Beiträge von Stenimaus

    Als ich jetzt gerade nach Hause gefahren bin, sind mir die Hände fast am Lenkrad festgefrohren..

    Aber tagsüber ist das Wetter einfach traumhaft.. Wenn ich daran denke.. Vor einem Jahr, 60cm Schnee und praktische Führerscheinprüfung.. Man, was das geil :D

    Funkenpräsident plaudert Wagenentwurf aus
    Rosenmontagszug: Erster Mottowagen flog schon raus

    Für Stunk beim Festkomitee sorgte "Rote Funken"-Präsident Heinz-Günther Hunold am Dienstagabend. Vor versammelter Presse gab er bekannt, dass die Roten Funken nach 70 Jahren erstmals wieder einen eigenen Mottowagen mitführen werden. Das ist zwar eher Grund zur Freude als zum Ärger, doch dann plauderte Hunold munter weiter und lüftete ein sonst so streng gehütetes Geheimnis: er verriet den Journalisten Motto und Details des Wagenentwurfs. Ein absoluter Tabubruch, denn traditionell werden die Wagen erst dem großen Senat und dann der Öffentlichkeit vorgestellt.

    Thema sollte die "Kopfpauschale" sein, die sich in diesem Fall nicht nur auf die Gesundheitsreform, sondern auch auf die vom Festkomitee vorgesehene Änderung der Teilnahmegebühr beim Rosenmontagszug bezog. Geplant war der Deutsche Michel unter der Guillotine, dem Ulla Schmidt zum Auffangen des Kopfes das Funkenkrätzchen entgegenhält. Doch diese Idee ist nun passé. Der aufgebrachte Zug-Leiter Christoph Kuckelkorn und Festkomitee-Präsident Markus Ritterbach reagierten sofort und entschieden, dass die Funken mit diesem Persiflage-Wagen nicht am Zoch teilnehmen werden.

    Indessen widmen sich die Funken wieder einer langjährigen Tradition. Sie verkaufen 120 signierte Farbdrucke des Malers Oliver Jordan für 400 Euro das Stück. Der Erlös kommt dem Sack e.V. zugute, der Menschen mit Nahrungsmitteln versorgt, die unter der Armutsgrenze leben.

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    Was es doch für Traditionen gibt :lol:

    Basketballer Hauptmieter in neuer Multifunktionshalle

    RheinEnergie: Neue "Sporthalle" in Hürth

    Aller Voraussicht nach werden die Basketballer von RheinEnergie Köln ihre Heimspiele zukünftig nicht mehr in Köln, sondern vor den Toren der Domstadt ausrichten: Die neue Halle, in denen bald die Partien des Deutschen Meisters stattfinden werden, soll in Hürth gebaut werden. Die Verhandlungen zwischen Bernd Odenthal, dem Investor der neuen Halle, und der Stadt Hürth sind bereits weit fortgeschritten. Wenn man sich einig wird, soll das Gebäude Anfang 2008 errichtet sein.

    Das Fassungsvermögen der Halle, die nicht nur für die Heimspiele von RheinEnergie Köln - der weite Weg nach Düsseldorf bei internationalen Begegnungen wird dann wegfallen - genutzt werden soll, sondern in der weitere Sportveranstaltungen, Kongresse und Konzerte ausgerichtet werden sollen, wird ein Fassungsvermögen von etwa 7.000 bis 8.000 Zuschauern haben. Damit schließt das Projekt eine Lücke zwischen den Kölner Veranstaltungsorten mit geringerem Fassungsvermögen wie dem Palladium (4.000 Zuschauer) und der großen Kölnarena (20.000 Zuschauer), die die alte Deutzer Sporthalle hinterlassen hat. Und genau diesen Namen soll die neue Halle wohl auch bekommen: "Sporthalle".

    Ursprünglich war als Standort für eine Mehrzweckhalle, in der sowohl RheinEnergie Köln spielt als auch andere Veranstaltungen durchgeführt werden können, ein Gelände auf dem Kölner Stadtgebiet vorgesehen. Zur Debatte standen unter anderem Areale an der Schanzenstraße in Mülheim, in direkter Nachbarschaft zum E-Werk und Palladium, sowie in Porz und Kalk, die von der Stadt angeboten wurden. Alle Standorte erwiesen sich jedoch als nicht geeignet, da entweder zeitliche Verzögerungen eine schnelle Realisierung verhinderten, Kosten nicht akzeptabel oder die Areale schlicht unattraktiv waren. So entschloss man sich für einen Standort an der Luxemburger Straße nahe der BAB 1 und der Haltestelle Kiebitzweg der S-Bahnlinie 18.

    Über den Neubau einer größeren Veranstaltungshalle ist Kölnarena-Chef Bernd Assenmacher erwartungsgemäß weniger glücklich, denn eine neue Halle, die jenseits der Größenordnung eines Palladiums liegt, bedeutet Konkurrenz für die Arena - die Entscheidung über den Standort Köln oder nahe bei Köln scheint hierbei zweitrangig. In der "Kölnischen Rundschau" spricht er von "Kannibalisierung des Wettbewerbs". Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma äußert sich im "Kölner Stadt-Anzeiger" dazu gelassener. Auch wenn er den Bau lieber in Köln gesehen hätte, so denkt er regional: "RheinEnergie spielt für Köln und die Region, deshalb kann ich mit der Entscheidung leben".

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    hat jetzt nicht direkt was mit dem ausbau der handballhallen zu tun, aber es war ja mal die rede davon, dass der vfl vielleicht mit in diese halle einzieht. noch ist in gummersbach ja nichts unter dach und fach und wer weiß, wie sich die dinge noch drehen und wenden?

    Acht Spiele an vier Tagen in der Kölnarena

    Tickets für Handball-WM sind kein Fahrausweis

    Fans, die zu den Spielen der Handball-Weltmeisterschaft vom 30. Januar bis 4. Februar 2007 nach Köln in die Kölnarena kommen, müssen für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln selbst Tickets lösen. Denn die Eintrittskarte gilt nicht als Fahrausweis im Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS).

    Normalerweise integriert die Kölnarena stets ein VRS-Ticket beim Kartenverkauf für ihre Veranstaltungen. Bei den Tickets für die Handball-WM hat der Deutsche Handball Bund für die gesamte Handball-WM vom 19. Januar bis 4. Februar 2007 einen exklusiven Vertrag mit dem Vertriebssystem Ticket-Corner geschlossen, wo kein Fahrausweis in den Tickets integriert ist. Dadurch ist jede WM-Karte knapp einen Euro günstiger geworden. Um die Fans darauf hinzuweisen, wird nun in dem von der Stadt erstellten "Fan-Guide" ein entsprechender Hinweis gedruckt.

    Ab dem Viertelfinale werden acht Spiele an vier Spieltagen in der Kölnarena ausgetragen: Zweimal Viertelfinale am 30.1.2007, ein Halbfinale und ein Platzierungsspiel am 1.2.2007, Spiele um die Plätze 5 und 7 am 3.2.2007 sowie Finale und Spiel um Platz 3 am 4.2.2007. Dabei gilt ein Ticket jeweils für die zwei Spiele eines Spieltages. Fast alle Spiele sind bereits ausverkauft.

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    "Hexer" Andreas Thiel im Interview

    Eigentlich ist Andreas Thiel schon seit vielen Jahren niedergelassener Anwalt. Doch immer wieder verlässt der Wahlkölner seine Kanzlei, um in den Sporthallen der Republik seine Kompetenz als langjähriger Torhüter mit der Erfahrung von nicht weniger als 257 Länderspielen weiterzugeben. Er tut das beim VfL Gummersbach, bei der Männer-Nationalmannschaft und bei diversen DHB-Jugendteams. Doch gerade jetzt kümmert sich Thiel um die Keeperinnen der Frauen-Auswahl, deren Europameisterschaft in einer Woche (7. Dezember) in Schweden mit dem Spiel gegen die Auswahl Polens beginnt. Arnulf Beckmann unterhielt sich mit ihm.

    Hallo, Herr Thiel. Wie ich hörte, kommen Sie gerade von einer Vorbereitungsmaßnahme der Frauen-Nationalmannschaft zurück. Wie war’s?

    Andreas Thiel:
    Eigentlich wie immer. Ich habe meine drei Trainingseinheiten mit den Torhüterinnen gemacht und bin dann zurück in meine Kanzlei, wo meine Präsenz erforderlich war.

    Wie gefällt Ihnen die Arbeit als Torwarttrainer der DHB-Auswahl der Frauen?

    Andreas Thiel:
    Gefällt mir gut, keine Frage. Für mich sind solche Aktionen die kleinen Fluchten aus meinem Alltag. Dabei ist es keineswegs von Bedeutung, ob ich mit den Mädels oder mit den Jungs trainiere. Die Arbeit ist dieselbe, allerdings trinke ich ein wenig mehr, wenn ich mit den Jungs unterwegs bin.

    Was trauen Sie den Mädels bei der in wenigen Tagen Europameisterschaft in Schweden zu?

    Andreas Thiel:
    Die Zwischenrunde ist auf jeden Fall möglich. Wir haben zwar die Norweger in der Vorrunde, werden aber den Schweden und den Russinnen so lange wie möglich aus dem Weg gehen. Insofern ist sogar das Halbfinale möglich. Aber ich bitte Sie, mich da richtig zu verstehen. Das wird beileibe kein Selbstläufer.

    Sie scheinen ein ausgewiesener Fachmann des Frauen-Handballs geworden zu sein. Aber mal ganz ehrlich: Im Grunde Ihres Herzens sind Sie ein ausgemachter Fan des Männer-Handballs, oder?

    Andreas Thiel:
    Klar, schon. Ich glaube aber, dass ein Vergleich nicht zulässig ist. Männer- und Frauenhandball sind zwei grundlegend unterschiedliche Spiele. Die Männer spielen deutlich schneller, vor allem international. Die physische Komponente spielt eine wesentlich dominantere Rolle als bei den Frauen. Dennoch halte ich Frauen-Handball für äußerst attraktiv. Anders als bei den Männern, bei denen Abwehrarbeit meist mit dem Zerstören des gegnerischen Angriffs gleichbedeutend ist, läuft der Ball bei den Frauen schön durch. Längere und durchaus sehenswerte Spielzüge sind die Folge.

    Wie sehr fiebern Sie denn der Männer-WM entgegen? Werden Sie als Kölner live bei der Endrunde sein?

    Andreas Thiel:
    Ich will natürlich die Spiele sehen. Ich habe Karten für das deutsche Viertelfinale, für das sich das Team von Heiner Brand ganz sicher qualifizieren wird. Falls ich für Halbfinale oder Finale keine Karten bekomme, ziehe ich die Kempa-Jacke an und fahre als Torwarttrainer der deutschen Mannschaft gemeinsam mit den Spielern in die Halle.

    Wie hoch ist denn Ihr Aufwand bei der Männer-Nationalmannschaft?

    Andreas Thiel:
    Meist komme ich zu Lehrgangsbeginn dazu und absolviere ein paar Trainingseinheiten an den ersten beiden Tagen. Mehr geht nicht, weil ich als Anwalt zeitlich zu sehr eingebunden bin.

    Und die Bundesliga? Welchen Anteil nehmen Sie am allwöchentlichen Geschehen?

    Andreas Thiel:
    Seit Alfred Gislason beim VfL Gummersbach trainiert, bin auch ich wieder mit wenigen Einheiten als Torwart-Trainer dabei. Gestern Abend zum Beispiel war ich in Gummersbach zum Training. Und hin und wieder schaue ich mir ein paar Spiele in der Kölnarena an. Ansonsten habe ich in meinem Leben genug Handballspiele gesehen.

    Aber doch meistens aus der Perspektive des Keepers.

    Andreas Thiel:
    Keine Sorge, ich habe auch oft genug auf der Bank gesessen und ein Spiel von außen beobachten können.

    Ihr alter Verein, der VfL Gummersbach, mausert sich gerade wieder zu einer europäischen Spitzenmannschaft. Berührt Sie das als ehemaliger Spieler dieses Teams?

    Andreas Thiel:
    Wenn ich sagen würde, ich fieber mit, würde ich lügen. Doch sehe ich die Entwicklung des VfL mit Interesse und großer Freude. Ich gehe davon aus, dass die Gummersbacher bis zum Ende der Saison eine realistische Titelchance haben werden. Es ist gut, dass sich die Marke VfL Gummersbach neu aufstellt und das heute nur so viel Geld ausgegeben wird, wie eben auch da ist.

    Das Gespräch führte Arnulf Beckmann

    quelle: handball-world.com
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    Das Torwarttraining mit Andreas Thiel gestern Abend in Gummersbach war super klasse. Es macht Spaß zu sehen, wie er mit den Jungs arbeitet. Er nimmt sie richtig hart ran...

    Was mit Daniel Narcisse los ist, kann ich nicht sagen, jedenfalls saß er heute das ganze Training auf einer Matte und verzog das Gesicht vor Schmerzen..
    Auch Alvanos schien es nicht ganz so gut zu gehen, denn auch er bekam die ein oder andere Behandlung vom Physio, worauf er humpelnt aufstand..

    Zitat

    Original von Kathys Ravange

    Es kommt ins DSF - Ich glaub die wissen selber noch nicht, ob Dienstag oder Mittwoch.

    naja, dsf-zeit ist doch dienstags.. im vfl-terminplaner steht auch der dienstag drinne..

    HBW Balingen-Weilstetten - MT Melsungen
    HSG Düsseldorf - TV Großwallstadt
    GWD Minden - HSG Wetzlar :D
    HSV Hamburg - TuS N-Lübbecke
    Eintracht Hildesheim - SG Flensburg-Handewitt
    HSG Nordhorn - VfL Gummersbach
    FA Göppingen - SG Kronau/Östringen
    Wilhelmshavener HV - SC Magdeburg
    THW Kiel - TBV Lemgo


    - aber Nordhorn-Gummersbach ist doch Dienstag - live im Dsf, oder irre ich mich da? ?(

    Ne ne ne, war das ein spannendes, lustiges, hochdramatisches, aber auch anstrengendes Handball-Wochenende.

    Lemgo-Moskau - Lemgo hat dieses Spiel um Platz 3 verdient gewonnen. Wo waren nur die aufgeweckten Moskauer vom Samstag hin? Wenn sie in 2 Wochen auch so unterirdisch spielen, hat Gummersbach wohl ein paar Chancen in der CL.
    Geirsson saß verletzt auf der Bank, vom Halbfinalspiel gegen den VfL.

    Real-VfL - man fragt sich nach diesem Spiel nur 2 Fragen:

    - Wer hat die Schiris ausgesucht?

    - Wie hat es der VfL ins Finale geschafft?

    Das war der reinste graus, dieses Spiel. So viele Patzer... Kein Spielfluss auf Seiten des VfL´s, Blödheit und und und.
    Dazu haben die Schiris ihren Teil beigetragen.

    Sicherlich sollte man stolz auf die Leistung sein, aber das heute war nicht der VfL, der die letzten Spiele so gut gewonnen hat :nein:

    Naja, da ich direkt hinter der Bande saß, hörte sich der Aufprall von ihm auf den Boden schon sehr schmerzhaft an.

    Volker Mudrow sagte gestern in der Pressekonferrenz nur "Wenn er jetzt auch noch ausfällt, dann haben wir ein Problem".
    Da er heute nur in Jeans und Shirt durch die Halle lief, ist anzunehmen, dass er länger verletzt ist.

    @ Mister Bösi: Ok, Geirsson :hi:

    Messe oder Tanzbrunnen im Visier

    Handball WM: Public Viewing in Köln?

    Mit dem Stichwort "Public Viewing" assoziieren wohl die meisten Kölner ungebremste WM-Euphorie und herrliches Kaiserwetter. Im Frühjahr 2007 findet nun mit der Handball-WM ein weiteres sportliches Großereignis in Köln statt, bei dem die Veranstalter auch mit Hilfe von Großbildleinwänden für nachhaltige Gemeinschaftserlebnisse sorgen wollen.

    Auch wenn die Handball-WM eher als kleiner Bruder des übergroßen FIFA-Tuniers daher kommt und im Kölner Winter mit sonnigen Temperaturen um die 30 Grad eher nicht gerechnet werden darf, sieht WM-Beauftragter Horst Meyer durchaus Bedarf an öffentlichen Schauplätzen. Aus diesem Grund werden momentan die Möglichkeiten für entsprechende Site-Events geprüft.

    Öffentliche Plätze scheiden aufgrund der voraussichtlich fröstelnden Großwetterlage aus. "Eine Möglichkeit wäre die Messe", präsentiert Meyer die ersten Pläne gegenüber der "Kölnischen Rundschau". Aber auch das Theater am Tanzbrunnen sei für solche Veranstaltungen durchaus geeignet. Wert legen die Veranstalter vor allen Dingen auf die Nähe zur KölnArena, dem Austragungsort der Kölner WM-Spiele.

    Unklar ist neben dem Ort auch die Finanzierung der öffentlichen Ausstrahlung. "Die Stadt kann dafür keine Gelder bereitstellen", macht sich Meyer keine Hoffnung auf Unterstützung durch die öffentliche Hand. Stattdessen plane man wie bei der Fußball-WM Sponsoren für die Übertragungen ins Boot zu holen.

    In Köln spielen ab dem 30. Januar die letzten acht Teams des Tuniers den Weltmeister aus. Da die Spiele fast alle ausverkauft sind, werden tausende Fans ohne Tickets für die begehrten Spiele erwartet. Vor allem aus den handballbegeisterten Nationen wie Dänemark, Frankreich und Kroatien rechnet Meyer mit zahlreichen Handball-Fans.

    Quelle: koeln.de

    Die Ergebnisse der Samstagsspiele:

    SG Achim Baden - SC Magdeburg II - 25:27 (14:14)

    ASV Hamm - TSV Altenholz - 32:31 (18:18)

    TV Emsdetten - Ahlen - 28:31 (17:16)

    TuS Spenge - SV Anhalt Bernburg - 20:20 (11:12)

    Stralsunder HV - HSG Varel - 29:24 (16:13)

    OHV Aurich - Empor Rostock - 28:23 (16:9)