Beiträge von Handball701

    Vorbericht aus Teningen:

    Ein Torhüter wird gesucht

    SG Köndringen-Teningen ohne Keeper / Felix Gäßler kommt.

    HANDBALL (BZ/mat). Am vergangenen Sonntag lief er noch im Trikot des Gegners SG Kronau/Östringen II auf. In der kommenden Saison wird Felix Gäßler das Dress der Gelb-Schwarzen von der SG Köndringen-Teningen überstreifen. "Der wurfgewaltige Rückraumspieler soll der Offensive mehr Durchschlagskraft verleihen", heißt es dazu auf der Homepage der SG. Gäßler, der aus Ottenheim stammt, hat auch für Leutershausen bereits starke Spiele abgeliefert. Schon bekannt sind die Wechsel von Felix Zipf (von Balingen-Weilstetten), Hannes Emrich (TuS Altenheim) und Phillip Vogt (TSV Alemannia Zähringen) zum Handball-Drittligisten.

    Bevor Trainer Ole Andersen die Planungen für die neue Spielzeit vorantreiben kann, will er die laufende in den restlichen vier Spielen noch mit dem einen oder anderen Erfolg versüßen. Nach dem 25:22 gegen Kronau/Östringen könnte ein Auswärtssieg am Samstag beim SV Salamander Kornwestheim womöglich noch zu einem ausgeglichen Punkteverhältnis für die SG (derzeit 24:28) führen. Allerdings befinden sich die Kornwestheimer als Tabellen-13. noch mitten im Abstiegskampf und benötigen deshalb jeden Punkt. Für Andersen ist Salamander vor allem am Kreis und im Rückraum stark. Beim 34:32 bei Balingen-Weilstetten II ragte zudem ihr Keeper heraus. Apropos Torhüter. "Wir wissen noch nicht, wer bei uns im Tor steht", klagte Andersen am Donnerstag. Neben dem Langzeitverletzten Philipp Grangé fehlt Domenico Ebner (Angina). Da die zweite Mannschaft spielen muss, geht womöglich ein Feldspieler zwischen die Pfosten.

    Handball 3. Liga: Ein Torh黷er wird gesucht - badische-zeitung.de

    Ich gönne es Bad Neustadt sehr das sie aufsteigen.

    Allerdings bin ich gespannt was Coburg bei einer Möglichen Relegation in den Spielen machen wird.
    Zudem bin ich gespannt auf die nächste Saison.
    Eine Saison ohne Bad Neustadt, Coburg oder beiden... Dafür mit Leutershausen und villeicht noch einem Absteiger.

    Man darf sehr gespannt auf die letzten Spiele schauen!

    SG Köndringen/Teningen gewinnt 25.22. Somit sollte die SG in Sachen Abstiegskampf auch ruhe einkehren.

    Spielbericht aus Teningen:

    Home | Handball im Breisgau

    Mit Arbeit und Leidenschaft
    Teningen beendet mit Heimsieg die kleine Niederlagenserie.
    Dritte Liga Männer: SG Köndringen-Teningen – SG Kronau/ Östringen II 25:22 (14:10). Nach vier Spielen ohne Punktgewinn haben die Handballer der SG Köndringen-Teningen wieder die Kurve bekommen. Dabei war der Heimsieg am Sonntag Nachmittag vor 350 Zuschauern in der Ludwig-Jahn-Halle ein hartes Stück Arbeit. Eine Viertelstunde vor Schluss kamen die Kronauer noch einmal bis auf ein Tor heran. Dann aber dezimierten sich die Gäste durch Meckern selbst, und die SG nutzte die Überzahl zu den entscheidenden Treffer. Auf Seiten der Gäste fehlte Michel Abt, weshalb der Kronauer Rückraum weniger furchterregend daherkam.

    "Das war kein Spaziergang", resümierte Vorsitzender Markus Keune erleichtert. Der Kampfgeist der Gastgeber sei am Ende für den Sieg ausschlaggebend gewesen. "Der Trainer hat Leidenschaft gefordert, und die Spieler haben um jeden Ball gekämpft", stellte Keune erfreut fest. Eine spielerische Glanzleistung kam dabei nicht heraus. Die Partie war von großer Nervosität geprägt, es gab viele technische Fehler und Fehlwürfe – das Manko von Köndringen-Teningen war somit auch gegen die Bundesliga-Reserve virulent: Während die Abwehr stand, wurden im Angriff zu viele Chancen versiebt.
    Als solider Rückhalt konnte sich Domenico Ebner mehrfach auszeichnen. Mit jeweils vier Treffern zeigten Martin Hirling (ein Siebenmetertor) und Daniel Warmuth eine ordentliche Leistung. Christian Berchtenbreiter gelangen am Kreis fünf Treffer – "das war überzeugend", so Keune, der den Ligaverbleib nach dem zwölften Saisonsieg im 26. Spiel für gesichert hält: "Das Abstiegsgespenst dürften wir jetzt doch nachhaltig verscheucht haben." Max Dannmeyer wird in der nächsten Saison zum RTV Basel zurückkehren.

    07.03.14 - Köndringen vor - Berichte - 1. Mannschaft - HSC 2000

    Für Coburg ist dies die längste Auswärtsfahrt in dieser Saison.

    Vorbericht aus Coburg:
    Generalprobe für den Showdown

    Vor dem Showdown gegen Bad Neustadt muss die Gorr-Truppe in Köndringen nochmal alles geben
    HANDBALL – 3. LIGA SÜD HSC 2000 Coburg wird auch in Teningen aufs Favoritenschild befördert. Das Trommeln ist verboten.

    Nach der Zeitrechnung der Fans des HSC 2000 Coburg ist es das Bad Neustadt minus Eins-Spiel. Der Gegner scheint da weniger wichtig. Doch Jan Gorr sieht das völlig anders, obwohl das Hinspiel gegen die SG Köndringen-Teningen mit zwölf Toren Unterschied (30:18) gewonnen wurde: „Dafür gibt es zwei Gründe – von unserer Heimstärke können wir uns auswärts nichts kaufen und in Teningen kannst du locker auch mal verlieren, deswegen verbietet sich für uns der Blick über diese Partie hinaus.“ Der Coburger Trainer will aber mit aller Macht den positiven Trend bestätigen, im Hinblick auf den bevorstehenden Saisonhöhepunkt keinen Boden preisgeben. Er fordert vollste Konzentration auf die Partie gegen den derzeitigen Tabellensiebten.

    Zurecht – denn auch im Hinspiel hat es lange gedauert bis der HSC den Widerstand von Köndringen-Teningen, die einen „sehr unbequemen Handball gespielt haben“, so Gorr damals, gebrochen hatte. Ein 7:0-Lauf nach dem 16:12 ebnete den Weg. Coburg‘s Coach weiß natürlich, worauf es besonders zu achten gilt: „Das ist nicht nur der erfahrene Christian Hefter auf der rechten Seite. Da gibt es noch den dynamischen Daniel Warmuth am Kreis und mit Pascal Bührer einen Allrounder, der oft mit Schlagwürfen überrascht und dem man nicht zu viel Platz geben darf.“ Köndringen hat insgesamt eine sehr gute Spielanlage, deswegen „dürfen wir sie nicht ins Laufen kommen lassen und müssen wieder eine gute Deckung hinstellen.“

    HSC I: Generalprobe für den Showdown Wollen auch nach der zweitweitesten Auswärtsfahrt der Saison jubeln: Johan Andersson und Havard Martinsen

    Auch für HSC-GmbH-Geschäftsführer Jochen Knauer ist klar: „Das ist ein richtiges Schlüsselspiel. Gegen Bad Neustadt nächste Woche musst du sowieso gewinnen, aber das jetzt wird genauso schwer.“ Auch Vorstandssprecher Stefan Apfel, der ankündigte, dass es in Kürze Vertragsverlängerungen „mit den meisten Spielern und die ein oder andere Neuverpflichtung geben wird“, sieht das ähnlich: “Ein verdammt schweres Auswärtsspiel. Das ist vor dem Bad Neustadt-Spiel noch einmal eine Standortbestimmung, ob die zuletzt gezeigten souveränen Leistungen auch bei solch einem Auswärtsspiel halten.“

    In Köndringen ist die Einschätzung eine ganz andere. Aus Sicht des SG-Trainers Ole Andersen, der für sein Team keine Siegchance sieht, kann es nur einen Sieger geben und der heißt HSC 2000 Coburg. Trotz dieses Understatements gibt Gorr darauf nicht viel. „Die haben auch keinen Grund sich zu verstecken.“ Er lässt sich von der Einlulltaktik des Gegners nicht beirren, denn in eigener Halle hat die SG in der Rückrunde noch keinen Punkt abgegeben, Bad Neustadt-Bezwinger Friedberg zuletzt klar besiegt. In der Halle sind im Übrigen Trommeln verboten, die können die HSC-Fans also getrost zu Hause lassen. Vor vielen Jahren warf ein Zuschauer solch eine Trommel von der Tribüne auf das Spielfeld und seitdem geht ins Sachen trommeln gar nichts mehr. Das sollten die HSC-Fans wissen, da man schon einmal dort antrat. Damals, Mitte April 2007, war der 33:29-Erfolg über Köndringen-Teningen der vorletzte Schritt in die zweite Liga, Torwart Havard Martinsen, auch im Augenblick in bestechender Form, spielte eine überragende Partie und traf zur Krönung sogar zum 26:31 selbst ins Tor. Neben zwei Siebenmetertoren das einzige Feldtor in seinen bislang 306 Spielen für die Coburger. Eine Woche später folgte der Aufstieg nach einem Sieg über Fürstenfeldbruck – so weit ist der HSC 2000 diesmal noch nicht.

    Handball 3. Liga: Kein g黱stiger Zeitpunkt f黵 Top-Vergleich - badische-zeitung.de

    Vorbericht aus Teningen:
    Kein günstiger Zeitpunkt für Top-Vergleich

    SG-Handballer erwarten den Aufstiegskandidaten Coburg.

    HANDBALL (fho). Am Samstag, 20 Uhr, empfangen die Handballer der SG Köndringen-Teningen den HSC 2000 Coburg. Das Team aus Oberfranken galt vor der Saison als Top-Aufstiegsfavorit der Dritten Liga, leistete sich Mitte der Hinrunde allerdings eine schwächere Phase und jagt seither dem zwei Punkte besseren HSC Bad Neustadt hinterher.

    "Das wird ganz sicher eine ganz heiße Veranstaltung gegen die Coburger", wagt SG-Trainer Ole Andersen einen Ausblick, "es gibt allerdings fast keinen schlechteren Zeitpunkt in der Saison, um gegen die zu spielen". Damit spricht der Däne verschiedene Umstände an, die die Burgstädter derzeit besonders gefährlich machen. Zum einen sind da die jüngsten Ergebnisse – oder besser gesagt: Halbzeitergebnisse. In den jüngsten drei Spielen kam kein Gegner der Coburger im ersten Durchgang über zehn Treffer. Die SG Kronau-Östringen sah sich am vergangenen Wochenende bereits nach 20 Minuten mit 3:18 im Hintertreffen. "Ich analysiere jeden Gegner vor dem Spiel per Video, um Schwachstellen zu finden", verdeutlicht Andersen, "in deren 6-0-Deckung gibt es nicht viele davon". Zudem steht den Coburgern am darauf folgenden Wochenende das lang erwartete Spitzenspiel gegen Bad Neustadt ins Haus. "Die werden alles daran setzen, da wieder auf einen Punkt dran zu kommen, da dürfen die sich jetzt keinen Ausrutscher erlauben", mutmaßt der SG-Trainer. Und auch die Verletzung des etatmäßigen Coburger Halblinks-Spielers Phillip Barsties macht ihm nicht wirklich Hoffnung: "Dadurch ist ihr Spiel nur noch schneller geworden."


    In der Abwehr rührt Coburg Beton an

    Aber Andersen weiß auch, dass sein Team zu Hause jedenfalls kein einfacher Gegner ist: "Wir wissen, dass wir gegen starke Gegner immer gut mithalten können." Zudem kann die SG bis auf den verletzten Philipp Grangé in Bestbesetzung auflaufen. "Wir wollen uns nach der ärgerlichen Niederlage in Horkheim vor allem im Angriff steigern und ein spannendes Spiel bieten", gibt der Trainer seinem Team das Ziel für den Vergleich mit dem Tabellenzweiten vor. Die Gastgeber rangieren mit ausgeglichenem Punkteverhältnis (22:22) auf Rang sieben.

    Zudem meinte Ole Andersen das er die Coburger in dieser Saison noch nicht so stark gesehen habe wie zum jetzigen Zeitpunkt...