Puffin: wenn du keinen Bock auf eine Diskussion hast, dann schreib halt einfach nichts mehr.
Das war nur eine ernst gemeinte Frage, mehr nicht.
Noch einmal zu dem Punkt "Länge des Hallenverbotes". Wenn man deinen Vorschlag aufgreifen würde, dann hieße das ein Verbot für genau zwei Spiele, davon wäre eins bereits gewesen. Wenn ein Jugendlicher z.B. im Supermarkt klaut, dann darf der für mindestens ein Jahr den Laden nicht mehr betreten. Nun lassen sich die beiden Vergehen nicht direkt miteinander vergleichen, aber mir fehlt da bei deinem Vorschlag schon die Verhälnismäßigkeit.
Zum Punkt "Gespräch mit den Beteiligten": Wer sich solidarisch hinter Gewalttäter stellt, wird nicht von anderen ins Abseits gestellt, sondern begibt sich selbst dorthin. Die Regeln waren bekannt, sie wurden nicht eingehalten, das hatte Folgen. Die Entscheidung, Regeln nicht einzuhalten, impliziert auch, die etwaigen Folgen klaglos hinzunehmen. Ich wüsste nicht, was da noch zu besprechen sein soll. Soll die Vereinsführung ihnen noch genau erklären, was erwünschtes und nicht erwünschtes Verhalten ist?
Zum Punkt "Stimmung in der Halle": Entgegen deiner Information war die Stimmung prima, gedämpft war sie zeitweilig durch den Spielstand, das hätte auch die Ultras schweigsam gemacht. Als es aber darauf ankam war die Halle voll da.
Zum Punkt "Dank des Geschäftsführers an das Publikum": Er muss es nicht sagen, er kann es z.B. auch weglassen. Es gab sogar schon mal vor einiger Zeit kritische Worte vom Trainer an das Publikum (weit vor dem Hallenverbot / Boykott!!!).
Zum Punkt "Ultras sorgen für den einen oder anderen Punkt": Das ist eine Behauptung, die absolut nicht zu beweisen ist.
Zum Punkt: ""Die SG schückt sich mit/ profitiert von den "Choreos" ": Es werden alle möglichen Fotos von Spielern und Fans veröffentlicht, also auch diese.
Ich beziehe meine Kenntnisse aus eigener Anschauung und das seit vielen Jahren. 