Beiträge von Neu-Ankömmling

    Wie viele Leute passen da maximal rein (bzw. wie viele waren drin)?


    Auszug aus dem Amtsblatt von Amorbach

    § 6
    Die zulässige Zuschauer- bzw. Personenzahl in der Dreifachsporthalle ausschließlich
    bei Sportveranstaltungen darf max. 800 Personen betragen. Unmittelbar am Spielfeldrand sind max. 500 Personen zulässig.
    Die Kapazität der Tribüne ist auf max. 300 Personen beschränkt

    Bei den Derbys habe ich eben mal geschaut waren immer zwischen 450-600 Zuschauer da, egal ob in Kirchzell, Groß-Umstadt oder Groß-Bieberau/Modau.

    Gelnhausen hatte beim Derby gegen Hanau knapp 1300 Zuschauer drinnen, im Durchschnitt so um die 800 würde ich mal sagen...

    Ich habe mal, da die Datei für die HE leider zu groß ist, meinen Vorschlag auf dieser zufällig neu erstellten Facebook Seite hochgeladen (hatte leider keine andere Möglichkeit, es zu visualisieren). Ich hoffe, man sieht was gemeint ist, es ist ähnlich wie Vorschlag 1, aber ein bisschen abgewandelt.

    https://www.facebook.com/HandballDritte…_profile_button


    Weiteste Strecke wäre Groß-Umstadt - Dresden (Elbflorenz) mit 491 Kilometern, aber das hatte Groß-Umstadt in der vergangenen Runde auch schon :)

    Edith meint noch schnell: Staffel Ost natürlich

    Wenn aber tatsächlich nur 800 Leut zu den TVG-Heimspielen kommen muss man durchrechnen ob die Großwallstadter Sporthalle oder die Arena in Elsenfeld günstiger ist... Es würde mich stark wundern wenn dieser Vergleich pro Elsenfeld ausfallen würde.


    Zu den Derbys gegen Kirchzell und Groß-Umstadt würde ich schon mit min. 1500-2000 Zuschauer rechnen, gegen Gelnhausen, Nieder-Roden oder Groß-Bieberau/Modau würde Elsenfeld auch noch gehen, ansonsten würde ich dann die Halle in Grosswallstadt bevorzugen.....

    Aber zunächst müssen da erst mal andere Weichen wieder gerade gestellt werden...

    Großwallstadt sollte denke ich die ersten Spiele in Elsenfeld spielen, um auszuloten, wie viele Zuschauer möglich sind. Sollten es weniger als 1000 sein, dann können sie nach Großwallstadt gehen und für die Topspiele nach Elsenfeld ausweichen. Aus Aschaffenburg müssen sie aber definitiv raus.

    :)

    sehe ich auch so, nur sollte der TVG, wenn die Insolvenz kommt und der Neustart in Liga 3 gemacht wird, seine Hausaufgaben richtig machen und aus den Fehlern lernen.... :wall:

    In der nächsten Woche hoffe ich bereits weiter Schritte und Maßnahmen lesen zu können.....

    Auf jeden Fall wird das Heimspiel gegen Schwartau emotional werden... :schrei:

    Kostenanalyse der f.a.n. Arena

    Um die Arena für ein Spiel anzumieten, musst du denke ich mal min. 1000 Zuschauer reinbekommen, um nur die Kosten der Arena zu decken.

    Dann hast du noch die Spieler, die du bezahlen musst. Das Catering ist nur ein geringer Faktor, wo in die Kassen spielt.

    Geht man jetzt nach Elsenfeld, hat man weniger Kosten, aber dann auch einen Hauptsponsor, nämlich frankenstolz, weniger....

    Man wird sehen, wie es weiter geht...

    Zitat

    Ballmann gab der Prima Sonntag (warum denn ausgerechnet in diesem "Blatt"?) ein Interview, Seite 15:

    KLICk

    -die geplanten Erlöse wurden von HBL und TVG unterschiedlich beurteilt
    -hört sich stark nach Insolvenz an
    -es gibt keinerlei Verträge für die 3. Liga
    -Handschke will offensichtlich bleiben
    -Ballmann wird sich als Geschäftsführer aus dieser Position in der 3. Liga zurück ziehen

    Die Zukunft des TVG wird nicht darum kommen über die Insolvenz zu gehen.die Altlasten müssen weg. Neue Strukturen mit jungen Spielern.

    Die Spielstätte Elsenfeld gibt GB ja schon an....

    Hoffe nur, das die Spieler dem TVG treu bleiben, zumindest die Alt-Eingesessenen und die jungen (Spatz,Stark,Eisenträger,Jost,Gempp t,Schnellbacher, etc.)

    Einmal TVG, immer TVG. Auch in den schweren Zeiten :smokin:

    Zitat

    Nachdem ich mir 16 Seiten Forumsgequatsche angesehen habe, frage ich mich bei den meisten Beiträgen, welchen Geistes Kind deren Verfasser sind. Bis auf wenige Ausnahmen scheinen die Informationen der Autoren auf Hörensagen, mal provokant in den Raum rufen und Latrinenparolen zu bestehen.
    Ich hatte Jahrelang besten Kontakt zu Spielern wie Gebrüder Spiess, Kohlbacher, Gempp, Metzner, Plaue und den anderen Spielern aus der Akademie in den letzten fünf Jahren. Die Juniorenakademie ist eine der besten Einrichtungen ihrer Art in Deutschland und wird, wenn überhaupt, nur von Bob Hannings Stützpunkt in Berlin übertrofen. Nicht umsonst haben sich dort etliche Jugendnationalspieler in den letzten Jahren entwickelt. Ich habe den größten Respekt vor der Arbeit von Manfred Hofmann, der für die Jungs wie ein Vater war und jederzeit (auch Spätabends und am Wochenende) als Ansprechpartner zur Verfügung stand.
    Die Polarisierung auf Radic kann ich zum Teil verstehen. Ich war bei seinen ersten Trainingseinheiten in Großwallstadt und damals waren Spieler und Eltern von ihm total begeistert. Im Laufe der Zeit kam dann allerdings des öfteren die osteuropäische Handballschule durch. Damit scheinen viele junge Spieler nicht klar zu kommen. Ich komme noch aus einer Generation von Handballern, die oft mehr blaue Flecken vom Trainer als von ihren Gegenspielern bekommen haben und mir hat es zumindest als Sportler nicht geschadet.
    Radic hat aber erkannt, das seine Art nicht bei jedem ankommt und sich ohne großes Tamtam von seiner Mannschaft getrennt. Diese sportliche Größe scheinen die meisten Schreiber der letzten Artikel wohl nicht zu haben.
    Leistungshandball ist nun einmal kein Ponyhof. Das werden alle ehemaligen Akademiemitglieder, die es in die erste und zweite Liga geschaft haben, mit Sicherheit jederzeit bestätigen.
    Also lasst doch einfach die TVG Juniorenakademie in Ruhe arbeiten. Wer dort nicht zufrieden ist, kann ja woanders sein Glück versuchen. Probierts mal in Berlin.

    +1 :thumbup::thumbup:


    Nach dieser Erklärung gegenüber dem Main-Netz, denke ich, geht kein Weg an einer Insolvenz vorbei...... :( :( :(

    Die n鋍hste schlechte Nachricht f黵 den TV Gro遷allstadt