Beiträge von AnnaSophie

    Hallo,

    es gibt in der E-Jugend von Brandenburg eine neue Regelung:

    In der 1. Halbzeit wird 2x 3 gegen 3 gespielt. Erzielt eine Spielerin der Mannschaft X im Angriff ein Tor gegen die Mannschaft Y muss sie auf die Bank. Dann wechselt eine Abwehrspielerin der Mannschaft X in den Angriffsbereich und von der Bank der Mannschaft X geht eine Spielerin in den Abwehrbereich. Dies folgt bei jedem Tor einer Mannschaft.
    Nach der ersten Halbzeit werden die geworfenen Tore mit der Anzahl der Spielerinnen multipliziert, die ein Tor erzielt haben. Dies ergibt den Halbzeitstand.

    In der 2. Halbzeit wird ganz normal gespielt, mit Manndeckung. Auch die Tore werden normal gezählt.

    Am Ende werden die Tore aus beiden Halbzeiten addiert; dies ergibt das Spielergebnis.

    Ich habe Spielergebnisse von 50 zu x gesehen. Kann das Spass machen?

    Die Idee die dahinter steckt ist vermutlich folgende; es sollen möglichst viele Spielerinnen Tore werfen und nicht nur ein oder zwei.

    Ach so; das gilt auch für die Jungs.

    Sophie

    Die Jugendspielkommission hat am Samstagmorgen bei ihrer Sitzung in
    Kassel die Staffeln für die Saison 2014/15 der Jugend-Bundesliga
    Handball (JBLH) weiblich eingeteilt.


    Staffel 1: VfL Bad Schwartau, TSV Bayer Leverkusen, TV Germania 1876 Kaiserau


    Staffel 2: BV 09 Borussia Dortmund, HSG Blomberg-Lippe, HSG Hande-witt/Nord Harrislee


    Staffel 3: SG Kappelwindeck/Steinbach, TSG Ketsch, SV Remshalden


    Staffel 4: THC Erfurt, Frisch Auf Göppingen, HSG Bensheim/Auerbach


    Staffel 5: HSG Badenstedt, TV Aldekerk, JSG Alstertal/Norderstedt


    Staffel 6: TSV Birkenau, JSG Boudenheim, TSV Ismaning


    Staffel 7: SV Union Halle-Neustadt, Frankfurter HC, HC Leipzig


    Staffel 8: TSV Bonn rrh., Buxtehuder SV, Vfl Oldenburg

    Quelle: Staffeleinteilung der JBLH weiblich festgelegt

    Hallo,

    am 21./22.06. wird die letzte Qualifikationsrunde gespielt:

    Gruppe A:
    VfL Lichtenrade
    VfL Oldenburg
    SV Remshalden

    Gruppe B:
    Berliner TSC
    JSG Boudenheim
    JSG Wörth/Hagenbach

    Am 22.06. spielt der 1. der Gruppe A gegen den 2. der Gruppe B; im Anschluss der 2. der Gruppe A gegen den 1. der Gruppe B
    Danach die Verlierer der ersten beiden Spiele gegeneinander.

    Qualifiziert sind die Sieger der ersten beiden Spiele sowie der Sieger des dritten Spiels.

    Qualifiziert sind:

    Gruppe 1:
    Frankfurter HC
    SV Union Halle-Neustadt

    Gruppe 2:
    HSG Nord Handewitt/Harrislee
    JSG Alstertal/Norderstedt

    Gruppe 3:
    TV Germ. Kaiserau
    VFL Bad Schwartau

    Gruppe 4:
    TV Aldekerk
    TSV Bonn rrh.

    Gruppe 5:
    HSG Bensheim/Auerbach
    BV Borussia Dortmund

    Gruppe 6:
    TSV Ismaning
    TPSG Frischauf Göppingen


    Die Drittplatzierten spielen noch eine Qualifikation:
    VFL Lichtenrade
    Berliner TSC
    VfL Oldenburg
    JSG Boudenheim
    SV Remshalden
    JSG Wörth/Hagenbach

    Gruppe 1
    Frankfurter HC
    TV Hersfeld
    VfL Lichtenrade
    SV Union Halle-Neustadt
    Erlangen

    Gruppe 2
    HSG Handewitt/Nord Harrislee
    HV Lüneburg
    Berliner TSC
    JSG Alstertal/Norderstedt
    SV GW Schwerin

    Gruppe 3
    Rostocker HC e. V.
    VfL Bad Schwartau v. 1863
    VfL Oldenburg
    TV Germ. Kaiserau
    Neusser HV

    Gruppe 4
    JSG Boudenheim
    TV Aldekerk
    TV Oyten
    TSV Bonn rrh.

    Gruppe 5
    JSG Bad Soden/Schwalbach/Niederh.
    HSG Bensheim/Auerbach
    SV Remshalden
    ESV 1927 Regensburg
    BV Borussia Dortmund

    Gruppe 6
    JSG Wörth/Hagenbeck
    TV Nellingen
    TPSG Frischauf Göppingen
    HSG Sulzbach/Leidersbach
    TSV Ismaning

    Die Spiele finden am 31.05./01.06. statt.

    Qualifiziert haben sich:

    JSG Alstertal-Norderstedt
    Rostocker HC

    Frankfurter HC
    Berliner TSC

    SV GW Schwerin
    Neusser HV

    BV Borussia Dortmund
    TV Hersfeld

    TV Germ. Kaiserau
    HC Erlangen

    HSG Sulzbach/Leidersbach
    SV Remshalden

    TPSG Frischauf Göppingen
    JSG Boudenheim

    ESV 1927 Regensburg
    JSG Wört/Hagenbach

    Zumindest lt. den Tabellen der Vorqualifikation

    Vor-Qualifikation zur JBLH-weiblich


    Die neue Saison 2014/15 der Jugendbundesliga-weiblich
    (JBLH-weiblich) wirft ihre Schatten voraus. Für die Vor-Qualifikation
    hat der Jugend-Spielausschuss folgende acht Gruppen eingeteilt:

    • Gruppe 1: Füchse Berlin Reinickendorf, Rostocker Handball Club (1), JSG Alstertal/Norderstedt (2), TSG Harsewinkel
    • Gruppe 2: HSG Zwehren/Kassel (1), HC Erlangen (2), TV Germania 1876 Kaiserau, TV Moselweiss
    • Gruppe 3: Frankfurter HC (1), HSG Heidmark, SV Fortuna '50 Neubrandenburg, Berliner TSC (2)
    • Gruppe 4: SV Remshalden (1), HSG Sulzbach/Leidersbach (2), SV Allensbach, SG TSG/DJK Mainz-Bretzenheim
    • Gruppe 5: SV Grün- Weiß Schwerin e.V. (1), Neusser HV e. V. (2), HSG Schwerte/Westhofen
    • Gruppe 6: Frisch Auf Göppingen (1), JSG Boudenheim (2), Würm-Mitte, TV Kirrweiler
    • Gruppe 7: BVB Borussia Dortmund 09 (1), HSG Barnstorf-Diepholz (2), TV Hersfeld, MTV Herzhorn
    • Gruppe 8: ESV 1927 Regensburg (1), JSG Wörth-Hagenbach (2), TuS Metzingen, SG Leonberg/Eltingen

    Ausrichter
    sind zunächst die mit (1), bei Verzicht die mit (2) gekennzeichneten
    Mannschaften. In den Hallen muss die Haftmittelbenutzung gestattet sein.
    Die Ausrichter/Zweit-Ausrichter bestätigen die Ausrichtung bis zum 30.
    April an maria.jonas@dhb.de und handball@ckorte.de mit Bekanntgabe der Spielhalle sowie der Anwurfzeiten.

    • Spieltermin: 17./18. Mai
    • Modus: Jeder gegen Jeden (Spielpläne wird unter http://www.sis-handball.de)
    • Spielzeit: 2 x 25 Minuten
    • 4er-Gruppen:
      Samstag zwei Spiele à Anwurf Spiel 1 zwischen 15 und 17 Uhr à
      Zwei-Stunden-Rhythmus, Sonntag vier Spiele à Anwurf: 10, 12, 15, 17 Uhr
    • 3er-Gruppen: ein Spieltag, Anwurf Samstag 13 Uhr à 2:45-Stunden-Rhythmus, Sonntag 10 oder 11 Uhr
    • Es qualifizieren sich die ersten beiden Mannschaften jeder Gruppe für die Hauptqualifikation.
    • Die Durchführungsbestimmungen werden in Kürze übersandt.

    handballfan

    Ich denke, eine Bandage während des Spiels oder des Trainings kann entlasten und vor allem ein Gefühl der Sicherheit geben.

    Klar ist auch, dass trotzdem Muskelaufbau erfolgen muss und das die Bandage nur für die Zeit der großen Belastung getragen wird und nicht im Alltag.

    Wenn dies alles beachtet wird kann eine Bandage helfen bis zum erfolgreichen Muskelaufbau Verletzungen und Schmerzen zu vermeiden. Und der Spieler fühlt sich sicherer.

    Sophie

    Was Pevnov angeht, so hat er in Berlin viel Tore mit der Zuarbeit von Romero erreicht. Er hat allerdings im Abwehrbereich in dieser Saison zugelegt, so gut war er in Berlin nicht...

    Aber was ich beim letzten Göppinger Spiel nicht verstanden habe, warum er zumindest zu Beginn des Spiels nicht in der ersten Welle an den Kreis gehen durfte sondern gleich der Wechsel kommen musste. Das wurde ja dann irgendwann im Lauf des Spiels geändert, aber durch seine Statur hat er einfach gewisse Möglichkeiten am Kreis und die in der ersten Welle zu nutzen ist mit Sicherheit nicht verkehrt.

    Aber einen Wechsel von ihm halte ich auch für sinnvoll, vor allem wenn es ein Verein ist, bei dem er die Erstbesetzung ist.

    Hallo,

    bei unserem Verein sind im Regelfall 2 Ordner benannt, die darauf zu achten haben, dass die Reaktionen der Zuschauer nicht so eskalieren. Wer das ist, dass müssten die Zeitnehmer oder der heimische Trainer wissen.

    Evtl. sollten die Schiedsrichter über die Zeitnehmer die Ordner auffordern diese Zuschauer auf ihre Unsportlichkeit hinzuweisen und darauf einzuwirken, dass dies unterbleibt.

    Wir hatten aber schon den Fall, dass Schiedsrichter Spieler anderer Altersklassen, die klar als Spieler (Trainingsanzug mit entsprechender Beflockung" von den Zuschauerrängen verwiesen haben, weil sie sich an verbalen Unsportlichkeiten beteiligt haben. Diejenigen, die optisch keine Spieler waren, wurden nicht der Halle verwiesen.

    Hallo,

    möglichst schnell zum Arzt. Ich würde vermuten, dass ein MRT gemacht werden muss, damit man die Ursache der Schmerzen feststellen kann.

    Das kann vom Bänderriss, Bänderüberdehnung bis Schleimbeutelentzündung alles sein. Und all das kann zu dauerhaften Problemen führen.

    Hallo,

    heute findet das Spiel Chambery Savoie Handball gegen die Füchse statt. Angeblich soll es im französischen Fernsehen übertragen werden. Kann mir jemand sagen welcher Sender es überträgt oder ob es einen Livestream gibt?

    Sophie

    Hallo,

    gehe ich richtig in der Annahme, dass im Jugendbereich vom 15.03. bis 31.05. ohne Sperre gewechselt werden kann? Zumindest lese ich das so in den DHB-Regeln unter § 26 Wartefrist Abs. 2. Allerdings ist die Info aus 2007 ist das noch aktuell?

    Wie muss so eine Kündigung aussehen? Gibt es etwas besonderes zu beachten?
    Es soll erstmal mitgeteilt werden, dass die Spielerin nach Ende der Saison nicht mehr als Spielerin zur Verfügung stehen wird. Letztes Pflichtspiel ist im März. Gleichzeitig soll sichergestellt werden, dass sie für die Qualifikationsspiele für die nächste Saison beim neuen Verein spielberechtigt ist.

    Mitgliedschaft soll erst später beim alten Verein gekündigt werden.

    Sie wird erst im Sommer 18, dürfte also noch unter den Begriff Jugendspieler fallen.

    Hallo,

    ich weiss von einem Mädchen, dass zu DDR-Zeiten in die Sportschule für RSG aufgenommen werden sollte. Das wollten die Eltern nicht, dann musste das Kind seine Sachen abholen und wurde nicht weiter trainiert.

    Genauso weiss ich von einer Jugendlichen, die Leichtathletin war und deren Wachstum gestoppt wurde, weil sie ansonsten zu groß geworden wäre.

    Eine Dritte (Leichtathletin) bekam angebliche Vitaminpillen in den Ferien mit nach Hause, die sollte sie nehmen.

    Was aber zu DDR-Zeiten vermutlich extrem gut war, war die Sichtung und Förderung der Kinder. Wobei diese Sichtung nicht unbedingt nach Interesse des Kindes sondern nach seinem Körperbau gemacht wurde.

    Aber, das Doping einmal beiseite gelassen, meine Kinder waren auch in frühem Alter bereits Landeskadern etc. und ich muss sagen alle Vereine haben viel für die Kinder gemacht und versucht die Kinder entsprechend sportlich zu fördern und die finanzielle Belastung der Eltern sich in Grenzen hielt.

    Wobei ich auch gesehen haben, dass in den Zeiten nach der Wende zwar gesichtet wurde und diese Kinder auch eine Zeit den Sport gemacht haben, aber nicht zwingend mit dem Ehrgeiz dabei waren, der für eine leistungssportliche Karriere notwendig ist. Von den begabten Kindern haben viele wieder frühzeitig aufgehört und die ehrgeizigen haben diesen teilweise den Rang abgelaufen was Platzierungen etc. anging.

    Aber ich habe eben festgestellt, dass sich die neuen Bundesländer die Sportförderung etwas kosten lassen. Wir haben für das Sportinternat mit Verpflegung etc. keine 200 € gezahlt. In Berlin mussten dafür über 400 € bezahlt werden. Wobei auch jedes Jahr mit Beginn des Schuljahres bei uns automatisch Anträge ausgeteilt wurden, um diese Internatkosten noch reduzieren zu können. Die gab es mit Unterschrift unter den Internatvertrag und der Schlüsselaushändigung des Zimmers dazu. Da haben die Vereine/Verbände viel möglich gemacht, trotz begrenzter finanzieller Mittel.

    Allerdings hatten die Vereine zu DDR-Zeiten noch ein größeres Interesse an der Abgabe der Kinder an die Sportschulen, damals gab es noch "Kopfprämien" für jedes Kind was aufgenommen wurde. Heute machen es die Vereine, weil sie sehen, dass die Kinder dort besser gefördert werden als sie es selbst könnten.

    Hallo,

    die Handballmannschaft meiner Tochter hatte gestern ihr Punktspiel als Tabellenzweiter gegen den Tabellendritten.

    Bei diesem Spiel haben die Trainer die Mannschaftsaufstellung in folgenden Punkten geändert:

    Halbrechts auf halblinks
    Halblinks auf rückraum Mitte
    Die zweite halblinks auf linksaussen
    Kreis auf halbrechts
    Zweiter Kreis auf Kreis
    Linksaussen und Torwart wie immer.

    Das Hinspiel hatten Sie mit Ca 10 Toren Unterschied gewonnen wobei die reguläre halbrechts davon 9Tore beigesteuert hatte.

    Nun liefen Sie mit der neuen Aufstellung von Beginn an einem Rückstand hinterher, der teilweise 5 Tore betrug. Nach Ca. 25 Minuten wurde auf die normale Besetzung umgestellt und Sie gingen mit einem 3 Tore Rückstand in die Pause. Und haben das Spiel letztendlich verloren.

    Warum machen die Trainer dies ohne es im Training geübt zu haben ?

    Ach so, Sie spielen A-Jugend und um den Landesmeistertitel in ihrer Liga.