Beiträge von Stenimaus

    Göppingen gewinnt zu Hause gegen Stettelnett mit

    31:26 (17:15)

    Torschützen bei Frisch Auf:
    Schweikardt 5 Tore
    Oprea 5 Tore
    Schöne 2 Tore
    Späth 3 Tore
    Rajkovic 6 Tore
    Baiceanu 1 Tor
    Michel 3 Tore
    Manojlovic 6 Tore

    @ Ché Guevara: Da hast Du Deine 5 Tore Unterschied ;)

    Wenn ich mir die Zusammenfassung bei Eurosport jetzt so anschaue, dann ist im Ticker echt vieles falsch gelaufen..

    Der Kommentator hat mich jetzt sowas von genervt *kopfschüttel*

    Aber ich muss sagen, dass es schon kein schlechtes Spiel war. Gummersbach war zum größten Teil die stärkere Mannschaft, mit tollen Anspielen.
    Vucicevic gefällt mir immer besser, da haben wir echt einen klasse Spieler geholt. Und auch Lützelberger hat kurz vor der Halbzeit ein Gunnarsson-Rückwärts-Tor gemacht, welches leider nicht bewertet wurde. Und auch Bennet Wiegert, ja, Bennet Wiegert, hat zwei, drei gute Anspiele gezeigt.

    Jetzt gehts in die nächste Runde, die zu 100% in Leverkusen mit Heimrecht im Hinspiel ausgetragen wird und zu 50% am 09.Dezember statt findet.

    Gruppensieger - Gruppensieger - hey hey hey :jump:

    Endstand 31:29


    Das muss ein Spiel gewesen sein... Auch wenn´s zum Ende hin verloren gegangen ist - ein super Start in die Champions League!

    Gratulation an unsere Jungs, denn laut Ticker gab es keine Fehlwürfe, alle haben eine Torquote von 100 % :respekt:

    Zrnic 10 Tore
    Narcisse 5 Tore
    Vucicevic 4 Tore
    Gunnarsson 3 Tore
    Sigurdsson 3 Tore
    Alvanos 2 Tore
    Wiegert 1 Tor
    Lützelberger 1 Tor

    Fazekas 17 Paraden
    Stojanovic 3 Paraden

    FA Göppingen - TuS N-Lübbecke
    Eintracht Hildesheim - Wilhelmshavener HV
    HBW Balingen-Weilstetten - TV Großwallstadt
    HSG Nordhorn - MT Melsungen
    HSG Düsseldorf - SC Magdeburg
    THW Kiel - SG Kronau/Östringen
    TBV Lemgo - VfL Gummersbach
    HSV Hamburg - HSG Wetzlar
    GWD Minden - SG Flensburg-Handewitt

    Zitat

    Original von Bundesbibo

    Einigen wir uns darauf, dass die Krösti-Fans aus ihrer numerischen Unterlegenheit das Beste gemacht haben, man das aber nicht feststellen kann, wenn man von links, rechts, hinten und vorne mit "VfL"-Rufen beschallt wird... ;)

    Du hast oben und unten vergessen :baeh:
    Fandest Du die VfL-Rufe echt so stark? Da ich mitten in den Trommeln sitze, kann ich es nicht so beurteilen..
    Aber nächstes Jahr wird wohl alles anders..

    Hier noch der Vorbericht zum Spiel:

    09.11.2006 - Champions League: Gudjon Valur Sigurdsson hat nur Spaß

    Psychisch und physisch werden die Spieler des VfL in diesen Tagen in ganz besonderem Maße gefordert. Dabei stehen sie erst zu Beginn einer Terminhatz, die mit zwei Spielen pro Woche und dem Tanz auf drei Hochzeiten bis zum Jahresende nur das Aufwärmprogramm für die Weltmeisterschaft ist. Nach der Kölnarena-Party und dem überzeugenden Sieg gegen die SG Kronau/Östringen geht am Samstag mit dem Gastspiel bei Celje Pivovarna Lasko die Gruppenphase der Champions League zu Ende (Anpfiff 17.15 Uhr).

    Der Gummersbacher Linksaußen Gudjon Valur Sigurdsson zählt nicht zu der Sorte Handballer, die über das harte Programm jammern, der Isländer denkt positiv. "Ich kann nicht sagen, dass wir in diesem Jahr eine extreme Belastung haben", so Sigurdsson, "wir hatten bislang weniger Termine mit der Nationalmannschaft als gewöhnlich, und auf zwei oder drei Spiele kommt es doch nicht an, denn ich genieße die vielen neuen Erfahrungen und Eindrücke." Viele Spiele bedeuten für den Weltklassespieler einfach nur mehr Spaß, und auch die Reisen in andere Länder seien doch eher eine Bereicherung als eine Belastung.

    "Wir waren in Island, in Norwegen und jetzt fliegen wir nach Slowenien, das erweitert unseren Horizont", sagte Gudjon Sigurdsson, der auch eine Trennung zwischen Training und Spiel nicht mag. "Handball ist mein Beruf, den mache ich gerne und aus Leidenschaft", sagte der VfL-Kapitän, "deshalb trainiere ich genau so gern wie ich spiele. Das macht für mich keinen Unterschied." So will er auch gar nicht über die Probleme mit der Schulter reden, die ihn seit einigen Wochen begleiten. Darüber möchte er am liebsten nicht ein Wort verlieren, denn die Blessur sei nicht der Rede wert.

    Was zählt, sei doch nur, dass er auch am Samstag in Celje auf dem Feld steht und wie immer alles geben kann. Die Verhältnisse in Celje kennt der Gummersbacher von der Nationalmannschaft. "Wir haben dort mit Island gespielt, das ist sicher eine der lautesten Hallen in Europa", sagte Gudjon Sigurdsson, "ich freue mich wahnsinnig auf dieses entscheidende Spiel um den Gruppensieg. Das wird sicher ein großes Erlebnis." Dass der VfL die Tabellenführung mit aller Macht verteidigen wird, habe neben dem Vorteil, im Achtelfinale das Heimrecht im Rückspiel zu erhalten, auch einen nicht unwesentlichen psychologischen Effekt. "Eine Mannschaft, die seit Jahren die Champions League mit geprägt hat, hinter sich zu lassen, würde bei uns für noch mehr Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein sorgen", so Sigurdsson. Beim Duell in Celje geht auch der Kampf um die Torjägerkrone der Königsklasse in die nächste Runde: Der Weißrusse Siarhei Harbok, der den slowenischen Meister im nächsten Jahr Richtung Kronau/Östringen verlässt, und der VfL-Kapitän liegen derzeit mit vierzig Treffern gemeinsam auf dem zweiten Platz.

    Das Hinspiel gewann der VfL nach einem zwischenzeitlichen Fünftorerückstand in einem begeisternden Spiel mit 34:31 und kann sich damit am Samstag eine Niederlage mit zwei Toren Differenz leisten.

    Trainer Alfred Gislason (VfL Gummersbach):
    Wir haben im Hinspiel in Leverkusen gesehen, dass Celje eine der besten Handballmannschaften der Welt ist. Ich kenne kaum eine andere Halle in der Welt, in der noch mehr Stimmung und Begeisterung ist. In dieser Stadt und der Region ist der Handball mit einer Riesentradition die Nummer eins. 6000 Zuschauer werden uns einheizen. Celje hat mich im Hinspiel nicht überrascht. Wir haben zeitweise nur zu überhastet geworfen und Torwart Skof mit 25 Paraden zu einer großartigen Leistung getrieben. Celje wird vor der eigenen Kulisse sechzig Minuten konstant spielen und Druck machen. Dafür haben sie auch eine stark besetzte Bank mit Nationalspielern. In der Meisterschaft in Slowenien wird diese Mannschaft höchstens vier Mal in der Saison wirklich gefordert, sie hat nicht die starke Doppelbelastung wie wir. Wir müssen die Nerven in dem Hexenkessel behalten, dann haben wir eine Chance. Auch Celje selbst war davon überrascht, dass in Leverkusen nur wir in den letzten zehn Minuten zulegen konnten.

    Wir haben einen numerischen und einen psychologischen Vorteil. Wir haben das Hinspiel gewonnen und bewiesen, dass es möglich ist, diese internationale Spitzenmannschaft auszuschalten. Ich denke dabei vor allem an Momir Ilic. Der hat in Leverkusen zum ersten Mal in seinem Leben gegen Celje gewonnen. So ein Erlebnis beflügelt.
    _________

    Nach 22. Minuten steht es 11:12

    Celje startete gut, Gummersbach holte auf und führte 5:10 in der 15. Minute. Celje machte 3 Tore in Folge und nun sind sie wieder dran.
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    HALBZEIT: 15:16

    Das wird ein ganz hartes Ende werden.
    VfL vor - Ausgleich - Celje vor - Ausgleich - VfL vor - Ausgleich..

    Tabellenschlußlicht bringt den Spitzenreiter an den Rand einer Niederlage

    Den Füchsen Berlin gelingt auch im elften Spiel der elfte Sieg. Beim Tabellenschlußlicht hatten sie nach den knappen Siegen in Emsdetten und Dessau auch in Potsdam alle Mühe. Erst Mitte der zweiten Halbzeit konnte sich der Favorit absetzen, der Aufsteiger verkürzte jedoch zwei Minuten vor Schluss nochmals auf zwei Tore. Doch auch Potsdam nützte die beste Saisonleistung am Ende nichts, der Spitzenreiter gewinnt 25:27 (11:11). Bester Werfer war überraschend Gäste-Spieler Marc Hartensuer mit sieben Treffern.

    In der zweiten Liga Nord kann weiterhin niemand die Füchse stoppen. Auch im Derby in Potsdam gewannen die Berliner, lassen aber auch weiterhin ihre bei den Heimspielen gezeigte Souveränität in Auswärtsspielen vermissen. Nach knappen Siegen in Emsdetten und Dessau gewannen die Hauptstädter auch in der Nachbarstadt nur mit zwei Toren. Der Aufsteiger hatte sich optimal vorbereitet und Trainer Alexander Haase konnte seinem Team mit die beste Saisonleistung attestieren. Im torarmen Spiel begannen beide Mannschaften das Spiel sehr passiv und tasteten sich langsam aneinander heran. So dauerte es dann auch fast zwei Minuten, bis Lars Melzer für Potsdam das erste Tor erzielte, bevor Jaroslaw Galus auf 2:0 erhöhte. Die Füchse mussten ohne den an Grippe erkrankten Konrad Wilczynski dagegen halten. Stattdessen agierte Marc Hartensuer auf Linksaußen, er erzielte den ersten Füchsetreffer in der sechsten Minute.

    In der mit 600 Zuschauern ausverkauften Sporthalle nutzten die Potsdamer ihren Heimvorteil und legten immer wieder vor. Teilweise mit zwei Toren in Führung mussten die Füchse nachziehen und konnten regelmäßig ausglichen. Bei Potsdam reihten sich die verschiedensten Spieler in die Torschützenliste ein, Topscorer Enrico Bolduan erzielte seinen ersten Treffer erst in der 22. Minute. Auf Füchse-Seite zeigten sich jedoch große Probleme mit der kontrollierten, aber dennoch offensiven Abwehr des Gegners. Zwar hatte die Mannschaft in Torhüter Petr Stochl wieder einmal einen starken Rückhalt, doch insbesondere aus dem Rückraum kam zu wenig Druck auf den Gegner. Bis zum Halbzeitstand von 11:11 hatten die Füchse sechs Tore über die beiden Außen Hartensuer und Richwien erzielt, wogegen nur Schumann einen Treffer aus dem Rückraum beisteuerte.

    Potsdam kommt wieder heran und kämpft bis zum Schluss

    Im zweiten Durchgang präsentierte sich Berlin dann konsequenter im Angriff und konnte sich Zug um Zug absetzen. Bis zur 46. Minute gelang es beim 20:15 sogar eine 5-Tore-Führung herauszuspielen. Großen Anteil daran hatte weiterhin Petr Stochl, der regelmäßig mit Glanzparaden den Kasten sauber hielt. Im Angriff konnte sich nun zwar auch der Rückraum in die Torschützenliste einreihen, überzeugen konnten dagegen lediglich Hartensuer und Richwien auf Außen. Zu oft rannte sich der Rückraum in der Potsdamer Abwehr fest und fand keine Lösung.

    Potsdam gab sich keine Blöße und hielt konsequent dagegen. Zu keinem Zeitpunkt des Spiels schien das abstiegsbedrohte Team aufgeben zu wollen, sondern glaubte an seine Chance. Aus der geschlossenen Mannschaftsleistung konnten vor allem Victor Pohlack und Sascha Kuhnigk herausstechen, Kuhnigk war auch in der Abwehr sehr engagiert. Bis zur 52. Minute hatte Potsdam dann wieder auf zwei Tore (20:22) aufgeschlossen und die Gäste gerieten in Bedrängnis. Am Ende konnten sie den Sieg dann doch noch sichern und gewannen 27:25, das letzte Tor erzielte Ex-Fuchs Christian Schücke mit dem Schlusspfiff für Potsdam.

    Potsdams Trainer Alexander Haase war zwar grundsätzlich mit der Teamleistung zufrieden, aber „wenn jemand den Abstieg verhindern will, dann muss er hin und wieder einen Punkt holen.“ Haase versuchte nun nach vorn zu blicken und hofft, dass sein Team auch in den entscheidenden Spielen die gleiche Leistung abruft. Füchse-Trainer Jörn-Uwe Lommel war dann auch für den Gegner voll des Lobes. „Der VfL hat das gezeigt, was die Mannschaft ausmacht. Sie haben ruhig und diszipliniert gespielt, sie haben uns sehr gefordert“ so Lommel, für den aber auch klar war, dass man sich nicht noch mehr solcher Auftritte leisten dürfe.

    Quelle: handball-world.com

    10.11.2006 - Celje - VfL live auf Eurosport 2


    Der Fernsehsender Eurosport 2 wird am 11. November das letzte Vorrunden-Gruppenspiel des VfL Gummersbach gegen Celje Pivovarna Lasko ab 17:15 Uhr live übertragen.

    Zudem zeigt der Free-TV Sender Eurosport 1 am 11. November ab 20:00 Uhr eine Zusammenfassung des Spiels.

    Quelle: vfl-gummersbach.de

    - Im Videotext habe ich gesehen, dass die Zusammenfassung von 20-21 Uhr geht. Da hätten sie auch direkt das Spiel zeigen können *g*

    Zitat

    Original von Bundesbibo
    Ich habe die Gästefans auch gut wahrnehmen können. Dass es bei denen am Spielende leiser wurde, kann man wohl nachvollziehen.

    Du hast ja auch eher zu den Gästefans hin gesessen, als in Richtung Gummersbacher-Ecke, von daher logisch, dass Du die besser gehört hast :baeh:

    Was ich aber sagen muss: Kurz vor Schluss stimmte der Stehblock "Blau und Weiß - wir stehn auf Eurer Seite" an und es haben alle, sehr Textsicher mitgemacht, die Fußball-WM hat also Spuren hinterlassen...

    Zitat

    Original von Loran
    Verdienter Sieg. Ich habe den VfL nicht so schwach gesehen, wie einige andere. Natürlich lässt man mal Chancen aus. Das ist in dem Sport doch ganz normal. Ich fand allerdings, dass der VfL eine erstklassige Abwehrleistung hingelegt hat. Die Torhüter haben in der ersten Halbzeit nur zwei Bälle gehalten und dann mit 5 Toren Vorsprung in die Pause zu gehen ist schon klasse.

    Ich kann Loran nur zustimmen, so schlecht hab ich den VfL auch nicht gesehen..
    Der Torwart aus Kronau war aber auch immer da, wenn ein Gegenstoß kam, das passiert nun mal.

    Die Stimmung fand ich eher mau.. Von den Gummersbacher Fans, von den Kronau Fans und von der Musik her - das war gestern nichts..

    Zumindest haben ein paar mitgemacht, als die Mannschaft als "Spitzenreiter, Spitzenreiter, hey, hey, hey" gefeiert wurde..

    06.11.2006 - Pokalspiel in Magdeburg am 12.12.

    Das DHB-Pokal-Spiel SC Magdeburg - VfL Gummersbach findet am Dienstag, den 12. Dezember um 20:00 in der Bördelandhalle statt. Das Spitzenspiel des diesjährigen Achtelfinales wird live im DSF übertragen, alle weiteren Begegnungen dieser Runde sollen am 28. und 29. November ausgetragen werden

    Quelle: vfl-gummersbach.de

    Hier der erste Bericht von Handball-world.de

    Dessau scheitert nur knapp an Berlin - 26:27-Niederlage gegen Füchse

    Petr Stochl und die Füchse bleiben ungeschlagen

    Der Dessauer HV hat die erste Heimniederlage hinnehmen müssen. Allerdings boten die Schützlinge von Georgi Swiridenko ihre beste Saisonleistung und unterlagen den klarem Aufstiegsfavoriten Füchse Berlin nur knapp mit 26:27 (9:14). Vor 1700 Zuschauern war Toni Kern (10) bester Werfer für die Gastgeber. Den größten Anteil am glücklichen Berliner Sieg hatten Regisseur Daniel Brack, Markus Richwien (je 6) und Konrad Wilczynski (6/3).

    Die ersten 30 Minuten dominierten klar die Gäste, doch die Hausherren kamen wie verwandelt aus der Kabine und holten dank ihres überragenden Torhüters Andreas Sprecher (26 Paraden) Tor um Tor auf. In der 53. Minute hatte Armands Uscins beim Stand von 23:24 den Ausgleich in der Hand, scheiterte aber mit einem Siebenmeter an Berlins Torhüter Peter Stochl. Die Gäste konnten ihren Sieg jedoch erst feiern, als der überragende Kern drei Sekunden vor dem Abpfiff den Ball über den Kasten jagte.

    Nachdem ich "Die weisse Massai" letzte Woche zu Ende gelesen hatte, habe ich mir vergangenen Dienstag das zweite Buch der weissen Massai gekauft "Zurück aus Afrika".
    Das Buch reißt einen so mit, dass ich es am Donnerstag schon durch hatte.
    Morgen wird der dritte Teil "Wiedersehen in Kenia" gekauft und sofort verschlungen.
    Die Bücher sind echt nur zu empfehlen!!!

    Zwischen jedem Buch habe ich mir dann den Film nochmal angeschaut. Einfach nur super!