Beiträge von smoerf

    Da der ein oder andere User sehr häufig inhaltlich in einigen Postings gar nichts zum Thema Handball beiträgt sondern die Postings nur aus Scharmützeln mit anderen Usern bestehen, fällt es ziemlich schwer dort sachlich zu argumentieren. Da hilft nur ein eigenes "Finger still halten" und "sich raus halten" aber dennoch nervt es einfach.

    In diesen Postings "spielen" ja nicht einmal viele unterschiedliche User mit oder es antworten total viele andere User auf diese Provokationen sondern es geht munter zwischen 2, 3 oder maximal 4 Usern "lustig" über mehrere Postings hin- und her und alle anderen, die wirklich was zum Thema Handball lesen oder sich austauschen wollen, scrollen durch verschiedene Postings, in denen es um nix anderes geht als sich gegenseitig zu provozieren.

    Eine Veränderung kann und wird nur erfolgen, wenn die regelmäßig Beteiligten (endlich) selbst erkennen, dass sie sich mehr in persönliche Streitereien und Zickereien verstricken als sinnvoll zum Thema Handball zu schreiben.

    Solange diese Erkenntnis nicht erfolgt, bleibt nur ein regelmäßiges Eingreifen der Moderatoren, was aber im gleichen Atemzug dann wieder zu Diskussionenen über den Löschzug führen wird.

    Ich hab vor einem Jahr diesen Thread eröffnet und bin dankbar dafür, dass das Moderatorenteam nicht vollständig aufgegeben hat, aber gefühlt hat es hier etwas vom „Kampf gegen Windmühlen“.

    Wer schlussendlich was, mit wem besprochen hat und derjenige dann auch wieder verstanden hat, werden wir nicht klären und der DHB, Alfred Gislason und auch Pekeler werden kein endgültiges Licht ins Dunkel bringen.

    Meine Theorie:

    • Im Oktober spricht Peke mit Gislason und sagt ihm, dass er kein ganzes Turnier mehr spielen kann und wird.
    • Gislason nimmt das zur Kenntnis, man einigt sich auf einen Notfalleinsatz, wenn nicht genügend Kreisläufer für die Olympia-Quali zur Verfügung stehen
    • Alfred hofft weiterhin darauf, dass er Peke doch noch mal für ein Turnier gewinnen kann ( verm Vor allem, wenn er die Quali spielt und sich die Situation zum Turnier nicht verbessert hat)
    • Der restliche DHB hat Pekelers Rücktritt als vollständigen Rücktritt wahrgenommen und die Verabschiedung geplant
    • Alfred bekommt eine Mail zur Verabschiedung und nimmt diese nicht wahr (zumal er ja den Rücktritt schon nicht als definitiven Rücktritt aufgefasst hat und weiter Hoffnung hegte und vielleicht die Verabschiedung mit den möglichen Einsätzen auch für zu früh angesehen hat)
    • Im DHB Magazin wird die Verabschiedung veröffentlicht (der DHB hat lt. eigener Äußerungen um das Kommunikationsrecht gebeten)
    • Pekeler spricht danach mit den KN und Alfred wird in der PK nach dem Spiel dann wirklich überrascht
    • Der DHB veröffentlicht die krude Klarstellung, die alles noch chaotischer wirken lässt
    • Gislason äußert sich selbst und Pekeler wird offiziell verabschiedet

    Ich hoffe, dass das Thema Pekeler und Nationalmannschaft spätestens nach der Olympia-Qualifikation wirklich endgültig durch ist, Peke da gar nicht angefragt werden muss und Alfred sich dann auch damit abfindet, dass er auf andere Kreisläufer und Mittelblocker setzen muss.Für diejenigen, die meinen, dass Pekeler unbedingt noch mal zu Olympischen Spielen wollen würde: im Podcast „Hand aufs Harz“ mit Steffen Weinhold schildert dieser für mich ziemlich offen, wie er Pekelers Eindruck von den Olympischen Spielen wahrgenommen hat ;)

    Glück auf

    smoerf

    Betrug war es definitiv, da die falsche Zeit auch nach Reklamation nicht korrigiert wurde…

    Demnach unterstellst du dem Zeitnehmer volle Absicht mit dem Ziel Eisenach zu bevorteilen und Leipzig bewusst schaden zu wollen?

    Nur weil jemand vor Ort etwas reklamiert, muss diese Reklamation nun nicht auch zwingend korrekt sein, sondern auch der Reklamierende kann tatsächlich daneben liegen oder der Annehmende ist nur davon überzeugt, dass die Reklamation unberechtigt ist und lehnt deswegen ab.

    Klar ist es ärgerlich, wenn dann im Nachhinein festgestellt wird, dass die Reklamation korrekt gewesen wäre und diese nicht so einfach zu „heilen“ ist, wie bei einer nicht anerkannten Reklamation im Kaufhaus, in dem man dann einfach doch nachträglich das Geld auszahlt, aber vom Betrugsvorwurf bin ich dennoch noch ein ganzes Stück entfernt.

    Glück auf

    smoerf

    Das Arena-Magazin ist bei Facebook bereits gestern vom DHB verlinkt worden, so dass die Verwunderung heute von Gislason schon etwas komisch für mich wirkt. Egal wo es nun wirklich genau hapert: vernünftige Kommunikation gab es beim DHB untereinander auf gar keinen Fall.

    Mir kann keiner erzählen, dass die Autoren vom Magazin informiert wurden, aber der Bundestrainer nix gewusst haben will - Pekeler wird wohl kaum nur dort angerufen und seinen endgültigen Rücktritt erklärt haben

    Alfred war vom endgültigen Rücktritt Pekes völlig überrascht, da es lt ihm anders abgesprochen war.

    Was der DHB vorher wusste, ist nicht bekannt.

    Welchen Sinn ergibt es, einen Spieler offiziell zu verabschieden, wenn der Abschied nicht vorher intern kommuniziert und abgestimmt wurde.

    Ich bin mir bei dem ganzen hin und her um Pekeler und die Nationalmannschaft unsicher, ob Gislason nicht nur etwas anderes „hört“ als Pekeler „sagt“ , weil der Wunsch Vater des Gedanken bei ihm ist. Ich meine mich zu erinnern, dass Pekeler bereits vor geraumer Zeit mal gesagt hat, dass er auch ganz zurück getreten wäre, aber Gislason ihn unbedingt weiter im Auszeitmodus halten und die Tür nicht schließen wollte

    In den Interviews hatte ich bislang den Eindruck, dass Weinhold eher nicht verlängern sondern kürzer treten möchte bzw. erstmal schauen will/muss, was sein Körper unter der regelmäßigen Belastung so sagt - er ist für mich nicht der Typ, der nur 80% geben will sondern für ihn zählt wohl eher ganz oder eben gar nicht. Wenn sein Vertrauen in den eigenen Körper wieder dem entspricht, wie er sich wieder auf der Platte präsentiert, hoffe ich, dass er noch ein Jahr dranhängt.

    Glück auf

    smoerf

    Falls Gerard die Aussagen wirklich so getroffen haben sollte, dürfte der Abschied aus Kiel wohl eher frostig ausfallen:

    "In Kiel werde er "nicht noch einmal verlängern", sagte Gerard in dem Interview: "Es gibt zu viele Dinge, die mich daran hindern, Spaß zu haben. Es sind die Anweisungen der Trainer, die ich nicht verstehe, die Befehle, die ich nicht unbedingt befolgen möchte. All die Nebenschauplätze."

    Quelle: Sport1: Handball: Kiel-Star macht Schluss - und trifft brisante Aussagen

    Sehe ich auch so. Ich könnte mir vorstellen, dass es auch um die Laufzeit einer Verlängerung ging. Drei Jahre wie bei Ystads IF hätte er in Kiel wohl eher nicht bekommen.

    Da Ekberg 2021 schon nur um 1 Jahr verlängert hat und von 2022 dann um 2 Jahre verlängert hat, kann ich mir eher nicht vorstellen, dass ein Vertrag über 3 Jahre von ihm eingefordert oder überhaupt in Erwägung gezogen wurde.

    Ich glaube eher, dass er schon in der Vergangenheit eher von Jahr zu Jahr gedacht hat und nun einfach die Zeit zur Rückkehr in die Heimat gekommen ist. Für den sofortige Rücktritt aus der Schwedischen Nationalmannschaft hat er neben der hohen körperlichen Belastung auch seine Familie angeführt und diese wurde auch von ihm klar im Video zur Rückkehr benannt.

    Ab nächsten Jahr dann mit dem Weltklasse Duo Zerbe/Ehrig auf Außen. Da muss man wohl dieses Jahr nochmal all in gehen. Ansonsten wird man von der CL in Zukunft wohl nur am Fernseher träumen.

    Ob man mit Ehrig verlängert bleibt ja noch abzuwarten. Ich kann mir diese Verlängerung im Moment nicht so recht vorstellen und ebenso fehlt mir im Moment die Vorstellungskraft, dass das Duo im nächsten Jahr Zerbe / Faust heißen wird.

    Die Verträge von Ekberg, Ehrig und Faust sind alle auf den 30.06.2024 datiert - da muss man also nicht einmal jemanden zusätzlich verpflichten sondern man verlängert die Verträge im Bedarfsfall einfach gar nicht erst.

    Der Abschied von Ekberg überrascht mich nicht wirklich auch wenn ich den Abschied schade finde.

    Ich hatte in den letzten Spieltagen das Gefühl, dass Ekberg wieder deutlich konzentrierter unterwegs ist als in dem ein oder anderen Spiel zuvor - vielleicht ist er im Kopf einfach "aufgeräumter" nachdem eine Entscheidung getroffen wurde oder er eben für sich selbst eine Entscheidung getroffen hat.

    Mein Tip:

    Duvnjak - bleibt

    Bilyk - bleibt

    Dahmke - bleibt

    Weinhold - keine Verlängerung (im Podcast mit Anett Sattler hatte ich teilweise das Empfinden, dass er selbst an seinem Körper zweifelt. Dazu halte ich es nach so langer Ausfallzeit gerade gegen Ende der Karriere für deutlich schwerer sich auch mental zurückzukämpfen als wenn man noch eine lange Karriere in Aussicht hat).

    Ekberg - keine Verlängerung (seine derzeitige Leistung und der sofortige Rücktritt aus der Nationalmannschaft werden nicht einfach so ohne Gründe sein. Ich denke dennoch, dass hier der Abschied von Ekberg ausgeht und der THW gerne verlängern würde)

    Øverby - kann ich überhaupt nicht einschätzen

    Ehrig - Abschied durch den THW.

    Glück auf

    Smoerf

    Was das denn für ein Blödsinn?

    Nicht fit ist nicht fit . Bischen schwanger gibts auch nicht.

    Verstehe wer will.

    Zu so einem Nationalmannschaftslehrgang gehört vermutlich viel mehr als nur auf der Platte zu stehen und zu spielen oder trainieren.

    Ein Gefühl für das Team kann man nur bekommen, wenn man dabei ist und auch seine eigene Rolle im Team kann man nur einnehmen, wenn man es selbst erlebt und das bisherige Gefüge kennen lernt.

    Ebenso dürfte so ein Lehrgang aus mehr als Spielen und Trainings bestehen. Nicht mit trainieren heißt ja nicht gleichzeitig, dass der Spieler nicht mit in der Halle ist und taktische Ansagen, Abläufe und Absprachen auch nicht mitbekommt und genau so etwas dürfte wohl auf einem Lehrgang durchaus auch ein größeres Thema sein.

    Auch wenn bei Spielzügen das richtige Timing wichtig ist, könnten Erklärungen vom Trainer zum Ablauf und das Sehen von Ablaufschwierigkeiten in der Halle wesentlich besser funktionieren als nur über Videos.

    Jicha hat ja schon vorsorglich um die Unterstützung des fachkundigen Publikums gebeten und ich geh davon aus, dass LaOla-Bemühungen und ähnliches durch den Hallensprecher oder anderen „Offiziellen“ der Versuch waren mögliche schlechte Stimmung gegen die eigene Mannschaft direkt von Anfang an zu vermeiden.

    Die Nerven bei der Mannschaft aber auch bei den Fans sind relativ angespannt und wenn es jetzt auch noch zu lautem Geraune oder gar Pfiffen kommt, wird es doch für die eigene Mannschaft ziemlich sicher nicht leichter und genau darum wird es Jicha jetzt gerade auch gehen.

    Zumindest beim Fußball ist das Auspfeifen der eigenen Mannschaft ja nicht so ungewöhnlich und die Schalke-Fans haben heute den Support zumindest zwischenzeitlich gänzlich eingestellt.

    Glück auf

    Smoerf

    Zwischen „mit Handball nix am Hut“ und „Fachwissen“ gibt es viele Abstufungen. In meiner Jugend und als junge Erwachsene habe ich selbst Handball gespielt (wie damals fast meine gesamte Klasse- Fußball hat kaum interessiert). An so Dinge wie „3er-Block“ erinnern sich vermutlich noch die meisten Mitstreiter von damals, aber die sind vom aktuellen Geschehen was Handball angeht, meilenweit entfernt. Schmiso ist für mich ein Riesen Laberkopp und Hektiker vor dem Herrn, der viel Blödsinn erzählt und das vermutlich auch genau weiß. Ich finde ihn dennoch ganz unterhaltsam und seh ihn eigentlich ganz gerne.

    Gestern war er ziemlich „überfordert“ von den Eisenachern und der Atmosphäre in der Halle - da wurde er dann noch hektischer als er eh schon immer ist.

    Glück auf

    Smoerf

    Puh!


    Auch wenn ich Ronald nicht persönlich kennenlernen durfte, hat mich diese Nachricht heute morgen arg getroffen. Der PN-Austausch mit ihm war sehr herzlich, offen und vor allem ehrlich. Er wird in der Handballecke eine große Lücke hinterlassen.

    Seiner Familie, Freunden und allen anderen, die ihn kannten und schätzen, möchte ich mein Mitgefühl aussprechen.

    Wenn gegen Ablöse nachverpflichtet werden soll bzw. muss, sollte man zumindest auf einen fitten und nicht körperlich angeschlagenen bzw. bereits verletzungsanfälligeren Torhüter setzen. Eine Verpflichtung von Appelgren würde demnach aus meiner Sicht keinen allzu großen Sinn ergeben - zumal der Vertrag bis 2026 in Mannheim hat. Die RNL wären doch auch mit dem Klammerbeutel gepudert, wenn sie zum einen einen Konkurrenten stärken und sich selbst ein höheres Risiko ans Bein binden würden. Die Entscheidung der RNL mit drei starken Torhütern in die Saison zu gehen, ist mit Sicherheit nicht aus Jux und Dollerei getroffen worden sondern aufgrund einer Planung bzw. einer Idee und die wird man nun nicht nach so kurzer Zeit über den Haufen werfen.


    Das Risiko nur mit Mrkva und Bierfreund wird man meiner Meinung nach nicht über einen längeren Zeitraum eingehen. Nicht etwa, weil ich Mrkva dies nicht zutraue, sondern einfach weil der THW sich absichern muss, wenn Mrkva sich eben doch mal verletzt oder auch nur mit einem grippalen Infekt für zwei Spieltage nicht zur Verfügung steht. So gut die Leistung von Bierfreund in der Vorbereitung war, halte ich ihn noch nicht für so gefestigt, dass er als Hauptverantwortlicher Torhüter dem THW bei einem Ausfall wirklich helfen kann. Klar kann er dann auch gerade zu einem Höhenflug ansetzen, aber ebenso kann er das große Nervenflattern bekommen (was ich übrigens absolut verstehen könnte in dem Alter und der dann auf ihm lastenden Verantwortung beim Wissen, dass es dann eben kein Backup mehr gäbe) und dann steht der THW ggf. ziemlich dumm da. Mattias Andersson kann man zwar bestimmt für einen Kurzeinsatz noch mal aktivieren aber dies als gestandenen Backup über einen längeren Zeitraum zu planen, halte ich auch für ziemlich gewagt. Selbst seine Aushilfseinsätze beim THW waren doch schon in der Saison 2020/2021 und sind somit auch schon wieder zwei Jahre her.

    Glück auf

    smoerf