Beim Kölnarenaspiel gegen den SC Magdeburg war ein WM Stand vor Ort und ich muss sagen: Sie haben mich gut geworben (obwohl ich meine Karte schon habe), aber Poster, Kugelschreiber, Aufkleber, Spielpläne als Poster und und und...
Beiträge von Stenimaus
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Auszug aus einem Interview von Oberberg-aktuell.de mit dem Gummersbacher Bürgermeister.
OA: Es gibt einen weiteren Brennpunkt in der Stadt. Der VfL Gummersbach als größter Werbeträger der Stadt hat klar gemacht, mittelfristig nicht mehr in der Eugen-Haas-Halle spielen zu wollen. VfL-Chef Hans-Peter Krämer hat ihnen jetzt quasi die Pistole auf die Brust gesetzt, will ein Konzept für den Bau einer neuen Sporthalle auf dem Steinmüllergelände, und droht ansonsten mit dem vollständigen Abzug nach Köln. Was machen sie denn jetzt?
Helmenstein: Ehrlich gesagt, ich verstehe die Aufregung nicht. Wir haben uns mit den Vertretern des VfL Gummersbach an einen Tisch gesetzt, haben die Chancen für einen solchen Bau ausgelotet und sind zu einer gewissen Aufgabenaufteilung gekommen. Die Stadt hat eine ganze Reihe von Hausaufgaben schon erledigt. Nur eines ist klar: Unsere Anfrage nach Fördermitteln für ein solches Projekt sind alle negativ beantwortet worden. Und noch eines: Die Zahl der angeblichen, tatkräftigen Unterstützer hat sich im Laufe der Monate auf Null reduziert. Als Stadt können wir möglicherweise ein kostenfreies Grundstück zur Verfügung stellen.Und wir können für finanzielle Transaktionen und Investitionen bei der Kommunalaufsicht um Verständnis bitten. Damit wir uns richtig verstehen: Es geht nicht nur um Baukosten von 15 Millionen Euro, sondern um Unterhaltungs- und Betriebskosten von rund 60 Millionen Euro, die im Laufe der Jahre zusammenkommen werden. Außerdem: Die Stadt hat auch noch andere Aufgaben – nämlich Spielplätze zu bauen, Schulen zu unterhalten und vieles andere mehr.
OA: Aber der VfL sagt, er warte auf eine Grundsatzentscheidung. Was denn nun?
Thome: Was hat der VfL davon, wenn politischen Gremien einen Beschluss für eine Halle treffen würden, ohne dass die Finanzierung gesichert wäre? Damit kann man doch nichts anfangen. Wir warten unsererseits darauf, welche Anforderungsprofile der VfL hat – etwa für einen bundesligatauglichen Umbau der Eugen-Haas-Halle. Und die andere Schiene ist eben ein Neubau. Auch hier hat sich die Stadt informiert und mit einem Betreiber Gespräche und Verhandlungen geführt. Hans-Peter Krämer hat angekündigt, sich um Zuschüsse und Förderung kümmern zu wollen. Da sehen wir gespannt den Ergebnissen entgegen.
Blau: Das ist exakt der Punkt. Der VfL-Chef hat Gelder akquirieren wollen. Darauf sind wir angewiesen, wenn ein Hallenneubau Realität werden soll. Mit dem Finger auf uns zu zeigen, ist nicht in Ordnung. Wir geben jede erdenkliche Hilfe, aber wir können kein Geld drucken. Vielleicht muss man auch einmal überlegen, inwieweit der VfL Gummersbach bei den Betreiberkosten mit ins Boot kommt, wie dies etwa in Bonn, in der Basketball-Bundesliga der Fall ist.
Quelle: oberberg-aktuell.de
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Original von Mone
Ich möchte mich dann auch schon einmal wieder verabschieden...Glaube nicht das ich es heute noch packe on zu kommen - wir feiern schon wieder Geburtstag
- meine Mama hat.
Morgen gehts dann nach schnellem Koffer packen bis Fretag nach Berlin auf Konzern-JAV-Sitzung von unserem Betrieb. Freitag abend bin ich dann noch kurz in Mannheim mit meinem Dad beim Tim Mälzer. Anschließend gehts dann auch schon gleich wieder in die Ortneau
.
SimoneNa da geben wir uns ja die Klinke in Berlin in die Hand *G* Das nächste Mal bleibste nen Tag länger

Viel Spaß dennoch!
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Weiber mit tiefer gelegten Autos sind doch echt Nervtötend. Da ich mit meinen schnuckeligen 60 PS nur mit 80 km/h den Berg hinauf fahren kann, meinte ein Prollomädel (dicke Schluffen, tiefer gelegt, abgetönte Scheiben...), mich, trotz Handy am Ohr und Zigarette in der Hand, mich überholen zu müssen..
Na gut - wenn sie meint.2 km hatte ich sie wieder vor mir - auf der Schlaglochstrecke, die ca. 7 km lang ist. Und dieses Mädel tuckerte mit 30 km/h diese Strecke entlang, da sie ja tiefer gelegt war..



Nach 3 Minuten war ich in einer Schlange von ca. 15 Autos und sie tuckerte gemütlich weiter...
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Auf dem Weg zum ‚Final Four’ will der VfL Gummersbach die Hürde Melsungen nehmen
(bv/25.9.2006-14:35) Gummersbach – Im Pokal hat sich der Bundesliga-Tabellenführer viel vorgenommen. In der zweiten DHB-Hauptrunde steht morgen der schwere Auswärtsgang nach Nordhessen bevor.VfL-Coach Alfred Gislason konnte zufrieden sein. Nach den Knallern gegen die etablierte Bundesliga-Konkurrenz aus Magdeburg, Kiel und Flensburg konnte sein Team in den vergangenen zehn Tagen durchschnaufen. Aufgrund zahlreicher Länderspiele hatte die Bundesliga Pause, und kein Spieler musste mit einem Nationalteam auf Reisen gehen. So nutzte Gislason die Zeit, um mit seiner Mannschaft weitere Varianten in Abwehr und Angriff einzustudieren. Volle Konzentration ist für die kommende Aufgabe dringend notwendig. In Melsungen dürfte dem Tabellenersten jedenfalls ein heißer Tanz bevorstehen.
Für die Nordhessen ist das Spiel der zweiten Pokalrunde ein Highlight dieser Saison. Zwar hat man bei MT Melsungen vor allem vor der Gummersbacher Angriffsstärke gehörigen Respekt, will aber mit der Zuschauerunterstützung im Rücken für eine Überraschung sorgen.
Doch Gislason ist weit davon entfernt, den Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen. „Peter Hazl ist ein guter Mittelmann, und auf Spyros Balomenos als Haupt-Shooter auf der linken Seite müssen wir aufpassen“, meint der isländische Trainer. Mit dem früheren Flensburger Goran Sprem hat man einen Hochkaräter auf Linksaußen, und Sead Kurtagic auf der rechten Seite ist aus seinen Gummersbacher Zeiten noch wohlbekannt.
Aber Gislason lässt auch keinen Zweifel daran, dass er von seiner Mannschaft einen Erfolg erwartet. „Wir wollen zum Final Four, und dieses Ziel ist aller Mühen wert.“ Fehlen werden dem VfL natürlich weiterhin Spielmacher Zouzou Houlet, Denis Zakharov und wohl auch noch Keeper Goran Stojanovic. Das Spiel in Melsungen überträgt das DSF morgen live ab 20 Uhr.
Quelle: oberberg-aktuell.de
__25.09.2006 - Die erste Hürde zum Final Four
Normalerweise beschert die 1. Runde im DHB-Pokal den Bundesligisten noch nicht die ganz schweren Gegner. Der VfL hatte in diesem Jahr allerdings schon beim Eintritt in diesen Wettbewerb kein Losglück und erhielt keine leichte Aufgabe, denn Gastgeber am Dienstagabend (20 Uhr) in Rotenburg in der MEIROTELS-Halle ist mit MT Melsungen der Tabellenzwölfte der vergangenen Saison, der in der Vergangenheit mit spektakulärem Offensivhandball für manche Überraschung sorgte und sich in diesem Sommer personell enorm verstärkte."Bei uns lief der Saisonstart nach Plan", sagt Vereinssprecher Bernd Kaiser, "dass wir die drei ersten Spiele verloren haben, war angesichts der prominenten Gegner kein Beinbruch. Wir sind nicht nervös geworden und haben dann ja auch das wichtige Spiel in Wetzlar gewonnen." So kam die aktuelle Meisterschaftspause Melsungen gerade recht, denn die Verletztenliste lichtete sich und Trainer Rastislav Trtik konnte mit einem intensiven Trainingsprogramm die fünf neuen Spieler weiter integrieren. "Wir haben uns nur mit erfahrenen Handballern verstärkt", erklärt Bernd Kaiser, deshalb wolle man in der Meisterschaft auch besser abschneiden als zuletzt, also am Ende mindestens Platz elf realisieren.
Fünf Zugänge verbreiten Optimismus in Nordhessen. Goran Sprem (SG Flensburg-Handewitt), Andrej Kurtchev (Concordia Delitzsch), Vladica Stojanovic (Bisadoa Irun) sowie die Griechen Spyros Balomenos (IK Saevehof) und Giorgios Chalkidis (Cantabria Santander) bringen zusätzliche internationale Erfahrung ins Team. "Alle waren in ihren Clubs Leistungsträger", sagt Bernd Kaiser, "wenn wir die sprachlichen Hürden beseitigt haben, hat unsere Mannschaft in der Breite sicher an Qualität gewonnen."
Gegen den VfL wird Vladica Stojanovic nach vier Wochen Zwangspause als Mittelmann endlich Regie führen und seine Torgefährlichkeit demonstrieren. "Unser Markenzeichen war ja bislang die sehr offensive Abwehr in einem 4-2 oder 3-3 System", so Bernd Kaiser, "mit den Neuen sind wir viel variabler und können jetzt auch defensiver agieren, wenn es die Situation und der Gegner erfordert."
Bislang läuft der Vorverkauf für das Pokalspiel allerdings eher "schleppend", obwohl die Fans
mit einem besonderen Angebot "Drei für zwei" gelockt werden. Das DSF überträgt dieses Erstligaduell bekanntlich am Dienstag live.Trainer Alfred Gislason (VfL Gummersbach):
Wir wollen unbedingt im Pokal weiterkommen und unser Ziel erreichen, das ist das Final Four. Es wird allerdings keine leichte Aufgabe, denn Melsungen hat seine Verletzungsprobleme behoben. Was sie leisten können, haben sie in der Vorbereitung gezeigt. Wir haben sie beim Turnier in Berlin erlebt, da waren sie sehr stark.Sie spielen nicht mehr ausschließlich ihr offensives System der letzten Jahre, aber mit einem modifizierten 3-2-1 oder 5-1 ist zu rechnen. Die neuen Spieler bürgen für internationale Qualität. So ist der Grieche Balomenos ein wurfgewaltiger Rückraumschütze, sein Landsmann Chlakidis ist ein guter Kreisläufer. Linkshänder Andrej Kurtchev war auch bei anderen Clubs im Gespräch, dazu ist sicher Stojanovic als Mittelmann sehr zu beachten. Er bildet mit dem Tschechen Petr Hazl ein starkes Duo auf dieser Position.
Es gibt in der Bundesliga nicht viele Mannschaften, die in der Breite so gut besetzt sind. Für mich ist es nur eine Frage der Zeit, dass die Qualität des Kaders auch umgesetzt wird. Ich habe mir bislang alle Spiele von Melsungen angeschaut. Beeindruckt war ich von der Leistung in Flensburg, da haben sie einen Rückstand von elf Toren fast aufgeholt.
Bei uns hat sich nichts verändert. Zouzou Houlet und Denis Zakharvov fallen ja noch länger aus, aber wir werden wohl auch auf Goran Stojanovic noch verzichten, ein Einsatz wäre ein Risiko.
Quelle: vfl-gummersbach.de
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Ich fand den letzten Handballmanager schon mehr wie grottig, da werde ich mir die Fortsetzung, auch wenn sie besser sein soll, auf keinen Fall antun

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Interview der Woche mit Christian Schöne
20.09.2006
Seit gut einem Jahr spielt Christian Schöne nun für Frisch Auf Göppingen. Bereits in seiner ersten Saison bei den Schwaben konnte er mit seinen in Abwehr und Angriff gleichermaßen zuverlässigen und guten Leistungen maßgeblich zu den Erfolgen von Frisch Auf beitragen.Am Ende der Saison reichte es zum respektablen Platz 8 und zum Erreichen des EHF-Cup-Finals. Nachdem er bereits früh in seiner Karriere mit dem SC Magdeburg tolle Erfolge feiern konnte, hat er sich inzwischen auch bei Frisch Auf zu einem der wichtigsten Spieler entwickelt. Optimal passt er in das Konzept von Frisch Auf und Trainer Velimir Petkovic, mit einer gesunden Mischung aus internationalen und deutschen Spielern wettbewerbsfähig zu sein. Neben ihm spielen mit Volker Michel, Michael Kraus und Dragos Oprea drei weitere deutsche Nationalspieler beständig in der Stammmannschaft.
Frisch Auf startete jetzt mit 5 Siegen in 5 Spielen in die neue Saison. Immer zu den besten Torschützen gehörte dabei Christian Schöne, der nun folgerichtig von Nationaltrainer Heiner Brand für die Länderspiele in Polen berücksichtigt wurde. Brand konnte Schöne beim Auswärtsspiel in Hildesheim beobachten und gibt ihm bei weiterhin guten Leistungen Chancen für eine WM-Nominierung.
Das erste Jahr in der Fremde hast Du überstanden. Wie gefällt es Dir im Süden der Republik?
Christian Schöne: Gut gefällt es mir natürlich. Ich habe mich gut eingelebt, ich verstehe schwäbisch, spreche es aber (noch) nicht. Land und Leute sind sehr sympathisch und in der Mannschaft passt auch alles.
Wie ordnest Du den tollen Saisonstart mit 10:0 Punkten ein. Was sind Eure Ziele für die Saison?
Christian Schöne: Mit diesem Saisonstart haben wir nicht mehr als unsere Hausaufgabe erledigt, denn es ging gegen fünf Teams aus der unteren Tabellenhälfte. Erst in den nächsten Spielen sehen wir, wo wir stehen. Unser Ziel bleibt es, uns wieder einen Schritt im Vergleich zum vergangenen Jahr zu verbessern.Trainer Velimir Petkovic hat Dich im vergangenen Jahr in der Abwehr viel auf der Halbposition eingesetzt. Jetzt deckst Du wieder mehr auf Außen. Ist das besser für Dich?
Christian Schöne: Klar ist das besser für mich, denn wir haben unser Spiel umgestellt, spielen jetzt auch schnelle Mitte und meine Stärke bei Gegenstößen hilft der ganzen Mannschaft. Dass ich im vergangenen Jahr gelernt habe, auf Halb zu decken, war aber auch wichtig für mich und hält uns diese Option offen.Wie schätzt Du Deine Chancen mit Blick auf die WM 2007 ein? Welche Bedeutung hätte für Dich eine Teilnahme bei der WM im eigenen Land?
Christian Schöne: Chancen habe ich dann, wenn ich weiterhin über gute Leistungen auf mich aufmerksam machen kann. Nur so kann ich die Entscheidung von Heiner Brand positiv beeinflussen. Die WM im eigenen Land hat natürlich eine große Bedeutung. Ein so einmaliges Ereignis möchte kein Nationalspieler verpassen.Demnächst geht’s in der HBL zum ersten richtig schweren Spiel nach Magdeburg. Was erwartest Du und hast Du noch Kontakte zum SCM?
Christian Schöne: Natürlich bestehen noch gute Kontakte, vor allem zu Johannes Bitter, aber auch zu anderen Spielern, zu Betreuern und Ärzten. Wir fahren trotz unserer 10:0-Punkte als krasser Außenseiter und ohne Druck nach Magdeburg und schauen mal.Quelle: http://www.handballwoche.de
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Habe den Kampf auch am TV verfolgt. War schon ziemlich hefitg..
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Revanche gegen Polen geglückt - Brand: "Test wichtig und interessant"
Ein Sieg, eine Niederlage und viele Erkenntnisse: Mit dem erhofften Erfolgserlebnis zum Abschluss des Länderspiel-Doppelpacks gegen Polen und wichtigen Lehren für die nahe Zukunft gehen die deutschen Handballer in die verbleibenden 116 Vorbereitungstage auf die Heim-WM. Einen Tag nach dem 29:34 in Kielce revanchierte sich der EM-Fünfte am Sonntag an gleicher Stelle mit einem 28:27 (12:13)-Erfolg für die Niederlage beim WM-Vorrundengegner. Vor 1500 Zuschauern war der Lemgoer Florian Kehrmann (7) bester Werfer für die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB).
"Es war eine ganz klare Leistungssteigerung gegenüber gestern. Ich bin mit dem Engagement und der Galligkeit vor allem in der Abwehr zufrieden", lobte Bundestrainer Heiner Brand den Auftritt seiner Mannschaft beim zweiten Vergleich binnen 22 Stunden. "Dieser Test war für mich sehr wichtig und auch interessant. Einigen unserer Spieler hilft er bestimmt, sich und ihre Leistung richtig einzuordnen. Wir müssen jedes Spiel auf dem Weg zur WM nutzen, um weiterzukommen", forderte der Gummersbacher. Nächste Bewährungsprobe ist das Acht- Nationen-Turnier Worldcup vom 24. bis 29. Oktober in Deutschland und Schweden.
Am Sonntag präsentierte sich die deutsche Mannschaft engagierter als am Vortag. Vor allem die Abwehr agierte bissiger und ließ Polens Rückraum und Kreisläufer Bartosz Jurecki (Magdeburg) nicht zur Entfaltung kommen. Zwar setzte sich der Gastgeber nach der Pause auf 16:12 (34.) ab und führte auch noch beim 24:22 (51.). Doch der Olympia-Zweite drehte die Partie beim 26:24 (55.) zu seinen Gunsten und verteidigte die Führung.
Der insgesamt holprige Auftakt in die WM-Vorbereitung hat nicht nur dem Bundestrainer wie gewünscht Stärken und Schwächen im DHB-Team aufgezeigt. "Die Polen haben am oberen Limit gespielt. Gut zu wissen, dass Polen in der WM-Vorrunde ein ernster Gegner wird. Es sind zehn Spiele bis zur WM, wir müssen in jedem Spiel einen Schritt nach vorne gehen", sagte Kapitän Markus Baur (Lemgo) mit Blick auf die Partie am 22. Januar in Halle/Westfalen. Rückraumspieler Frank von Behren ergänzte: "Jeder hat gesehen, wo unsere Defizite liegen."
DHB-Vizepräsident Horst Bredemeier schob Polen für die WM in die Rolle eines Geheimfavoriten: "Die Polen können die große Überraschung der WM werden." Noch bei der EM Anfang des Jahres hatte die deutsche Mannschaft überlegen mit 32:24 gewonnen. "Schön, dass sich mir immer mehr Alternativen auftun", lobte Polens Trainer Bogdan Wenta.
Brand hingegen blieb seiner Linie treu, testete verschiedene Formationen und wechselte viel. In der Abwehr probierte der Gummersbacher erneut die 5:1-Variante mit dem Hamburger Torsten Jansen auf der vorgezogenen Position aus. "Die Polen waren uns im Zweikampfverhalten überlegen. Wir waren nicht wach genug, auch nicht bei den Abprallern", monierte Brand nach dem ersten Spiel.
Vor allem der starke Rückraum mit Karol Bielecki und Grzegorz Tkaczyk (beide Magdeburg) sowie Marcin Lijewski (Flensburg) und dem bislang unbekannten Damian Wleklak (Plock) stellte die DHB-Auswahl vor Probleme. "Wir haben mit der 5:1-Deckung durchgespielt, da muss man die Zweikämpfe gewinnen. Im Ernstfall hätten wir wohl wieder auf 6:0 umgestellt", urteilte der umsichtige Spielgestalter Baur.
Polen - Deutschland 27 : 28 (13:12)
Polen:
Marcin Lijewski 4, Tluczynski 4/2, Michal Jurecki 4, Bartosz Jurecki 3, Bielecki 3, Tkaczyk 3, Jachlewski 2, Wleklak 2, Kuchczynski 1, Jaschka 1Deutschland:
Fritz, Lichtlein
Kehrmann (7), Schöne, Glandorf (2), Hermann (1), Baur (3/3), Kraus (2), Hens (2), Velyky (3), von Behren, Jansen (1), Klein (4), Klimovets (1), Roggisch, Preiß (2)Zuschauer: 1500
Schiedsrichter: Brunovsky / Canda (Slowakei)
Strafminuten: 2 / 8
Disqualifikation: Preiß (Lemgo/54./3. Zeitstrafe)Quelle:handball-world.com.
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Zitat
Original von owl-andy
Aber was du schreibst hat Hand und Fuß, hä....wer zieht denn im Rheinland ?Wenn zu einem EHF-Pokalhalbfinal-Hinspiel gegen Lemgo mal gerade etwas über 1800 Zuschauer kommen, dann bekommt man gegen Hildesheim, Balingen oder Minden die neue Halle gut gefüllt!?!?!?
Dazu kein KommentarDas EHF Spiel war an einem Samstag mit 1800 Leuten in Gummersbach.
In Köln hatten wir dagegen 15000 Zuschauer gegen Pfullingen an einem Mittwoch!
Ich denke schon, dass wenn eine neue Halle da ist, die "Fangemeinde" des VfL´s noch mehr anwächst. -
Und es ist mal wieder Aktualisierungszeit

Kartenbarometer
Verkaufte Karten
08. November - Kronau: 7.14525. November - Vereins-EM Tag 1: 6.863
26. November - Vereins-EM Tag 2: 7.63920. Dezember - Hamburg: 6.129
21. Februar - Lemgo: 3.428
28. Februar - Flensburg: 3.809
16. März - Kiel: 6.521
12. Mai - Nordhorn: 3.199
02. Juni - Düsseldorf: 3.053Stand: 18.09.2006
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http://www.VfL-Gummersbach.de - damit ich direkt die Neuigkeiten lesen kann
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22.09.2006 - Statement des VfL Gummersbach zur Hallen-Situation
In den vergangenen Tagen ist in verschiedenen Medien über das Thema der unterschiedlichen Hallen des VfL berichtet worden. Da hierbei offensichtlich in einigen Fällen missverständliche Informationen zu Grunde lagen, gibt der VfL Gummersbach im Folgenden sein offizielles Statement zu diesem Themenkomplex ab:Der VfL Gummersbach präferiert nach wie vor das Modell der zwei Spielstandorte. Hierbei wird die Kölnarena auch in Zukunft – für eine gleich bleibende Anzahl an Spielen – der unumstrittene Partner für die Top-Spiele auf europäischer und nationaler Ebene bleiben. Die Kölnarena hat sich in bislang 36 gemeinsam mit höchstem Erfolg durchgeführten Sportveranstaltungen des VfL Gummersbach in hervorragender Zusammenarbeit bestens bewährt.
Ferner möchte der VfL am Standort Gummersbach bleiben. Die Eugen-Haas-Halle wird mittelfristig aber nicht mehr für den Bundesliga-Spielbetrieb geeignet sein. In diesem Punkt ist der VfL auf ein Konzept der Stadt für einen Neubau angewiesen. Diesbezüglich sollte eine Grundsatzentscheidung seitens der Stadt in überschaubarem Zeitrahmen fallen. Sofern dies aber nicht geschieht, muss der VfL Gummersbach Überlegungen hinsichtlich einer weiteren Halle als festem Standort neben der Kölnarena anstellen. So könnte z.B. die Wilhelm-Dopatka-Halle in Leverkusen in Betracht gezogen werden. Auch ein möglicher Neubau der Basketballer von RheinEnergie Köln käme für den VfL – im Rahmen eines Mietverhältnisses – selbstverständlich in Frage.
Quelle: vfl-gummersbach.de
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Zitat
Original von tom_md
Es entsteht bloß die Frage, ob man sich dann vom traditionsreichen Namen VfL Gummersbach trennen will bzw. muss.
Schade wäre es schon, aber wenn die Stadt nicht will...
Wenn das echt alles so stimmt, wie die Presse es im Moment breit tretet, dann hätte die Stadt Gummersbach es nicht mehr verdient, durch den VfL so bekannt zu sein..
Was ein einsamer, armer Bürgermeister doch alles kaputt machen kann
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Es soll jetzt nicht die Diskussion aufkommen, dass der VfL ggf. umbenannt wird, aber jeden Tag geht der VfL Gummersbach einen Schritt weiter in die Domstadt in eine neue Halle.
Was im Moment im VfL Forum dazu los ist, bzw. was in der Presse für eine Schlacht im Moment los ist - hier:Es fing alles am vergangenen Samstag nach dem Spiel gegen den TVG an:
Im VfL-VIP-Zelt ist um 22 Uhr Zapfenstreich
Nach Anwohner-Beschwerde wurde das Ordnungsamt ohne Wissen des Bürgermeisters tätig
von ANDREAS ARNOLD
GUMMERSBACH. VfL-Boss Hans-Peter Krämer ist sauer auf die Stadt Gummersbach: Weil sich ein Anlieger der Eugen-Haas-Sporthalle über den Lärm im VIP-Zelt neben der Halle beschwert hat, soll hier künftig um 22 Uhr Zapfenstreich sein. .Warum sucht die Stadt nicht das Gespräch mit uns und schickt stattdessen einfach ein Schreiben des Ordnungsamtes? Das ist doch kein Stil", sagt Krämer.
Die Handballer bauen bereits seit der vergangenen Saison für ihre Heimspiele in der Kreisstadt ein VIP-Zelt auf, um so den Sponsoren des immer größer werdenden Business-Clubs ein ansprechendes Ambiente im Rahmen der Spiele bieten zu können.
Die Stadt sollte sich mal lieber um den Zustand der Haas-Halle kümmern, findet der VfL -Aufsichtsratsvorsitzende. Erst am letzten Wochenende sei in der Umkleidekabine der Schiedsrichter eine Toilettentür schief eingehängt und in den Räumen der VfL-Profis eine Tür eingetreten gewesen.
„Da kann doch wohl mal der Hausmeister vor dem Spiel durchgehen", sagt Krämer.
Auf einen Hallenneubau in der Kreisstadt angesprochen,
unterstrich Krämer erneut, der VfL wolle nicht weg von Gummersbach. Allerdings: „Bis zum 31. Dezember brauchen wir eine definitive Entscheidung der Stadt." Und wenn die negativ ausfällt? Dann hat der VfL neben der Kölnarena auch die Möglichkeit, in der neuen Deutzer Halle der Basketballer von Rheinenergie zu spielen, Der Spatenstich für den Hallenneubau erfolgt im November.
„Wir sind gehalten, solchen Beschwerden nachzugehen. Auch dann, wenn es um den VfL geht", sagt Bürgermeister Frank Helmenstein. Von dem Brief seines Ordnungsamtes
hat er nach eigenem Bekunden erst am Montag erfahren. Der VfL sei darin aufgefordert worden, die gesetzlichen Vorschriften zu beachten. Nach einem Gespräch mit allen Beteiligten ist er zuversichtlich, dass es eine Einigung geben wird. Zudem bestehe die Möglichkeit, eine Ausnahmegenehmigung zu erteilen.
Zum Sachstand „Hallenneubau", sagte Helmenstein. er sei gespannt, welche Fördermittel Krämer inzwischen aufgetan habe. Er lasse sich nicht unter Druck setzen, und zudem gebe es wichtigere Dinge als eine neue Multifunktionshalle. *• KOMMENTAR SEITE 26Quelle: OVZ S.25, vom 19. September 2006
__KOMMENTAR
Stadt vergrault den VfL
Von DIETER LANGE
Herzlichen Glückwunsch, Bürgermeister Frank Helmenstein! Allen Sonntagsreden zum Trotz: Nach den neuerlichen atmosphärischen Verstimmungen zwischen der Stadt und dem VfL muss man kein Prophet sein, um festzustellen, dass die Tage des VfL in Gummersbach gezählt sind.
Frank Helmenstein als der Totengräber von Spitzenhandball in der Kreisstadt? Damit wäre der Bürgermeister zu sehr gescholten, denn auch er kann keine Bundesliga-taugliche Halle aus dem Hut zaubern. Schon gar nicht in Zeiten leerer Kassen. Aber, und das muss man Helmenstein, seinem Kämmerer und der Politik ankreiden: Sie sind nicht gerade ausgespochen erfinderisch, was Ideen und „intelligente Konzepte" angeht, wie es Ex-RP Jürgen Roters mal ausgedrückt hat. Die Hände in den Schoß zu legen und auf Hans-Peter Krämer zu warten, damit der die Zuschüsse an Land bringt, ist ein Armutszeugnis.
Damit aber nicht genug: Die rüde Art, dem VfL einfach einen Brief zu schreiben, nur weil sich ein Anwohner über Lärm aus dem VlP-Zelt beschwert hat, lässt jedes Fingerspitzengefühl im Rathaus vermissen. Solche Angelegenheiten sind Chefsache! Eins wird dadurch deutlich: Ob der VfL hier spielt oder nicht, ist dem Bürgermeister völlig egal. Offensichtlich ist die frühere Liebe Helmensteins für Handball, der jedenfalls in Wahlkampfzeiten kein Heimspiel des VfL verpasste, erkaltet.
Aber unabhängig davon, die Fakten sprechen eine klare Sprache: Die EHF hat die Eugen-Haas-Halle für die Champions League schon abgelehnt, der DHB wird für Bundesligaspiele mit Sicherheit bald folgen. Und wenn die Basketbälle von Rheinenergie beim Bau einer Halle in Deutz den VfL erst einmal mit ins Boot genommen haben, dann gehen hier für alle Zeiten die Lichter für Spitzenhandball aus. Schade - und dies gerade in Zeiten, in denen der VfL wieder „in" ist und einen tollen Handball spielt.Quelle: OVZ S.26, 19. September 2006
___Zieht der VfL nach Köln um?
Basketballhalle wäre Alternative
KÖLN. Handball-Galas, wie am Samstag beim 35:22 gegen den TV Großwallstadt, könnten in Gummersbach bald Historie sein. Denn den VfL zieht es angesichts der nicht mehr zeitgemäßen Hallensituation immer stärker nach Köln. Das bestätigte gestern auch Hans-Peter Krämer. „Ja, es stimmt. Die Verantwortlichen von RheinEnergie haben mit uns gesprochen. Wenn die Konditionen stimmen, ist ein Umzug möglich", sagt der Aufsichtsratsvorsitzende des VfL Gummersbach. Der deutsche Basketballmeister trägt sich mit dem Gedanken, im November im rechtsrheinischen Köln mit dem Bau einer Halle für 5000 Zuschauer zu beginnen.
Das angestammte Domizil des VfL in der oberbergischen Kreisstadt ist mit gut 2000 Plätzen und fehlender infrastruktureller Einrichtungen veraltet. So muss der Tabellenführer für die Champions League umziehen, wechselt nach Leverkusen. Ein Votum der Stadt Gummersbach für den ebenfalls geplanten Neubau einer Halle wird seit Monaten hinausgeschoben. „Wir müssen bis zum Jahresende eine Entscheidung haben", setzt Krämer den Politikern eine letzte Frist. Sonst wird nur noch in der neuen Kölner Halle und der Kölnarena gespielt.
Die Champions-League-Heimspiele des VfL werden im übrigen live im Fernsehen auf Eurosport zu sehen sein. Dadurch verschieben sich die Spieltermine auf den 5. Oktober (gegen Sandefjord), 12. Oktober (Celje) und 2. November (Reykjavik).Quelle: KR/OVZ S.11, 19. September 2006
__VfL bekundet Interesse an Basketball-Dome
Basketball-Dome lockt Handballer nach KölnDer VfL Gummersbach hat Interesse verkündet, Heimspiele zukünftig im neuen Basketball-Dome von RheinEnergie Köln auszutragen, so berichtet die Bild-Zeitung.
Der VfL Gummersbach und der Handballsport gewinnen in der Region immer mehr Fans und Anhänger. Einige Spiele trägt der oberbergische Bundesligist bereits in der Kölnarena aus, denn die Topspiele sind so begehrt, dass die Kapazitäten in der heimischen Eugen-Haas-Halle nicht mehr auch nur annähernd ausreichen. Selbst die große Multifunktionshalle in Deutz ist an manchen Spieltagen ausverkauft.
Auch die internationalen Spiele trägt der VfL außerhalb aus. So treten Narcisse und Co. in der Champions League in der Leverkusener Wilhelm-Dopatka-Halle gegen die internationalen Topmannschaften an. Mit dem Neubau des Basketball-Domes in Köln könnte der Verein diese Partien in seiner zweiten Heimat, der Domstadt, austragen, denn der Neubau einer Halle in Gummersbach zögert sich immer weiter raus.
Da die Kölner Halle nicht nur mehr Komfort und Sicherheit, sondern auch mehr Zuschauern Platz bietet und der Sport in Köln immer beliebter wird, wäre es sicherlich denkbar, dass hier Partien ausgetragen wären, für die die Kölnarena zu groß wäre. Der Basketball-Dome soll im Jahre 2008 fertig gestellt sein.
Quelle: koeln.de
___Da ist also mächtig was im Gange.
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Wäre das Champions League Spiel gegen Sandefjord auf dem Sonntag geblieben, hätte ich heute Karten bestellt..
Aber so kann ich´s wohl knicken..Dafür wirds dann aber hoffentlich ne Fahrt nach Lübbecke geben *hoff*
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Vorhin auf der Autobahn:
Ich fahre linke Spuhr, 140 km/h bei erlaubten 120 km/h.
Von hinten kommt nen alter Opa mit nem Passat und einer Oma neben sich, die schon neben sich saß und er fängt an zu blinken, fährt links- rechts-links..
Und dann huuuupt der Kerl auch noch, als ich dann nach rechts wechsel.Muss das sein_??
Aber ich hatte meinen Spaß beim zurück hupen


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Goran Stojanovic ist beim gestrigen Spiel gegen den TV Großwallstadt in der 4. Minute mit einer Oberschenkelzerrung ausgeschieden.
Wie lange er fehlen wird, ist noch nicht bekannt.
Quelle: vfl-gummersbach.de
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Zitat
Original von Mave
Die Ordnerin sagte nur: "Keine Lebensmittel in der Halle", als sie uns zum Austrinken rausschmiss. Prompt haben wir die erste Minute der 2. HZ verpasst.Also im Block K und auch nebenan in dem Block habe ich gestern einige mit Bechern gesehen, die während des Spieles getrunken haben.. Irgendwas macht ihr falsch

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Zitat
Original von OsloStar
Hat jemand vom DHB/HBL das aktuelle Sportstudio geschaut? Wie Auslosungen richtig gemacht werden, zeigen die Herren vom DFB!
Ich hab´s beim durchzappen gesehen - war schon sehr professionell..