coburg keine wirkliche zukunft hat, wenn es um den profibereich geht.
    nur mein lieber manche 1 ligavereine wären froh wenn sie so eine infrastruktur, halle und medienpräsenz wie coburg hätten.
    es ist doch mehr wie dumm so zu pauschaliesieren, denn da wo es es geht und klappt, da wo die struktur da ist und die vorraussetzungen geben sind, funktioniert auch profihandball auf hohem niveu, dann ist der standort des vereins mehr wie egal.
    ok ein echtes dorf mit 500 einwohner wird es schwer haben, doch eine kleinstadt, die eine gewachsene infrastruktur hat, dort wird es immer möglich sein auch einen handballverein zu etablieren auch in der 1 liga.

    und genau deines aussage das man bei einem spiel der RN löwen und dem hsv mehr zuschauer erreicht, wie in einer saison in coburg, beweist doch genau das du käse schreibst und dinge in den raum stellst ohne wert.
    coburg hat einen zuschauerschnitt, da werden in der 2 liga so und so alle vereine und selbst 1 liga vereine neidisch.
    ich nehme mal schwer an das du dich ausser mit den 5 großen vereinen nur sehr wenig auskennst, wie es in handballdeutschland aussieht.
    und du kannst sicher sein das der hauptsponsor des hsc 2000 coburg schon dafür sorgt das man in medien auch überrregionalen noch bekannter wird.
    alleine schon weil er will das die dorfhalle in coburg, mehr in den medien präsent ist, da der hauptsponsor der namensgeber der coburger dorfhalle ist.

    @fischhuber:
    Es mag stimmen, dass in Coburg der Handball tief verwurzelt ist, dort solide gearbeitet wird und für die dortigen Ansprüche die 2. Bundesliga und 2600 Zuschauer ein Erfolg sind. Aber ist dieser Standort geeignet eines schönen Tages eine Profimannschaft mit >5 Mio. € Jahresetat auf nationalem und internationalen Spitzenniveau hervorzubringen? Traditionelle Dorfvereine gehören zur Geschichte des Handballs dazu und haben ihre Daseinsberechtigung, aber die Liga braucht auch die international bekannten Leuchttürme, die um Titel mitspielen können. Wie hätte sich die Bundesliga ohne die Standorte Hamburg, Mannheim oder Berlin in den letzten zehn Jahren entwickelt? Wäre das wirtschaftliche Wachstum möglich gewesen? Könnten wir dutzende internationale Topspieler in den deutschen Hallen erleben?


    warum soll dies nicht möglich sein, weil coburg ein 42 000 einwohnerkaff ist und eh keine chance hat gegen irgendeine großstadt?
    es ist doch mehr wie vermessen zu behaupten sowas geht nur in großtstädten wie hamburg und co.
    wenn die infrastruktur passt, der verein angenommen wird, potenzial da ist an sponsoren etc, dann klappt dies auch in kleineren orten.
    wenn es nach dir ginge dann dürften vereine die nicht mindestens 200 000 einwohner haben und angeblich leuchtürme sind und international bekannt sind, nicht in die 1 und 2 liga aufsteigen, weil ein dorfverein, bzw kleinstadt verein dA sie ja dem image der liga schaden würde.
    sorry das ist dummes und unqualifiertes geschmarre.
    egal wo, wenn alles passt, infrastruktur, anerkennung, akzeptanz des vereins, dann klappt ein profiverein auch in einem dorf. und gerade in einer kleinen stadt die genau dies hat und bietet ist es doch viel eher möglich auf dauer einen verein zu etablieren.

    da du ja so großstadtgeil bist gehe ich davon aus das alles unter 200 000 einwohner ja dörfer sind.

    und so ganz nebenbei wenn du im ausland coburg erwähnst ist es mit sicherheit bekannter wie manche großstadt im ruhrgebiet.

    In den Einzugsgebieten der Metropolen steigen die Einwohnerzahlen. In praktisch allen anderen Gebieten sinken sie.

    also das ist wieder extrem pauschaul, das nur noch alle in irgendwelche metropolen wollen.
    es mag regionen geben wo es so ist, doch es gibt auch regionen wo das angeblich so öde land wirtschaftlich stark ist und es auch dort zuzüge gibt.
    und gerade da ist es doch wichtig vereine dort zu belassen, wenn sie verwurzelt sind und ein aushängeschild, der angeblich ach so öden kleinstadt in die angeblich keiner will.

    @Jaydeeblue
    also das ist doch mehr wie quark das handball in die achso tollen großstädte muss.
    es streitet ja niemand ab das kein platz wäre und das sich keine erfolgsfans finden, die dann zu den spielen gehn.
    doch du musst wenn du einen verein neu aufziehen willst in einer großstadt, wo andere sportarten, wie fußball einfach nummer 1 sind, imme nur mit viel viel geld und gewalt arbeiten können.
    nur du erreichst dann nie die masse, sondern eher den der mal ein spiel sehen will oder den erfolgsfan der sich sehen lassen will weil handball jawohl gerade angesagt ist.
    doch auf dauer ist dies immer ein rohrkrepierer.


    viel wichtiger ist es, kommen wir wieder zu tradition.
    tradition heißt nicht, der verein spielt seit x jahren 1 liga, sondern er ist mit der region mit dem ort verwurzelt.
    die bürger können sich damit identifizieren nicht weil es cool ist, sondern weil des sind welche von uns und den verein gibt es schon ewig oder die sportart ist da schon immer traditionell verwurzelt.
    dann wirst du viel eher in einem kleinen ort das interesse wecken und zuschauer ziehen als in einer großstadt.
    auch wenn es dann nur 2500 sind weil nicht mehr in die halle passen, doch du hast den rückhalt deiner region.
    wie schon erwähnt der hsc 2000 coburg, coburg hatte schon immer viele handballvereine die recht hoch gespielt haben und schon immer in coburg und im coburger land verwurzelt waren.
    genau deshalb funktioniert der hsc 2000 coburg und das konzept das sich 4 handballvereine eben 2000 zusammengeschlossen haben.
    hier hast du firmen und coburg hat richtig viel industrie, da ist es klar das man dann den verein unterstützt, weil alles gewachsen ist und coburg einfach handball ist.
    ok man macht es in coburg gut, sponsoren, top vereinsführung etc.
    doch wenn der hsc coburg jetzt abwandern würde in die großstadt x, wäre es mit dem verein mehr wie schnell vorbei und aus, weil einfach die wurzeln zur region und zur stadt zählen, einfach wir sind der HSC und gehen auch in der 3 liga in die huk coburg arena und das ding mit einen schnitt von über 2600 zuschauer gefüllt, manche 1 liga vereine hätte gerne so einen schnitt.
    doch warum ist es so, coburg ist einfach handball.

    oder gehe nach rosenheim zum eishokey, da ist die halle voll bei heimspielen.warum?
    weil rosenheim ist eishokey.
    genauso landshut, kaufbeuren oder riesersee(garmisch)

    und was bitte sagt der zuschauerschnitt aus ob ein verein erfolg hat oder erfolgreich ist?
    nur weil angeblich in einer so tollen großstadt, 1000 zuschauer mehr zu einem spiel gehn ist alles besser?

    ein sport, eine sportart funktioniert da am besten wo sie verwurzelt ist und schon ja seit gefühlten 1000 jahren ein stück der region ist und eben nicht, da wo kunsprojekte enstehn alla hsv handball.

    oder wieder auf den handball zu bekommen, der hsc bad neustadt.
    der verein ist einfach ein stück handball, ohne handball würde da was fehlen, man verzichtet zu 3 x auf den aufstieg in liga 2, doch die region wird weiter zum verein stehn, weil neustadt einfach handball ist.
    wenn jetzt der verein in eine großstadt ziehen würde, weil dort mehr sponsoren sind oder einen größere halle, dann würde es nie und nimmer klappen und gut gehen, evtl die ersten jahre aber es ist schnell aus und vorbei.

    @Roter Teufel
    stimmt schon, in großen und ganzen.
    aber trotzdem spielt es eine rolle welchen stellenwert der sport hat.
    auch wenn der FCA lange weg vom fenster war, augsburg war immer eine der fußballstädte in bayern.
    auch in der regionalliga und weiter unter, war das ehrwürdige rosenaustadion immer propper voll. spieler wie helmut haller die in augburg groß geworden sind oder auch einfach die marke FCA waren schon immer bekannt und einfach ein größe.
    und es geht doch nicht darum das sich ein kleiner verein hocharbeitet und einen soliden sponsor findert, der dies ermöglicht, sondern wie im falle HSV mit gewalt und geld so puschen und erfolge erzwingen.
    wenn die struktur nicht da ist, wird es immer scheitern und erst recht in großstädten, also ist es mehr wie quark zu behaupten, das profihandball auf dauer nur in großstädten zu realisieren ist, weil da es ja die infrastruktur gibt, wie es zb gerald hier meinte.

    @Legionator
    mag ja sein, doch hier schreiben user, das profihandball auf dauer in kleinen städten und miffigen dreifachturnhallen keine chance hat, so das es sinn macht in große städte abzuwandern, bzw dort handballvereine zu etablieren.
    denn da ist ja alles gegeben und man nicht erst eine halle in der pampa anfahren muss.

    in hamburg mag handball schon immer dagewesen sein, auch mit erfolg, doch handball war nie die wirkliche nummer 1, immer nur ein nebensport neben dem hsv fußball und st pauli.
    deshalb wird der zuspruch in einer kleinen stadt, die schon immer handballverrückt ist, wo handball schon immer die sportart nummer 1 ist, immer größer sein und es wird immer leichter sein dort eine gesunden handballstruktur aufzubauen.
    wie schon geschrieben siehe coburg.
    sollte in coburg die huk irgendwann sagen, ok wir ziehen uns zurück, wird in coburg trotzdem handball die große sache sein und trotzdem werden die coburger zu den spielen gehn.
    auch eine vsg coburg, 1 bundesliga volleyball hat da wenig chancen, gegen den hsc anzukommen.
    in hamburg geht sowas aber nur mit gewalt und viel geld, springt der sponsor ab und ist die kasse leer, ist es auch schnell wieder vorbei, weil es doch nur eine hochgepuschte randerscheinung war.

    und das ist doch genau der punkt, welchen stellenwert spielt der sport, in unserem falle handball in der region.
    deshalb wird es immer schwer sein, einen handballverein, wie in hamburg hochzupuschen, wenn davor hamburg eher handballneuland war. wenn dann geht es nur mit gewalt und viel geld, was aber auf dauer nie mit erfolg gekrönt ist, da die gewachse struktur fehlt und der stellenwert des sportes in der region.
    spielt die sportarte eine rolle und ist sie in der region gewachsen, wird es auch immer einfacher sein firmen zu finden, die den verein unterstützen, wie in einer großeren stadt.

    da ja oft eishokey angesprochen wurde, die alten traditionsvereine, wie der sv landshut, starbulls rosenheim, sc risersee oder der ehv kaufbeueren, dümpeln zwar alle in der 2 liga, doch es sind immer noch in der region die zugpferde, da die städte schon immer eishokeybekloppt waren, da wird eine andere sportart auch wenn sie noch so gepuscht werden würde, nie wirklich eine chance haben und sich so richtig etablieren.

    @Jaydeeblue
    die antwort gibst du dir doch fast selbst und dies schreiben hier doch die meisten, das es in einer großstadt, ab 100 000 einwohner immer schwerer ist einen verein egal welcher sportart neu zu integrieren.
    wenn dann nur mit viel aufwand und vor allem geld, doch dann muss die akzeptanz noch der bürger da sein, was wieder schwer wird wenn in dieser stadt eine andere sportart nummer 1 ist und dies seit jahren etabliert, dann macht es auch keinen sinn, wenn man sich linzenzrechtlich vom HSV Fußball den namen HSC und das logo ausleiht.

    deshalb ist auch das was gestern gerald geschrieben hat, großer quark und humbug.
    denn wichtig ist immer wie verrückt sind die bürger und welche rolle spielt die sportart seit jahren in einer stadt.
    das es zb in coburg so klappt liegt nicht nur an den vielen und guten sponsoren, sondern daran das es schon immer richtig gute handballmannschaften gibt, die aber den sprung weit nach oben nie geschafft hätten.
    aus meiner jungend weiß ich noch, wenn du in der schule beim wahl der qualifizierenden sportart fußball gewählt hast, warst du der öd und mit viel glück kamen 11 mann zusammen, doch handball war immer nummer 1, da wollten alle zum nachmittagssportunterricht.
    also war es in coburg klar, wenn die größeren vereine in sachen handball fusionieren dann klappt das in coburg und die stadt, die bürger, die medien und firmen als sponsor stehen dahinter.
    fußball hätte in coburg so nie eine chance. was man auch klar sehen kann, zuschauerzahl 3 liga, zuspruch von medien etc.

    oder bamberg wirst du alles auser basketball vergessen können, die sind seit jahrzenten basketballbekloppt.

    @Gerald
    sorry das ist doch quark!
    man kann doch nicht pauschaul sagen in einer großstadt geht es besser, gerade im sport, vor allem im handball.
    die größe der stadt ist doch mehr wie unerheblich, es zählt doch eher wie handballbekloppt die bürger sind, ob sich firmen vorzugsweise große aus der region vorhanden sind und bereit erklären in den verein zu investieren.

    ein gut funktionierender handballverein kann bzw funktioniert in einer kleinstadt wesentlich besser, wenn alles oben angeführte gegeben ist, zb coburg.
    da sind die bürger handballbekloppt, sponsoren sind da, coburg hat viel industrie, alles passt.

    eine großstadt kann eine noch so tolle halle haben, mit u oder s-bahn halt genau vor der tür, und der verein kann werben ohne ende, wenn handball nicht inn ist, oder es eine handballstadt ist, werden auch die zuschauer nicht in massen in die ach so tolle großstadthalle kommen.

    andersherum kann es sich für den verein der kleinstadt lohnen eine moderen handballarena zu bauen, wenn handball in der region schon immer tradition hat, dann kann es wie in coburg zum selbstläufer werden.
    ok es müssen auch medien mitspielen.


    doch gerade da sind doch die chancen in einer kleinen stadt viel größer, das ein aufstrebender verein viel mehr medieninteresse weckt wie in einer millionenstadt, wo es dann am ende doch ein verein von vielen ist, der in höheren liegen spielt.

    und nebenbei findest du doch in einer kleineren stadt viel eher menschen, bürger, firmen die ja sagen zum projekt, als in einer anonymen großstadt.

    in einer großstadt ist es doch auch meist mit viel mehr geld verbunden einen verein zu etablieren und nach oben zu bringen.
    da hat doch die kleinstadt einen großen vorteil, da sich trotz weniger bürger, viel mehr mit dem verein identifizieren.

    @pko
    ok und gladbeck müßte dann verzichten auf einen start in der 3 liga?
    sollte der hsv in der 3 liga wieder beginnen, dann muss doch ein anderer verein dafür den platz räumen.
    im moment wäre es doch so, das die einteilung der 4 3 ligen aufgeht, kommt der hsv dazu ist doch ein verein zu viel.

    sollte man den HSV nicht mit berücksichten, bevor man hier schon einteilt?
    denn nach dem jetzigen stand wird der HSV in die 3 liga abrutschen und ich glaube kaum das, das das schiedsgericht der HBL, bei einem HSV einspruch die entscheidung der HBL ändert.

    naja baupfusch kann man nicht sagen, wenn es um die arena nürnberg geht.
    man hat lediglich die us spielfeldmasse genommen und nicht die der DEL. wurde aber korrigiert und dadurch sind die tribnünen steiler. doch pfusch ist die arena in nürnberg nicht, wenn man von baufusch sprechen kann, dann ist ist die brose arena in bamberg extremer pfusch, vor allem da sie auf einem supermarkt gebaut wurde.
    und nochmal die wm hat beim bau arena wirklich keine große rolle gespielt, ferdin hätte die arena so und so gebaut.
    doch wieder zu thema.

    sicher wäre es schön wenn der HC erlangen die 1 liga halten kann und irgendwann der hsc 2000 coburg dazu kommt.
    doch das hallenproblem der erlanger kann dem verein das genick brechen und auch wenn man in liga 1 mehr sponsorengelder bekommt, das abwandern in eine andere halle beutelt den HC erlangen finanziell schon sehr.

    @ChristianG
    also das stimmt nun nicht. die eishokey wm war nicht der grund für den bau der arena nürnberg.
    der hauptgrund war schon das die ictigers im LINDE (lindeeisstadion) auf dauer keine linzenz mehr bekommen hätten für die DEL.
    und es stand im raum umbau der LINDE oder neubau einer neuen arena, die WM spielte damals einen neubau in die hände, doch dies war nie der alleinige grund für den bau der arena. grund war auch das man fürs grundstück der linde bereits einen käufer hatte, die marcardo einkaufscenterkette.
    auch ohne wm hätte man wohl die arena in nürnberg gebaut, wegen der ice tigers und da auch eine entsprechende halle in nürnberg gefehlt hat.
    da die halle zum teil ein privatfinanziertes projekt ist, vor allem durch den caterering service ferdin, die sogar ihren firmensitz in der arena haben.
    das grundstück gehört der stadt nürnberg, ferdin hat dieses aber auf erbpbacht auf 99 jahre gepachtet.