Beiträge von Stenimaus

    CL-Serie, Teil II: Gummersbach trifft auf den allgemeinen Wunschgegner

    Die Auslosung der CL-Viertelfinalpartien ergab interessante Duelle. Aus Sicht der Spannung und aus Sicht der Erfolgschancen der Bundesligamannschaften war es eine gute Wahl von Frau Fortuna. handball-world.com beleuchtet in einer kleinen Serie aus heutiger Sicht alle vier Paarungen und stellt die Klubs einzeln vor. Heute: BM Valladolid – VfL Gummersbach

    Von den meisten Viertelfinalisten war unisono zu hören, dass man doch gern gegen Valladolid spielen würde. Da aber Valladolid nur einmal im Wettbewerb ist, waren da leider nicht alle Wünsche zu erfüllen. Wäre der Gegner per Versteigerung ermittelt worden, könnte Valladolid mit dem Geld wohl bald Ciudad Real auf dem Transfermarkt Konkurrenz machen. Da aber gelost wurde, muss der Shopping-Trip leider ins Wasser fallen. Der Gewinner heißt unterdessen VfL Gummersbach. Zumal die Oberbergischen im Rückspiel das Heimrecht haben. Das ist eine gute Ausgangsposition für den Einzug in das Viertelfinale. Mehr aber auch nicht. Beide Mannschaften spielen in etwa auf dem gleichen Niveau.

    Beiden Mannschaften eint auch, dass sie in erster Linie über eine starke erste Sieben verfügen, die Bank aber qualitativ stark abfällt. Die Hauptschützen im Kader Valladolids sind die beiden Halben Eric Gull (RR) und Alen Muratovic (RL). Beide bilden ein ebenso gutes Duo, wie es zuvor bereits Gull und Julio Fis getan haben. Eric Gull ist aktuell Dritter (100/38) in der ASOBAL-Torjägerliste und Alen Muratovic ist Vierter (95) und gleichzeitig bester Feldtorjäger. Ein weiterer Topspieler ist Weltmeister Ruben Garabaya am Kreis. Er wird den Verein nach der Saison in Richtung Barcelona verlassen.

    Auch der zweite Kreisläufer Eduardo Fernandez ist ebenfalls nicht zu verachten. Er kam vor der Saison aus Chambery und war lange Jahre einer der wenigen spanischen Legionäre. Der Spiellenker ist ebenfalls ein spanischer Weltmeister. Jose Maria Rodriguez, genannt Chema, komplettiert so den starken ersten Rückraum der Iberer.

    Die beiden Stammaußen Antonio Ugalde (LA) und Roberto Garcia (RA) sind beide Spanier – überhaupt besteht die Mannschaft zu 80 Prozent aus einheimischen Spielern. Aber Juan Carlos Pastor hat ja auch allen Grund, in dieser Hinsicht den anderen Topteams der ASOBAL ein Vorbild zu sein. Er ist ja schließlich auch der Nationaltrainer Spaniens. Eine weitere Gemeinsamkeit mit dem VfL Gummersbach. Alfred Gislason ist ja der Auswahltrainer Islands – wenn auch nur für ein Jahr und eine Weltmeisterschaft. Aber so hat es bei Pastor ja auch mit seiner Doppeltätigkeit angefangen. Er sollte ja auch nur für ein Jahr und eine WM interimsweise den Posten besetzen. Doch wie es der Handball wollte, gewann die Auswahl das Turnier und nun hat Pastor etwas weniger Freizeit als zuvor.

    Im Tor teilen sich Jose Sierra und Gregor Lorger die Spielanteile. Allerdings quantitativ eindeutig zu Gunsten des Spaniers. Er ist in Deutschland nahezu unbekannt, aber sicher alles andere als ein schwacher Torwart. Er ist ungefähr als Nummer vier der spanischen Torhüter einzuordnen.

    In der Liga belegt Valladolid den Fünften Platz, punktgleich mit dem Vierten Barcelona und zwei Punkte hinter Ademar Leon auf (CL)-Platz drei. Auch im Duell mit Gummersbach ist das Spiel nahezu völlig offen. Wer am Ende die Nase vorn haben wird, ist heute schwer abzuschätzen. Gerade durch die dünne Decke an Spitzenspielern fällt hier jeder verletzungsbedingte Ausfall stärker ins Gewicht als bei den anderen Viertelfinal-Teilnehmern. Jedoch wird der VfL bestimmt nicht chancenlos sein, den spanischen Vertreter aus dem Königswettbewerb zu katapultieren. Es wäre an der Zeit. Zum letzten Mal ist es dem THW Kiel gelungen – und zwar im Viertelfinale 1997. Damals war Santander der Gegner.

    => BM Valladolid

    Bestes CL-Resultat: Viertelfinale 2006
    Trainer: Juan Pastor – CL-Viertelfinalist 2006 – Weltmeister 2005
    CL-Sieger im Kader: Gregor Lorger (2004)

    => VfL Gummersbach

    Bestes CL-Resultat: Viertelfinale 2006 (Fünfmaliger Sieger im EC der Landesmeister)
    Trainer: Alfred Gislason – CL-Sieger 2002
    CL-Sieger im Kader: Bennet Wiegert (2002)

    Quelle: handball-world.com

    Wahl mit "besonderem Lebensgefühl" zur WM begründet
    "Fanmeile" zum Wort des Jahres gekürt

    Wiesbaden (AFP) - "Fanmeile" ist das Wort des Jahres 2006. An diesen Orten hätten während der Fußball-WM Hunderttausende "ihrem ganz besonderen Lebensgefühl" Ausdruck verliehen, begründete die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) in Wiesbaden ihre Entscheidung. Auf den zweiten Platz kam die "Generation Praktikum". Diese Bezeichnung umschreibt nach Ansicht der Jury ein für viele "weniger positives Lebensgefühl" der jüngeren Generation, die vermehrt unbezahlten oder minder bezahlten Tätigkeiten in ungesicherten beruflichen Verhältnissen nachgehen müsse.

    Rang drei nahm der Begriff "Karikaturenstreit" ein, der sich auf die Auseinandersetzung um Karikaturen des Propheten Mohammed bezieht. Im vergangenen Jahr war "Bundeskanzlerin" zum Wort des Jahres gewählt worden.

    Quelle: koeln.de

    Da hatte ich im September einen Flug nach Berlin für Januar gebucht, für 38 Euro hin und zurück.

    Heute kam die Mail von Germanwings, dass der Flug gecancelt wurde, aus welchen Gründen auch immer.

    Durch ein Online-Formular sollte ich meine Daten angeben und bekäme in den nächsten 10 Tagen mein Geld zurück.

    Was mich nur verwundert, dass die Mail teils auf Deutsch und teils auf Englisch war.

    Mal schauen, was da raus kommt...

    Hat das schon mal wer anders erlebt???

    Alfred stinkt die Pokalpleite
    Von A. HAUBRICHS

    Gummersbach - Spät in der Nacht stiegen die VfL-Profis mit leeren Händen aus dem Mannschaftsbus. Das unnötige Pokal-Aus in Magdeburg hatte ihnen die Stimmung verhagelt.

    Vor allem Trainer Alfred Gislason war sauer über die Pleite an alter Wirkungsstätte. „Die waren doch mit ihren Nerven schon am Ende. Und wir nutzen es nicht aus.“

    Neben Daniel Narcisse war erneut Milan Vucicevic ein Totalausfall. „Der bewegt sich überhaupt nicht. Soll er doch gleich beim Schach bleiben“, schimpft der isländische Trainer der Oberbergischen.

    Vor allem im Rückraum zeigte der VfL, wie begrenzt die Möglichkeiten derzeit sind. „Wenn mir nur Narcisse ausfällt, haben wir noch nicht einmal in Düsseldorf eine Chance.“

    Immerhin entzerrt das Pokalaus den Terminkalender. „Wenn das Ausscheiden etwas Gutes hatte, dann das. Vielleicht können wir nun die Spiele rund um die Champions League verlegen – dann haben wir größere Chancen im internationalen Wettbewerb.“

    (Quelle:http://www.express.de)

    Da Altenholz noch keine Infos zum Spiel gestern hat, hier der Bericht von Schwerin:

    Ungefährdeter 28:24 (13:11) Erfolg brachte Platz 11
    Schwerin (von Hannes Eichhorn) • "Genauso habe ich es mir gewünscht", waren unmittelbar nach Spielende die ersten Worte von Post-Torwart Dennis Klockmann, nachdem er mit seinen Kameraden am Mittwochabend beim TSV Altenholz einen überraschend klaren 28:24 (13:11) Erfolg bejubeln konnte. Der Keeper war an alter Wirkungsstätte einer der Sieggaranten, nachdem er ab der 25.Minute nach einem Kopftreffer so richtig in Fahrt gekommen war. Auch TSV-Trainer Wolfgang Schwenke attestierte seinem ehemaligen Schützling "eine gute Partie, die heute zwischen den Mannschaften den Unterschied gemacht hat". Doch nicht nur "Klocki" war der unbedingte Siegeswille ins Gesicht geschrieben. "Ich bin froh, dass die gesamte Truppe nach dem Hänger bei Achim-Baden wieder zu sich gefunden hat", zeigte sich auch Post-Trainer Norbert Henke erleichtert. "Bis auf Kleinigkeiten in der Endphase war ich insgesamt zufrieden".

    Allerdings waren zu diesem Zeitpunkt die Punkte längst in trockenen Tüchern. 25:18 führten die Gäste zehn Minute vor dem Ende und hätten gegen die nun einsetzende Manndeckung der Altenholzer das Torpolster eigentlich noch ausbauen können.

    Neben Klockmann überzeugten auch Ingo Heinze und Ronald Bahr durch eine gute Torwurfeffektivität. Heinze war lange Zeit der Alleinunterhalter im Rückraum, bevor er sich in der zweiten Hälfte einer "liebenvollen" Sonderbewachung erfreuen durfte. Dafür sprangen dann Alex Rauch und Andre Wilk in die Bresche und sorgten in Verbindung mit gut funktionierenden Innenblock Aurel Witt/Sebastian Witt/Sven Thormann für eine beruhigende Vorentscheidung ab der 39. Minute. Zu seinem Punktspiel-Debüt kam auf der mittleren Aufbauposition Johannes Prothmann. Post-Coach Henke vertraute dem 19-jährigem Youngster just in der Phase, als Post in der ersten Halbzeit (11:9 für TSV, 22.Min.) einen Hänger hatte. Und "Hannes" erledigte seine Sache wie bereits unlängst im Pokal gegen den SCM ohne Fehler.

    Nach dem bereits dritten Auswärtssieg in der Hinrunde liegen die Schweriner Handballer im Vergleich zum Vorjahr auswärts deutlich besser. Damals konnte erst am 17. Spieltag in Varel der Bann gebrochen werden. Nun haben es die Post-Handballer in heimischer Halle zweimal hintereinander selbst in der Hand, ihren derzeitigen 11. Tabellenrang durch mögliche Siege gegen den TuS Spenge (Sonntag, 17 Uhr) und in der ersten Rückrunden-Begegnung (Mittwoch 20 Uhr) gegen den TV Emsdetten deutlich zu verbessern.

    14.12.2006 - David gegen Goliath

    Im beschaulichen Universitätsstädtchen Tübingen muss der VfL eine Pflichtaufgabe erledigen. Gegner am Freitagabend ab 19.30 Uhr in der TÜ-Arena ist der Aufsteiger HBW Balingen-Weilstetten, der mit seinem Aufgebot und der aktuellen Tabellensituation krasser Außenseiter sein wird. "Vergleicht man den Etat und das Personal, kann man wohl von einem Duell David gegen Goliath sprechen", meinte auch Günter Kirschbaum, der Manager des süddeutschen Klubs, der zum ersten Mal in der Ersten Bundesliga um Punkte spielt. Sportlich ermöglicht hat den Aufstieg Trainer Dr. Rolf Brack, ein Universitätsprofessor aus dem benachbarten Stuttgart, der dieses Kunststück im Übrigen schon zum vierten Mal mit verschiedenen Vereinen der Region schaffte.

    "Bei uns ist inzwischen eine gewiesse Ernüchterung eingekehrt, die Luft ist sehr dünn in dieser Liga", sagte Günter Kirschbaum, der sich keine Illusionen macht, dass gegen Mannschaften aus der oberen Tabellenhälfte Punkte zu realisieren sind. Knappe Ergebnisse gab es gegen direkte Konkurrenten, aber auch die Erkenntnis, dass beim Verwerten von Siebenmetern und im Spiel der Schlussphase noch Steigerungsmöglichkeiten sind. "Hier gibt es aber keine Panik und keinen Druck, es wird keine Entlassung und kein Chaos geben", so der Manager, "wir wissen, dass Rolf Brack und die Spieler ihre Bestes geben." Es gehe vor allem um das Motto, der Region und den Fans Handball vom besten Niveau zeigen zu können. Und wenn es nur die Gastmannschaft repräsentiere, habe man damit auch kein Problem. "Spieler wie Daniel Narcisse oder Gundjon Sigurdsson könnten wohl auch alleine gegen uns gewinnen", meinte Günter Kirschbaum, der davon ausgeht, dass am Freitag etliche der 2300 Zuschauer nur in die dann ausverkaufte TÜ-Arena kommen, weil sie den VfL und seine Stars sehen wollen.

    Team-Spirit und totale Begeisterung sei das sportliche Konzept, mit dem die HBW antrete. "Psychologisch steht der VfL mehr unter Druck, wir können nur gewinnen", erklärte der Manager. Personell stehen allerdings dem Aufsteiger nicht alle Spieler zur Verfügung. So wird vor allem Alexander Job als Spielmacher vermisst und von den 22 Spielern, mit dem Dr. Rolf Brack in die Saison ging, sind längst nicht mehr alle da. Internationale Erfahrung ist kaum vorhanden. Juniorennationalspieler Martin Strobel ist als Mittelmann sicher einer der Leistungsträger, der nicht mehr lange zu halten ist.

    Alfred Gislason (VfL Gummersbach):
    Ich bin froh, dass wir die Reise zu diesem Spiel mit dem Flugzeug machen können. Nach der langen Busfahrt von Magdeburg und der Rückkehr am Mittwochmorgen gewinnen wir einen Tag zur Regeneration. Am Ende der Hinrunde gibt es nur schwere Spiele, auch gegen Balingen-Weilstetten müssen wir hochkonzentriert unsere Leistung abrufen. In der Vorbereitung haben wir gegen diese Mannschaft nur mit einem Tor gewonnen und dabei lange zurückgelegen.

    Der Aufsteiger hat sehr viele junge Leute im Team, die extrem kämpferische Elemente einbringen und deshalb in der Abwehr jeden Gegner aggressiv stören. Alle sind in Bewegung und lassen nicht locker. Die relativ kleine Halle hat eine hitzige Athmossphäre, da darf man auf keinen Fall schlecht anfangen. Neuzugang Stefan Kneer, der aus Eisenach kam, müssen wir im Rückraum im Auge haben. Aus der Mannschaft des Aufsteigers ragen noch die Brüder Wolfgang und Martin Strobel heraus.

    Serbischer Nationaltorhüter Ivan Gajic soll nach Göppingen

    Frisch Auf Göppingen ist auf der Suche nach einem kurzfristigen Ersatz für Martin Galia, der durch einen gebrochenen Zeigefinger einige Wochen pausieren muss, in Serbien fündig geworden. Von Jugopetrol Železnicar Niš wurde der serbische Nationaltorhüter Ivan Gajic verpflichtet. Sein Einsatz ist bis zum Ende der Bundesliga-Hinrunde begrenzt. Er soll also lediglich bei den fünf ausstehenden Spielen zum Einsatz kommen, aktuell fehlt jedoch noch das nötige Visum.

    Bereits in der vergangenen Spielzeit 2005/06 war Gajic in Deutschland aktiv. Mit Hannover-Burgdorf schaffte er es bis ins Achtelfinale des DHB-Pokals, wo die Niedersachsen sich dem HSV Hamburg geschlagen geben mussten. Nach der Saison wechselte er zurück in sein Heimatland Serbien und spielt dort bei Jugopetrol Železnicar Niš in der zweitgrößten Stadt des Landes. Niš hatte sich für den EHF-Cup qualifiziert, ist dort aber bereits in der zweiten Runde im Oktober Tatran Presov unterlegen.

    "Wir müssen noch die eine oder andere Frage und die Einreisebestimmungen abarbeiten", erklärte Alexander Kolb vom Frisch-Auf-Management gegenüber der "Neuen Württembergischen Zeitung, "grundsätzlich aber haben wir diese Aktion ins Auge gefasst und prüfen nun, ob es realisierbar ist." Wann der serbische Nationalkeeper zum ersten Mal das Göppinger Tor hüten darf, kann daher noch niemand genau sagen. Immerhin lassen es die Statuten des serbischen Verbandes zu, dass Gajic im neuen Jahr wieder in Niš spielen kann. Dem Club stehen vor dem Jahreswechsel noch zwei Spiele bevor, diese müssten wohl ohne Gajic stattfinden.

    Sollte der Wechsel erst dem Spiel in Kiel am Samstag, aber vor der Partie in Lemgo am Mittwoch über die Bühne gehen, müsste Gajic direkt nach Lemgo reisen. Dort werden sich die Göppinger bereits ab Sonntag auf das Fernsehspiel vorbereiten.

    Quelle: handball-world.com

    Handverletzung: Göppingens Nationalspieler Michael Kraus fällt aus

    Die Handball-Nationalmannschaft und Bundesligist Frisch Auf Göppingen müssen etwa zwei Wochen auf Spielmacher Michael Kraus verzichten. Der 23-Jährige hat sich beim Training der DHB-Auswahl an der linken Hand verletzt. Im Krankenhaus in Kiel wurde ein Riss der Sehnenplatte an der Handinnenseite diagnostiziert.

    Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Torwart Martin Galia hat es jetzt FAG-Spielmacher Michael Kraus erwischt. Bei einer unglücklichen Aktion im Training bei der Nationalmannschaft verletzte sich Michael Kraus an der linken Hand. Im Krankenhaus in Kiel wurden eingehende Untersuchungen notwendig, die eine Teilruptur der Sehnenplatte an der Handinnenseite ergaben. Nach der Diagnose vor Ort muss "Mimi" Kraus zwei Wochen aussetzen und fällt damit wohl mindestens bis Weihnachten aus.

    Nach der Rückkehr aus Kiel am Donnerstag dieser Woche begibt sich Kraus noch mal zu Nationalmannschafts-Arzt Dr. Berthold Hallmaier nach Rottenburg/Neckar zur Nachuntersuchung. Bis dahin dürfte die erste starke Schwellung, die mit der Verletzung verbunden war, auch zurückgegangen sein, so dass dann nach Rücksprache mit FAG-Mannschaftsarzt Dr. Andy Bickelhaupt die notwendigen Behandlungen abgestimmt werden können

    Quelle: handball-world.com

    Rückschlag für Houlet, aber "Zouzou" gibt nicht auf
    (pl/13.12.2006-12:10) Gummersbach – Eigentlich wollte VfL-Routinier Francois-Xavier Houlet nach seiner langen Verletzungspause schon lange wieder mit der Mannschaft trainieren, aber ein erneuter Rückschlag zwingt ihn weiter, den Handball ruhen zu lassen.


    Bereits seit Juni hat der sympathische Franzose keinen Handball mehr angepackt. Ein Hautstück am Fuß war seinerzeit abgestorben, und nur eine komplizierte Transplantation rettete den Fuß. Eine lange Pause war die Folge, ehe Gummersbachs Ex-Kapitän wieder ins leichte Lauftraining einsteigen konnte. Geplant war ein Comeback im Dezember, doch nun gibt es neue Probleme: Die Wunde am Fuß ging wieder auf, Zouzou muss sich erneut zehn Tage komplett schonen.

    Aber der designierte VfL-Sportdirektor, seit sieben Jahren in den Diensten der Gummersbacher, gibt nicht auf: „Wenn jetzt alles gut verheilt, versuche ich es noch einmal.“ Allerdings wird es noch eine Weile dauern, bis Houlet wieder voll einsatzbereit ist. „Im Idealfall kann ich frühestens nach der WM-Pause im Februar wieder einsteigen.“ Bitter, denn der VfL kann Verstärkung im Rückraum dringend gebrauchen - wie man nicht zuletzt bei der gestrigen Pokal-Niederlage in Magdeburg deutlich gesehen hat.

    Quelle: oberberg-aktuell.de

    13.12.2006 - Bundesligaspiel gegen Lemgo verschoben

    Das Spiel des VfL Gummersbach gegen den TBV Lemgo wurde vom 21. Februar 2007 auf den 22. April 2007 verschoben. Die Partie findet weiterhin in der Kölnarena statt. Das Spiel beginnt um 15 Uhr.

    Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit
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    Sehr gute Entscheidung! Denn sonst hätte es so ausgesehen:
    Lemgo - Heimspiel
    Valladolid - Auswärts
    Flensburg - Heimspiel
    Valladolid - Heimspiel

    Elefantenkuh "Khaing Lwin Htoo" ist tot
    Drama im Kölner Zoo: "Marlars" Mama eingeschläfert

    Wie nah Trauer und Freude zusammenhängen, zeigte sich in der vergangenen Nacht im Kölner Zoo. Noch am Abend hatte der neue Zoo-Direktor bei einer Veranstaltung im Domforum freudig verkündet, dass der Tiergarten noch in diesem Jahr mit Elefantennachwuchs rechnet und nur wenige Stunden später war tiefe Trauer im Kölner Elefantenhaus angesagt: Marlas Mama Khaing Lwin Htoo musste eingeschläfert werden.

    Zu den Gründen äußerte sich der Zoo zunächst nicht. Einzelheiten wollte der Tierpark im Laufe des Tages bekannt geben. Die Elefantendame hatte im März das Elefantenbaby "Marlar" zur Welt gebracht. Beide gehörten seitdem zu den Publikumslieblingen des Kölner Zoos.

    Schwierig wird es nun für die kleine Elefantendame, denn die Dickhäuter sind äußerst sensibel und leiden extrem am Verlust der Mutter. In freier Wildbahn stirbt der Nachwuchs nicht selten aus Trauer.

    Erst im September waren fünf neue Elefantendamen aus dem fernen Osten in der Domstadt angekommen. 14 asiatische Elefanten teilten sich seither den neuen Elefantenpark, wodurch der Kölner Zoo in der Lage war, sein Zuchtprogramm auszubauen. Eine der fünf Neuankömmlinge im Elefantenpark ist hochschwanger. Da auch die alteingesessene Elefantendame Thi Ha Phyu trächtig ist - der Nachwuchs soll hier allerdings erst im Frühjahr 2007 kommen - wird die kleine Marlar bald zwei neue Spielkameraden an ihrer Seite haben - diese helfen ihr vielleicht über den Verlust der Mama hinweg.

    Quelle: koeln.de